FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: NEUE BERLIN-INITIATIVEN!


Aufruf an Alle!

1. Aktualisierung


-Besucher sind im Innenraum der Stasi-Gedenkstätte
HohenSchönhausen während des Merkel-Besuches zugelassen.
- d.h. für uns keine Transparente für den
Innenraum !!!
- es sollten Bettlaken o.ä. mit kurzgefassten kritischen
und kräftigen Parolen versehen werden, diese werden dann
im Innenraum übergestreift.
- denkt Euch ein paar schlagkräftige Parolen aus zum
gemeinsamen Intonieren im Innenraum.
Schreibt diese zum Mitbringen auf und Kopiert sie
mehrmals zum Verteilen unter uns.
- weitere Vorschläge werden erwartet- insbesondere von
den Opferverbänden ?!
- bitte um Teilnahme-Anmeldung bei mir
Weitere Aktualisierungen sind möglich !!!
Wolfgang Graetz

_________________

Ursprünglicher Aufruf
_________________

Merkel besucht das Stasi-Gefängnis
in Berlin Hohenschönhausen

am: 11. August 2017 - von 11.00-12.00h


wird Fr.A.Merkel/ Bundeskanzlerin den Ort des Leids von vielen DDR-Oppositionellen besuchen.

Wir, Altübersiedler, sollten diese einmalige Gelegenheit nutzen, um unser Anliegen, den an uns begangenen politischen Rechtsbruch, Frau A.Merkel, nochmals vorzuhalten!

Rüstet Euch aus mit T-Shirts,o.ä., die mit eindeutigen Aussagen zu unserer Haltung versehen sind.
Es werden mit Sicherheit Kontrollen stattfinden, die das Mitbringen von Transparenten o.ä. verhindern.
Laßt Euch einfach hierzu etwas Wirkungsvolles einfallen!!!

GGF. Abstimmung unter meiner mail-adresse oder im Weiteren telefonisch.
Grundsätzlich hat Jeder seine Stimme, so daß wir diese gemeinsam einsetzen können/werden!
Treffpunkt: 11.August 17 um 9.30h vor dem Haupteingang !
alles Weitere vor Ort !!!

Bitte seht in den nächsten Tagen nach möglichen Aktualisierungen auf "Flucht u.Ausreise".

Initiative heißt Bewegung von Körper und Geist

Traut Euch !!!
mail: renten-demo@gmx.de; Wolfgang Graetz



Zuletzt bearbeitet: 29.08.2017 23:38 von Administrator


Ehre, wem Ehre gebührt!


Liebe Freunde,

die Fairness gebietet es, den geistigen Inspirator des ursprünglichen Aufrufes zu benennen. Das war bereits in der vergangenen Woche der Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V., Carl-Wolfgang HOLZAPFEL. Anders lautendes Schrifttum liegt mir nicht vor.

Daher wird gebeten, alle weiteren Details zum Treff mit der Bundeskanzlerin dieser Webseite zu entnehmen: Um ein gewisses Maß an Spotaneität zu wahren, habe ich mit der Veröffentlichung dieses Aufrufes noch gewartet.

Bleibt zu hoffen, daß möglichst viele Betroffene - insbesondere Berliner - diese einmalige Chance nutzen, der Frau Bundeskanzler Aug' in Aug' gegenüberstehen zu können, um ihr die richtige Botschaft zu überbringen.

Wolfgang Mayer



Dr_W_Mayer:
Ehre, wem Ehre gebührt!


Ergänzung: Wolfgang Graetz ist Mitglied der Vereinigung 17. Juni, sein Vater war aktiv am seinerzeitigen Aufstand von 1953 beteiligt.

cwh



Ich wünsche allen Kameraden und Betroffenen viel Glück und Erfolg beim heutigen vorhaben und wünsche das die "Königin" Entschuldigung ich meine natürlich die Kanzlerin, ein offenes Ohr haben möge.
Andreas Knoll



Andreas_Knoll:
die Kanzlerin, ein offenes Ohr haben möge.


