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Thema: Infraschall - Wirkung auf den Körper


Infraschall - Wirkung auf den Körper

www.institut-khh.de/Schwingfeld.pdf
ZITAT

Zum besseren Verständnis:

Auch das Infrarot oder der Infraschall bestehen aus Frequenzen, die weder Auge noch Ohr wahrnehmen können. Trotzdem reagiert das Nervensystem darauf. Damit das Ohr Töne wahrnehmen kann, müssen sie über 20 Hz und nicht höher als 18.000 Hz sein und auch laut genug sein. Das bedeutet, es muss ein gewisser „Schalldruck“ vorhanden sein, sonst kann der Ton nicht wahrgenommen werden. Für technische Messungen von nicht hörbaren Tönen im oberen oder unteren Bereich unseres Hörvermögens – unter 20 Hz und tiefer, spricht man von Infraschall, muss ebenfalls der Schalldruck groß genug sein. Deshalb kann man so tiefe Frequenzen wegen des fehlenden Schalldrucks nicht normal messen, nur indirekt. Da unsere Schwingfeldmodule so gut wie keinen direkten Schalldruck erzeugen, ist es sehr schwer, diesen Anteil an langsamsten Schwingungen im Bereich von Infra-Schall zu messen. Aber der Körper reagiert positiv auf diese biogenen Infraschallanteile, die gegen die nicht biogenen der Technik arbeiten und dem Organismus eine zusätzliche Hilfe bieten.

Wichtig dabei:

Es gibt viele technische Apparaturen und Gegenstände, welche ebenfalls Infraschall erzeugen. Da hier der Schalldruck aber hoch ist, obwohl nicht direkt hörbar für uns Menschen, macht Infraschall auf die Dauer krank. Beste Beispiele für solche technischen schädlichen Resonancen durch Infraschall sind unter anderem Windkraft-Anlagen. Die dreirotorigen Blätter können einen besonders gemeinen Infraschall erzeugen, der nicht gemessen werden kann. Das wird Umweltschützern nicht gefallen, schließlich sind Windanlagen ein Teil der Anti-Atom Bewegung. Aber Anwohner solcher Anlagen beschweren sich seit Jahren ohne Erfolg bei den Medizinern, dass sie unter Schlafproblemen leiden, aber auch an unerklärlichen Kopfschmerzen, viele werden von unglaublichen Migräneanfällen geplagt. Sehstörungen können auftreten. Merkfähigkeit und Konzentrationsstörungen. Besonders Schulkinder sind betroffen, die dann auch über wenige Jahre verstärkt Allergien entwickeln, die keiner Therapie zugänglich sind. Herzrythmus-störungen, Herz- und Hirninfarkte treten verstärkt auf. Infraschall kann auch von Flugzeugen und von Autos erzeugt werden. Wer in solchen Autos fährt, macht häufiger schwere Unfälle, meistens völlig unerklärlich von der Strasse abkommend oder besonders aggressiv fahrend, obwohl sonst die friedfertigsten Menschen. Infraschall kann auch bei Waschmaschinen, Spülmaschinen, Elektrorasierern abgegeben werden. Oder von Hausrohrinstallationen. Z.B. übertragen sich Schwingungen von Heizungspumpen über die Metallrohre von Stockwerk zu Stockwerk. Wasser kann dies verstärken. Normalerweise will man in der Wanne liegend, ganz besonders gut entspannen. Wenn sich Infraschall über die Installation ins Badewasser oder auf den Wannenkörper überträgt, wird es nichts mit der Entspannung. Denn gleichzeitig wird der Organismus von nicht hörbaren Infraschallinformationen irritiert und krank gemacht. Andere Beispiele: Schienenfahrzeuge. Wer an Bahngleisen wohnt, wird krank. Man weiß das. Aber man schiebt es allein auf den besonderen Bahnstrom. Auch Infraschall kann einen zusätzlichen Anteil daran haben. Oder Überlandleitungsdrähte, in denen der Wind spielt. Oder von quartzgesteuerten Armbanduhren. Es kommt immer dabei auf besondere Umstände an. Da aber nicht hörbar, kommt kaum ein Betroffener darauf, dass sein Gesundheitsproblem von ganz alltäglichen Gerätschaften kommen kann.

