FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Angst vor unbequemer Wahrheit


Kommunisten scheuen Vergleiche

Die NAZI`s glaubten , tausend Jahre regieren zu können . Aus diesem völlig überzogenen Glauben heraus haben sie ihr ganzes Agieren auch in Schrift , Ton und Bild dokumentiert .
Die Kommunisten wussten ebenfalls ganz genau dass sie Verbrecher sind und nicht nur Feinde von außen zu fürchten haben sondern – deutlich stärker als die NAZI`s – den Zorn des eigenen unterdrückten Volkes zu jeder Zeit an jedem Ort fürchten mussten. Daher haben sie es strikt vermieden , ihre Schandtaten irgendwie zu dokumentieren . Aus diesem Grunde gibt es heute zwar jede Menge Dokumentationsmaterial aus der NAZI-Zeit , aber nur verschwindend wenig aus der Herrschaftszeit der Kommunisten . Und dieses wenige Material wird von den Medien auch nur extrem sparsam veröffentlicht , während Adolf Hitler zum größten Medienstar aller Zeiten hochstilisiert wurde . Bei unseren Qualitätsmedien vergeht kein Tag ohne Adolf Hitler , vergeht kein Tag ohne NAZI`s . Als demokratisches Alibi bringt man dann gelegentlich mal eine Fernsehsendung zum Thema DDR-STASI . Dies steht aber in keinem quantitativen Verhältnis zu den NAZI-Dokumentationen und zur erstaunlichen Fülle neuer und neuester Erkenntnisse , von denen selbst die damals Beteiligten nichts wussten . Dank tüchtiger Historiker wissen wir jetzt Bescheid . Nun ist es ja so dass es in unserer Welt nichts gibt , was nur eine Seite hat . Schon die Physik lehrt : Druck erzeugt Gegendruck und die Philosophie lehrt : Keine Wirkung ohne Ursache .
Im praktischen Leben drückt sich das u.A. so aus : Kein Hell ohne Dunkel , kein Heiß ohne Kalt , kein Reich ohne Arm , kein Stark ohne Schwach , kein Gut ohne Böse , kein Vorn ohne Hinten, kein Oben ohne Unten u.s.w. Also jedes Ding hat zwei Seiten , jede Medaille hat demnach auch zwei Seiten und somit eben auch die faschistische Medaille . Eine Seite ist braun und die andere ist rot . ( Mir ist durchaus bekannt dass der Begriff Faschismus ursprünglich eine andere Bedeutung hatte , aber ich verwende ihn hier nach heutiger Deutung ) Es gibt also braunen und auch roten Faschismus in unterschiedlichen Schattierungen . Die menschenfeidliche Grundidee ist jedoch überall gleich . Und weil die menschenfeindliche Grundidee gleich ist , scheuen Kommunisten , die ja bei Weitem nicht ausgestorben sind , Vergleiche mit dem Nationalsozialismus . Vergleichen ist aber ewas anderes als Gleichsetzen oder Gleichstellen . Vergleichen heißt doch nichts anderes als gegenüberstellen und vorhandene Unterschiede sowie auch vorhandene Übereinstimmungen
herausarbeiten . Aber die Kommunisten scheuen auch jeden Vergleich mit wirklicher Demokratie , weil sich dabei so gut wie keine Übereinstimmungen ergeben . Sie haben Angst vor jeglichen Vergleichen weil sie wissen dass ihr wahrer Charakter dabei ans Licht kommt . Aber unsere ganze Existenz beruht auf Vergleichen , schon beim Steinzeitmenschen angefangen ,der bereits Vergleiche angestellt hat , welcher von ihm bearbeitete Stein sich besser eignet . Die ganze Entwicklung bis heute konnte nur durch Vergleiche zustande kommen . Vergleiche ergaben neue Erkenntnisse und neue Erkenntnisse bedeuteten Fortschritt auf allen Ebenen unserer Existenz . Ohne Vergleiche hätte es keine Entwicklung gegeben sondern Stillstand !
Nun gibt es noch einige Wasserträger des SED-Regimes die den Zusammenbruch der DDR ziemlich schadlos überstanden haben . Solche Leute sind nicht selten auch zu Fernsehdiskussionen eingeladen .Wenn dann in einer solchen Runde auch echte Demokraten sitzen dann läuft es nicht selten auf einen Vergleich zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus hinaus . Und hier gelingt diesen Wasserträgern des SED-Regimes meistens immer wieder der alte rhetorische Trick : Sie drehen die Diskussion gleich so hin dass es auf einen Vergleich zwischen Drittem Reich und DDR hinausläuft . Dann verkünden sie empört dass man Drittes Reich und DDR nicht vergleichen könne , was natürlich Unsinn ist denn vergleichen kann man alles . Aber dieser rhetorische Trick beabsichtigt , den wahren Zusammenhang zu verschleiern . Es geht nicht um Drittes Reich und DDR sondern es geht um Nationalsozialismus und Kommunismus . Und die DDR war fester Bestandteil dieses Kommunismus ! Wenn man es nun aus diesem Blickwinkel betrachtet dann steht die DDR in einem ganz anderen Licht da. Bei Dokumentationen über den Nationalsozialismus beschränkt man sich nicht nur auf jene Vernichtungslager , die sich auf dem Staatsterritorium des Deutschen Reiches befanden sondern man behandelt dieses Thema in seiner gesamten geographischen Ausdehnung . Und wenn man das auf der anderen Seite nicht ebenso macht dann geht die Gleichung nicht auf . Also bedeutet Kommunismus nicht nur Sibirien und Gulag sondern auch Bautzen und Hohenschönhausen . Das Schwarzbuch des Kommunismus weist zudem noch einen quantitativen Unterschied bezüglich der Opferzahlen zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus aus . Dumm nur für die Unverbesserlichen dass man das Autorenteam dieses Buches nicht in die NAZI-Ecke stellen kann . Aber dafür versucht man diesen quantitativen Unterschied jetzt in ekelhafter Weise durch Zahlenmanipulationen bei den Dresdener Bombenopfern zu vertuschen .
Als Schulkinder während der 50er Jahre wurde uns erklärt ( wörtlich ) : Kommunismus , das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes !
Welch ein Schwachsinn aus heutiger Sicht .

