eLeW, ein Land eine Welt - Forum 1 und FAQ
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Thema: Der Umgang mit den anderen


Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich wünsche, dass jedem Menschen von jedem Menschen das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wird. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer auf Erden sie auftreten werden.



Wenn hier mit Richter Schill, Gnadenlos argumentiert wird bitte ich um korrekte Darstellung.

Diese durchgeknallte Frau hat über 30 Autos in verschiedenen Zeiten zerkratzt.
Sie war mehrfach vor Gericht und wurde verurteilt. Meist ein Finger "Du böse, darfst das nicht machen." und das war es.
Alle Geschädigten durften ihren Schaden selber zahlen. Da kommt eine schöne Summe zusammen nur weil ein Mensch eine Autophobie entwickelte.

Inzwischen kam sie fast bei dem 40zigsten zerkratzten Auto an. Und da wurde sie verurteilt.
Alle Hamburger freuten sich das sie endlich einmal dafür eine "reale" Strafe erhielt.
Und nicht diese Kuschelpädagogik die weit über Rechtsbeugung zu Lasten der Allgemeinheit ging. Normalerweise gehörte sie in die geschlossene bzw. in Behandlung.

Also wenn man mit Schill argumentieren will, sollte man sich alle Fakten genauer ansehen und nicht die Bildzeitungsüberschrift "Richter Gnadenlos" als Argument nehmen.

Wie würde die elew geistig verwirrten Menschen umgehen? Wie erkennen?




Danke an auchso. Die Fakten stimmten und Schill war nicht das Thema und auch keiner Vertiefung wert. Aber tatsächlich, von den 40 Autos hatte ich noch nichts gehört. Warum kam es überhaupt zum 2. zerkratzten Auto und dann sogar zu Nr. 3 usw.? Was ist hier faul? Bitte einen neuen thread, wenn es interessiert. An Schills Stelle hätte die eLeW einen geistig verwirrten Menschen nicht als Straftäter behandelt.



Mehrfach wurde sie aufgefordert sich in psychologische Behandlung zu begeben. Das machte sie nicht bzw. halbherzig.
Da komme ich exakt zu den Gerichten und Rechtsprechung. Einem Richter sind die Hände politisch gebunden! Meist durch das Innenministerium.

Hr. Schill hatte schon lange vorher auf diverse Ungerechtigkeiten hingewiesen. In Hamburg wurde massiv das Recht gebeugt.
Das ganze hat bis heute ein Nachspiel. Ole v. Beust, Senator Kusch und die sogenannte Feuerbergstrasse. Heim für Schwererziehbare Jugendliche bzw. Straftäter. Lieber in ein pädagogisches Heim als in ein Gefängnis oä. Rehabilitation.
Zu dem Zeitpunkt wurden statistisch alle Bundesländer verglichen. Und für die Statistik machen Politiker und Polizei alles. Ist auch ein Beförderungsmechanismus der in die Beurteilung eines Polizisten einfließt.

Gleichzeitig wurde die Finanzierung und Betreuung drastisch gekürzt.
Dann kam es wie es kommen musste, die Jugendlichen konnten nicht beaufsichtigt werden und trieben nachts ihr Unwesen Schäden in xx Millionen höhe. Damit der Senat nicht in Regress/Haftung genommen werden kann, wurden diese Straftaten nicht verurteilt. Verletzung der Aufsichtspflicht!
Crash Kid Denis hat einen Freund totgefahren und viel viel viel mehr.
Es gab ja keine Konsequenzen. Das wurde gnadenlos von den Jugendlichen ausgenutzt. Der Sündenbock, die Feuerbergstrasse, wurde sehr schnell ausgemacht. Wie immer nur die halbe Warheit. Ohne Geld kein Personal.
Die Krönung war ca. hier erreicht. Ein Rentner Hr. Dabelstein, 73 wurde für ein paar Mark ermordet.
Und nun die bankrott Erklärung http://www.abendblatt.de/daten/2007/03/01/698120.html

Viele, sehr viele Hamburger konnte die Politik der SPD nicht mehr ab. Kuschelpädagogik, massive Straftaten ohne Folgen für die Täter, die Opfer wurden verhöhnt und konnten selber zahlen sofern sie noch leben.

So und ähnlich wird in der BRD "Recht" gesprochen, gebrochen. Siehe auch den Fall Barschel oder die Zusammensetzung des Bundesgerichtshofes. Alle im gleichen Club, es herrscht keine demokratische Zusammensetzung.
Für mich ein Possenspiel zur Beruhigung der Masse.
Der Wille zur Änderung ist nicht vorhanden. Warum auch, solange die Masse zahlt.




