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Thema: Grundeinkommen wurde ab Januar 2008 eingeführt


Während hierzulande das Grundeinkommen seinen jahrelangen Marsch durch die Theoriediskussion angetreten hat, wurde es schon zu Jahresanfang anderswo eingeführt.

Während auf der zuständigen Webseite Netzwerk Grundeinkommen die Suche nach Omitara nichts ergibt, weiß Google schon, dass die Evangelische Kirche im Rheinland das Projekt in Namibia mit 20.000 Euro unterstützt.

Und woher weiß die eLeW das? Hier steht alles: http://www.bignam.org/.

In einem zweijährigen Pilotprojekt erhalten die rund tausend Bewohner von Omitara monatlich 100 Namibia Dollar, etwa 10 Euro. Die geringe Summe erreicht schon, dass die Kinder täglich eine warme Mahlzeit erhalten, oder wenigstens das Fahrgeld für den Bus aufgebracht werden kann, um in der nächsten Stadt nach Arbeit zu suchen.
Erwartet wird, dass so den Menschen aus der Armut herausgeholfen und zu mehr Eigeninitiative verholfen wird.




Gestern Nacht erreicht mich der Sonder-Newsletter-Grundeinkommen:

Extraausgabe, 15.02.2009 Spendenaufruf
Vom 27.2. bis zum 1.3. findet in New York die 8. Konferenz des U.S. Basic Income
Guarantee Network (USBIG = US-amerikanisches Grundeinkommensnetzwerk) statt. Dies ist eine internationale Konferenz, jedoch bisher ohne deutsche Beteiligung.
Der Netzwerkrat des Netzwerks Grundeinkommen möchte das ändern und dafür sorgen, dass die deutsche Grundeinkommensbewegung mit kompetenten Delegierten dort vertreten ist. Es besteht noch die Möglichkeit, einen Vortrag zur Situation des deutschen Grundeinkommensnetzwerks und der Debatte in Deutschland zu halten.
Wir sind der Meinung, dass diese internationale Konferenz eine gute Gelegenheit ist, auf die deutsche Grundeinkommensbewegung, die eine der stärksten und aktivsten weltweit ist, aufmerksam zu machen. Dort können unsere Delegierten weltweite Grundeinkommenskontakte knüpfen und auch für die Europäische Wissenschaftstagung zum BGE werben, die am 16. und 17. 5. in Herzogenrath stattfinden wird, und die vom Netzwerk Grundeinkommen mit organisiert wird.
Unsere Netzwerkräte Dorothee Schulte-Basta und Reimund Acker sind äußerst kompetent (auch sprachlich), um das Netzwerk dort angemessen repräsentieren zu können.
Die Gesamtkosten der Konferenzteilnahme (Reise, Unterkunft, Teilnahmebeitrag) werden sich für beide zusammen auf rund 1.600 € belaufen. Sie sollen nicht aus den normalen Einnahmen
des Netzwerks finanziert werden.
Wir bitten die Mitglieder des Netzwerks und alle weiteren BGE-Befürworter/innen, diese Reise mit Ihrer Spende zu ermöglichen – 300 Euro sind bereits von privaten Spendern
eingegangen!
Bankverbindung:
Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.
Konto-Nr.: 402 262 1500; BLZ: 430 609 67 (GLS-Bank) Verwendungszweck: USBIG
Wir bedanken uns sehr herzlich

Petition bis 17.2. verlängert
Wie bereits auf der Homepage des Netzwerks berichtet, wurde die Mitzeichnungsfrist für die Petition an den Bundestag zur Einführung des Grundeinkommens um eine Woche bis zum 17. Februar verlängert. Der Grund waren technische Probleme des Bundestagscomputers, der unter dem Ansturm Zeichnungswilliger zeitweise zusammenbrach. Die Zahl der Mitzeichner
näherte sich am Wochenende der 40.000er Marke. Wer diese Zahl auf 50.000 bringen und damit eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss erzwingen möchte, der kann noch bis
Dienstag mitzeichnen.
Impressum
Herausgeber: Netzwerkrat des Netzwerks Grundeinkommen
Redaktion: Jan Heider V.i.S.P: Jan Heider Schleiermacherstraße 10, 10961 Berlin, 030 8411 7144


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