FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Flüchtlinge als Landsleute und als Fremde


++++Flüchtlinge damals ++++ Flüchtlinge heute ++++++

+++ so sind sie diese Leute die sich in Gruppen und Parteien zusammen tun ob gelb, grün, rot oder schwarz

+++++++ damals und heute - Heuchler +++++++

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Zu lesen sehr zu empfehlen!

http://www.achgut.com/artikel/die_spaete_rache_der_linken_am_vereinigten_deutschland





Hier mal das Original aus

1989.




Über die Frage , ob heutige Flüchtlinge überhaupt daran interessiert sind Landsleute zu werden sollte man nach dem Lesen des verlinkten Beitrages mal nachdenken .

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82627038/union-fordert-aufklaerung-im-skandal-an-berliner-polizeischule.html



Mein Titel soll sagen:

Flüchtlinge als Landsleute = Deutsche aus der damaligen DDR und Deutsche als Minderheiten aus dem Ostblock

Flüchtlinge als Fremde = Menschen aus total fremden Kulturkreisen ausserhalb des europäischen Kontinents

Was Herr Stichler kommentiert ist völlig richtig - "sie" sind nicht nur "nicht interessiert", sondern es verbietet den meisten sogar ihr Glaube und ihre Kultur sich in die europäischen Gesellschaften der "Ungläubigen" zu integrieren - nachzulesen im Koran - wer sich die Mühe macht wird immer wieder fündig in vielen Suren dort - und da hätte Frau Merkel beim Studium im FDJ-Seminar doch besser lesen und hinhören sollen...Völkerfreundschaft im Sinne der marxistisch-leninistischen Ideologie sagt auch in dieser Ideologie etwas ganz anderes aus - und mit "christlicher Nächstenliebe" wie die Kanzlerin ihre politisches Tun immer wieder untermalt, hat das alles überhaupt nichts zu tun....es ist einfach eine politische Lüge - wie immer in dieser Regierung gelogen wird.

Den banalen Grund für die sogenannte " Flüchtlingsauf-
nahme " offenbaren doch immer wieder seit 2015 die Äusserungen und Veröffentlichungen der deutschen Arbeitgeberverbände - sie erhofften sich enGros billige und billigere Arbeitskräfte für ihre Unternehmen - leider ging das ganze nach hinten los wie es dann bis heute die Statistiken der Arbeitsagentur belegen. Kosten über Kosten - und davor scheut jeder kapitalistische Unternehmer in der Welt.

Die Politikerin Merkel ist von der radikalen Sozialistin zur radikalen kapitalistisch-christlichen mutiert - des schnöden Mammons wegen. Dies ist auch der politische Beweggrund der CDU/CSU und allem voran der der Kanzlerin das Problem, die echten politischen Flüchtlinge von vor 1989, aus der Zeit des Kalten Krieges in die Mottenkiste zu verbannen. Denn Sie sind die echte Bürgerbewegung wie Wolfgang Mayer dereinst sagte und es könnte ja etwas hervorquellen aus den Viten von Merkel, Gauck & Co das nicht ins Geschichtbild passt ins heutige Deutschland und
seine bestehenden Geschichts- und Schulbücher.



Die bösen Linken, die bösen Konservativen

Reaktion auf den Artikel „Die späte Rache der Linken am vereinigten Deutschland“ von Markus Vahlefeld.

Herr Vahlefeld faßt seinen Artikel, der hier empfohlen wird


wie folgt zusammen:

„…die Linken lieben gar nicht die Flüchtlinge, sie hassen sie einfach ein bisschen weniger, als sie die Deutschen hassen.
Der humanitäre Imperativ wirkt daher so verlogen wie vorgeschoben, um die Lust der heutigen Linken an der mutwilligen Zerstörung der deutschen Gesellschaft zu kaschieren. Was wie gottgegebene Moral und Barmherzigkeit aussieht, erscheint als die späte Rache der Linken für die erlittene Schmach, die deutsche Einheit nicht aufgehalten haben zu können. Derartige schlafende Rachegelüste sind weitaus wirkmächtiger als Humanismus und Menschenliebe…“

Kritik ist natürlich berechtigt. Er wirft jedoch radikal alle Mitglieder, Wähler und Sympathisanten der SPD, der Grünen und der Linkspartei in einen Topf und schafft so ein unheilvolles Gemenge. Menschen in Schubladen zu stecken ist eine einfache Übung. Man braucht sich nicht mehr um die Persönlichkeiten und differenzierten Meinungen der Anderen zu kümmern. Spricht ihnen das Recht auf Fehler und die Möglichkeit einer geistigen Weiterentwicklung ab. Verschiebt alle Menschen mit „nicht erwünschten“ Ansichten und Meinungen in eine abartige Gruppe und schafft so Feindbilder. Der nächste Schritt führt dann oft zur Erkenntnis: Feinde müssen bekämpft und letztendlich beseitigt werden!