Ganz besonders schlimm kann es werden, wenn sich Infraschall auf andere, rasch schwingende technische Felder aufmoduliert, wie es bei Mobilfunk sein kann. Dann nimmt die schnelle Trägerschwingung der Mobilfunkanlage die Infraschall-Information mit und verschlimmert das ganze. Um gegen solche Infraschall-Abstrahlungen etwas zu unternehmen, gibt es in der Praxis so gut wie kein Gegenmittel.

Hier kommt das biogene Schwingfeld ins Spiel, das in seinen fast 41.000 SIP-s auch Anti-Infraschallfrequenzen kennt. Aber auch die Natur kennt eine ganze Menge an Infraschall. Allerdings im positiven Sinne. So sprechen z.B. Pflanzen miteinander. Man wird sie dabei kaum belauschen können. Der Schalldruck ist zu klein. Auch ein Wasserfall erzeugt ein Tongemisch aus unhörbarem Infraschall, hörbarem Schall und nicht hörbaren im Hochfrequenzbereich. Der Mensch, der davor steht, empfängt aber alle drei Bereiche und fühlt sich wohl dabei. So können natürliche Infraschallpegel die Schädlichkeit von technischen Infraschall-Schwingungen ausgleichen.

ZITAT ENDE

Dazu passt auch dieser Beitrag von Brumminator, sehr Empfehlenswert:

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3353547&pg=1



Hallo Sagitarius

Sehr schönes Beispiel mit dem Wasserfall. Könnte mir gur vorstellen, dass die Befindlichkeit bei einem Leben an der Meeresbrandung ebenfalls vom Infraschall beeinflusst wird. Landläufig geht man davon aus, dass uns das Bild überwältigt, wobei nach obigen Ausführungen auch der Infraschall eine wichtige Rolle spielen könnte.

Vielen Dank für den Hinweis.
schr



Hallo schr,

vielleicht kann man es auch mit Alkohol vergleichen. Kleine Mängen können anregend wirken und große töten.

Man muss dann auch unterscheiden zwischen einem natürlichen harmonischen Infraschall, an diesen ist der Mensch gewohnt, und an technischen monotonen Infraschall welcher dann noch in die Zellregulierung eingreifen kann.

Es dürfte eigentlich überhaupt kein Infraschall in der Wohnung geben. Ich meine jetzt nicht einmalige Geräusche aber das was ich in meiner Wohnung erlebe, pulsierende Geräusche. In Moment gottseidank gerade nicht, es kommt aber bald.

Gruß Sagitarius



Schall - Infraschall:

www.milieuziektes.nl/ELF/Schall-%20Infraschall%20-%20Vibrationen.htm
Tieffrequente Geräuschimmissionen und ihre Beurteilung Vibration und Körper - Einwirkung kräftiger Vibrationen auf Menschen

www.buerger-fuer-eggebek.de/downloads/schnapp/RKI_InfraSchall.pdf
ZITAT

Infraschall und tieffrequenter Schall – ein Thema für den umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland?

Nach Babisch liegen keine gesicherten Erkenntnisse über ausschließlich durch tieffrequenten Schall verursachte Gehörschäden vor. Es finden sich jedoch Anhaltspunkte für direkte Schäden am Trommelfell und Mittelohr durch tieffrequenten Schall (einschließlich Infraschall), wenn der unbewertete Schalldruck bei 20 Hz 120 dB und bei 1 Hz 132 dB überschreitet. Die Schmerzschwellenwerte für tieffrequenten Schall liegen bei 140 dB für 30 Hz bis hin zu 165 dB bei 2 Hz Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass bei Menschen mit Mittelohrbeschwerden die Schwelle niedriger liegt. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass Langzeitexpositionen gegenüber tieffrequentem Schall mit sehr hohem Schalldruck Hörverluste verursachen können.
ZITAT ENDE

www.dfld.de/Downloads/Infraschall.pdf
ZITAT

Wissenswertes über tieffrequenten Schall - Messungen und Bewertung tieffrequenter Geräuschimmissionen in der Nachbarschaft - DIN 45680

Im Frequenzbereich unter 20 Hz (Infraschall)

• besteht keine ausgeprägte Hörempfindung mehr, weil die Tonhöhenempfindung fehlt. Jedoch ist Infraschall - im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung - nicht prinzipiell unhörbar! Die Hörschwelle wurde bis herab zu etwa 1 Hz gemessen. Überschwellige Immissionen werden überwiegend als Pulsationen und Vibrationen wahrgenommen.
• Die Betroffenen spüren einen Ohrendruck und klagen vielfach über Unsicherheits- und Angstgefühle. Als spezielle Wirkung ist bei Infraschall eine Herabsetzung der Atemfrequenz bekannt.
• Sekundäreffekte sind häufig Ursache starker Belästigungen (Rütteln von Fenstern und Türen oder Gläserklirren, spürbare Vibrationen von Gebäudeteilen und Gegenständen).