Ja, für diese im Vorfeld nicht zu erwarten gewesene Möglichkeit hat der Gedenkstättenleiter, Dr. Hubertus Knabe, gesorgt. Als die Kanzlerin vorgefahren war, leitete er zuerst seinen Gast zu der Gruppe hin, die mit beschrifteten T-Shirts und Transparenten draußen vor dem großen Tor wartete.

Also stand dann die Kanzlerin vor dem Spruchband "Rentenbetrug" und hörte einem Betroffenen zu. Inwieweit das in dem "offenen Ohr" nachhaltig sein wird, das bleibt abzuwarten.

Auch Edda Sperling hat kurz danach auf dem Innenhof der Gedenkstätte mit der Kanzlerin intensiv sprechen und einen weiteren Termin vereinbaren können.

Ein offenes Ohr hatten allenfalls etliche Medien, die herankamen, Fragen stellten, fotografierten und notierten. Was sie letztlich berichten werden, muss hier ebenfalls abgewartet werden.

Besonderer Dank gilt Hubertus Knabe. Er hat sich nicht nur sehr souverän verhalten, er hat auch jedes Gespräch angenommen und unser Thema zudem der Kanzlerin nochmals vermittelt.

Das als Kurzbericht, den sicher weitere Dabeigewesene mit ihren Eindrücken ergänzen werden.





Danke, liebe Christa!
_____

From: Kittan, Tomas <tomas.kittan@bz.de>
Date: 2017-08-11 22:06 GMT+02:00
Subject: BZ-Live-Ticker
To: "redaktion.hoheneck@gmail.com"






Danke Frau Ladendorf für diesen Bericht der gestrigen Demo und der Initiative aller Beteiligten für das gemeinsame Ziel.
Andreas Knoll



Nochmals an dieser Stelle-obwohl bereits telefonisch erfolgt- herzlichen Dank an Christa Ladendorf, Wolfgang Graetz sowie an alle anderen Beteiligten, die sich dafür engagiert haben!
Ch a p e u!!
HJK



... und hier Sputnik-News:

DDR-Häftlinge protestieren

Vor dem Tor des ehemaligen Stasi-Gefängnisses haben sich einige Demonstranten versammelt — politische Flüchtlinge aus der DDR, unter denen sich auch ehemalige Häftlinge des Stasi-Gefängnisses befanden.
Der Historiker und Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe kann die Forderungen der Demonstranten gut verstehen:

„Es gibt hier eine ganze Reihe von Problemen, wo die Verfolgten schlechter dastehen, als ihre Verfolger. Diejenigen, die freigekauft worden sind, bekamen Ersatzrenten, die ihnen nach der Wiedervereinigung wieder abgenommen worden sind.“


https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170811316991608-merkels-besuch-stasi-gefaengnis/

Merkel im ehemaligen Stasi-Gefängnis – DDR-Flüchtlinge fordern ihr Rentenrecht- ab 1:20 Min. ein Zeitzeuge (Wolfgang Graetz) berichtet.

https://soundcloud.com/sna-radio/merkel-im-ehemaligen-stasi-gefangnis-ddr-fluchtlinge-fordern-ihr-rentenrecht





G_Laessig:
... und hier Sputnik-News:

DDR-Häftlinge protestieren

Merkel im ehemaligen Stasi-Gefängnis – DDR-Flüchtlinge fordern ihr Rentenrecht- ab 1:20 Min. ein Zeitzeuge (Wolfgang Graetz) berichtet.


Bitte beim O-Ton (oder Text) nicht irritieren lassen: Es handelt sich bei dem Interview-Partner tatsächlich um Wolfgang Graetz und nicht um Wolfgang "Ritz".



Die DEMO vor der Gedenkstätte Hohenschönhausen war ein Erfolg, an dem mehrere Initiativgruppen und Einzelpersonen beteiligt waren.
Lassen wir den Erfolg mehrere Väter haben. Es sollten bitte keine Streitigkeiten darüber angestellt werden, wer nun das Verdienst hat, der erste gewesen zu sein, der darauf aufmerksam gemacht hat, und wer den überzeugendsten Beitrag geliefert hat: VOS, 17.Juni 1953 oder IEDF. Oder Einzelpersonen.

