FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Angela Merkel tritt zurück








Merkel müsste eigentlich wegen der mittlerweile beschlossenen PKW-Maut sofort zurücktreten:

Hier der Zitat-Nachweis vom 01.09.2013:







Thema: Angela Merkel tritt zurück

Ja aber wann???


Bundeskanzlerin Angela Merkel am 30. März in Malta. Foto: Sean Gallup/Getty Images

@@@ Gerade diesen Artikel incl. der zahlreichen Kommentare (immerhin 424) gelesen und frage mich schon seit Langem, wann endlich tritt Frau Dr. Merkel zurück, die offensichtlich nicht mehr bei Sinnen ist??
Was muss eigentlich noch in diesem Land passieren, bis sich das Volk diesen hirnrissigen Unfug nicht mehr anhören muss?


P. Kämpfe

PS: Lese gerade im Sachbuch des Jahres mit dem Titel: "Die Getriebenen" und frage mich, warum schweigen ausgerechnet die Medien zu dieser brillanten Faktensammlung was nicht nur die Entstehungsgeschichte der Flüchtlingsgeschichte anbetrifft, sondern auch vom totalen Versagen der politischen Kaste in unserem Land handelt.


http://www.achgut.com/artikel/die_getriebenen_und_die_geblendeten


Zuletzt bearbeitet: 10.04.2017 10:01 von Peterkae


Nicolaus Fest zu Merkels Geschichtspropaganda



Kanzlerin Merkel ist der Grund allen Übels in diesem unseren Land.

Wer´s immer noch nicht glaubt, dem sei das Sachbuch des Jahres “Die Getriebenen” von Robin Alexander empfohlen.

Ich wünsche allen Forenlesern bei unserem Wolfgang Mayer
ein frohes Osterfest

Peter Kämpfe




Zuletzt bearbeitet: 14.04.2017 11:36 von Peterkae


- Angela Merkel tritt zurück? - Mitnichten! - Niemals! -

Aber: Die kritischen Stimmen werden lauter. Und bis zur Wahl sind noch etliche Wochen Zeit.


Schilys knallharte Abrechnung mit Merkel
Klartext zur Flüchtlingspolitik


Gastautor: Rainer Zitelmann | 12.06.2017, 08:48 | 1313 | 2 | 35

Ex-Innenminister Otto Schily spricht Klartext: Er bezeichnet Merkels Rechtfertigung der Grenzöffnung als "völligen Unsinn" und vergleicht sie mit einer Monarchin, die allein entscheide, wer zu uns kommt. Zudem warnt er vor den "horrenden negativen Folgen" ihrer Energiepolitik.

Im Alter werden die Menschen oft politisch vernünftiger - Otto Schily ist dafür ein Beispiel. Er begann als linker Anwalt für RAF-Terroristen, war Mitbegründer der Grünen, wechselte später aber zur SPD. Unter Gerhard Schröder war er Innenminister und stand für eine "Law and Order"-Politik. Im Interview mit der WELT AM SONNTAG rechnet er jetzt mit Angela Merkel ab.

Merkels Behauptungen "völliger Unsinn"
Dem ehemaligen Innenminister platzt der Kragen, wenn Angela Merkel als Begründung für ihre Politik behauptet, "man hätte die Grenze nicht bewachen können". Dies sei "völliger Unsinn". Schily: "Reden Sie mal mit der Bundespolizei. Natürlich hätte man die Grenze schützen können."

Und dies sei auch notwendig, denn es gebe nun einmal keine unbegrenzte Aufnahmekapazität: "Wenn einer eine Einzimmerwohnung hat und einer friert draußen, dann sagt er vielleicht, den nehme ich heute Nacht auf und sorge morgen dafür, dass er irgendwo anders unterkommt. Er wird aber nicht 20 aufnehmen können."

Schily beklagt den Verfall des Rechtsstaates und vergleicht Merkel mit einem Monarchen. "Früher haben Monarchen Flüchtlinge aufgenommen, auch die britische Königin hat das mal getan. Sie konnte das, aber wir haben eine rechtsstaatlich organisierte Demokratie. Wer zu uns kommt, entscheidet nach meinem Verständnis nicht die Kanzlerin." (...)

Schilys knallharte Abrechnung mit Merkel: Klartext zur Flüchtlingspolitik | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9661265-schilys-knallharte-abrechnung-merkel-klartext-fluechtlingspolitik




Geschäftsführende Bundeskanzlerin tritt nicht zurück...

Nach einem plötzlichen Interview im ZDF am 11. Februar 2018
schreibt Vera Lengsfeld,

zitiere:

Die Autistin der Macht – Merkel sieht sich als alternativlos!



Das Interview im ZDF, zu dem sich Kanzlerin Merkel selbst eingeladen hat, um auf das unerwartete Grummeln in der CDU zu reagieren, hat alle Negativerwartungen übertroffen.

Es präsentierte sich eine belustigt grinsende Partei- und Staatschefin, die sich selbst dann für alternativlos hält, wenn das Mitgliedervotum in der SPD zuungunsten der GroKo ausgehen sollte.

