eLeW, ein Land eine Welt - Forum 1 und FAQ
Seiten: 1 2 Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: Präsident in der "Opposition"


Bedenken gibt es nicht nur bei der WSWS, den vermeintlichen Berufsrevolutzern, wenn überhaupt, nur mit dem Wort.

[URL]http://www.netzeitung.de/deutschland/487126.html[URL]

Kritik von Opposition

Für die FDP sind die Pläne Schäubles ein «Dammbruch». «Wenn es ihm nur um das Schließen einer Regelungslücke ginge, bräuchte er dafür keinen neuen Tatbestand im Grundgesetz», sagte die stellvertretende Vorsitzende und sicherheitspolitische Sprecherin der FDP- Bundestagsfraktion Birgit Homburger. Sie vermutet, dass es dem Minister «ganz offensichtlich nicht um das Schließen einer Regelungslücke, sondern um ein Einfallstor für einen generellen Einsatz der Bundeswehr im Inneren» geht. «Die FDP lehnt dies entschieden ab», betonte sie. «Deutschland braucht keine Bundeswehr als zweite Hilfspolizei, sondern eine gut ausgestattete Polizei.»


Welchen Einsatz? Wie verändert sich unsere Gesellschaft, dass Einsätze im Innern, gegen wen notwendig sind?

Im selben Artikel...

Rechtsexperten halten den Schäuble-Plan für verfassungskonform. Karlsruhe habe im Februar lediglich «Grenzmarken für den Einsatz der Polizei in Friedenszeiten» gesetzt, sagte der Berliner Staatsrechtler Ulrich Battis der Zeitung «Die Welt».


FDP/ WSWS auf der selben Linie ;-)

Huscholz:

Was will da die eLeW? Nun das ist doch das Hauptanliegen, der Zweck der Stiftung: Der Souverän soll an die Macht. Per Basisdemokratie werden die demokratisch legitimierten Entscheidungen getroffen. Zum ersten Mal soll die Bevölkerung entscheiden, was geschieht. Eine solche Bevölkerung braucht nicht zusammengeschossen zu werden, um einsichtiges Verhalten zu zeigen.

Wieviel Zeit wir dazu brauchen? So viel, bis wir eine Million Mitglieder haben. Dann sind wir nicht zu übersehen und nicht zusammenzuschießen. Und dann sieht das auch das Ausland und stiftet eigene eLeWs. Und dann und dann, aber soweit sind wir eben noch nicht.


Mit diesem Satz ziehst Du fast mit der WSWS gleich, komm`se nicht heute komm`se eben morgen!

Die Auseinandersetzungen auf der Weltbühne verschärfen sich und das Gerangel um Rohstoffe, Absatzmärkte, Arbeitskräften... wird immer heftiger. Deshalb könnten innerdeutsche Auseinandersetzungen für einige Leute sehr problematisch werden und man ist eindeutig bestrebt, diese rechtzeitig erkennen - Vorratsdatenspeicherung - sowie mit allen Mitteln dagegen aktiv werden zu können.

Mir fällt dazu "Leser fragen, Goethe antwortet" ein.
Frage: Pflichten Sie der Auffassung bei, dass Revolution quasi die Notwehr des
entrechteten Volkes ist?

Goethe: Ich war vollkommen überzeugt, dass irgendeine große Revolution nie die
Schuld des Volkes ist, sondern der Regierung.
Revolutionen sind ganz unmöglich, sobald die Regierungen fortwährend gerecht
und fortwährend wach sind, so dass sie ihnen durch zeitgemäße Verbesserungen
entgegenkommen und sich nicht so lange sträuben, bis das Notwendige von unten
her erzwungen wird.
(Zu J.P. Eckmann am 4.1.1824; D472)

ISBN 3-8218-3528-1 Eichborn Verlag, "Leser fragen, Goethe antwortet"

Unsere Regierungen arbeiteten in den letzte Jahr(zehnt)en gegen ihr Volk. Es gibt viele Millionen, die dies bezeugen würden.
Befürchten die Regierenden einen Zwang von unten?

Wie viel Zeit haben wir tatsächlich noch?





@G.H. Was schlägst Du vor?



Ja genau, lieber Hans,

an diesem Punkt waren wir schon mehrmals!

Was könnte man/ich vorschlagen, mit Geld wollen wir möglichst wenig zu tun haben - mit Geld könnte es klappen, aktuell bekam Hillary Clinton 35 Millionen Dollar für ihren Wahlkampf gespendet, wie viel hier in Deutschland für Wahlen verprasst wird, habe ich nicht so richtig verfolgt, ist bestimmt nicht wenig und nicht nachvollziehbar durch diese Spendensteuererstatttung, wo letztlich auch die für Parteien spenden, welche diese Partei gar nicht wählen wollten. Mit dem Geld würde man in die Medien gelangen, aber auch nicht zwingend, wofür es auch Beispiele gäbe.

Auf anderen Seiten Werbung( Fliegen-eier) machen. Schon versucht, wenig Erfolg.

Im privaten Bereich. Sehr viele lehnen das Internet ab, die Mehrheit der Nutzer ist für unsere Anliegen nicht empfänglich, wichtiger ist Spielen und Einkaufen.

Die Aktiven basteln genau wie hier an eigene Ideen und Konzepten. Diese zu einem Ganzen zu bringen, frisst viel Zeit und Nerven.

Bleibt Provokation und Offenlegung der Ziele der Regierenden.
Nur eins sollte man nicht. Mit dem Hintergrund der eLeW die Vertreter des Machtapparates noch etwas Gutes abgewinnen zu wollen. Das passt nicht!

