FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Warum ich AfD gewählt habe


Lieber Bodo,

einfach ein DICKES Danke für deine Dokumentation-ich hoffe
der Letzte hat es nun auch begriffen !



AfD-Parteitag Dezember 2017 :

Bereits vor Beginn des Parteitages konnte man auf der Straße erleben , welches Verständnis Antifaschisten von wirklicher Demokratie haben . Von unseren Qualitätsmedien wird alles Mögliche , aber auch alles Unmögliche in diesen Parteitag hinein interpretiert . Einige ganz Schlaue wollten der Öffentlichkeit eine absolut gespaltene Partei suggerieren . Dabei braucht man sich heute nur mal bei allen Etablierten umzuschauen , wie gespalten diese Parteien in Folge der Bundestagswahl sind .Und all diese Parteien haben natürlich auch unterschiedliche Flügel , das gehört nun mal zum Geschäft! Die AfD ist für viele unserer Landsleute ein Hoffnungsträger und steht daher in der moralischen Pflicht , ihre Wähler/innen nicht zu enttäuschen . Von daher begrüße ich es , dass es dem weichgespülten und angepassten Flügel um Pazderski nicht gelungen ist ,in der AfD die führende Rolle zu übernehmen . Weichgespülte und Angepasste haben wir schon viel mehr , als unser Land vertragen kann .



ruwolf:
B_Stichler

... Aber welche überzeugte Demokraten finanzieren welchen linken Gewalt-Terror? Ich wäre für eine entsprechende Aufklärung sehr dankbar.

Rolf Günther


Es verwundert schon, gerade hier im Forum solche Fragen zu lesen, auch wenn diese - bei Unwissenheit - natürich legitim sind. Nach meiner Meinung düfte es zum Allgemeinwissen gehören, dass von der Bundesregierung Millionen-Beträge für den sogen. "Kampf gegen Rechts" an entsprechende Organisationen gezahlt werden. Davon partizipieren auch zahlreiche Antifa-Organisationen, die dem links-extremen Spektrum zuzuordnen sind.

Haushaltsmittel werden in unserem Staat generell durch den Deutschen Bundestag bewilligt. Dort entscheiden mit
Mehrheit demokratische Parteien. Diese Parteien werden überwiegend von überzeugten Demokraten getragen. Oder nicht?



Überzeugte Demokraten finanzieren keinen Gewalt-Terror!

Was ich mit meinen Fragen erreichen wollte, ist eine korrekte Aussage, wer genau welche spezielle linksradikal-gewalttätige Gruppierung oder Einzelperson wie genau finanziert. Ich denke, gerade bei brisanten, schwerwiegenden Anschuldigungen muss man in höchstem Maße korrekt und nicht polemisch formulieren. Friedlicher Protest gehört zu unseren demokratischen Errungenschaften. Folgende äußerst schwammige, undifferenzierte oder Unschuldige einschließende Formulierungen sind zu kritisieren:

„Gegenwärtig sehe ich nur eine wirklich demokratische Partei in Deutschland und das ist die AfD.“

„Jene überzeugten Demokraten von CDU , SPD , FDP , Grüne und Linke liefern bereits einen deutlichen Beweis ihrer antidemokratischen Gesinnung…“

„Das versetzt unsere demokratischen Volkszertreter in Panik und es müssen schwere Geschütze her - brutale Gewalt. Unsere überzeugten Demokraten legen zwar nicht selbst Hand an aber sie finanzieren den linken Gewalt-Terror, der die Schmutzarbeit macht - und zwar großzügig.“


Bodo Walther hat eine Auflistung „Zuschüsse aus dem Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit für Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechtsextremistischen Aufmärschen“ des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vorgelegt. Die FDP ist zum Beispiel seit langem nicht mehr an der thüringischen Landesregierung beteiligt, kann also hier nicht in die Verantwortung genommen werden. Außerdem ist zu ermitteln, welche der in der Liste aufgeführten Gruppierungen als extremistisch einzustufen sind und auf Demonstrationen oder bei Veranstaltungen gewalttätig wurden oder eben nicht. Ich habe mir einmal die Internetauftritte der ersten drei Vereine der Liste angeschaut. Ich kann dort auf den ersten Blick keine linksradikalen oder extremistischen Äußerungen oder Einstellungen feststellen.

