eLeW, ein Land eine Welt - Forum 1 und FAQ
Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: Die Früchte der 68er


Was sagt die eLeW zu dem Schuldspruch von VW-Personalchef Peter Hartz.Wie kann es sein, dass vor Prozeßbeginn ein Strafmaß zwischen Verteidigung, Gericht und Angeklagten ausgehandelt wird. Welch eine Lobby muss man besitzen, das einem solch ein mildes Urteil zu gesprochen wird. 2,6 Millionen € hat der Angeklagte leichtfertig veruntreut um den Vorsitzenden des Betriebsrats zu kaufen und ihn für seine eigenen Interessen gefügig zu machen.Jeder Normal-Bürger wäre hier wegen Veruntreung fremder Gelder, also wegen Betrug verurteilt worden und ins Gefängnis gewandert. Warum aber nicht ein Peter Hartz? Sollte hier die Kulturrevolution der Studenten der 68er, die ja jede Form von Tradition, Ehre. Autorität, und Wertebindung, verteufelt und als Muff bezeichnet haben,in die Gerichte Einzug gehalten haben und eine Rolle spielen? Viele der damals geistigen Rädelsführer sitzen ja heute in so genannten Schlüsselpositionen, so z.B. auch unser ehemaliger Außenminister. Interessant finde ich auch, dass ausgerechnet der Gründungsvater der Hartz-Gesetze, die seinen Namen tragen zu solch einem Verbrechen der Untreue und Begünstigung fähig ist. Der Name Hartz müsste m.E. sofort aus der Gesetzgebung entfernt werden.. Es kann doch nicht sein, dass sich die Bundesregierung Deutschland weiterhin mit dem Namen eines Vorbestraften in der Gesetzgebung schmückt.Gern würde ich hierzu Ihre Meinung erfahren G.P.



Fangen wir bei der Polemik von unten an:
Hartz I bis X sind keine Namen für oder von Gesetzen sondern im Volksmund gebräuchliche weil griffigere Bezeichnungen. Wer wollte dem Volk den Mund verbieten?

Hartz ist kein Gründungsvater, auch hier hat man die von ihm geleitete Kommission einfach Hartzkommission genannt. Die Vorschläge dieser Kommission sind nur zum Teil befolgt worden und mit der Gesetzgebung hatte die Kommission am Ende nichts zu tun.

Wenn geistige Rädelsführer irgendwo sitzen, dann werden sie ja wohl da hingehören. Sollte der eine oder andere den Marsch durch die Instanzen erfolgreich absolviert haben, ist davon auszugehen, dass er oder sie sich angepasst haben. Gewiss hat sich Deutschland verändert, Menschen leben heute anders als vor vor 30 Jahren. Das geht aber nicht auf das Konto von geistigen Rädelsführern. Auch der ehemalige Außenminister hat sich im Laufe dieser Zeit verändert und viele seiner Unterstützer fanden zu seinem Besten. Auf jeden Fall besteht eine Menschenrechtspartei darauf das jeder Mensch eine Würde hat. Ist jemand kriminell, gehört das bestraft. Hat man keinen Anhaltspunkt für eine Anzeige, hat jede Beleidigung oder Verletzung zu unterbleiben.

Die 68er haben, wenn sie denn Tradition, Ehre, Autorität und Wertebindung verteufelt haben, gegen die Generation ihrer Eltern (unaufgearbeitete Nazivergangenheit) aufgemuckt, um die Welt zu verbessern und dabei die Spießbürgerlichkeit abzustreifen. Inzwischen sind sie die Spießbürger und die Jungen haben was anderes Neues.

Jeder Angeklagte kann in die Situation kommen, dass ein Deal sein Strafmaß beeinflusst. Das ist keine Erfindung zu Gunsten von Peter Hartz, sondern gängige unspektakuläre Praxis und nicht selten. Es passiert auch bei kleinen Leuten.

