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Thema: Asoziales


USA LIEFERN 19.000 BOMBEN AN SAUDI-ARABIEN


USA-Bomben - wie im Bild zu sehen - dürften die Saudis demnächst kaufen - um diese möglichweise in Syrien gegen Russland einzusetzen. Foto: Wikimedia /gemeinfrei

19.000 Bomben im Wert von 1,29 Milliarden Dollar (1,19 Milliarden Euro) kauft Saudi-Arabien von den USA. Das teilte das Außenministerium in Washington am Montag mit. Die Zustimmung durch den US-Kongress steht noch aus, gilt aber als wahrscheinlich. Für die USA dürfte sich das Rüstungsgeschäft lohnen.

USA-Bomben gegen Russland?

Die Waffenlieferung umfasst rund 12.000 Bomben mit einem Gefechtsgewicht von 500 bis 2000 Pfund, 1500 bunkerbrechende Bomben sowie mehr als 6000 lasergelenkte Präzisionsbomben. Nach Angaben aus Washington wird das Bombenarsenal der saudi-arabischen Streitkräfte durch „das hohe Einsatztempo in mehreren Anti-Terror-Einsätzen“ stark beansprucht. Saudi-Arabien beteiligt sich an den US-geführten Luftangriffen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien. Es ist durchaus möglich, dass die Bomben in Syrien zum Einsatz kommen. Allerdings nicht gegen den IS, sondern gegen Russland. Faktisch unterstützen die Saudis jene Terroristen, die gegen die Russen kämpfen.

unzensuriert.at - 17.11.2015

Denkhilfe : 2000 Pfund = 1000 Kilogramm = 1 Tonne





Diese Infos zum Waffenhandel gabs nichts nur von Junge Welt oder den alarmistischen Deutschen Wirtschaftsnachrichten von Bonnier, sondern auch bei Der Standard (Wien), Zeit und N-tv. Auf dem G20-Gruppenfoto stand kürzlich auch Saudi-Arabien, in erster Reihe.




    ASOZIALES



Fast zwei Jahre später ...



Was passiert eigentlich mit den Tätern ...?




Nochmal zum Mitschreiben : Wer sich benimmt wie ein Idiot, der wird auch irgendwann so behandelt .Das muss nicht nur Einzelpersonen treffen sondern gilt auch für ganze Völker !



Übrigens: Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Volksverhetzung



gegen MARTIN LUTHER EINGESTELLT.




Auf anderer Ebene würde man von krimineller Energie sprechen.
Den Initiatoren und Autoren dieser Kampagne traue ich einen gewissen Intellekt zu. Ihnen wird also nicht verborgen geblieben sein, welche Bedeutung das Wirken Luthers für die Emanzipation der ganzen Bevölkerung gegenüber klerikaler Alleinherrschaft bedeutet. Er hat die Menschen gelehrt, aufrecht zu gehen. Dass er von seiner Zeit geprägt war, an Teufel glaubte und anderen Irrlehren der damaligen Zeit aufsaß, das können ihm nur notorisch Böswillige heute vorwerfen. Schon vor 500 Jahren ist Luther übel diffamiert worden. Er hat es ausgehalten, die Menschheit hat gewaltig von seinem Wirken profitiert, und derartige Hetze sollte man heute wie damals einfach ignorieren.



So fordert es Martin Luther

So tun es die Nationalsozialisten

1.) Martin Luther erklärt: "Ich sollte mit einem solchen verteufelten Maul essen, trinken oder reden? So möchte ich aus der Schüssel oder Kannen mich voller Teufel fressen und saufen, so mache ich mich gewiss damit teilhaftig aller Teufel, die in den Juden wohnen."

Die Nazis verbieten 1941 Freundschaften zwischen Deutschen und Juden. Auch in öffentlichen Einrichtungen dürfen Juden nicht bei Deutschen sitzen.

2.) Martin Luther fordert: Man soll ihre "Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecken ... unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien ..."

Das tun die Nazis, z. B. in der Reichspogromnacht am 10.11.1938, an Luthers Geburtstag.

3.) Martin Luther fordert, "... dass man ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre ... Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun."

Die Nazis ziehen die Juden zunächst ab 1938 in bestimmten Häusern zusammen, ab 1939 teilweise in Gettos. Später werden sie in Eisenbahnwaggons gepfercht und - vergleichbar einem Viehtransport - in die Konzentrationslager gefahren. Dort müssen sie in Baracken wohnen.

4.) Martin Luther fordert, "... dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein ... auch die ganze Bibel und nicht ein Blatt ließe."

Die Nazis lassen 1933 die jüdischen Schriften verbrennen.