Bleibt mir, genauso wie Dir, nur das Abwarten auf die Einsicht der anderen, dass etwas getan werden muss (und ihr Tun). Übrigens bei fast allen Gesprächen ist diese Satz der Abschluss. Aber wirklich tun will keiner was.

So lange bleiben wir auf dem verlorenen Posten der Hoffnung. Die stirbt bekanntlich zuletzt.

Und ich bin unter hundert. Meine Zeit ist fast vorbei. Was geht mich der Ärger der Anderen noch an - keine Freudenfeier! Ich reihe mich nicht ein!

Beste Grüße von

Gerhard Höpfner







G.H.
Bleibt Provokation und Offenlegung der Ziele der Regierenden.
Nur eins sollte man nicht. Mit dem Hintergrund der eLeW die Vertreter des Machtapparates noch etwas Gutes abgewinnen zu wollen. Das passt nicht!

Darum geht es komischerweise mir wenig. Was ich über die Ziele der Regierenden weiß, speist sich aus wenigen Quellen:

Geschichte, auch die jüngste. Es ist was dran, wenn es heißt, es sei alles schon mal dagewesen. Mit Hilfe der Erfahrung kann ich auf die augenblickliche Regierung schließen. Das ermöglicht mir aber keine Offenlegung, sondern nur Meinung.
Medien. Was ich dort finde, kann ich nicht offenlegen, höchstens wiederholen.
Internet. Auch hier bin ich nicht der Offenleger, das haben dort immer andere vor mir getan.

Authentisch ist die eLeW, wenn sie das Offenlegen fördert, sich also für die Pressefreiheit und ein freies und frei zugängliches Internet (möglichst ein Publinet) einsetzt. Für die Pressefreiheit können die eLeW-Mitglieder was tun, indem sie geeignete Printmedien abonnieren und somit helfen, diese am Leben zu halten.

Die Provokation ist notwendig, um aus der Lethargie zu wecken.
Alles andere ist nicht produktiv. Da ist es besser, die Regierenden lassen ihre Dienste bei der eLeW abschreiben und übernehmen das Produktive. Langfristig taucht schon der eine oder andere eLeW-Vorschlag bei den anderen auf.
Den Regierenden gewinne ich gerne was Gutes ab, es muss nur was Richtiges sein. Wenn die eLeW das Richtige bei den anderen lobt, hilft sie, das Richtige durchzusetzen. Das könnte eine Provokation sein, anders zu sein und den Parteien vorzuleben, wie es demokratisch zu sein hat.
Es ist ja leider auch ein Merkmal der Parteien des vorigen Jahrhunderts, sich so zu verhalten, dass es der Konkurrenz schadet. Erst letzte Woche hat die SPD beschlossen, sozialer zu werden, nur um der CDU das inzwischen auf diesem Gebiet gewonnene positive Image wieder abzujagen. Inhalte werden nicht für das Volk und wegen des Volkes gewählt, sondern nur um gewählt zu werden. Daist es dann eine Provokation: die ganz andere eLeW unterstützt alle Konkurrenten, die zu loben sind.

G.H.
Bleibt mir, genauso wie Dir, nur das Abwarten auf die Einsicht der anderen, dass etwas getan werden muss (und ihr Tun). Übrigens bei fast allen Gesprächen ist diese Satz der Abschluss. Aber wirklich tun will keiner was.

Wer wartet denn ab. Wir drei Brüder haben genug Arbeit am Hals und stiften, obwohl wirklich anderes zu tun, eine eLeW und bieten diese an. Im Laufe der drei Jahre bisher haben wir eine Menge Arbeit hineingesteckt und schon etwas dazugelernt. Da bleiben wir dran. Josef macht intensiv bei attac mit, Thomas intensiv bei den Ärzten, z. B. hier, und ich kümmer mich um den Internetauftritt. Zünden muss die Idee (Warum ist die eLeW ganz anders, Ich will jetzt auch 24/7-Basisdemokratie) beim Leser. Da warten wir ab und verbessern inzwischen die eLeW, auch mit deiner Hilfe, weiter.



Bei Provokation und Offenlegung würde ich nicht den Duden anlegen. Gemeint ist bestimmt so etwas wie beständig den Finger in die offene Wunde legen und wie beständig Anprangern.
Klar, die elew kann keinen investigativen Journalismus betreiben. Aber Offensichtliches immer wieder nennen. Hat sie auch mal täglich gemacht mit "Aktuell". Da würde ich fortsetzen.



eLeW steht auch für Vielfalt der Meinungen und diese werden wir nicht ausbremsen. Und wenn von mir in einer mail meinerseits sehr grob formuliert wurde, so will ich Euch nichts wegnehmen. Euer Wunsch wird jedoch auch sein, dass die eLeW eines Tages mehr als eine Privatveranstaltung ist. Oder??

Die Angelegenheit mit dem Duden ist korrekt. EinfachSo^ hier herein zumarschieren hilft auch nicht so richtig weiter. Andere, die es versuchen werden ignoriert, GP z.b:

EinfachSo^ habe eine Anregung von Ihnen aufgenommen, mein Text wurde auch veröffentlicht. Ich selbst hatte nicht wirklich damit gerechnet. Resonanz, wie von Ihnen angepriesen, ist auch nicht doll.

Tod im Kongo

Auch eine Angelegenheit der eLeW.

Seiten: 1 2 Zurück zur Übersicht

WebMart Homepage Tools: Eigenes Forum kostenlos starten

Webdesign - Shop-System - Newsletter-System - Homepage-Verzeichnis