Diese Vereinfachung und Herabsetzung geht in alle Richtungen, nach/gegen links, nach/gegen rechts, nach oben, nach unten oder gegen die falsche Religion. Die Klassenfeinde, die Volksverräter, die Hexen, die Scheinasylanten, die Gutmenschen, die Abartigen, die Sozialschmarotzer, die Volksschädlinge, die Ungläubigen werden zur Zielscheibe. Hass und Extremismus greifen sich Raum. Die anders aussehende, denkende oder glaubende Person wird einer feindlichen Bagage zugeordnet, ihrer Menschlichkeit sowie ihrer Individualität beraubt und zum Abschuss freigegeben. Die Geschichte und die Gegenwart zeigen: sehr gefährliche Praktik!

Rolf Günther





Bei diesem Thema möchte ich auch einen ganz bestimmten Aspekt nicht unterschlagen der kein gutes Liche auf Michel-West wirft , aber der Realität entspricht :

Da gab es immer wieder westdeutsche Gutmenschen die uns Ausgereiste oder Geflüchtete angriffen weil wir gegen den unkontrollierten Zustrom von Moslems Stellung bezogen . Diese Leute meinten , gerade wir als ehemalige DDR- Flüchtlinge müssten doch Verständnis haben denn die Bundesrepublik hat uns doch auch aufgenommen . Diese Aussage muss man aber mal in Einzelteile zerlegen , da tritt erschreckende Denkweise und offene Geringschätzung zutage !
Diese Gutmenschen stellen uns also mit fremdkulturellen Moslems gleich . Sie ignorieren , dass es Familienbande gab und gibt , die über die innerdeutsche Grenze hinweg gingen , weil auf beiden Seiten dieser Grenze Deutsche lebten . Dies geht auch aus der offiziellen Formulierung innerdeutsche Grenze hervor . Aber diese Realität wird vom Gutmenschentum aus ideologischer Verblendung ignoriert . In der Sichtweise der Gutmenschen sind wir Ausländer ! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen .Aber nicht nur das Verhalten der westdeutschen Gutmenschen ist verwerflich , auch die Herablassung und Überheblichkeit von bundesdeutschen Institutionen , Ämtern und Behörden uns gegenüber und auch die mitunter offen feindliche oder geringschätzige Behandlung durch Arbeitskollegen oder Nachbarn . Da war absolut nichts von Willkommenskultur zu spüren . Wir wurden auch meist nur von jenen Westdeutschen als gleichwertige Landsleute akzeptiert , die selbst Verwandtschaft in der DDR hatten . Das muss man der Gerechtigkeit halber auch erwähnen . Aber das war eben bei Weitem nicht die Mehrheit . Und nun stellt sich anhand der Wahlergebnisse mehr und mehr heraus , wer hier absolut keinen Grund hat , sich seinen mitteldeutschen Landsleuten überlegen zu fühlen . Die Wahlergebnisse weisen deutlich aus , wo neben immer noch vorhandener Überheblichkeit auch noch erschreckende Dummheit und Feigheit zu Hause sind .


Zuletzt bearbeitet: 25.11.2017 10:10 von B_Stichler


Dem kann ich Herrn Stichler nur beipflichten.

Die Gesellschaft in diesem Gesamt-Deutschland ist nicht nur gespalten in arm und reich, in konservativ und fortschrittlich, in evangelisch im nördlichen Teil und in katholisch südlich, nicht nur in rechts und links und so weiter - sie ist auch gespalten im Denken, im Fühlen und im Leben mit und von "was ist deutsch"? Mutti's Multi-Kulti ging ja voll daneben und die nachgeholte Völkerfreundschaft ebenso - man hat sich verrannt und sucht nun in den eigenen Kreisen nach Sündenböcken - dabei werden sie keinen einzelnen finden, denn alle sind die Schuldigen am laufenden Dilemma des einst so stolzen Landes der Dichter und Denker.

Die Chefin der Fraktion von Bündnis90/dieGRÜNEN hat uns Flüchtlinge aus der "Untergegangenen" doch tatsächlich vor nicht allzulanger Zeit als "Migranten aus der DDR" bezeichnet! Und das in einer Rede am Pult vor den Vertretern des deutschen Volkes im Deutschen Bundestag - niemand hat da gepfiffen, geklopft oder getrampelt und "pfui" gerufen! auch nicht die Gutmenschen denen heute Frau Merkel als Chefin vorsteht.

Vor 1989 haben diese Gutmenschen gejammert über die "armen Menschen" die da hinter Mauer und Stacheldraht leben müssen. Diese Heuchelei ist ihnen schon zum 24. September vom Wähler vorgeführt worden - nun zittern diese Gutmenschen um das Eintreten von Neuwahlen - das Ergebnis malen sie sich schon jetzt aus - daher ihre momentane Hektik und die spürbare Angst.



http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln

Jetzt sitzt das Gutmenschentum in der Klemme denn der Autor
dieses Artikels ist Jude . Was tun ? Entscheidet man sich zugunsten der Araber , ist man Antisemit . Entscheidet man sich zugunsten Israels , ist man islamophob . Keine leichte Entscheidung , wenn man als heuchlerischer Gutmensch keine eigene Meinung hat sondern nur aus purem Opportunismus auf dieser Welle mitschwimmt .Wir dürfen gespannt sein .





