FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Ist die "neue BRD" noch zu retten?


"Es ist Aufgabe der Kanzlerin, Staatsgebiet zu schützen"

Angela Merkel habe fatale Fehlentscheidungen getroffen, sagt Ifo-Chef Sinn.
Zuerst in der Euro-Krise, dann in der Flüchtlingskrise.
In beiden Fällen schade sie den Bürgern des eigenen Landes.



© Foto: Martin U. K. Lengemann


Hans-Werner Sinn geht in den Ruhestand. Der ordoliberale Ökonom ist seit 1999 Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, das unter seiner Leitung stark an Bedeutung gewann.

Nach einem Vierteljahrhundert legt Hans-Werner Sinn Ende des Monats sein Amt als Ifo-Präsident nieder. Kein anderer Ökonom hat die wirtschaftlichen Debatten der vergangen Jahrzehnte so stark geprägt wie er. Ob Wiedervereinigung, Sozialstaatsdebatte, Klimapolitik oder Finanzkrise – stets bezog der Wissenschaftler klare, nicht immer mehrheitsfähige Positionen. Mit der Flüchtlingspolitik und der ungelösten Euro-Krise sieht Sinn auf Deutschland gewaltige Probleme zukommen.

Auszüge aus dem Interview (zitiere):

Die Welt:
Die Europäische Union droht an der Flüchtlingskrise zu scheitern. Auch in Deutschland wird der Ruf nach Grenzschließungen immer lauter. Die Wirtschaft und Ökonomen warnen vor horrenden Kosten. Zu Recht?

Hans-Werner Sinn:
Wieso die EU scheitern sollte, wenn man die Grenzen kontrolliert, ist mir schleierhaft. Die EU gab es auch schon ohne Schengen, und einige EU-Länder machen bei Schengen sowieso nicht mit. Wenn man genug Zöllner parallel arbeiten lässt, gibt es keine Staus. Die Zöllner sind billig. Wir reden hier über einen winzigen Bruchteil dessen, was die Flüchtlinge kosten.

Die Welt:
Sie würden also akzeptieren, dass es notfalls innerhalb des Schengen-Raums wieder Grenzen gibt.

Sinn:
Ja. Wenn es keine funktionierenden Grenzen nach außen gibt, ist das die zweitbeste Lösung. Denn die schlechteste aller Lösungen ist es, weder Grenzen nach innen noch nach außen zu haben.

Die Welt:
So wie im Moment.

Sinn:
Ja. Es ist nicht akzeptabel, dass Hunderttausende nach Deutschland kommen, von denen man gar nicht weiß, wer sie sind. Dass die Kanzlerin sagt, sie könne die Grenzen nicht kontrollieren, hat mich verwundert. Das ist ihre Aufgabe als Kanzlerin. Das deutsche Staatsgebiet zu schützen und das Eigentum der Deutschen an den öffentlichen Gütern hierzulande zu sichern, darauf hat sie einen Eid geleistet, und dazu ist sie verpflichtet.

Die Welt:
Sie machen seit 25 Jahren Politikberatung: Ihnen müsste doch klar sein, dass Sie für solche Aussagen heftige Kritik ernten werden. Sind Sie unbelehrbar?

Sinn:
Wer sich daran stört, dass ich empirische und rechtliche Fakten nenne, ist selbst schuld. So jemanden würde ich als Ideologen bezeichnen. Ich werde dafür bezahlt, dass ich die Wahrheit sage. Das ist mein Anspruch, und mir ist es egal, ob das Leuten gefällt oder nicht. Das ist doch das Problem an vielen Debatten hierzulande, dass alle überlegen, wem was gefällt und was noch politisch korrekt ist. Was wahr ist, ist wahr, und das muss man so sagen, sonst macht doch die ganze Wissenschaft keinen Sinn.

Die Welt:
Werden wir also wieder eine Finanzkrise bekommen, oder stecken wir immer noch in der gleichen?

Sinn:
Die Euro-Krise ist nicht bewältigt, sondern wurde nur unterdrückt und flammt immer wieder auf. Neben Griechenland, das pleite ist, haben wir aktuell ein weiteres großes Problem: die italienischen Banken, die auf einem riesigen Bestand an faulen Krediten sitzen.