Im Frequenzbereich von 20 Hz bis etwa 60 Hz

• sind die Geräusche bei entsprechenden Pegeln hörbar, jedoch ist die Tonhöhenempfindung nur sehr schwach ausgeprägt. Vielfach sind Schwebungen wahrzunehmen.

ZITAT ENDE



www.igzab.de/pages/posts/brief-infralydens-fjender-daenemark-an-umweltministerin-connle-heldegaard22.php
ZITAT
Diese Untersuchung zeigt, dass die flächendeckende Lärmverschmutzung von den gasgeheizten Kraftwärmewerken stammt. Infraschall verpflanzt sich sowohl durch die Erde als auch durch die Luft - und kann sich leicht mehr als 50 km von der Lärmquelle entfernen.
ZITAT ENDE

www.geocities.com/infralyd/FOGH_DE.doc
ZITAT

Das Landesamt wollte zur Feststellung des Ursprungs der landesweiten Lärmverschmutzung durch diese Brummtöne keinen Beitrag leisten.

Deshalb begannen Akustiker - und unser Verein - auf privater Basis und auf eigene Rechnung mit der Detektivarbeit und haben nun anhand fachgemäßer Messgeräte bewiesen, dass das brummende Geräusch hauptsächlich von den etwa 500 Wärmekraftwerken sowie von Windmühlen und Verbrennungsanlagen verursacht wird.

Die Brummtöne von den Wärmekraftwerken können im Abstand von über 20 km DRINNEN in den Häusern gemessen werden.

Es handelt sich sowohl um Infraschall als auch um Geräusche im Niederfrequenzbereich.

Heute klagen auch Leute in Deutschland und Schweden über diesen fürchterlichen Brummton in ihren Wohnungen. In Schweden haben wir u. a. belegen können, dass das Gebrumme von dem Wärmekraftwerk in Halmstad stammt und 20 km vom Werk entfernt wahrnehmbar ist.

Ich habe übrigens im Sommer 2005 in Luisenthal (Thüringen) in Deutschland dasselbe fürchterliche Geräusch gehört, und nehme an, dass der Lärm von den Gotha Stadtwerken ausgeht - etwa 10 km von den Ferienwohnungen entfernt, die zwar an einem wunderschönen Ort liegen, aber wegen dem fürchterlichen Lärm als Touristenziel nicht zu empfehlen sind. Ob die Gotha Stadtwerke und das Halmstad Wärmekraftwerk wohl Know-how aus Dänemark importiert haben ???
ZITAT ENDE



http://baubiologie-leipzig.de/htm/sll.htm
ZITAT

Schallwellen

Die stattfindenden Druckunterschiede pro Sekunde nennt man die Frequenz des Schalles.

Prinzipiell ist unser Hörsinn in der Lage, Frequenzen von ca. 1,5Hz bis 40.000Hz zu empfinden. Hören können wir im Bereich von ca. 16 - 16.000Hz, da wir in diesen Frequenzbereichen die Tonhöhen gut differenzieren können.

Infraschall ist durch die Luft übertragener Schall im Frequenzbereich von 1,5-20 Hz. Wir können in diesem Frequenzbereich die Töne zwar nicht mehr differenzieren, empfinden können wir sie mit unserem Gehör sehr wohl. Hinzu kommt, dass Infraschall Vibrationen bewirken kann.

Körperschall/ Vibration wird durch feste Medien übertragen. Körperschall hat Frequenzen von größer 15Hz, Körperschwingung (Vibration) hat Frequenzen von kleiner 15Hz. Körperschwingungen werden nicht mehr gehört, sondern empfunden.