Für Adolf Hitler war Martin Luther ein "Riese", der "den Juden" so sah,
"wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen." (1923)

5.) Martin Luther fordert, "...dass man ihnen verbiete, bei uns ... öffentlich Gott zu loben, zu danken, zu beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens ... dass ihnen verboten werde, den Namen Gottes vor unseren Ohren zu nennen."

Die Nazis nehmen den Juden das Leben. Sie werden meist erschossen oder vergast, ihre Leichen in Massengräbern verscharrt oder verbrannt - allerdings unabhängig davon, ob der jüdische Bürger zuvor Gott öffentlich lobte oder nicht. Die ersten Pogrome erfolgen bereits 1933, die Massenmorde beginnen 1939.

6.) Martin Luther fordert, "...dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe ... Sie sollen daheim bleiben."

Juden dürfen in der Nazi-Zeit ihren Wohnort nur mit polizeilicher Genehmigung verlassen. Später gilt das auch für die Gettos (ab 1939). Wer sich nicht daran hält, wird verhaftet.

7.) Martin Luther fordert, dass man "... nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold."

Das tun die Nazis ebenfalls. 1938 wird der Besitz "zwangsarisiert", 1939 der Schmuck eingezogen, später das Geld.

8.) Martin Luther fordert, "... dass man den jungen und starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen."

Die "jungen und starken Juden und Jüdinnen" werden von deutschen Firmen der Nazi-Zeit zum Teil als Zwangsarbeiter eingesetzt. In den Konzentrationslagern werden v. a. ab 1938 die Arbeitsfähigen von den Schwächeren getrennt. Die einen müssen unter dem Motto "Arbeit macht frei" zwangsarbeiten und werden erst hingerichtet, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Die anderen werden gleich umgebracht.

9.) Martin Luther fordert: "Summa: ... dass ihr und wir alle der ... teuflischen Last der Juden entladen werden ..."

Sechs Millionen Juden werden beim Holocaust in Europa ermordet. Von den wenigen Überlebenden wandern die meisten bis 1951 in die USA oder nach Israel aus.

Quelle: Der Theologe Nr. 84




Hallo Herr Günther,Ihre Antworten überraschen immer wieder.
Woher wissen Sie das?Haben Sie konkrete Beispiele?Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie? Warum sind Sie immer so sicher?Ich lese seit Jahren mit Freude im Forum, staune oft über verschiedene Ansichten und denke darüber nach. Auf den Gedanken auserwählten Foristen ständig zu widersprechen komme ich dabei äußerst selten.
Detlef Bauer



Die Quelle "Der Theologe Nr. 84" besagt zum Wahrheitsgehalt dieser Darstellungen garnichts! Aber auch ü b e r h a u p t nichts!



Sehr geehrter Herr Günter,
mit Freude und Interesse lese ich jeden Tag bei Herrn Dr. Mayer hier im Forum so viele verschiedene Ansichten und Meinungen von interessierten politisch denkenden Menschen. Sie erweitern meistens meinen geistigen Horizont. Bei Ihnen bin ich immer etwas ratlos. Merken Sie nicht, was in unserem Land los ist? Merken Sie nicht, dass es keinen politischen Diskurs mehr gibt, um die besten Lösungen für unser Land zu erstreben? Merken Sie nicht, dass die Meinungsfreiheit durch ein maasloses Gesetz durch die Hintertür abgeschafft werden soll? Merken Sie nicht, wie die Sprache sich in eine kämpferisch-propagandistische verwandelt? Das kennen wir doch alles schon.
Sie mögen vielleicht insofern recht haben, dass rechtsstaatliche Strukturen noch da sind aber sonst ist doch ein Prozess des demokratischen Verfalls zu beobachten.

Nun zu den neun Punkten Luthers, die Sie aufführen: Sie betrachten die Aussagen Luthers aus dem heutigen Blickwinkel und stellen einen Bezug zum Holocaust her. Dieser Denkansatz ist schlichtweg falsch. Diese Aussagen müssen Sie im jeweiligen Kontext der Zeit sehen. Diese Zeit war geprägt von Aberglauben und Luthers Antrieb war, so viel ich weiß, die Kirche mit ihrem unchristlichen Verhalten zu entlarven , s. Anlasshandel. Progrome gegen die Juden hat es seit vielen Jahrhunderten gegeben, der Grund dafür muß also viel früher vorhanden gewesen sein. Man sagt, es wäre der Judaskuss gewesen aber ich bin kein Theologe und mein Konfirmandenwissen ist auch nicht mehr aktuell.