Kritik ist natürlich berechtigt. Er wirft jedoch radikal alle Mitglieder, Wähler und Sympathisanten der SPD, der Grünen und der Linkspartei in einen Topf und schafft so ein unheilvolles Gemenge. Menschen in Schubladen zu stecken ist eine einfache Übung. Man braucht sich nicht mehr um die Persönlichkeiten und differenzierten Meinungen der Anderen zu kümmern. Spricht ihnen das Recht auf Fehler und die Möglichkeit einer geistigen Weiterentwicklung ab. Verschiebt alle Menschen mit „nicht erwünschten“ Ansichten und Meinungen in eine abartige Gruppe und schafft so Feindbilder. Der nächste Schritt führt dann oft zur Erkenntnis: Feinde müssen bekämpft und letztendlich beseitigt werden!

Diese Vereinfachung und Herabsetzung geht in alle Richtungen, nach/gegen links, nach/gegen rechts, nach oben, nach unten ...

Rolf Günther



Nun, so berechigt Ihre Befürchtungen als Demokrat auch sind, und Ihre Intention ist ja klar "wehret den Änfängen"; so darf man aber umgekehrt nicht den Fehler begehen, aus Angst vor Schubladen keine Schubladen mehr zu machen; die etablierten Parteien sind offensichtlich alle gemeinsam für die immer weitere Invasion von Moslems. In Zahlen, die verheerende Wirkung nach sich ziehen; das ist eien Schublade, und da gehören die auch hin! Das nimmt ein ganz böses Ende; sogar Bundeskanzler Schmidt hat das mehrfach betont!!

Die Volkszerstörer ist solche, und auch Angst vor Schubladen dies nicht benennen zu dürfen, ist auch keine Demokratie; im Übrigen stehe ich mit solchen Worten momentan mit einem Bein in strafrechtlicher Verfolgung (siehe Michael Stürzenberger)!! Also wo leben wir denn eigentlich hier? Die gehören weg da oben und auf eine solche "Demokratie" kann ich ganz gut verzichten.



[QUOTE

Da gab es immer wieder westdeutsche Gutmenschen die uns Ausgereiste oder Geflüchtete angriffen weil wir gegen den unkontrollierten Zustrom von Moslems Stellung bezogen . Diese Leute meinten , gerade wir als ehemalige DDR- Flüchtlinge müssten doch Verständnis haben denn die Bundesrepublik hat uns doch auch aufgenommen . Diese Aussage muss man aber mal in Einzelteile zerlegen , da tritt erschreckende Denkweise und offene Geringschätzung zutage !
Diese Gutmenschen stellen uns also mit fremdkulturellen Moslems gleich . Sie ignorieren , dass es Familienbande gab und gibt , die über die innerdeutsche Grenze hinweg gingen , weil auf beiden Seiten dieser Grenze Deutsche lebten . Dies geht auch aus der offiziellen Formulierung innerdeutsche Grenze hervor . Aber diese Realität wird vom Gutmenschentum aus ideologischer Verblendung ignoriert . In der Sichtweise der Gutmenschen sind wir Ausländer ! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen .Aber nicht nur das Verhalten der westdeutschen Gutmenschen ist verwerflich , auch die Herablassung und Überheblichkeit von bundesdeutschen Institutionen , Ämtern und Behörden uns gegenüber und auch die mitunter offen feindliche oder geringschätzige Behandlung durch Arbeitskollegen oder Nachbarn . Da war absolut nichts von Willkommenskultur zu spüren . ...

Dem kann ich AUS EIGENER ERFAHRUNG seit 1981 nur beipflichten. Auch der heute gern gemachte Vergleich der Invasion mit den deutschen (!) Flüchtlingen 1945 ist eine unsägliche Frechheit. Ich habe dazu eine Seite geschrieben
http://www.bibelpoint.de/fluechtlinge-damals-und-heute.html

Deutsche Flüchtlinge, still und bescheiden, voller Demut und Bangen, auch 7 Personen in einem Zimmer geschlafen, nie krakeelt und nie arrogant, mit dem Einfachsten zufrieden und still im Geist. (Auch meine eigene Verwandschaft gehört dazu). DAS IST NICHT dasselbe wie das, was sich hier heute abspielt.



Peter:
[QUOTE
Deutsche Flüchtlinge, still und bescheiden, voller Demut und Bangen ... nie krakeelt und nie arrogant...


Also schon im Auffanglager Gießen waren solche und solche Flüchtlinge zu erleben, je nach Grad ihrer Traumatisierung durch das Leben in der engen DDR und familiärer Prägung. Jede Menschengruppe hat Solche und Solche. Menschen in zu pauschale Schubladen zu stecken ist eine einfache Übung und zu simpel. Mündet oft in Menschenfeindlichkeit, denn man braucht sich nicht mehr um die Persönlichkeit und differenzierte Meinung des Anderen zu kümmern.





Wat saren Se nu , Frau Merkel ?



Die Frage der Fragen oder das (scheinbar?) unlogische Verhalten von Flüchtlingen muslimischer/nordafrikanischer Herkunft:
http://www.danisch.de/blog/2017/12/12/scheissdeutschland/#more-21200

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