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Thema: Rentenbetrug – Briefe an Berufspolitiker der BRD


Hier sollen in lockerer Reihenfolge Briefe an Politiker veröffentlicht werden, auch wenn diese derzeit nur "geschäftsführend" noch im Amt sind.
Es gibt ja noch keine neue Regierung nach den Wahlen im "Neuen Deutschland".

Thema:
Rentenbetrug an über 300.000 Betroffenen, die vor dem Mauerfall nach Deutschland eingereist oder geflüchtet sind oder freigekauft wurden.
Diese widerständigen Bürger aus der ehemaligen DDR werden heute wieder ausgegrenzt, diffamiert und in Altersarmut entlassen.


Die Absender der Briefe haben mich authorisiert, diese hier einzustellen.

Die ganze Wahrheit erfahren Sie auch hier --> klicken








Zuletzt bearbeitet: 19.11.2017 08:17 von F_Schaarschmidt




















Hat dieser Wendegewinnler, der er, bei allem Respekt vor
seiner DDR-Biographie,im Gegeteil zu denen, die er verun-
glimpft, ja ist, sich zu seinem Schandartikel geäußert?



F_Schaarschmidt:

Die... widerständigen Bürger aus der ehemaligen DDR werden heute wieder ausgegrenzt, diffamiert und in Altersarmut entlassen.


Skandal:
SED-Nachfolger verteilen ehem. SED-Gelder


Berlin/Potsdam, 4.12.2017/cw – 27 Jahre nach dem unrühmlichen Ende der Zweiten Deutschen Diktatur erhält das Land Brandenburg („Die kleine DDR“, so Klaus Landowsky, CDU und Manfred Stolpe, SPD) nun weitere 31 Millionen Euro aus der Liquidation des SED-Vermögens. Insgesamt werden 185 Millionen Euro aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen des einstigen, nach DDR-Jargon „Ersten Arbeiter und Bauern-Staates auf deutschem Boden“ auf die neuen Länder verteilt.

Nach jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen vor Gerichten in der Schweiz kann Brandenburg nun über weitere 31 Millionen Euro verfügen. Die Millionen stammen aus dem Geflecht der Ost-Berliner Handelsfirma Novum, die als getarntes SED-Unternehmen galt, teilte das Brandenburger Finanzministerium mit.

Pikant: Die Millionen werden verantwortlich von einem Minister verteilt, der selbst der SED, die jetzt unter dem Namen DIE LINKE firmiert, angehört. „Das wäre so, als wenn man einem ehemaligen Mafiosi die Verteilung aufgespürter Gelder aus kriminellen Machenschaften anvertraut,“ empört sich der Vorsitzende der Vereinigung der Opfer des Kommunismus (VOK), Jörg Moll.

Auch die in Berlin ansässige Vereinigung 17. Juni ist „über diese Instinktlosigkeit gegenüber den SED-Opfern“ fassungslos. Man wolle sich in den nächsten Tagen an den Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke (SPD) wenden und diesen auffordern, die Entscheidung über die SED-Millionen „aus moralischen Gründen der Staatskanzlei zuzuordnen.“ Außerdem werde der Vorstand dem Ministerpräsidenten „das Unverständnis und die Empörung betroffener Diktatur-Opfer auch darüber übermitteln, dass die Millionen nach einer Ankündigung des SED-LINKE-Finanzministers Christian Görke „im Rahmen des aktuellen Nachtragshaushaltes für 2018 für den Ausbau der Breitbandversorgung in den Kommunen“ genutzt werden solle. Angesichts der Tatsache, „dass Hunderttausende SED-Opfer auch 27 Jahre nach dem Ende der DDR nach wie vor buchstäblich um jeden Euro Entschädigung kämpfen müssen, die monatliche Entschädigungszahlung nach wie vor als Soziale Zuwendung und nicht als Ehrenrente bezeichnet wird und Abertausende ehemalige Flüchtlinge und Übersiedler unter dem nach wie vor nicht beseitigtem Rentenbetrug leiden müssten, sei die angekündigte Verwendung der mühsam erstrittenen Rückzahlungen aus dem einstigen SED-Vermögen eine weitere Ohrfeige in das Gesicht der Opfer,“ erklärte der Vorstand am Montag.

Nur zehn Prozent kommen den Diktatur-Opfern zu

Brandenburg steht allerdings nicht allein mit der „Zweckentfremdung“ (Vereinigung 17. Juni) des ehemaligen SED-Vermögens. So erhält z.B. Mecklenburg-Vorpommern aus der SED-Vermögensmasse 17,6 Millionen Euro.