Im Namen der US-Regierung: Terrorismusbekämpfung oder Bankraub von Spendengeldern?

Wir leben im 21.Jahrhundert - es wird das Schmutzigste dank USA

Aushttp://www.grundrechtekomitee.de/ub_showarticle.php?articleID=245

Im Namen der US-Regierung: Terrorismusbekämpfung oder Bankraub von Spendengeldern?
Grundrechtekomitee
03.07.2007
Aktion Ferien vom Krieg
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Helga Dieter ist Koordinatorin der Aktion „Ferien vom Krieg“ des Komitees für Grundrechte und Demokratie. Fast 20 000 Kinder und Jugendliche aus Krisen- und Kriegsgebieten haben seit 1994 zwei Wochen Urlaub gemeinsam mit Gleichaltrigen aus dem jeweiligen „Feindesland“ verbracht, darunter auch 760 junge Menschen aus Israel und Palästina.. Darüberhinaus werden auch Ferienspiele für Flüchtlingskinder in Palästina finanziert.

Diese „summer-games" regte eine Mitarbeiterin des "Zivilen Friedensdienstes" an, die damals in einem Sozialzentrum in Bethlehem arbeitete. Sie schrieb dazu während der von der israelischen Armee verhängten Ausgangssperre in der Broschüre „Ferien vom Krieg im Sommer 2002":

im Januar 2002: "Man ist abgeriegelt von der Welt...Es ist eine seit Ende September 2000 bestehende Lebenssituation von extremem, chronischen Stress, der die Menschen auslaugt, deprimiert, mut- und hoffnungslos macht...Kinder müssen spielen können...Bei Einbruch der Dunkelheit (ca. 17.oo) geht niemand mehr raus, aus Angst vor Schußwechseln, es gibt kaum noch Besuche. Man sitzt zuhause, meist vor dem Fernseher, der den ganzen Tag von den Kämpfen und den sogenannten Märtyrern berichtet."
im Mai: "Der Zeitraum für die Ferienspiele steht noch nicht fest, da die Schulen überlegen, ob sie einen Teil der Sommerferien kappen, um Unterricht nachzuholen, denn im Moment ist ja alles geschlossen und wer weiß, wie lange noch.... Die Lage hier ist verzweifelt, gestern dachten wir noch, Bethlehem wird bald geöffnet, nach den beiden Attentaten in Israel kann davon keine Rede mehr sein".
im Juni: "Im Moment ist es wieder fürchterlich...Hier wird eine Kultur des Todes propagiert, überall hängen die Bilder der Attentäter, und das hat eine große Vorbildwirkung. Viele kleine Kinder wollen Selbstmordattentäter werden, wir können es ihnen kaum ausreden.

Seit dem Sommer 2002 hat sich die Situation noch entschieden verschlechtert. Im Februar 2007 veröffentlichte die UNO einen Bericht, wonach, infolge des Boykotts nach der Wahl der Hamas, ein großer Teil der palästinensischen Bevölkerung hungert.
Um den Kindern zu ermöglichen, sich wenigstens zwei Wochen satt essen zu können, Ausflüge zu machen, sich bei friedlichen Spielen zu amüsieren und wieder lachen zu lernen, finanziert das Komitee, mit Hilfe vieler SpenderInnen, die Ferienspiele sowie workshops mit Clowns für die ErzieherInnen usw.

Seit fünf Jahren ist die Organisation "Future Generation Hands Association" (früher Nablus Youth Federation) eine der Partnerorganisationen des Projekts „Ferien vom Krieg", von der bisher ca. 200 Jugendliche nach Deutschland gekommen sind, um in einem schwierigen Prozess die Perspektive von Gleichaltrigen aus Israel kennenzulernen.

Im Juni 2007 stellte die humanitäre Organisation "Future Generation Hands Association" einen Antrag auf die Finanzierung von Ferienspielen. Helga Dieter prüfte und kürzte den Antrag und bewilligte 8 000 USD für 200 Kinder, wobei die höchste Summe die Verpflegung ausmacht.,
Ein Vertrag wurde am 18.6.07 unterzeichnet, er regelt mehr als deutlich:
„Die Ziele des Projekts sind Erholung und kreative Aktivitäten aber auch pädagogische Methoden der gewaltfreien Erziehung, Aussöhnung und Demokratie (d.h. weder Wettkämpfe noch die Erziehung zu Hierarchien (education for leadership) oder die Verehrung von „Helden" oder „Märtyrern" sind Gegenstand des Programms. Kinder der MitarbeiterInnen oder die der örtlichen Autoritäten können nicht teilnehmen. Das Verhältnis von Mädchen und Jungen muss gleich sein hinsichtlich der Zahlen und der Angebote. Das Komitee erhält jede einzelne Quittung....Wenn das Projekt noch von anderen Organisationen finanziert wird, muss das Komitee darüber informiert werden, selbst wenn dieses Geld andere Kosten abdeckt oder das Projekt ausgeweitet wird. Das Komitee kann eine Person autorisieren, den vertragsgemäßen Verlauf der Ferienspiele und der Buchhaltung zu überprüfen usw.