Es kann nicht sein, dass alle Schuld nur auf die zwölf verhängnisvollen Jahre des A.H. reduziert werden. Wir, die Deutschen haben begriffen und werden so eine menschenverachtende Ideologie nicht mehr zu lassen.
Die Nazikeule gegen jeden Andersdenkenden zu schwingen, relativiert die Verbrechen und verhöhnt auf übelste Weise die noch lebenden Opfer und meine Gedanken sind jedesmal bei ihnen und ich frage mich, wie die Menschen sich wohl dabei fühlen?
Ich lerne gern noch dazu aber das konnte ich so nicht im Raum stehen lassen sagt
Karin Bußler





Chinesischer Schriftsteller verhüllt Marx in Berlin: Gedenken an Tiananmen-Massaker.
Am Denkmal von Marx und Engels nahe dem Berliner Dom gedachte heute Schriftsteller Ma Jian der Opfer des Tiananmen-Massakers vom 4. Juni 1989.



Am 4. Juni 1989 schlug Chinas kommunistisches Regime die Studentenproteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens blutig nieder. Anlass für Exil-Schriftsteller Ma Jian in Berlin eine Gedenkaktion zu veranstalten – am Denkmal von Marx und Engels, nahe dem Berliner Dom.....

Hier alles >

....Der Marxismus ist eine bösartige Religion, die nur Hass predigt und drei Ziele hat: Klassenkampf, gewalttätige Revolution und Diktatur des Proletariats. Blutige Revolution wird befürwortet, um die angeblich unvermeidliche Folge der Geschichte zu realisieren....

Karl Marx war ja wohl auch nicht ganz frei von Antisemitismus. Ganz nebenbei ist die Lehre des Marxismus für über 100 Millionen Tote verantwortlich

Werde ich zur Einweihung des K.M.- Denkmals in Trier, geschenkt von "unseren chinesischen Freunden",

" Karl Marx, du mieses Stück Scheisse ",

lesen können ?

Oder vielleicht:


Bildquelle





Erfrischend, was Sie schreiben, verehrte Frau Bussler.
Geschichte sollte nie mit dem Jetzt verglichen werden.



Waechter:
... die Bedeutung ... Luthers für die Emanzipation der ganzen Bevölkerung gegenüber klerikaler Alleinherrschaft ... Er hat die Menschen gelehrt, aufrecht zu gehen. ...


Was für eine Fehldeutung !

Das Hochmittelalter, die Zeit vor Luther wurde entscheidend geprägt durch
den Gang König Heinrichs des IV. nach Canossa.

den Gang König Heinrichs des IV. nach Canossa.


Das zeichnete den wesentlichen Kern des "Abendlandes",

- die Trennung zwischen geistlichem und weltlichem Amt.

- die Trennung zwischen Seelsorge und Staatsgewalt.

- die Trennung zwischen Religion und Recht.

Luther drehte das alles wieder zurück und machte die lutherischen Landesherren wieder zum Chef "Ihrer" lutherischen Landeskirche. Bis 1920 gab es keine lutherischen Bischöfe. Dafür gab es lutherische Grundherren, die bis 1880

in Personalunion

- Kirchenpatron

- UND Gerichtsherr, also Präsident des Landgerichts

- UND (als Eigentümer der landwirtschaftlichen Güter) "Arbeitgeber"

waren.

NIEMAND, kein Landarbeiter kann in dieser Zwangsjacke aufrecht gehen.

Und bis heute vermischen lutherische Pfaffen Religion und Politik.

Pastor Gauck als Bundespräsident ...

Pastor Dietrich als Thüringer SED-Aufarbeitungsbeauftragter...

Pastor Krüger als Chef einer Bundeszentrale für Politische Bildung

KEINEM, ich wiederhole KEINEM katholischen Geistlichen ist es erlaubt, ein Amt der Staatsgewalt zu übernehmen.

UND DAS IST AUCH GUT SO !



Schaumburg:
Geschichte sollte nie mit dem Jetzt verglichen werden.

Das ist falsch! Geschichte muss immer mit dem Jetzt verglichen werden.

Rolf Günther



bernd:
....Der Marxismus ist eine bösartige Religion, die nur Hass predigt und drei Ziele hat: Klassenkampf, gewalttätige Revolution und Diktatur des Proletariats. Blutige Revolution wird befürwortet, um die angeblich unvermeidliche Folge der Geschichte zu realisieren....

Karl Marx war ja wohl auch nicht ganz frei von Antisemitismus. Ganz nebenbei ist die Lehre des Marxismus für über 100 Millionen Tote verantwortlich


Sehe ich genauso, Herr Mäge. Ich möchte aber in die Front bösartiger Ideologien auch noch den Nationalsozialismus und den Islamismus einschließen.

Rolf Günther

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