Quelle (hier das vollständige Interview)


Zuletzt bearbeitet: 05.03.2016 08:17 von F_Schaarschmidt




Ein Tsunami schwillt an


Nur die Vorhut eines epochalen Ansturms?
Versuch eines Durchbruchs an der griechisch-mazedonischen Grenze...
Bild: action press



von Hans Heckel
Die Menschen rufen: „Merkel, wo bist du? Merkel, hilf uns!“
An der griechisch-mazedonischen Grenze braut sich eine Katastrophe zusammen.

Die deutsche Kanzlerin beharrt weiter darauf, nicht mitschuldig zu sein an dem Drama, denn sie habe niemanden „eingeladen“.
Doch offenbar wurden ihre Worte vom vergangenen September so verstanden.
Deshalb fokussieren die Menschen ihre ganze Hoffnung auf Deutschland und dessen Regierungschefin.

Merkel hat es derzeit leicht. Sie kann die deutschen Grenzen weiter offenhalten und so ihre Humanität ins Licht stellen, weil sie es anderen überlässt, die Asylströme weit vor Deutschland zu stoppen.
Damit aber hat die Kanzlerin die Einheit der EU weiter beschädigt.
Schuldzuweisungen und eine Politik des „Rette sich wer kann“ treten an die Stelle von Zusammenarbeit.

Dabei wird sich die Einigkeit der Europäer in der Zuwanderungsfrage bald als überlebenswichtig erweisen. Denn hinter dem, was sich in Griechenland dieser Tage abspielt, baut sich eine Völkerwanderung auf, welche Europa ins Chaos stürzen könnte.
Im Libanon ist die Lage hochexplosiv. Dort harren zwei Millionen Flüchtlinge unter prekären Bedingungen aus. Fällt das Land zurück in den Bürgerkrieg, werden sich die zwei Millionen wohl nach Europa aufmachen. Am anderen Ende des Mittelmeers steht Algerien mit seinen 40 Millionen Einwohnern, drei Viertel davon unter 30 Jahre, am Rande des Kollapses.

Zwei Drittel der Staatseinnahmen stammten bislang aus Öl- und Gas-Exporten. Der Ölpreisverfall hat die Erlöse weggerafft. Infolgedessen stehen teure Sozialprogramme auf der Kippe, welche das Volk bislang ruhig hielten. Eine fortschreitende Islamisierung im Volk und ein erbitterter Machtkampf zwischen dem Präsidenten-Klan und dem Militär sind die weiteren Beigaben, die einen offenen Bürgerkrieg mit Millionen von Flüchtlingen immer näher heranrücken lassen.

Auch Ägypten mit seinen 90 Millionen Einwohnern ist alles andere als stabil, und südlich der Sahara schwillt ein demographischer Tsunami an. Allein Nigeria hat seine Bevölkerungszahl in nur 20 Jahren auf 180 Millionen verdoppelt.
Dies ist das Kernproblem: Die vielbeschworene „Bekämpfung von Fluchtursachen“ muss an einer solchen Bevölkerungsexplosion nahezu zwangsläufig scheitern. Die bittere Wahrheit lautet vielmehr: Afrika droht an seinem Bevölkerungswachstum zu ersticken, ohne dass von außen viel daran geändert werden könnte.

Europa muss sich stattdessen auf Anstürme ganz neuen Ausmaßes gefasst machen, denn die Bevölkerungsexplosion wird einen nie gesehenen Abwanderungsdruck erzeugen.
Die Millionen weitgehend hereinzulassen hieße, Europa dem Schicksal Afrikas auszuliefern. Eine Politik, die das zulässt, ist nicht humanitär, sie ist selbstzerstörerisch.


Quelle


Zuletzt bearbeitet: 05.03.2016 12:47 von F_Schaarschmidt


......Dabei wird sich die Einigkeit der Europäer in der Zuwanderungsfrage bald als überlebenswichtig erweisen.......