Und was sagt die eLeW? Ganz einfach. Richterschelte passt nicht zur eLeW, sondern das Eintreten für unparteiische Richter. Richterposten sollten nicht wie bei uns in Deutschland von den führenden Parteien unter sich verteilt werden, sondern nur nach Können und Fähigkeit.



Bundesgerichtshof fordert Kontrolle von Urteilsabsprachen

http://www.solms-braunfelser.de/ap/apnews.php?code=20070127APD1161

Bisher lege in der Regel keine Partei Revision gegen ein abgesprochenes Urteil ein, so dass keine Überprüfung durch den BGH erfolge. Ein Kontrollorgan wie der Generalbundesanwalt könnte dagegen fragwürdige Absprachen trotzdem vor den BGH bringen. "Im Augenblick ist die einzige Kontrollinstanz die öffentliche Meinung", erklärte der Präsident.


Ist also doch etwas ein klein wenig unsauber?

Richter sollten absolut unabhängig, ausschließlich dem Gesetz verantwortlich, sowie weisungsunabhängig von Politik und Parteien sein und natürlich

Huscholz

Und was sagt die eLeW? Ganz einfach. Richterschelte passt nicht zur eLeW, sondern das Eintreten für unparteiische Richter. Richterposten sollten nicht wie bei uns in Deutschland von den führenden Parteien unter sich verteilt werden, sondern nur nach Können und Fähigkeit.






Sehr geehrter Herr Huscholz,
zunächst Dank für Ihre Stellungsnahme auf meinen Artikel. Ganz kann ich Ihnen da leider nicht folgen und bitte darum, doch hier etwas gerade zu rücken.Ich dachte in dem Forum der eLeW kann ich mich zu aktuellen Themen zeitkrietisch äussern und auch dazu Fragen stellen, ohne das dies als Polemik abgetan wird.So nun zu meiner Erwiderung auf Ihre Antworten.
Wenn ich da z.B. an das " Dritte Reich " denke zu der Zeit war ja Richterschelte geradezu tödlich zu nennen. Aber auch zu der Zeit haben die unantastbaren Richter im Namen des Volkes Todesurteile ausgesprochen, nur weil der Delinquent sich den Kriegsdienst in irgend einer Form verweigerte oder weil ein deutscher Bürger einen Menschen einer anderen Religion oder Herkunft versteckte und ihn Unterkunft gewährte. Die gleichen Richter durften nach ihrer sogenannten Rehabilitation nach Kriegsende wieder im Namen des Volkes Recht sprechen, weil sie ja so unantastbar sind und waren. Deshalb muss ich Ihnen in diesem Punkt ganz energisch widersprechen in einer gesunden Demokratie sollte auch m E. eine berechtigte Kritik an die deutsche Gerichtsbarkeit erlaubt sein, oder sind auch für Sie, sehr geehrter Herr Huscholz, 2,6 Millionen Euro nur Pinas. Ich erinnere nur an das Parteipogramm der eLeW unter den Pos. 17 und 19. Ich bin jedenfalls dagegen, dass eine gewisse Klientel sich wie Mehltau über unsere Republik überzieht und das mit Hilfe einer Doppelmoral unser Gerichte. Dies führt unweigerlich zu einem Werteverfall in unserer Gesellschaft, es wird immer heißen
" die da Oben " machen es uns ja vor. Solche Deals wie bei Peter Hartz beschädigen das Gerechtigkeitsempfinden eines jeden einzelnen Bürgers.
Nun zu den 68er, ich bin schon der Meinung, dass die Kulturrevolution zum Umdenken in unserer Gesellschaft geführt hat, nicht nur im negativen Sinn. Aber für mich unverständlich, dass ein Schriftsteller wie Günther Grass sich mit erhobenen Zeigefinger in das Triumphgeheul mit einstimmte und die Triologie des Apostels Paulus; Glaube, Hoffnung, Liebe verdammte und als Ladenhüter des Neuen Testamentes bezeinet.Ja wir müssen nun erleben, zu welch einem Verfall, solch ein Verdammnis m.E. überlebenswichtigen Zukunftsbotschaft in unserer Gesellschaft führt. Ohne Grundvertrauen kann man kein Selbstvertrauen aufbauen. Der Scherbenhaufen der 68er Rückschrittsrebellen wird immer größer und verdeckt die Sicht auf den lebensfördernden Fortschritt und zu einer Oberflächengesellschaft die ja das alt Bewährte zerstört hat und dadurch ziellos geworden ist. Denn ohne Hoffnung habe ich auch kein Ziel. Rat- und Ziellosigkeit unserer derzeitigen Politiker sind der Beweis. Horst Köhler unser Bundespräsident fordert langfristige und vermittelbare Ziele bei den Reformen von unseren gewählten Volksvertretern und verweist zugleich auf die Grundlage christlicher Werte.
Zum Schluss, sehr geehrter Herr Huscholz, bleibt immer noch die Frage offen, wie steht die eLeW dazu, darf der wegen Untreue und Begünstigung, von 2,6 Millionen Euro verurteilte. Peter Hartz weiterhin der Namensgeber von Reformgesetzen der BRD. sein.
Mit freundlichen Grüßen G.P.