Für IEDF kann ich sagen, dass ich im Wochenrückblick der UOKG von dem Besuch gelesen hatte und sofort, und zwar am 06.08.2017, eine e-mail an Herrn Dr. Knabe geschickt und Teilnehmer von der IEDF angemeldet hatte.

Von IEDF war Siegfried Ulrich (Berlin) dort. Er hat, wie auch Wolfgang Holzapfel, mit Journalisten von N24 und der Deutschen Welle sprechen können. Er hat auch der Kanzlerin unseren Flyer in die Hand gedrückt, den sie angeschaut und weiter in der Hand behalten hat.

Siegfried Ulrich hat mit anwesenden und durchaus interessierten Presseleuten Kontaktdaten ausgetauscht und weiterführende Gespräche vereinbart.

Es wäre unserem gemeinsamen Anliegen dienlich, wenn zwischen den beteiligten Opfergruppen und Verbänden, sowie einzelnen Betroffenen künftig eine bessere (bzw. überhaupt eine) Kommunikation stattfinden würde. Damit könnten Leerlauf, Doppelaktionen und weitergehende Mißverständnisse vermieden werden.




Zuletzt bearbeitet: 14.08.2017 08:20 von J_H


Dr.-Ing. Jürgen Holdefleiß:

(1 – 13.8.2017, 14.48 Uhr)
„Es wäre unserem gemeinsamen Anliegen dienlich, wenn zwischen den beteiligten Opfergruppen und Einzelpersonen eine bessere Kommunikation stattfinden würde. Damit könnten Leerlauf, Doppelaktionen und weitergehende Mißverständnisse vermieden werden.“

(2 – 14.8.2017, 14.8.2017, 8.20 Uhr)
„Es wäre unserem gemeinsamen Anliegen dienlich, wenn zwischen den beteiligten Opfergruppen und Verbänden, sowie einzelnen Betroffenen künftig eine bessere (bzw. überhaupt eine) Kommunikation stattfinden würde. Damit könnten Leerlauf, Doppelaktionen und weitergehende Mißverständnisse vermieden werden.“


Lieber Jürgen,

während der vergangenen anderthalb Jahre haben wir 7 (sieben) Aktionen in Form von Demonstrationen durchgeführt, deren Wirkungen ihr Ziel nicht verfehlten. Davon 6 (sechs) in Berlin und eine vor dem Bundesverfassungsgerichtshof in Karlsruhe. Weitere zahlreiche Aktivitäten von Einzelpersonen möchte ich aus Zeitgründen jetzt nicht erwähnen. Auch, weil nicht jede davon in den Medien erschien bzw. erscheinen konnte. Natürlich sind Publikationen zum Fall RENTENBETRUG wichtig; aber auf die Medien setzen hieße, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Schließlich sind nicht sie es, die uns betrügen!

Nun plötzlich kommt jemand daher, der an exakt einer(!) Demonstration teilgenommen hat und uns sagen will, wie es effizienter gemacht werden soll. Jemand, der uns mitteilen möchte, wie „eine bessere Kommunikation stattfinden“ und wie „Leerlauf, Doppelaktionen und weitergehende Mißverständnisse vermieden werden“ können. Mehr noch: Wie „überhaupt eine Kommunikation stattfinden" solle ...

Da muß einem doch die Spucke wegbleiben!

Deutlich bevor unsere erste Aktion im Frühling 2016 startete, traf sich ein Organisationsstab von 12 Personen – die Hälfte davon Mitglieder des IEDF-Vorstands! – zweimal, nämlich in Kassel und in Frankfurt/M. Auch die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) war dabei. Es fehlte: der Vorsitzende der IEDF (der sich aus unseren Demonstrationen strikt „heraushalten“ wollte).