Bei Finanzierungen von Extremisten durch politische Entscheidungsträger müssen diese ZIELGENAU benannt, bewiesen und zur Anklage gebracht werden. Die Einbindung unschuldiger, unbeteiligter Parteipolitiker oder friedlicher Demonstranten in die Anschuldigungen aus ideologischen Gründen hat keine Berechtigung. Gewaltfreie Demonstrationen, auch gegen die eigenen Ansichten, sollten demokratisch respektiert werden. Wenn zum Beispiel Parteien oder Gewerkschaften ihren Mitgliedern finanzielle Unterstützung oder Transportmöglichkeiten zu friedlichen Demonstrationen anbieten, ist das legitim.

Ich finde es nicht antidemokratisch, linke oder konservative Positionen zu vertreten oder zu kritisieren. Begrenzt wird das Ertragen und Respektieren dieser Ansichten aber durch die Verletzung von Polizisten oder Andersdenkenden, des Grundgesetzes oder der Menschenrechte. Engagement gegen wirkliche Rechtsextremisten ist zu begrüßen, viel angemessener ist es jedoch, sich gegen alle Formen von Extremismus zu stellen. Gewalt und Terror durch Linksextremisten, wie zum Beispiel kürzlich in Hamburg oder bei AfD-Veranstaltungen, müssen natürlich verhindert werden. Wer die Grenze zur Gewalt und zum Extremismus überschreitet, oder dieses Tun finanziert, gehören ermittelt, vor Gericht gestellt und verurteilt. Wie wir heute erfahren konnten, findet das im Fall Hamburg gerade statt. Entsprechend überführte Organisationen, egal ob linksradikal, rechtsradikal oder islamistisch, müssen nach meiner Meinung verboten werden!

Rolf Günther





Am Montag habe ich bei Phönix TV eine Sendung vom Dezember 2016 gesehen in der über das Tor zum Mittelmeer, die Kulturhauptstadt Marseille.

Sie ist wunderschön, aber sie ist auch Frankreichs Hauptstadt für Kriminalität und Drogen, für Mord- und Todschlag. Es gibt Viertel, in die sich kaum jemand wagt, in denen eigene Gesetze gelten. So wie in La Savine, das Quartier Nord von Marseille, ein Sozialbauviertel, Hochhausghetto, Ort der Verlorenen und Verdammten. Hier die Webadresse der TV Sendung nach Marseille.

Dort geht es nicht um Islamisten, die sich jeden Freitag, wie vielleicht auch híer in der Erfurter Moschee, ihre frohen Botschaften abholen, sondern um Menschen aus Afrika, die für ihre Ausreise und/oder Flucht auch ihr oder das letzte Eigentum der Familie eingesetzt haben.
Sie sind in einer Vorstadt gelandet, die nach dümmlicher Regionalpolitik zu einem "Getto" des Elends und der Angst geworden ist.
Marseille sollte uns Deutschen eine Warnung sein!
Die Menschen aus Afrika kommen doch nicht hier her, um sozial-staatliche Unterstützungen "abzufassen".
Sie wollen in Mehrheit eine Tätigkeit, die ihnen durch eigene Arbeit ein Einkommen verschafft, um damit ihre Familien unterstützen zu können.

Und jetzt werde ich vielleicht politisch unkorrekt:

Aus welchen Gründen auch immer Menschen zu uns in die Bundesrepublik Deutschland kommen, Geld darf es nicht für "Nichtstun" geben!



"Besser in der NPD aufgehoben"  
AfD-Spitze attestiert Björn Höcke Nähe zum NS

Der AfD-Vorstand hält Björn Höcke für rassistisch und NPD-nah. So steht es im Antrag, den thüringischen Fraktionschef aus der Partei auszuschließen. Er liegt dem Recherchezentrum "Correctiv" vor

Die Vorwürfe wiegen schwer. Björn Höcke weise "eine übergroße Nähe zum Nationalsozialismus" auf und habe nachweislich die NPD unterstützt. Das schreibt kein AfD-Kritiker, sondern der Bundesvorstand der AfD in seinem Antrag, Höcke aus der Partei auszuschließen. Der Antrag liegt dem Recherchezentrum "Correctiv" vor.

Die Beweisführung gegen den Rechtsaußen

In dem 60-seitigen Schreiben listet die AfD-Spitze, vertreten durch eine Anwaltskanzlei, fein säuberlich Nachweise für Höckes rechtsradikale Gesinnung auf. Höcke zeige eine "grundlegende Ablehnung des Parteiensystems". Er benutze Begriffe, die Adolf Hitler in seinen Reden verwendet habe. Und er habe die NPD in rechten Zeitschriften unterstützt.

