FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
Seiten: 1 2 Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: Flüchtlinge als Landsleute und als Fremde


Sehr geehrter Herr Stichler,
das sollten eigentlich alle wissen, die in der Schule im
Fach Mathematik zumindest die Grundrechenarten einiger-
maßen verinnerlicht haben. "Es wird keinem etwas wegge-
nommen" - wer es glaubte, hatte im Rechnen nichts drauf,
oder war (ist) so hirngewaschen, dass er dem Maas so sehr vertraute, wie einst die Handvoll Blinder Honecker und
seiner Wunder- Partei.




B_Stichler:

Betr. Zuzahlungen für Arzeneimittel .


Menschen, die krank und auf Medikamente angewiesen sind, damit sich ihre Krankheit nicht verschlechtert, werden nun zur Kasse gebeten. Gesunde Menschen betrifft die Erhöhung der Zuzahlung nicht. Mögen sie gesund bleiben.

Von wem also holt man sich das Geld? Von denen, die keine Wahl haben, wie beispielsweise bei Herzinfarkt und notwendigem Gerinnungshemmer oder bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen, die nicht heilbar sind und mit Medikamenten zumindest etwas ruhig gestellt werden können, um Schlimmeres - auch hinsichtlich Kosten - zu vermeiden.

Niemand ist vorsätzlich oder gerne krank. Jeder würde lieber auf Medikamente verzichten und gesund sein wollen. Wenn sich nun aber Politik und Krankenkassen die ernstlich Kranken mit höheren Zuzahlungen "zur Brust" nehmen, kommt man nicht umhin, die Frage nach Moral und Ethik zu stellen!

Wenn Moral und Ethik auf der Strecke bleiben beim politischen Handeln, nur weil man kurzfristig Geld braucht und sich an den ernsthaft Kranken bedient, an denen, die sich am wenigsten dagegen wehren können, dann ist das Tun nahe der Bösartigkeit.

Siehe auch hier den Bericht KREBS MACHT ARM: http://leben-nach-krebs.de/report-mainz-ard-berichtet/




......Wenn Moral und Ethik auf der Strecke bleiben beim politischen Handeln, nur weil man kurzfristig Geld braucht und sich an den ernsthaft Kranken bedient, an denen, die sich am wenigsten dagegen wehren können, dann ist das Tun nahe der Bösartigkeit. ......

Das unterschreibe ich täglich neu .



Die Kosten für die sperrangelweite Grenzöffnung für die sogenannten Flüchtlinge sind ein deutsches Tabuthema, denn nicht umsonst werden sie in zig kleineren Einzeletats versteckt. Es gibt im Haushaltsplan keinen glasklaren Posten mit dem allumfassenden Titel „Kosten der Willkommenskultur“.

Auch Renate Sandvoß ( Journalistenwatch ) benennt den Schwindel.



"Wie sich zunehmend zeigt, wären die Westdeutschen
sogar die besseren DDR-Bürger gewesen" (Alexander
Wendt). Ohne überheblich zu sein - dies sagte mir mein
Inneres schon vor 20 Jahren.



Und hier schließen wir uns aus täglichem Erleben voll an .

Christina und Bernd Stichler

Seiten: 1 2 Zurück zur Übersicht