Nach einer Mitteilung der Staatskanzlei einigten sich die Spitzen des Koalitionsausschusses aus SPD und CDU bereits auf die Verteilung: 10 Millionen Euro sollen in ein Programm zur Digitalisierung in der privaten Wirtschaft fließen, weitere 2,6 Millionen sollen für die Anschaffung von Großgeräten im Sport reserviert werden und für „besondere regionale Strukturmaßnahmen“ sind zwei Millionen Euro aus dem einstige SED-Topf vorgesehen.

Immerhin sollen drei Millionen in die Sanierung und Modernisierung von Gedenkstätten fließen, davon eine Million für Gedenkorte „die an DDR-Unrecht erinnern“. Die Vereinigung 17. Juni: „Damit werden in Mecklenburg-Vorpommern nicht einmal 10 % aus den zugewiesenen SED-Geldern für Aufgaben verwendet, die direkt oder indirekt den DDR-Opfern zukommen oder dem Gedenken an vergangenes Unrecht gewidmet“ sei. Offenbar räche sich erneut, dass der Deutsche Bundestag auf klare und verbindliche Regeln und Vorgaben für die Verwendung einstigen SED-Vermögens verzichtet hat.

© 2017 Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.324).

Quelle:
https://17juni1953.wordpress.com/2017/12/04/skandal-sed-nachfolger-verteilen-ehem-sed-gelder/



MeckPomm und 2,6 Mio für Großsportanlagen. Ob die wohl eine Flugschanze auf Hiddensee bauen? Auf politische Häftlinge, die seinerzeit beim Bau der Großschanze in Oberhof malochten, kann man ja derzeit nicht zurückgreifen. Aber lästige AfD-Wähler hätte es ja genug. Mister Maas, Sie sind gefordert: Ein Großsprungschanzendurchsetzungsgesetz muss her. Wir leben ja schließlich in Absurdistan.



Unser Brief an die geschäftsführende Bundeskanzlerin


06.12.2017

Andreas Knoll
Am Lütauer See 6
23883 Lehmrade
E.Mail: angelknoll@aol.com
Tel.Nr.: 004915222428369

an

Bundeskanzleramt
amtierende Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela Merkel
Willy-Brand-Str. 1
10557 Berlin

Frau amtierende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
die übliche Hoflichkeitsfloskel in der Anrede lasse ich weg, da wir beide als gebürtige Brandenburger Menschen der klaren Worte sind und ich mich nicht an den " Speichelleckereien " ihrer Ministerialbeamten beteiligen möchte.
Mit Ihrer Flüchtlingspolitik geben Sie vor, im Namen der deutschen Bevölkerung zu agieren.
Nun wurde in der vergangenen Woche beschlossen, dass abgelehnten Asylbewerbern bei einer freiwilligen Ausreise aus Deutschland ( zu welcher abgelehnte Asylbewerber sowieso gesetzlich verpflichtet sind ), noch zusätzliche Gelder erhalten !
Zu den bisher gezahlten 1.400,- € werden pro erwachsener Person nochmals 3000,- € zusätzlich als Anreiz gezahlt, die Bundesrepublik zu verlassen, um sich eine neue Existenz aufzubauen.
Somit erhält jeder erwachsener Asylbewerber, welcher Deutschland freiwillig verläßt, einen Betrag von 4.400,- € ausgezahlt oder überwiesen.

Meine Frau Annerose Knoll und ich erklären uns hiermit bereit, die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen und uns in einem anderen Land niederzulassen.
Ich bitte darum, mit o.g. Asylbewerbern gleichbehandelt zu werden und um die Auszahlung der uns in diesem Fall zustehenden 8.800,- €.

Da ich auf Betreiben Ihrer Regierung und damit unter Ihrer Verantwortung um meine mir zustehende FRG-Altersrente durch das klammheimlich gekippte Fremdrentengesetz für DDR Flüchtlinge betrogen werde, leben meine Frau und ich von einer Rente in Höhe von 814,- € monatlich.

Aber um diesen Rentenbetrug wissen Sie ja, spätestens seit dem Besuch des Stasigefängnisses Berlin-Hohenschönhausen vor dem Wahlkampf, bei welchem Sie zusagten, sich um diese Angelegenheit der ca. 300.000 Betroffenen zu kümmern.

Was diese Zusage und ihr Handeln danach anbelangt, sollten Sie sich schämen.
Ich hoffe und wünsche mir, das Sie meiner Bitte um Auszahlung der 8.800,- € nachkommen, damit wir in einem anderen Land einen Neustart wagen können, denn dieses Deutschland unter Ihrer Regierungsverantwortung ist nicht mehr unser Deutschland.


Andreas Knoll




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