Das Parteiausschlussverfahren gegen Höcke hat der Bundesvorstand noch unter der Co-Vorsitzenden Frauke Petry mit einem Mehrheitsbeschluss nach dessen Dresdener Rede begonnen. Höcke sprach damals vom Holocaust-Mahnmal als einem "Denkmal der Schande". Über den Ausschluss muss das Schiedsgericht in Thüringen entscheiden – das hat es bisher nicht getan. Danach wären die Schiedsrichter des Bundesverbandes zuständig.

Meuthen und Gauland gegen Ausschluss

Jetzt wollen allerdings einzelne Parteimitglieder das Ausschlussverfahren beenden. Dazu sind Vorschläge für den Parteitag in Hannover eingereicht worden, der an diesem Wochenende stattfindet. Sowohl Parteichef Jörg Meuthen als auch Fraktionschef Alexander Gauland waren von Beginn an gegen den Ausschluss.

Höcke ist derzeit Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag in Thüringen und gilt als Wortführer des völkischen Flügels der Partei. In dem Antrag, den Anwälte im Auftrag des Bundesvorstandes formuliert hatten, geht der Bundesvorstand vor allem auf seine Dresdner Rede ein.

"Übergroße Nähe zum Nationalsozialismus"

In der Wortwahl und im Sinngehalt würde sie den Reden Adolf Hitlers ähnlich sein, so der AfD-Bundesvorstand. Auf zwei Seiten vergleicht der Vorstand Höckes Rede mit Zitaten Adolf Hitlers. Er fordere eine Fundamentalopposition, eine "Bewegung". Höcke zeige damit eine "grundlegende Ablehnung des Parteiensystems". Er spreche von "Halben" – Hitler habe den Begriff genutzt, um Menschen zu bezeichnen, die "keine innere Haltung" hätten. Teile der Rede glichen einer "Ich-Orgie", Höcke verfalle in "egomanische Ausfälle". Er fordere zudem einen "vollständigen Sieg". Alles Anzeichen für eine "übergroße Nähe zum Nationalsozialismus", schlussfolgert der Antrag.

Die AfD-Spitze lässt vor allem nicht Höckes spätere Verteidigung gelten, dass er seine Rede ganz anders gemeint habe: "Es kann nicht darauf ankommen, wie der AG (Antragsteller, Anm. d. Red.) bestimmte Bestandteile seiner Rede gemeint haben könnte", sondern "wie es die Zuhörer verstanden".

"Wer sich die Rede mit der gebotenen Lautstärke anhört, die Augen verschließt, fühlt sich in eine Zeit des Dritten Reiches versetzt", schreiben die Vorstandsmitglieder der AfD über Höckes Rede. Die Rede ist aber für die Antragsteller nicht der einzige Beleg, dass Höcke radikal sei und der Partei dadurch schade. Sie listen E-Mails und weitere Indizien auf, die laut der Parteiführung eindeutig zeigen, dass Höcke die NPD unterstützt habe.

Das Pseudonym "Landolf Ladig"

Im Mittelpunkt steht dabei ein Pseudonym, was Höcke verwendet haben soll. "Der AG hat unter dem Namen 'Landolf Ladig' in NPD-Veröffentlichungen Artikel verfasst, in denen die NPD für ihre politischen Ideen gelobt worden ist", heißt es in dem Schreiben. Die Parteispitze zitiert unter anderem ein ehemaliges AfD-Mitglied, dem gegenüber Höcke "unverblümt zugegeben hat, dass er Landolf Ladig ist". Der Zeuge sei allerdings nicht vor dem Schiedsgericht zu einer Aussage bereit. 

Einige Mitglieder der AfD Thüringen bestätigen in einem internen Schreiben, das dem Antrag beiliegt, dass eine Ansprache Höckes im April 2013 fast wortgleich mit einem Text Ladigs sei.

Am Schluss des Antrags zitiert die AfD-Spitze aus einem Interview mit dem "Spiegel" – eine Frage an Höcke, "warum er nicht in der NPD aktiv werden wolle. Dies passe doch besser zu ihm". Das sieht die AfD-Spitze genauso: "Selbst wenn ein Medium wie der Spiegel unzweifelhaft als AfD-feindlich angesehen werden muss, ist in diesem Fall der objektive Sinngehalt einer solchen Aussage nicht zu kritisieren." Sprich: Höcke sei besser in der NPD aufgehoben.