Lass die Kühnerts strampeln und die Spahns kritteln – Merkel steht über allen und allem. Wenn die SPD nicht will, geht sie zum Bundespräsidenten, der muss nach Artikel 63 GG einen Wahlvorschlag machen – sie steht als Kandidatin zur Verfügung. Das hat sie wirklich gesagt! Dann gibt es, davon ist sie felsenfest überzeugt, eine geschäftsführende Regierung bis zur nächsten Wahl.

Sie wird die nächsten vier Jahre durchziehen, als Kanzlerin und als Parteivorsitzende.
Wer etwas anderes gehofft hatte, ist einfach naiv.
Ich hatte nichts anderes erwartet, allerdings bin ich über die Unverschämtheit verblüfft, mit der sie agiert.

Die lästigen jungen Kritiker stellt sie ruhig mit der Ankündigung, dass von ihrer „Seite darauf zu achten“ sein wird, „auch Jüngere zu berücksichtigen“. Das wird den „Jungen“ schlaflose Nächte mit geöffnetem Fenster bereiten, aus Sorge, den Ruf aus dem Kanzleramt zu verpassen.

Als Zugeständnis kann man höchstens werten, dass die Minister vor, nicht wie ursprünglich geplant, nach dem Sonderparteitag der CDU benannt werden. Der Plan war ja, dass alle wirklichen und eingebildeten Kandidaten dafür sorgen würden, dass ihre Landesverbände dem Koalitionsvertrag möglichst vollständig zustimmen. Nun wird es ein paar frustrierte Gegenstimmen geben. Na und?

Merkel gab kund und zu wissen, sie hätte alles „sehr wohl durchdacht“. Sie bemerkt ihren Lapsus selbst und schiebt schnell nach – „gemeinsam mit den Koalitionsverhandlern“. Aber bei der nächsten Gelegenheit spricht sie wieder „von ihrer bewußten Entscheidung“.

Um die Partei zu beruhigen behauptet sie kühn, auch sie empfinde „Schmerz“ über den Verlust des Finanzministeriums. Der dürfte sich allerdings in engsten Grenzen halten, wenn man dann hört, wie sie von den angeblichen „Chancen“ schwärmt, die die Ressortverteilung der CDU biete. Dann wieder: „Ich stehe vollkommen zu dieser Entscheidung“.

Nun müßte schnell mit der Arbeit begonnen werden, um „gute Lösungen“ zu finden und die Koalitionsvereinbarungen schnell umzusetzen.
Das sollte jedem, der den Vertrag gelesen und verstanden hat Schauer über den Rücken jagen.

Nur ein Beispiel: „Wir stellen die Grundsteuer auf eine feste Basis…als „Sicherung der wichtigsten Einnahmequelle der Kommunen“.

Im Klartext: Wer geglaubt hat, mit einem eigenen Häuschen eine Alterssicherung zu haben, wird demnächst mit einer erheblichen Erhöhung der Grundsteuer für die Flüchtlingskosten, die den Kommunen von der Regierung Merkel aufgebürdet wurden, zur Kasse gebeten.

Man kann allen nur raten, sich diesen Vertrag genau anzusehen und zur Kenntnis zu nehmen, welche Zumutungen die Merkel-Regierung für die „Menschen“ plant.

Aber aus Sicht der Kanzlerin wünschten sich die „Menschen“ nichts so sehr wie eine „stabile Regierung, die arbeiten kann“. Genau die sollten wir ihr nicht geben.

Merkel hat keine Fehler gemacht, sie empfindet keinen Autoritätsverlust. Ihre Regierung, ob GroKo oder geschäftsführend wird „das Richtige tun“.

Merkel hat sich mit Pattex am Kanzleramt festgeklebt. Es wird eine Überlebensfrage für unser Land, ob es gelingt, sie davon zu lösen.

Autor Vera Lengsfeld
Veröffentlicht am 11. Februar 2018








Merkels »Elf des Versagens«

Selbstbeweihräucherung beim Parteitag

Veröffentlicht: 01.03.2018 - 08:32 Uhr

Beim CDU-Parteitag hat sich Merkel einmal mehr fast grenzenlos selbstbeweihräuchert und schwadronierte von ihren Erfolgen, davon, dass es den Menschen in diesem Land doch noch nie so gut ginge.
Doch schaut man genauer hin, bleibt fast nichts von Merkels Scheinwelt.




Merkel hat beim CDU-Parteitag wieder einmal unter Beweis gestellt, dass sie einige Fakten in diesem Land entweder nicht sehen KANN oder nicht sehen WILL. Sie salbaderte wie von ihr gewohnt und erwartet, davon, dass ihre Politik eine Politik der Erfolge sei. Den Menschen im Land gehe es doch gut - zumindest will Merkel das den Bürgern weis machen. Doch es gibt da ein paar Fakten, die dieses Kartenhaus schnell zum Einsturz bringen.