Nach dem blutigen Putsch der Hamas im Gaza-Streifen wurden auch aus Nablus Unruhen gemeldet. Helga Dieter befürchtete, dass bei einer Eskalation der Situation das Geld der Hamas in die Hände fallen könnte und fragte die Partnerorganisation nach einer sicheren Bankverbindung z.B. in Jerusalem. Die gab es nicht.
Am 22.6.07 überwies die Bank des Komitees 8000 USD auf das Konto in Nablus.
Vier Tage später erhielt sie den Bescheid: Das Geld werde nicht überwiesen, weil „Future Generation Hands Association" als eine Rechtsperson erscheine, wie sie unter die Sanktionen der US-Finanzbehörde für die Kontrolle ausländischer Guthaben falle. Es werden weitere Informationen über die Organisation und den Zweck der Zahlung in Form einer authentischen Nachricht gefordert. Dann werde entschieden, ob das Geld weiter blockiert bleibe oder nicht. Ab 27.6.07 läge das Geld auf einem blockierten Konto der „Deutsche Bank Trust Company". Das Schreiben schließt: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten".

Nachdem die erste Aufregung sich gelegt hatte, dachte Helga Dieter: "So sieht es also aus, wenn ein Land unter den Generalverdacht des Terrorismus gestellt wird. Da wird eine ländliche Volksbank von dem US-Finanzminister kontrolliert, das nennt man Globalisierung. Das ist ein Politikum, das ich in aller Ruhe durchspielen und dann öffentlich machen werde. Das Geld für die Ferienspiele werden wir schon nach Jerusalem und von dort nach Nablus bringen. Das blockierte Geld liegt ja bei der Deutschen Bank sicher, das werden wir dann schon zurück erhalten."

Ein Anruf bei der Volksbank war der nächste Schock.
Ob das Komitee das Geld je wieder erhalte, stehe in den Sternen. Das Schreiben nenne zwar den Namen der Organisation, meinte der Sachbearbeiter, er nehme aber an, dass es nicht um eine bestimmte Organisation gehe, sondern nun auch palästinensische Banken den US-Sanktionen unterlägen. Dollar-Überweisungen nach Kuba oder Libyen würden schon lange blockert, da lägen Milliarden seit 20 Jahren fest. Es sei sehr schwierig, blockiertes Geld wieder zu erhalten.
„Aber das liegt doch bei der Deutschen Bank?" fragt Helga Dieter irritiert.
„Aber in New York, die unterliegen amerikanischen Gesetzen" ist die Antwort.
„Wir haben doch dieses Jahr schon Geld an andere Partnerorganisationen in Palästina geschickt."
„Abe



Damals am 12.04.07 lief in der ARD :

http://www.wdr.de/tv/monitor/forum/read.php?f=1&i=11383&t=11383

Im Forum ersichtlich wenig Reaktion auf dieses Thema. Der Polizei wird vertraut. Muss man ja auch. Wo kämen wir hin, wenn es anders käme. Aber was , wenn es wirklich anders kommt? Was ich nicht heraufbeschwören möchte, aber das, was nach dem Hinterfragen im Internet sichtbar wurde, hat mich doch sehr erschüttert. Es ist sicher nicht so, dass Polizei generell anzuklagen ist, scheint aber dennoch klar, dass unsere Polizei, Vertreter der Staatsmacht, ein nicht unerhebliches Problem hat und dieses Problem auch in den eigenen Reihen erkannt wurde. Auch wieder eine Frage der Kontrolle und dem ehrlichen Umgang mit den Anderen.

Erschienen in:
FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 12. August 2003, S. 7
Rolf Gössner
„Fürsorgepflicht“
oder „Organisierte Verantwortungslosigkeit“?
Strukturelle Probleme bei der justiziellen Aufarbeitung von Todesschüssen und Prügelszenen am Beispiel Thüringens
http://www.rolf-goessner.de/FRTodesschusse.htm
---
zum Tod von Zimmermann René Bastubbe