Quelle: correctiv.org, 1.12.2017, Marcus Bensmann, Justus von Daniels

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_82812934/afd-spitze-attestiert-bjoern-hoecke-naehe-zum-ns.html

  




.......
Überzeugte Demokraten finanzieren keinen Gewalt-Terror!.....

Das ist absolut richtig . Im Umkehrschluss jedoch würde das bedeuten , dass Diejenigen , die mit Staats - und Steuergeldern linke Gewalt finanzieren , absolut keine Demokraten sind !!! Oder meinen Sie , das linke Gewaltpotential finanziert sich aus eigener Tasche ?

Wie sehen Sie das , Herr ruwolf ?





ruwolf:
"Besser in der NPD aufgehoben"  
AfD-Spitze attestiert Björn Höcke Nähe zum NS

Der AfD-Vorstand hält Björn Höcke für rassistisch und NPD-nah. So steht es im Antrag, den thüringischen Fraktionschef aus der Partei auszuschließen. Er liegt dem Recherchezentrum "Correctiv" vor

Die Vorwürfe wiegen schwer. Björn Höcke weise "eine übergroße Nähe zum Nationalsozialismus" auf und habe nachweislich die NPD unterstützt. Das schreibt kein AfD-Kritiker, sondern der Bundesvorstand der AfD in seinem Antrag, Höcke aus der Partei auszuschließen. Der Antrag liegt dem Recherchezentrum "Correctiv" vor.

Die Beweisführung gegen den Rechtsaußen

In dem 60-seitigen Schreiben listet die AfD-Spitze, vertreten durch eine Anwaltskanzlei, fein säuberlich Nachweise für Höckes rechtsradikale Gesinnung auf. Höcke zeige eine "grundlegende Ablehnung des Parteiensystems". Er benutze Begriffe, die Adolf Hitler in seinen Reden verwendet habe. Und er habe die NPD in rechten Zeitschriften unterstützt.

Das Parteiausschlussverfahren gegen Höcke hat der Bundesvorstand noch unter der Co-Vorsitzenden Frauke Petry mit einem Mehrheitsbeschluss nach dessen Dresdener Rede begonnen. Höcke sprach damals vom Holocaust-Mahnmal als einem "Denkmal der Schande". Über den Ausschluss muss das Schiedsgericht in Thüringen entscheiden – das hat es bisher nicht getan. Danach wären die Schiedsrichter des Bundesverbandes zuständig.

Meuthen und Gauland gegen Ausschluss

Jetzt wollen allerdings einzelne Parteimitglieder das Ausschlussverfahren beenden. Dazu sind Vorschläge für den Parteitag in Hannover eingereicht worden, der an diesem Wochenende stattfindet. Sowohl Parteichef Jörg Meuthen als auch Fraktionschef Alexander Gauland waren von Beginn an gegen den Ausschluss.

Höcke ist derzeit Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag in Thüringen und gilt als Wortführer des völkischen Flügels der Partei. In dem Antrag, den Anwälte im Auftrag des Bundesvorstandes formuliert hatten, geht der Bundesvorstand vor allem auf seine Dresdner Rede ein.

"Übergroße Nähe zum Nationalsozialismus"

In der Wortwahl und im Sinngehalt würde sie den Reden Adolf Hitlers ähnlich sein, so der AfD-Bundesvorstand. Auf zwei Seiten vergleicht der Vorstand Höckes Rede mit Zitaten Adolf Hitlers. Er fordere eine Fundamentalopposition, eine "Bewegung". Höcke zeige damit eine "grundlegende Ablehnung des Parteiensystems". Er spreche von "Halben" – Hitler habe den Begriff genutzt, um Menschen zu bezeichnen, die "keine innere Haltung" hätten. Teile der Rede glichen einer "Ich-Orgie", Höcke verfalle in "egomanische Ausfälle". Er fordere zudem einen "vollständigen Sieg". Alles Anzeichen für eine "übergroße Nähe zum Nationalsozialismus", schlussfolgert der Antrag.

Die AfD-Spitze lässt vor allem nicht Höckes spätere Verteidigung gelten, dass er seine Rede ganz anders gemeint habe: "Es kann nicht darauf ankommen, wie der AG (Antragsteller, Anm. d. Red.) bestimmte Bestandteile seiner Rede gemeint haben könnte", sondern "wie es die Zuhörer verstanden".