Bernd Stichler


Zuletzt bearbeitet: 28.11.2017 19:30 von B_Stichler


Aus: Der Archipel GULAG von Alexander Solschenizyn

"Die Ideologie! Sie ist es, die der bösen Tat die gesuchte Rechtfertigung und dem Bösewicht die nötige zähe Härte gibt.

Jene gesellschaftliche Theorie, die ihm hilft, seine Taten vor sich und vor den anderen reinzuwaschen, nicht Vorwürfe zu hören, nicht Verwünschungen, sondern Huldigungen und Lob.

So stärkten sich die Inquisitoren am Christentum,
die Eroberer an der Erhöhung der Heimat,
die Kolonisatoren an der Zivilisation,
der Nationalsozialismus an der Rasse,
die Jakobiner (die früheren und die späteren) an der Gleichheit, an der Brüderlichkeit und am Glück der künftigen Generationen.

Dank der Ideologie war es dem 20. Jahrhundert beschieden, die millionenfache Untat zu erleiden."

Und wie weiter im 21. Jahrhundert?





Da gibt es ein Zitat , welches Winston Churchill zugeschrieben wird :

Wer mit 20 kein Kommunist ist hat kein Herz .Wer mit 30 noch Kommunist ist hat keinen Verstand .

Ein weiteres Zitat , dessen Urheber ich nicht kenne :

Ein Kommunist ist ein Mensch , der Karl-Marx gelesen hat .
Ein Antikommunist ist ein Mensch , der Karl-Marx verstanden hat
.



Ich möchte Ihr gutes Zitat erweitern:

Ein Faschist ist ein Mensch, der Hitlers "Mein Kampf" gelesen hat.
Ein Antifaschist ist ein Mensch, der Hitlers "Mein Kampf" verstanden hat.


Rolf Günther



Um Unklarheiten zu vermeiden :

Auch Antikommunismus ist Antifaschismus !



leu:
Aus: Der Archipel GULAG von Alexander Solschenizyn


Solschenizyn hat den Nagel auf den Kopf getroffen!

Dank der Ideologie war es dem 20. Jahrhundert beschieden, die millionenfache Untat zu erleiden.


Heute muss man der Aufzählung von Solschenizyn noch die islamistischen Extremisten/Terroristen hinzufügen, die sich am Islam stärken.

Die Frage „Und wie weiter im 21. Jahrhundert?“ kann meiner Meinung nach wie folgt beantwortet werden: Wenn die Menschheit nicht weiterhin immer wieder ähnliche Katastrophen erleiden will, sollten sich Völkerverständigung, demokratische Verhältnisse, Menschenrechte und eine lebenswerte soziale, materielle und ökologische Absicherung eines jeden Erdenbewohners überall durchsetzen. Ein Prozess, der auch bei uns in Deutschland und Europa viele Rückschläge erlitten, lange gedauert hat und fortzuführen ist. Da wir Menschen nicht vollkommen sind und auch schlechte Eigenschaften besitzen, müssen Errungenschaften immer wieder gegen egoistische Interessen und Extremisten verteidigt und in jeder Hinsicht verbessert werden.

Rolf Günther




In der Tat, lieber Herr Günther (ruwolf), sind die Menschen nicht vollkommen. Ich überlege grad, was von dem unten Zitierten im Heute, Hier und Jetzt so auf wen zutrifft?

Mahatma Gandhi hat die sieben Todsünden der Modernen Welt wie folgt definiert:

Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Religion ohne Opferbereitschaft
Politik ohne Prinzipien

gefunden bei:
http://die-sieben-todsuenden.blogspot.de/2011/04/liste-der-sieben-todsunden.html




Im Wortlaut:

Antifa
Hadmut
13.12.2017 20:47

Behaupten die nicht immer, sie würden Gewalt nur gegen Sachen ausüben? In Spanien hat die Antifa einen als „Faschisten” totgeprügelt, weil er Hosenträger in den falschen Farben trug. In den spanischen Nationalfarben.

Und ausgerechnet die wagen es, andere „Faschisten” zu schimpfen?

http://www.danisch.de/blog/2017/12/13/antifa-5/

Ohne Kommentar. Spricht für sich!




Quelle: Zivile Koaltion


Spruch des Tages


Es ist das Eigentümliche der auf Kommunismus gegründeten Institutionen, dass sie einen glänzenden ersten Moment haben, denn der Kommunismus setzt stets eine große Exaltation voraus; aber sie entarten bald, weil der Kommunismus der menschlichen Natur entgegen ist.

Ernest Renan



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