Sehr geehrter Herr G.P. oder auch lieber G.P.

Ich unterscheide gerne zwischen einer Werte-Diskussion und sage ich mal, Berliner Gemeckere.

2,6 Millionen sind relativ. Wussten Sie, dass Siemens vor der Wende für eine Ampelanlage 500.000 DM in Rechnung stellte und erhielt und nach der Wende dank Wettbewerb nur noch die marktüblichen Preise von 200.000 DM. Das ist ein Beispiel von der unteren Skala der täglichen Steuergelder-Privatisierung. Wissen Sie, dass jährlich durch den Flughafen Tempelhof in Berlin 10 Millionen vermeidbarer Verlust herbeigeführt werden, um ein Argument für die Schließung zu erhalten, 42 Millionen Verlust durch das Olympiastadion aber nicht zur Schließung des Stadions führen sollen.

Wer ist jetzt ein gewisser Dr. Peter Hartz? Ein von seinen Freunden fallengelassener Manager mit 2,7 Millionen Aktienbesitz, der bei 20.000 Euro monatlicher Pension die 2,6 Millionen zurückzahlen muss, also nicht arm, aber erledigt ist.
Warum lässt Sie, lieber G.P., das nicht kalt?

Wer sind die Politiker, die gegen niedrige einstellige Zinsen einen Kredit der staatlichen Bank erhielten, den nur sie in einen Fonds zahlen durften, der dann mittlere zweistellige Zinsen ausschüttete und zu den 20 Milliarden Schulden beim Bankzusammenbruch beitrug? 20 Milliarden, die die Steuerzahler und leider nicht diese Politiker bezahlen müssen. Das regt mich auf, lässt mich nicht kalt, und auch dass Volksbegehren in diesem Zusammenhang unterdrückt werden.

Eine aus sogenanntem aktuellem Anlass geäußerte Kritik sollte angemessen sein, sonst ist es dem Stammtisch zu Munde geredet oder bedient nur Vorurteile. Und das will ich hier verhindern.

Wenn wir jetzt Richterschelte ohne vom Tod bedroht zu sein äußern können, ist das kein Grund, es zu tun. Der richtige Weg ist, Berufung einzulegen und bis zur jeweils höchsten Instanz zu gehen. Dass es bei diesem Prinzip immer noch zu Fehlurteilen kommt, ist wiederum kein Grund, am System zu zweifeln, höchstens am Menschen. Das Prinzip selbst wiederum ist immer verbesserungswürdig und muss Kritik unterliegen und weiterentwickelt werden. Darauf, dass das geschieht, hat G.H. in seinem Folgebeitrag hingewiesen. Darauf, dass das Urteil gegen Hartz nicht einer Doppelmoral der Gerichte zu verdanken ist, wie Sie wieder unterstellen, habe ich hingewiesen.