"Wer sich die Rede mit der gebotenen Lautstärke anhört, die Augen verschließt, fühlt sich in eine Zeit des Dritten Reiches versetzt", schreiben die Vorstandsmitglieder der AfD über Höckes Rede. Die Rede ist aber für die Antragsteller nicht der einzige Beleg, dass Höcke radikal sei und der Partei dadurch schade. Sie listen E-Mails und weitere Indizien auf, die laut der Parteiführung eindeutig zeigen, dass Höcke die NPD unterstützt habe.

Das Pseudonym "Landolf Ladig"

Im Mittelpunkt steht dabei ein Pseudonym, was Höcke verwendet haben soll. "Der AG hat unter dem Namen 'Landolf Ladig' in NPD-Veröffentlichungen Artikel verfasst, in denen die NPD für ihre politischen Ideen gelobt worden ist", heißt es in dem Schreiben. Die Parteispitze zitiert unter anderem ein ehemaliges AfD-Mitglied, dem gegenüber Höcke "unverblümt zugegeben hat, dass er Landolf Ladig ist". Der Zeuge sei allerdings nicht vor dem Schiedsgericht zu einer Aussage bereit. 

Einige Mitglieder der AfD Thüringen bestätigen in einem internen Schreiben, das dem Antrag beiliegt, dass eine Ansprache Höckes im April 2013 fast wortgleich mit einem Text Ladigs sei.

Am Schluss des Antrags zitiert die AfD-Spitze aus einem Interview mit dem "Spiegel" – eine Frage an Höcke, "warum er nicht in der NPD aktiv werden wolle. Dies passe doch besser zu ihm". Das sieht die AfD-Spitze genauso: "Selbst wenn ein Medium wie der Spiegel unzweifelhaft als AfD-feindlich angesehen werden muss, ist in diesem Fall der objektive Sinngehalt einer solchen Aussage nicht zu kritisieren." Sprich: Höcke sei besser in der NPD aufgehoben.

Quelle: correctiv.org, 1.12.2017, Marcus Bensmann, Justus von Daniels

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_82812934/afd-spitze-attestiert-bjoern-hoecke-naehe-zum-ns.html

  


Und? Was wollen SIE nun sagen? Sie zitieren, aber Ihre Meinung fehlt. Ich stehe zu Höcke und gegen die allgegenwärtige und hysterische Nazikeule. Würde Höcke ausgeschlossen, wähle auch ich die AfD nicht mehr; und ich befürchte, so kommt es noch. Ist denn alles was mit Volk und Geschichte zu tun hat, falsch? Stimmt alles, was man uns erzählt, was sich zwischen 1914 und 1945 abgespielt hat??? Wer schrieb die Geschichtsbücher, die wir lernten? Eine weichgespülte AfD als weitere Vertreterin dieses Systems brauche ich nicht; ich wähle sie lediglich wegen der Haltung in der Flüchtlingsfrage, weil ich auf der Seite von Polen und Ungarn stehe. Und dass die Hetze gegen Russland aufhört.



Peter:
Stimmt alles, was man uns erzählt, was sich zwischen 1914 und 1945 abgespielt hat??? Wer schrieb die Geschichtsbücher, die wir lernten?


Das Leben schreibt die ehrlichen Geschichtsbücher!

Meine Großmütter, (geb. Ende der 1870er), mein Vater (geb. 1901) und meine Mutter (geb. 1919) haben die Zeiten des grauenvollen 1.Weltkrieges und der furchtbaren faschistischen Diktatur miterlebt und erlitten. Sie haben mich informiert, aufgeklärt und immunisiert. In den Geschichtsbüchern finden sich die schrecklichen Ereignisse und Verbrechen wieder, von denen sie mir berichteten und vor denen sie mich und meine Geschwister warnten.