Nachfolgend einmal Merkels »Elf des Versagens«:

Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes waren die Staatsverschuldung wie auch die jährliche Neuverschuldung so hoch wie unter Merkel.
Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes war das Renteneintrittsalter so hoch wie aktuell. Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes war die Steuer- und Abgabenlast für die Bürger so hoch wie jetzt.
Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes waren so viele Kinder, Alte und sogar Erwerbstätige von Armut bedroht oder betroffen.
Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes gab es so viele Aufstocker (Arbeitnehmer, deren Geahlt so gering ist, dass sie ergänzend ALG II beziehen).
Noch nie in der Geschichte des Landes gab es so viele
ALG II - Bezieher (»Hartz IV«).
Noch nie in der Geschichte des Landes waren die Mieten so hoch wie jetzt. Und noch nie in der Geschichte des Landes waren so viele Menschen im Niedriglohnsektor oder im Bereich der Leiharbeit beschäftigt wie aktuell.

Doch es gibt sie auch, die Gewinner der Merkel-Politik:
Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes sacken die Bundestagsabgeordneten so viel ein wie aktuell.
Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes waren die Boni (auch für erfolglose) Banker und Manager so hoch wie nie. Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes gingen so hohe Summen von Lobbyisten und anderen Interessengruppen über den Tisch wie aktuell.

Sozial ausgewogene Politik, bei der die Schwachen und Schwächsten im Land berücksichtigt werden, sieht anders aus.


Quelle



F_Schaarschmidt:Merkels »Elf des Versagens«

Selbstbeweihräucherung beim Parteitag


Vielleicht ist das die Erklärung:

"Mächtige verhalten sich nach Erreichen der Machtposition oft so, als hätten sie ein Gehirntrauma erlitten"

(...) Nach zwei Jahrzehnten Forschung zu diesem Phänomen konstatiert Keltner: Mächtige verhalten sich nach Erreichen der Machtposition oft so, als hätten sie ein Gehirntrauma erlitten. Plötzlich sind alle positiv-sozialen Eigenschaften wie weggeblasen, und ein impulsives, rücksichtsloses Verhalten bricht sich Bahn.

Quasi von heute auf morgen verlernen Mächtige zuzuhören, sie können sich nicht mehr vorstellen, dass andere Recht haben könnten, und sie sind blind und taub für kritisches Feedback geworden. Sie scheinen die Fähigkeit verloren zu haben, andere Menschen zu "lesen", also ihre Gesten zu verstehen, ihre Gefühle zur Kenntnis zu nehmen und richtig zu interpretieren.

Und tatsächlich: Keltners Hypothese vom Gehirntrauma ist inzwischen vielfach durch die Untersuchung von Gehirnfunktionen und -anatomie bestätigt worden. So hat der Psychologe Sukhvinder Obhi von der McMaster University in Ontario (Kanada) in neurologischen Studien herausgefunden, dass die Fähigkeit, das Ausdrucksverhalten anderer Menschen zu "spiegeln", bei Mächtigen deutlich beeinträchtigt ist. (...)

Quelle und alles lesen, hier:
http://www.spektrum.de/kolumne/macht-macht-blind/1531529



Zuletzt bearbeitet: 10.03.2018 19:41 von Crista_Ladendorf


Ein(e) sehr pöse(r) Staatsmann/männin möchte sich zum DRITTEN Mal zum Staatschef wählen lassen. Er/Sie ist unten abgebildet:



Die freie Presse der freien Welt der Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung schreibt:

Der Staatsmann/die Staatsmännin ohne Grenzen ?

und

Ist der Staatsmann/die Staatsmännin noch mächtiger als Mao ?
und

Der Staatsmann/die Staatsmännin soll unbegrenzt regieren können ...

und

Grenzenlose Macht: Der Staatsmann/die Staatsmännin kann "Präsident auf Lebenszeit" werden,

und

(Das Land) macht den Weg frei für des Staatsmanns/der Staatsmännin lebenslange Herrschaft ...
und

Parteitag: Der Staatsmann/die Staatsmännin



wird (des Landes) neuer Kaiser.






Zum Einen ist die Wiederwahl Merkels mit einem nationalen Unglück gleichzusetzen , zum Anderen ist jedoch das knappe Abstimmergebnis als deutliche Warnung an Merkel zu bewerten . Aber auch heute hatte sie keinerlei Skrupel , einen falschen Amtseid zu schwören . Persönlich wünsche ich mir , dass diese Amtsperiode vorzeitig endet .



Wenn Frau Merkel und weitere Gutmenschinnen weiterhin fanatisch die Losung propagieren : Der Islam gehört zu Deutschland , dann sollten sie sich auch darüber im Klaren sein , dass der Islam niemals zulassen würde , dass Frauen moslemischen Männern Vorschriften machen . Dann müssten die ganzen Polit-Damen Kopftuch tragen und mit vollen Einkaufstaschen immer drei Schritt hinter dem Mann herlaufen .
Also , liebe " Politikerinnen " , vor Inbetriebnahme des Mundwerkes Gehirn einschalten !

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