Allerdings wäre es undemokratisch wenn sich die ganze EU nach dem Willen einer fremdgesteuerten Frau Merkel richten müsste ! Dieser Fall würde die nicht wieder zu reparierende
Zerstörung der abendländichen Kultur zur Folge haben. Von daher begrüße ich die zunehmend konsequenten Reaktionen anderer EU-Staaten und habe Hoffnung dass auch Michel endlich lernt , das Problem in seiner Gesamtheit wenigstens annähernd zu erkennen .




Drohungen von linksradikalen Elementen

Einschüchterung
Duisburger Gastronom erhält Drohbrief wegen AfD-Treff



© Foto: Lars Fröhlich/Funke Foto Services

Duisburg.
Frank Betke wird von Antifa-Gruppen bedroht, weil sich in seinem Lokal AfD-Anhänger treffen.

Offenbar schon Farbanschläge gegen andere Gastronomen...

Gastronom Frank Betke hat einen Drohbrief von der „Antifaschistischen Aktion“ erhalten. Anlass ist der Bürgerstammtisch des örtlichen AfD-Kreisverbands, der sich regelmäßig in „Frankys Clubrestaurant“ im Erdgeschoss des Silberpalais’ trifft. Die Antifaschisten geben der AfD durch „ihr geistiges Brandstiftertum“ eine Mitverantwortung an Brandanschlägen auf Asylunterkünfte. Sollte Betke die Partei nicht ausladen, droht die Antifa, gegen diese Stammtische vorzugehen.

Frank Betke hat die AfD-Veranstaltung jedoch nicht abgesagt. „Ich lasse mich nicht erpressen“, sagt er. Konsequenzen hatte diese Haltung bislang keine. SPD, CDU, Gewerkschaften und Karnevalsvereine treffen sich regelmäßig bei ihm an der Mülheimer Straße; die AfD komme bereits seit rund drei Jahren. „Das sind keine Rechtsextremisten, sondern ganz normale Bürger.“ Daher mache er klare Unterschiede zwischen der AfD und etwa der NPD. „Rechtsradikale lasse ich bei mir nicht rein“, erklärt er entschieden.

Die Drohungen nimmt er dennoch ernst. Aus Gastrokreisen will Betke wissen, dass sie bereits Duisburger Lokale mit Farbbomben und Steinen angegriffen haben. Daher hat er umgehend die Polizei eingeschaltet. Derzeit laufen die Ermittlungen, heißt es aus der Behörde. Außerdem hatte die AfD zum Bürgerstammtisch Sicherheitsleute mitgebracht und der Sicherheitsdienst des Silberpalais’ war ebenfalls informiert. Die Duisburger AfD will Frank Betke weiterhin bewirten.

Oliver Kühn

Quelle


Zuletzt bearbeitet: 06.03.2016 18:44 von F_Schaarschmidt


" Wir werden im Kampf um das Leben und die Freiheit unserer Kinder ein Beispiel jenes Mutes und jener Tapferkeit geben, die unserem Volke eigen sind. Es lebe Deutschland, es lebe Europa, es lebe die Freiheit."

Heinrich Lübke - und nicht nur er - konnte damals noch nicht ahnen in welch dramatischer Weise seine Worte mal an Bedeutung gewinnen würden!



Kanzlerin A. Merkel spielt Mutter Teresa !
zu ewigen Lasten des deutschen Volkes...

Achtung:
Es wird geschossen – von der Türkei!


Seltsam oder bezeichnend? Neun Syrer sollen am Freitagabend von türkischen Grenzschützern erschossen worden sein und keinen interessiert es. Warum? Weil die Quelle nicht vertrauenswürdig ist oder weil die Richtigkeit der Nachricht entlarven würde, daß Angela Merkel Blut an den Händen kleben hat?

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte zählt seit Jahren zu den wichtigsten Quellen der etablierten Medien, wenn es um die Grauen des dortigen Bürgerkriegs geht. Gestern nun meldete diese Stelle, neun Syrer, die illegal in die Türkei einreisen wollten, seien an der türkischen Grenze erschossen worden. Zehn weitere seien verletzt worden. Amnesty International hatte bereits ähnliche Vorwürfe gegenüber der Türkei erhoben, aber auch da blieb der Aufschrei aus.