Ihr von Ihnen und mir beklagtes "Die da oben machen es vor" ist hier am falschen Beispiel festgehalten und macht berechtigte Klagen am geeigneten Beispiel unwirksam. Das ist die Gefahr von Kritik am falschen Objekt. Wer falsch kritisiert, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann kritische Wahrheit spricht. Sollte falsche Kritik, weil am falschen Objekt, dem Gerechtigkeitssinn der Bürger entsprechen, haben wir beide Mitschuld am falschen Gerechtigkeitssinn, wenn wir das unterstützen.

Ja, die 68er haben zum Umdenken geführt. Beispiel Hausbesetzungen: Vor 68 war es im Volk als angemessen und gerecht empfunden, dass ein Abriss eines Hauses oder einer Häuserzeile auch nach Jahren erst möglich wurde, wenn der letzte Mieter freiwillig ausgezogen war. Das führte zu vielen unvermieteten Wohnungen, von denen jeder wusste, die sind zum Abriss vorgesehen. Mit dem unrechtmäßigen Besetzen kamen aber mehr und mehr Stimmen auf, die für einen Erhalt sprachen. Deutliches Ergebnis des Umdenkens ist, dass das Volk sich für den Erhalt von Kiezen einsetzt. Das hat mit Kultur zu tun aber nicht mit Revolution. Dagegen, anders als die 68er haben Geschäftemacher revolutioniert. Beispiel Bravo: Diese Zeitung hat Leserbriefe ?erfunden? und gedruckt, wo 11-jährige schrieben, ich bin noch nicht entjungfert, bin ich krank? Diese Geschäftemacherei inklusive Kolle und Pille, gut oder schlecht dahingestellt, hat, denke ich, zu der "sexuellen Revolution" der 70er beigetragen und nicht die Kommune 1.

Günter Grass, die Bibel und Horst Köhler führen jetzt hier nicht weiter. Hartz als Namensgeber kann auch geschichtlich aufgefasst werden und zu seiner Geschichte muss man stehen. Sonst endet man mit Bücherverbrennung. Hartz I heißt richtig "Erstes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt", Hartz II "Zweites Gesetz für moderne Dientsleistungen am Arbeitsmarkt, beide ab 1.1.2003, Hartz III ab 1.1.2004 heißt "Drittes Gesetz f.m.D.a.A." und Hartz IV ab 1.1.2005 heißt "Viertes G.f.m.D.a.A.". Sie wollen doch wohl nicht, dass die eLeW sich für GFMDAA einsetzt.



Die Früchte der 68er?

Offensichtlich hat G.P. seinem Zorn Ausdruck verliehen. Warum muss darauf geantwortet werden. Denn so tritt nur der Oberlehrer auf, und den mag ich nun gar nicht. Nun gut, G.P. fragte auch, wie die elew zum Begriff Hartz 1 bis 4 steht. Das zu sagen und ein paar Links auf Wikipedia hätten gereicht. Aber nein, erst nach Ampeln von Siemens, Tempelhofer Flughafen und Hausbesetzern wurde de Kurve gepackt.

Nochmals, die Aktuell-Kolumne jeden Tag über die Jahre gepflegt würde darstellen können, was die elew jeweils sagt.



Den Oberlehrer teilen wir uns, schlage ich vor. Das Besondere soll sein, dass jedefrau und jederman hier schreiben kann, wenn etwas mitgeteilt und klargestellt werden muss. In diesen Foren ohne Registrierung, direkt und öffentlich. Als Verantwortlicher versuche ich aber auch die Verantwortung wahrzunehmen, ohne den Oberlehrer, der mir nicht zusteht, herauszuhängen. Und dabei muss ich mich noch bremsen, denn wieviele Themen stehen an. Zur Zeit, warum kommt nichts von euch anderen, Mindestlöhne, Nichtraucher, Abgasnormen, Europäische Verfassung, Stoiber, Kurnaz, Kohleausstieg, usw., vom Ausland ganz abgesehen. Ich lasse allen gerne den Vortritt. Aktuell wird wieder aufgenommen, aber alles a) bis g) der Reihe nach.

