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Thema: Klimawechsel eine neue Finanzquelle


Wird der "Weltuntergang" durch höhere Kfz-Steuern verhindert, ich kann mir das nicht vorstellen. Blindwütiger Aktionismus der Bundesregierung wird eine Klimakatastrophe nicht verhindern.Die Berechnung der Kfz-Sreuer nach Schadstoffausstoß wird doch nur das Staatssäckel füllen und die, welche sich Autos mit großem Hubraum und starken PS-Motoren leisten können wird das nicht hindern, weiterhin damit zu fahren. Beweis hierfür ist,das im Jahr 2006 die sogenannten Sports Utility Vehicles (SUV) um mehr als 6,5% mehr verkauft wurden, von der Oberklasse waren es 10,6% und von den Geländewagen sogar 16,5% mehr die verkauft wurden. Bei den Mittelklassewagen stieg der Marktanteil um gerade mal 1,5%. Der Normalbürger kann sich ja sowieso bei diesen völlig überzogenen Kraftstoffpreisen den Luxus schon garnicht mehr leisten. Ich will ja den Klimawechsel gar nicht bagatellisieren, aber warum müssen wir Deutschen uns immer in den Vordergrund stellen.Trotz Radar und neuster Messtechnik sind unsere Wissenschaftler oft nicht in der Lage das Wetter richtig für drei Tage voraus zu sagen, aber die gleichen Wissenschaftler wollen uns voraussagen, wie das Wetter und das Klima in 100 Jahren sich verändern und entwickeln wird. Vor ca. 20 Jahren haben die Politiker und Medien uns auch weismachen wollen, dass die Abgase der Autos schuld am Waldsterben seien. Gut der Staat ordnete an das die Fahrzeuge mit Katalysatoren um- und ausgerüstet werden müssen. Was aber sagen unsere Politiker zu China, Indien den Iran mit seien Raketen, zu Amerika, wo ohne das Auto aber garnichts mehr geht. Deutschland ist doch weltweit, für die Klimaentwicklung völlig unbedeutend und Deutschland Politiker sollten ihren Mund nicht so voll nehmen und sich nicht so wichtig nehmen, sondern hier mit gutem Beispiel vorangehen. Privat kleinere Autos fahren,, weniger hin-und her fliegen, sowie Mittelklassewagen als Dienstfahrzeuge nutzen und nicht großmäulig dem Bürger sein Fortbewegungsmittel vorschreiben. Unser Umweltminister vertritt bei den neuen Beitrittsländern der EU auch eine doppelte Moral, im Fall Umweltschutz, in dem er keine Auflagen wegen Schadstoffausstoß und Umweltverschmutzung fodert und diese Länder erstmal weiterhin so umweltschädlich gewähren lässt. Wer kümmert sich eigentlich um die verrostenden Atom-U Boote im Kaspischen Meer und in der Ostsee, der ehemaligen sowjetischen Seestreitkräfte. Hier könnte sich doch mal unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, als Ratspräsidentin der EU verdient machen, in dem sie sich mal ganz freundschaftlich mit dem Präsidenten von Russland, Herrn Putin, in russisch unterhält und nach einer einvernehmlichen Lösung und Beseitigung dieses Umweltproblems sucht und auch eine Lösung findet. Das würde ich persönlich als dringlicher ansehen, als den Schadstoffausstoß von Deutschlands Autos neu zu regulieren und zu versteuern und somit eine neue Öko-Kfz-Steuer durch die Hintertür einzuführen wobei ich hier gegen so meine rechtlichen Bedenken habe. Mit freundlichen Grüßen G.P.



Die Tage wurde mal irgendwo bemerkt das der Deutsche sein Auto im
Schnitt wieder 8 Jahre lang fährt.
Früher sind uns die Dinger unterm Hintern weggerostet, dann hat man es mit Aufrüstung versucht, abs, esp, usw usf , das kann und will sich aber wohl der Michel freiwillig nicht mehr leisten.
Also muß man ihn zwingen , mit kleinen bunten Plaketten am besten.
Und der Zeitpunkt ist auch gut gewählt , warmer Winter , Sturm und Regen ,abgebrochene Bäume. All das begreift der Michel doch.
CO2 bindet Unmengen Investitionskapital,die Märchensteuer ist erhöht,und jetzt laß ihn mal kommen den Michel.
Der Staat hat schließlich 1,5 Billionen euro Schulden,und läßt pro sec.2113euro Zinsen auflaufen .

Übrigens gab es 78 auch so einen Katastrophenwinter . Nur da war man noch nicht so schlau den zu Geld zu machen.

Mich freut die CO2 Geschichte trotzdem, ich darf mir jetzt ne neue Karre kaufen,und kann meiner Maus das auch noch ganz einfach erklären.




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