Gerade linken Politikern geht es nicht um die Wahrheit

Warum, ist nun die große Frage. Liegt es wirklich nur daran, daß niemand die Anschuldigungen überprüfen kann? Wohl kaum, denn bei anderen Fällen interessiert es gerade die Politiker linker Parteien auch nicht, was sich tatsächlich ereignet hat. Wenn sie einen Vorfall, z.B. einen vermutlich rechtsextremen Anschlag, politisch ausschlachten können, so machen sie das auch ohne Rücksicht auf die endgültige Wahrheit.

Wer hat also ein Interesse daran, daß über diese Nachricht – egal, ob sie sich als richtig oder falsch herausstellt – nicht gesprochen wird? Richtig: Angela Merkel und mit ihr das gesamte politische Personal, das der Meinung ist, man könne die eigene Grenzsicherung an die Türkei delegieren, um sich die eigenen Hände nicht schmutzig machen zu müssen. Wenn herauskäme, daß die Türkei Flüchtlinge erschießt – noch dazu welche, die direkt aus dem Bürgerkrieg kommen –, dann wäre die Bereitschaft, Merkel zu folgen, endgültig dahin.

Merkels Strategie: Häßliche Bilder vermeiden

Dann würden alle zu Recht sagen: Wir müssen die Grenzsicherung doch in die eigene Hand nehmen und an der EU-Außengrenze entscheiden, wenn wir hereinlassen und wen wir zurückschicken. Solange allerdings die Sicherung der Außengrenze nicht funktioniert, müßte bis dahin jeder EU-Staat seine eigene Grenze selbst schützen. Ein Plan, den Merkel aus welchen Gründen auch immer vehement ablehnt. Vermutlich geht es ihr wirklich einfach darum, häßliche Szenen an der deutschen Staatsgrenze zu vermeiden und die Drecksarbeit die anderen machen zu lassen. Deutschland kann sich ja immerhin großzügig mit dem Scheckbuch engagieren.

Doch genau diese Politik ist verbrecherisch. Warum wird schnell klar: Wenn Deutschland und Europa die Grenzen schließen, weiß jeder potentielle Migrant, daß nun Feierabend ist. Ein paar werden es natürlich weiterhin versuchen, aber wenn sechs Wochen lang jeder illegale Einwanderer zurückgeschickt wird und keine Sozialleistungen erhält, dürfte die Asylkrise beendet sein.

Wenn die Türkei die Grenzsicherung übernimmt, spielt Merkel weiter Mutter Teresa

Die „Grenzsicherung“ mit türkischer Unterstützung läuft dagegen so: Ohne über allzu schmerzhafte Konsequenzen nachdenken zu müssen, können sich Merkel und die Anhänger ihres Kurses weiter gegenüber der eigenen Bevölkerung als Samariter inszenieren und die „Willkommenskultur“ beschwören. Ein paar Hunderttausend „Flüchtlinge“ nimmt man dann eben jedes Jahr der Türkei ab, was finanziell nicht so weh tut, wie wenn mehrere Millionen Menschen direkt vor dem eigenen Arbeitsamt stehen würden. Das Problem: Die Merkel-Selfies und Ansprachen werden auf der ganzen Welt genauestens verfolgt.

Wenn sie also weiter Mutter Teresa spielen kann, kommen viel mehr Migranten in die Türkei, als wenn Merkel selbst für die Grenzsicherung verantwortlich wäre und sich rhetorisch zurückhalten müßte, um Migranten wirkungsvoll abzuschrecken, damit diese erst gar nicht an die europäische oder deutsche Grenze kommen. Die Türkei nun wiederum wird diesen Ansturm mit allen Mitteln verhindern wollen und dabei vermutlich brutaler vorgehen als Deutschland und Europa.


Der moralische Zeigefinger der deutschen Medien und Politik

Während nach den Bildern in Idomeni von den deutschen Medien und Politikern der moralische Zeigefinger erhoben wurde, spricht niemand darüber, wie die Türkei „Flüchtlinge“ behandelt und wie Erdogan sich die Grenzsicherung vorstellt. Je weiter weg von Deutschland Verbrechen geschehen, desto eher sind diese mit der moralischen Überheblichkeit der Deutschen vereinbar.