Während der beiden Treffen sind nicht nur Daten und Verlauf der Demo's besprochen, sondern auch Kompetenzen festgelegt worden. Als Verantwortlicher der von Dir geleiteten Interessengemeinschaft IEDF erschien Volker HILGERT, der „seine“ Aufgaben nicht bloß ausgezeichnet erledigt hat, sondern darüber hinaus zusätzliche Leistungen erbrachte, während das Gros der Betroffenen auf „Abwartemodus“ umgeschaltet hat (sofern es überhaupt etwas zu schalten gab).

Und jetzt muß man solch einen Unsinn lesen!

Ich verzichte darauf, auf die ERFOLGE der vergangenen 20 Jahre einzugehen; in erster Linie, weil sie mir nicht bekannt resp. kaum zu mir vorgedrungen sind. Mir ist nicht bewußt, welcher Brief, welche Eingabe, welche Klage, welche Beschwerde, welche Petition, welches Gespräch mit einem gewählten Abgeordneten oder anderen Entscheidungsträger einen ERFOLG zeitigte, der dem neutralen Außenstehenden, geschweige Betroffenen gegenüber nennenswert erschiene. Bisher ist mir keine einzige Aktion aufgefallen, die die diebische Bundesregierung bewegt haben könnte (oder gar hätte), zum vorhandenen Gesetzestext zurückzukehren, um gleichsam für Recht und Ordnung gegenüber den DDR-Altübersiedlern zu sorgen. Wäre das so, bräuchten in Sachen FRG/RÜG keine Aktionen auf Straßen und Plätzen stattfinden.

Hoffen wir, daß es wenigstens bei Inhalten wie diesem hier bleiben möge:
„Die DEMONSTRATION vor der Gedenkstätte Hohenschönhausen war ein Erfolg, an dem drei SED-Opferverbände und seit vielen Jahren engagierte Einzelpersonen beteiligt waren.“

Wolfgang Mayer



Lieber Wolfgang, danke für Deinen klaren und eindeutigen Worte im Forum.

Wolfgang Mayer:
Hoffen wir, daß es wenigstens bei Inhalten wie diesem hier bleiben möge:
„Die DEMONSTRATION vor der Gedenkstätte Hohenschönhausen war ein Erfolg, an dem drei SED-Opferverbände und seit vielen Jahren engagierte Einzelpersonen beteiligt waren.“


Wortmeldung von Dr. Wolfgang Mayer:

Deine klaren Worte vor dem Kanzleramt - Betrogene Rentner wollen Frau Merkel sprechen...irgendwann haben WIR den Kanal voll + WIR müssen auf die Straße gehen

wie Recht hast Du und am 13. September haben WIR die letzte Chance dazu, bevor alles wieder „ALTERNATIVLOS“ wird.
Es ist und bleibt Dein Erfolg!!!







Lieber Gundhardt,

danke für die Lorbeeren; doch es war, was den 11. September in Hohenschönhausen betrifft, wirklich so:
Der geistige Inspirator des ursprünglichen Aufrufs war die Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. mit ihrem Vorsitzenden Carl-Wolfgang HOLZAPFEL an der Spitze.

Und es bleibt dabei:
Jede Initiative, die gegen den schamlosen RENTENBETRUG durch die Bundesregierung gerichtet ist, sollte von uns allen unterstützt werden.

Mit besten Grüßen -
Wolfgang Mayer.



NEUE BERLIN-INITIATIVE AM 28. AUGUST 2017

Angemeldet war eine Protest-Demo vor der CDU-Hauptzentrale in Berlin.


Es sollte am 28.8.17 ab 10.00 h die CDU-Präsidiumssitzung stattfinden. Dies fände unter Leitung der Bundeskanzlerin statt, sowie in Anwesenheit weiterer "Spitzenleute".

Dies sollte ausgenutzt werden, um unser "Anliegen" kurzfristig und erneut in das Tagesgeschäft der Kanzlerin einzubringen.
Ich brauchte für diese Initiative insgesamt 5 Personen – diese bekam ich mit Ehefrau zusammen. Angerufen hatte ich sehr viele; Argumente gab es auch ausreichend, um nicht zu erscheinen zu müssen!!!
Es brauchte keiner "etwas" mitzubringen, ich hatte alle Vorbereitungen getroffen.