Alles geschah, wie im Nazi-Deutschland, auch in der „DDR“ im Namen des Volkes: Volksarmee, Volkspolizei, Volkskammer, Volkssolidarität, das Erfurter SED-Organ hieß dann gleich „Das Volk“. Die stalinistischen „Herrscher“ und Unterdrücker behaupteten immer, sie wären und vertreten das Volk. Daraufhin machten 1989/90 folgerichtig endlich hunderttausende Demonstranten darauf aufmerksam: „Wir sind das Volk“. Nichtsdestotrotz sind auch die ehemaligen Stasimitarbeiter und SED-Funktionäre ein Teil des Volkes, jedoch faktisch ein unangenehmer. Auch viele Pegida- und AfD-Anhänger äußern, dass sie alleine das Volk vertreten oder dass sie das Volk seien. Natürlich ist jeder deutsche Bürger ein Teil des Volkes, aber eben nur ein Teil! Das Volk ist keine homogene Masse. In Deutschland leben über 80 Millionen Individuen verschiedenen Alters, mit den verschiedensten Interessen, Erfahrungen und Ansichten. Wenn eine einzige Partei oder Gruppe davon spricht, das Volk zu sein oder alleine zu vertreten, dann finde ich das ziemlich vermessen. Zum Glück haben wir in Deutschland endlich ein Grundgesetz, eine parlamentarische Demokratie, konkurrierende Parteien, verschiedene Bundesländer und Gewaltenteilung, um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Menschen zu schaffen. Unser Land ist nicht das Paradies, nicht fehlerfrei, nicht ohne Egoismus, nicht ohne Korruption oder Kriminalität, aber trotzdem die bis jetzt beste Gesellschaftsform in der deutschen Geschichte. Eine gute, erhaltenswerte, aber immer kritisch zu überwachende und zu verbessernde Einrichtung. Negative Beispiele, die der dringenden Änderung bedürfen, sind die organisierte Kriminalität, die Alters- und Kinderarmut, die Behandlung der Opfer der Diktaturen, der Rentenbetrug und die Abschaffung der soziale Marktwirtschaft. Sie können aber hier ihre Meinung frei vertreten, sich frei informieren, jede Religion ausüben, ihr Land verlassen, eine Partei gründen, den verschiedensten Parteien beitreten. Alles in der „DDR“ oder im Nazideutschland unmöglich! Ich bin nur ein kleines Licht, wer dieses System verbessern will, findet meine Unterstützung, wer es beseitigen will, wird mich zum Gegner haben.

Peter:
Und? Was wollen SIE nun sagen? Sie zitieren, aber Ihre Meinung fehlt.


Ich mag Despoten wie Putin und Erdogan nicht, auch Donald Trump wird mir immer unsympathischer. Meine Meinung ist: ich bin für Wahlfreiheit, Meinungsfreiheit und engagierte Diskussionen, aber ich warne vor extremistischen Ansichten und Extremisten alle Richtungen, die hatten wir leider in unserer Geschichte schon genug.

Rolf Günther





....... aber ich warne vor extremistischen Ansichten und Extremisten alle Richtungen, die hatten wir leider in unserer Geschichte schon genug.......

Und was extremistisch oder demokratisch ist , das bestimmen Sie , Herr ruwolf ?

Wenn Sie das ehrlich meinten , Herr ruwolf , dann müssten Sie ein erklärter Gegner der Etablierten sein ! Sind Sie das ?

Ihre Frage nach zumindest einer Quelle der Finanzierung linker Gewaltorganisationen durch überzeugte Demokraten könnte eventuell dieser Link beantworten .

https://einprozent.de/ein-prozent-investigativ-linksextreme-strukturen-in-halle-i/

Nicht uninteressant wäre auch die Tatsache , dass der Sohn des überzeugten Demokraten Ralf Stegner aktives Mitglied der Antifa-Schlägertruppe ist .


Zuletzt bearbeitet: 09.12.2017 13:56 von B_Stichler


Ein chinesisches Sprichwort:" Man kann Flüsse und Berge ändern, nicht aber den Menschen"
Detlef



ruwolf:
Peter:


... wer dieses System verbessern will, findet meine Unterstützung, wer es beseitigen will, wird mich zum Gegner haben. ...

Ich mag Despoten wie Putin und Erdogan nicht, auch Donald Trump wird mir immer unsympathischer. Meine Meinung ist: ich bin für Wahlfreiheit, Meinungsfreiheit und engagierte Diskussionen, aber ich warne vor extremistischen Ansichten und Extremisten alle Richtungen, die hatten wir leider in unserer Geschichte schon genug.

Rolf Günther


Kann ich ohne Eichschränkungen unterschreiben.
Carl-Wolfgang Holzapfel, Anti-Mauer-Kämpfer



ruwolf:
Peter:
Stimmt alles, was man uns erzählt, was sich zwischen 1914 und 1945 abgespielt hat??? Wer schrieb die Geschichtsbücher, die wir lernten?