Die Gültigkeit dieses Gesetzes werden wir 2016 noch beobachten können. Achso, eine Voraussetzung dafür gibt es natürlich noch: Die Medien müssen uns die dafür notwendigen Informationen mitteilen. Wenn dies nicht massenwirksam geschieht, ist der Mehrheit der Deutschen sowieso alles egal, solange der eigene Wohlstand aufrechterhalten bleibt.

Quelle



Das Märchen von der sinkenden Kriminalitätsrate

von Vera Lengsfeld 8. Mai 2018

Schon Wochen vor der heutigen Präsentation der Kriminalstatistik 2017 durch Innenminister Seehofer wurden wir Bürger mit einer Flut von Meldungen über die zu erwartende frohe Botschaft der angeblich sinkenden Kriminalität in Deutschland zugeschüttet. Damit sollte offensichtlich signalisiert werden, dass die wachsende Unsicherheit der Bürger nur gefühlt ist und keinerlei Bezug zur Realität hat. Deutschland war angeblich nie sicherer seit der Vereinigung.

Die Frage, warum es kein Volksfest, keinen Weihnachtsmarkt mehr ohne Merkel-Poller, keine Veranstaltung ohne aufwändige Sicherungsmaßnahmen gibt, ist unbotmäßig. Warum der polizeilicher Rat an Frauen, nicht mehr allein joggen oder bei Dunkelheit nicht mehr ohne männliche Begleitung auf die Straße zu gehen? Warum gleichen Wohnungen und Einfamilienhäuser inzwischen Festungen, wo man vor wenigen Jahren noch die Schlüssel stecken lassen konnte? Wozu bewaffneter Wachschutz vor jüdischen Einrichtungen, was inzwischen trauriger Alltag in Deutschland ist?

Selbst einige Journalisten bekommen inzwischen kalte Füße und sind nicht mehr vorbehaltlos bereit, solche Regierungs-Meldungen zu verbreiten. Bei spiegel-online kann man nachlesen, warum die heute präsentierte Statistik wenig aussagekräftig ist, was die tatsächliche Kriminalität angeht. Die Kriminalstatistik sei lediglich „ein Arbeitsnachweis der staatlichen Strafverfolgungsorgane“, steht da zu lesen. Viele Taten, die für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung relevant sind, werden gar nicht erfasst. Zum Beispiel politisch motivierte Straftaten, zu denen etwa Terrorismus zählt. Terrorismus wird von der Bundesanwaltschaft bearbeitet und taucht in der Polizeistatistik nur zum geringen Teil auf. Das trifft auch auf politisch motivierte Kriminalität zu, die größtenteils dem Staatsschutz übergeben werden muss. Der Bevölkerung einreden zu wollen, sie lebe im sichersten Deutschland seit der Vereinigung, ist eine nicht entschuldbare Irreführung. Sie zeigt, wie sehr die Zustände, die von der Politik herbeigeführt wurden, kaum noch beherrschbar sind. Ellwangen ist von daher ein Menetekel.

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Die Verantwortlichen machen sich mitschuldig an den Konsequenzen, dies gilt für Kriminalbeamte, Politiker und Journalisten gleichermaßen.

Eine Verhöhnung der Opfer, aber wenn man über solche Vorfälle spricht, dann wird weiterhin relativiert und abgewiegelt.“

Das ist Deutschland 2018!

Quelle
--> hier bitte weiterlesen




BRD ist ein von der SED geprägter Begriff , den auch wir leider in gedankenloser Weise viel zu oft gebrauchen .
Auf die Frage , ob diese " neue " Bundesrepublik noch zu retten ist , lautet meine ganz persönliche Antwort :

Wenn die AfD in absehbarer Zeit in Regierungsbeteiligung kommt - JA .
Wenn die AfD nicht die nötigen Stimmen in Westdeutschland erhält , sehe ich als einzigen Ausweg nur eine Trennung der neuen Bundesländer von der alten Bundesrepublik , um nicht selbst in den Strudel des nationalen Unterganges gezogen zu werden .

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cicero-wie-viel-naivitaet-darf-sich-ein-land-leisten-a2432230.html


Zuletzt bearbeitet: 12.05.2018 11:10 von B_Stichler
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