Am 28.8.2017 erhielt ich um 7.00 h früh einen Anruf der Anmeldebehörde, daß die CDU-Sitzung abgesagt wäre – ob ich/wir trotzdem kommen? "Selbstverständlich!", meine Reaktion.

Die Widrigkeiten des frühmorgentlichen Straßenverkehrs waren mal wieder extrem; wir (mit Ehefrau Christa) kamen 10 min. zu spät. Ausladen und auf die andere Straßenseite zum CDU-Haupteingang im Sturmschritt. Mich empfingen zwei überaus freundliche Polizisten.

In der Nähe waren schon der Fred Oppermann, Klaus Neder und Siggi Streetz; Christa hatte die schwierige Aufgabe den Wagen irgendwo zu parken. Wir hatten einen äußerst günstigen Standort vor dem Haupteingang zugewiesen bekommen:
Aufgrund des Vorhandenseins von Straßenmasten, wo wir teilweise die Transparente befestigen konnten, war Christa auf einmal frei zum Fotografieren; welch ein Glück.

Das Glück war uns aber noch weiter zugetan:
Der freundliche Polizist kam mit Kollegin auf mich zu – ich dachte schon, daß unsere Aufbauten nicht so günstig wären. Sie/wir standen unmittelbar vor mehreren Limousinen, deren Fahrer uns beäugten.
Nein, wie gesagt, unser Glück hatte erst angefangen.
Er verriet mir, daß die Kanzlerin in ca. 20 min. hier herauskäme – die Limousinen standen also für die "Elite" bereit.
Was wollten wir mehr – Volltreffer!
Die Zeit verging und an der Gestik des beeindruckenden Wachmannes schlußfolgerte ich, daß jetzt etwas passiert.
Und richtig – Frau Merkel kam eiligen Schrittes! aus dem Haus zum Auto.
Mit lauter Stimme, sie war in ca. 5-7 Meter Entfernung, sprach ich sie an und verwies auf unser Bekanntsein beim Besuch in der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen am 11. August, wo ich Auge in Auge zu ihr stand.
Ich verwies auf den Rechtsbruch an uns Altübersiedlern und daß 300.000 auf eine Antwort warten. Und das diese Demo zur Erinnerung an ihre Aussage vor der Gedenkstätte HSH dienen soll.
Trotz der Eile drehte sie sich zu mir/uns und ihre Antwort:
"Ja", sie hätte uns zugesagt dies zu prüfen, unser Anliegen habe sie nicht vergessen. Sie stieg ins Auto und fuhr weg.

Aber die 100% Erfolg wurden noch übertroffen:
Ich hatte aufgefordert noch ein bißchen zu bleiben.
Nach weiteren 10 min. kam Herr Tauber, auch im Sturmschritt:
Auch ihn sprach ich an, ob er unsere Schilder gelesen hätte; auch er drehte sich zu uns und bestätigte nicht nur das Lesen, auch das er das Thema kennt. Ins Auto und weg.

Für mich war dies alles nicht nur ein 100% Erfolg, Nein – es waren sogar 150 %.

Wir haben nicht nur erinnert; nein, auch waren schon wieder "diese Altübersiedler" präsent – und so sollte es sein!

Ganz viel hätte man mit Unterstützung der Opferverbände in der Vergangenheit an Initiativen durchführen können – Nein, es sollte nicht sein!

Wolfgang Graetz

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P.S.:
– Was hierzu von einigen Vorstandsmitgliedern der IEDF verbreitet wird, stimmt nicht!!!
– Zudem bekam ich eine "Haß-Mail" eines roten "Bildjournalisten" zur HSH-Demo am 11.8.2017. Dessen Name oder Pseudonym: Uwe Gerig – "Bildjournalist". Angesprochen sollten sich wohl alle fühlen.


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