... Eine gute, erhaltenswerte, aber immer kritisch zu überwachende und zu verbessernde Einrichtung. Negative Beispiele, die der dringenden Änderung bedürfen, sind die organisierte Kriminalität, die Alters- und Kinderarmut, die Behandlung der Opfer der Diktaturen, der Rentenbetrug ...
...

Rolf Günther



Ja, ich verstehe Sie schon, aber mit "Geschichtsbücher" meinte ich die Fälschung der Wahrheit durch die Siegermächte; die wahren Ursachen des 2. Weltkrieges usw. Und dass Deutschland das verlogene internationale Finanzsystem nicht mehr mitgemacht hat und ein solches Land wird hart abgestraft; von den Kriegstreibern Großbritannien, USA usw. Deutschland hatte einen Konflikt mit dem damals hocharroganten Polen, Volksdeutsche wurden diskriminiert und misshandelt, deutsche Gebiete (Danzig, Königsberg bekamen keinen Korridor /Transitstraße als Zugang, obwohl Deutschland sich bereit erklärt hatte, die Kosten dafür zu tragen; den Krieg eklärt haben uns die anderen; Deutschland hat gerade nicht, wie allgemein gelogen wird, irgendein Land überfallen, sondern die Kriegserklärungen purzelten der Reihe nach ein.

Und dass Deutschland vernichtet werden sollte, ist doch ein offenes Geheimnis, das weiß hier doch jeder.

Und was Sie zu unserer heutigen Ordnung schreiben, verstehe ich sehr gut, auch ich war in der DDR 4,5 Jahre in Haft: vergessen Sie aber nicht, dass das jetzige Lügensystem sehr schön zum Diskutieren ist; wie diskutieren uns zu Tode weil niemand für etwas gradestehen muss; diskutieren Sie ... klagen Sie, der Rentenbetrug wird trotzdem nicht rückgängig gemacht; hier poltert jeder das Land kaputt und dann wird eine neue Regierung gewählt. Fertig. Jeder darf man beim Zerstören helfen und zieht sich dann ins Private zurück. Das ist römische Gesellschaft, ich möchte germanische Gesellschaft, wo der Einzelne nicht zertrampelt wird.



Sehr geehrter Herr ruwolf , dürfte ich Sie um eine Präzisierung ihrer Aussage bitten ?

In wessen Sinne würden Sie das System verbessern , im Sinne eines Heiko Maas oder im Sinne eines Francois Voltaire ?

Bitte kein rumeierndes Grundsatzreferat sondern eine klare Antwort in einem Satz !



cwh:
ruwolf:
Peter:


... wer dieses System verbessern will, findet meine Unterstützung, wer es beseitigen will, wird mich zum Gegner haben. ...

Ich mag Despoten wie Putin und Erdogan nicht, auch Donald Trump wird mir immer unsympathischer. Meine Meinung ist: ich bin für Wahlfreiheit, Meinungsfreiheit und engagierte Diskussionen, aber ich warne vor extremistischen Ansichten und Extremisten alle Richtungen, die hatten wir leider in unserer Geschichte schon genug.

Rolf Günther


Kann ich ohne Eichschränkungen unterschreiben.
Carl-Wolfgang Holzapfel, Anti-Mauer-Kämpfer


Ja unterschreiben Sie mal, Herr Holzapfel, also Leute die Björn Höcke mit Hitler usw. vergleichen, kommen mir schon supekt vor; Sie haben fleißig von der Westseite her zu DDR Zeiten demonstriert, haben den verlogenen Parlamemtarismus ja auch mit der Muttermilch eingesogen; aber wenn man sich für Ihre Organisation interessiert, Sie um die Satzung und die Mitgliederzahl bittet, kommt auch keine Anwtort mehr.
Und wie viele sind hier, die in jungen Jahren das Gift der BRD infiltriert bekamen und garnicht verstanden haben, dass die DDR es im Grunde schon richtig gemacht hat: KEIN Kapitalismus, keine Finanzverbrecher, kein, keine Wirtschtschaftsbosse, raus aus der Golddeckung (!, ganz richtig!!), usw. als junge Leute versteht man nicht so viel von der Weltpolitik und kam in den Knast, dass man sich vertan hatte, mag man natürlich später nicht mehr zugeben. Und daher meinen 90 % der ehem. polit. Häftlinge, sie müssten der hiesigen Ordnung hinten rein kriechen.

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