Ansonsten bitte bei Beiträgen, die nur dem Dampf ablassen dienen, das irgendwie einfließen lassen, denn den Oberlehrer wollen wir uns künftig schenken.

Alles Gute huscholz



Oberlehrer ist aber fein gesprochen. Mir scheint es so, als ob jemand von der zweiten Etage mit einem Glas Bier in der Hand dem sich schindenden Handwerker auf dem Hof oberschlaue Ratschläge gibt.

Mitmachen, mitlenken, sich direkt einbringen ist gefragt. Und dafür mit seinem Namen stehen.

Wo sonst in der Republik ist das erwünscht?!!






Gerhard Höpfner:
Mitmachen, mitlenken, sich direkt einbringen ist gefragt.


Ich übernehme im Sinne der elew das Aktuell und huscholz kann das, wenn es passt, dann einbauen. Beispiel heute:

"Entsetzen über Deutsche Bank"; so lautet die Titelzeile heute bei der Berliner Zeitung. Trotz 2,5 Milliarden Rekordergebnis will die Deutsche Bank weitere 6.400 Stellen abbauen." Das war elew-Aktuell vom 4.2.2005.

Jetzt haben wir 2007 und die Deutsche Bank hat 6 Milliarden Gewinn. Bedeutet das proportional also 15.360 Stellen abbauen? Heimlich bestimmt. Das muss aber nicht sein, wenn, ja wenn die Deutsche Bank entsprechende Steuern zahlt.

Oder:

"Ohne radikale Verminderung der Treibhausgase sei nicht nur die Umwelt gefährdet. Forscher warnen vor Riesen-Ökoschäden." Das war elew-Aktuell vom 18.11.2004.

Jetzt haben wir 2007 und einen neuen UN-Umweltbericht. Da heißt es, die Ozeane werden um 6 Meter steigen.
Da sieht man, wie selbst Wissenschaftler blind dem mainstream nachlaufen und ohne Überlegen nachplappern. So ein Blödsinn. Wo soll das Wasser denn herkommen? Am Nordpol schwimmt das Eis, und wenn es taut, ändert sich der Meeresspiegel um keinen mm. Gewiss, alle Gletscher kommen hinzu, aber die bringen es nicht. Und am Südpol hat das Eis Minus 40 Grad, da schmilzt gar nichts, selbst wenn das Klima um 10 Grad heißer würde.

Aber ich kann das nicht so gut, was die Deutsche Bank angeht. ist das im Aktuell vom 27.11.04 längst behandelt. Deshalb frage ich ja auch nach neuen Aktuell.





Danke der Nachfrage nach Aktuell.
Es ist eine Rubrik, die sich im Kreise dreht, weil die gängigen Probleme ja nicht gelöst werden. Deshalb ist vieles aus 2004 immer noch aktuell. Wenn wir uns mit einer Neuauflage darauf einlassen, dann muss schon gewährleistet sein, dass jeden Tag was dazukommt.

Bis dahin dürfen alle, die Lust dazu verspüren, mit einer unregelmäßigen Teilnahme üben: Die eLeW hatte schon einmal mit einem Glossar angefangen, es dann aber mangels Interesse einschlafen lassen: www.elew.de/Glossar. Damit lässt sich auch der Standpunkt der eLeW definieren. Beiträge bitte an glossar at elew de. (Das Einsendeformular im Glossar ist durch den Providerwechsel reparaturbedürftig, wird noch erledigt. Bitte eMail statt Formular.))

Danke im voraus, huscholz

Zurück zur Übersicht

WebMart Homepage Tools: Eigenes Forum kostenlos starten

Webdesign - Shop-System - Newsletter-System - Homepage-Verzeichnis