http://www.iknowwhathappened.de/waspassiert4.htm

Sein Vater schrieb mir:
Ich weiß nicht ob man diesen Menschen einen Vorwurf daraus machen darf, betrifft der Tod eines fremden Menschen sie doch nicht so sehr persönlich! Die Medienwelt übernimmt den Rest und verteilt Schuldanteile so gekonnt, dass ein Grossteil der Leser zu der Auffassung „ selber Schuld “gelangen muss und die Polizei letztendlich unbestraft und mit einem Freispruch ausgestattet das Gericht wieder verlassen kann. „ Im Namen des Volkes “ sind sie von jeder Schuld befreit worden und tun ihren gewohnten Dienst ( für einige Zeit im Innendienst ) als wäre nichts gewesen. Viele, viele Menschen glauben doch immer noch an Recht und Gerechtigkeit und damit wird natürlich die Polizei immer in Verbindung gebracht und so ist es die Aufgabe von Staatsanwälten und Richtern dieses Bild in den Köpfen der Bürger zu erhalten! Auch ich selbst gehörte zu dieser Personengruppe die alles an sich vorbei ziehen ließ und nie nach wirklichen Hintergründen fragte. Die in den Zeitungen vertretene Meinung war für mich ausreichend, bindend und entsprach für mich der Wahrheit. Dass ich mit meiner persönlichen „ Denkweise “vollkommen daneben lag und jeglichen Glauben an Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit verloren habe, ergab sich im Juli 2002. Mein jüngster Sohn ( 30 ) wurde durch einen Schuss in den Rücken von einem Polizisten getötet und ich musste sehr schmerzhaft miterleben wie in diesem Land mit Recht und Unrecht umgegangen wird und welche bedeutende Rolle die Medienwelt in all diesen Zusammenhängen einnimmt und ihre Macht ganz gezielt zu Gunsten der Macht solange in die Köpfe der Zweifler einhämmert, bis alle Zweifel beseitigt sind und das Opfer kein Opfer mehr ist, sondern ein Täter, der doch eigentlich nichts weiter als den Tod verdient hat.

... dieser Rene war mein Sohn! Der Polizist der für diesen Tod
verantwortlich ist, ist weiter im Polizeidienst tätig und weiterhin im
Besitz einer Waffe mit einer menschenverachtenden Munition ( MANN - STOP
- MUNITION ) Diese ist in etwa vergleichbar mit den DUM -DUM Geschossen.
Das Innenministerium von Thüringen ist da allerdings anderer Meinung und
war der Vorreiter für die Einführung dieser Munition in Deutschland.
Diese entspricht der " ARTGERECHTEN TÖTUNG "!!!!!! Aber auch in Karlruhe
war man der Meinung das diese Tötung gerechtfertigt ist. Leider bin ich
kein " RAMBO " und werde wohl auch keiner werden, obwohl zu manchen
Zeitpunkten..............!!!!! Aber dann wäre ich ein Mörder und ein "
unschuldiger " Polizist bla,bla,bla!!!!! Bist Du Vater? Dann wirst Du
nachempfinden können wie es in meiner Seele aussieht. Trotz allem bin
ich kein genereller Polizeihasser geworden....


http://de.wikipedia.org/wiki/Teilmantelgeschoss

http://de.wikipedia.org/wiki/Haager_Landkriegsordnung

http://de.wikipedia.org/wiki/Mannstoppwirkung

---

Aus ai 2005:

http://www.erinnyen.de/rezension4.htm

---

Statistik der zu Tötungsdelikten, bzw. anderen Gewaltverbrechen benutzten "Waffen" :

http://www.profilm.de/insel/archiv/waffanl.htm

---

nicht zu fassen:
Das bedeutet, aus den Polizeikreisen werden pro legalen Waffenbesitzer statistisch 9.59 Mal mehr schwere Straftaten mit legalen Waffen begangen als von 'zivilen' Waffenbesitzern.


http://www.profilm.de/insel/archiv/polizei.htm

---

betrifft einen kurdischen Jugendlichen:

http://www.rote-hilfe.de/publikationen/die_rote_hilfe_zeitung/1997/2/halim_dener

---

http://www.abendblatt.de/daten/2003/06/30/181609.html

http://www.abendblatt.de/daten/2006/11/22/642816.html

---

aktuell vom 26.06.2007

http://www.net-tribune.de/article/260607-251.php

---

Und dies geschah irgendwo auf dieser Welt, so wie es bei uns hoffentlich nie passieren kann, im Umgang mit den Anderen.

http://www.zmag.de/artikel.php?print=true&id=2083





Danke an Gerhard Höpfner für die Idee zum Thema "Der Umgang mit den anderen" und seine vielen Beiträge.

Als admin habe ich 22 Themen in diesem einen thread hier entdeckt und mit diesen ein eigenes Forum heute eingerichtet.

eLeW, ein Land eine Welt - Forum über das miteinander (nicht nur politisch) umgehen.


Bitte also dort weiter posten.

Alles Gute huscholz


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