Biologische Wirkung

Lärm macht krank, das ist unumstritten. Auch wenn man sich an Lärm gewöhnt, führt Lärm zu einem stark erhöhten Herzinfarktrisiko, höherem Blutdruck und zur erhöhten Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol. Stark impulshaltiger Schall hoher Lautstärke aktiviert die Urängste im Menschen (Tier). Weitere Erscheinungen sind Schlafstörungen, Kommunikationsstörungen, Konzentrationsstörungen, Angst... Bei sensiblen Personen, die allgemein nicht hörbaren Schall "allein" wahrnehmen, kommt die psychische Komponente des "selbst für verrückt Haltens" dazu. Das Schall als Mittel zur Folter verwendet wurde, ergänzt die Ausführung recht treffend.

ZITAT ENDE



Hi

das ist ein alter Hut und wurde schon früher diskutiert.

Warum wiederholst Du das?

Siehe die Klarstellung: Worum es in diesem Forum geht.

Wenn es nach den Leuten geht die das Forum anektiert haben spielt Infraschall keine Rolle beim BT.

Oder bist Du vielleicht anderer Meinung als det un BB?



Hallo Fritz,

Zu:
ZITAT
Siehe die Klarstellung: Worum es in diesem Forum geht. Oder bist Du vielleicht anderer Meinung als det un BB?
ZITAT ENDE

JA, Fritz, ich bin anderer Meinung. Weil die Klartellung widerspricht dem was wir bisher gelernt haben. Es ist einfach falsch.

Gruß Sagitarius



Zitat:
Es ist einfach falsch.

Gruß Sagitarius
Zitatende

Schön wenn Du eine eigene Meinung hast aber was ändert das in dem Forum?

Du hast hier nicht das Sagen sondern Leute die, was ich starke vermute und was meine persönliche Meinung ist, nicht die Interesse der Betroffenen vertreten.

Was willst Du dagegen tun?
Weiter ins leere argumentieren?
Oder ständig gegen das im Forum oben angenagelte Brett (beinahe schon eine Metapher) argumentieren?

Das eigentliche und über die Zeit immerwährende Problem der Betroffenen war nicht in erster Linie der Brummton, nein es waren ständige manipulierende Eingriffe in die Diskussionen und Ursachenforschung durch vielleicht bezahlte Manipulatöre.

Die Suche nach der BT Ursache wäre schon sehr weit fortgeschritten wenn es nicht diese ständigen alles negierenden Einflüsse gäbe.
Sozusagen ein fremder Agent ist hier immer tätig.

Löse zuerst dieses Problem und alle anderen Lösungen zum BT werden zwangsläufig folgen.

Das beste wär ein Betroffener der ehrlich an einer Ursachenforschung Interesse zeigt würde das Forum kaufen bzw. vollständig übernehmen und in eigener Verantwortung betreiben.

Die 'fremden Agenten' kann der neue Eigner rauswerfen.

Was meinst Du?

mfg


PS

Oder ignorieren wir dieses Forum vollständig und setzen es, auch im Internet per Notiz, auf eine Negativliste sozusagen als Ächtung und markieren es als Lügenforum.

Und wechseln zu einem anderen Forum.
Wobei ich keineswegs überzeugt bin ob andere Foren ohne fremde Agenten sind.



Fritz, nicht so voreilig. Es ist doch sehr interessant, dass BT bei einem Wasserfall, an der Brandung oder bei bestimmten meteorologischen Ereichnissen einen Einfluss auf das Gemüt haben kann. Durch Infraschall. Dabei gräbt Sagitarius höchstens eine verbreitete These auch für Wetterfühligkeit aus.

Wogegen man ankämpfen sollte ist der Irrglaube, dass es eine globale Ursache geben soll, wie das durch den Begriff 'echter' Brummton suggeriert wird. Hierin sehe ich die Manipulation der Forschung nach den Brummtonquellen.

Auf diese Verdrehung sind viel Leute hereingefallen, die gerne Taos erwähnen. (...jetzt vor der These der Ursache durch Geothermie).



Hallo.
So langsam verstehe ich nicht mehr, um was es Euch geht.
Da wird auf Det eingeprügelt.
Er sei angeblich gegen Infraschall.
Wo hat er das denn gesagt?
Er sagt doch nur,
das es nicht um einen hörbaren Ton im klassischen Sinne geht.
Und das ist doch nicht grundsätzlich falsch.
Ein Infraschallton ist doch nicht hörbar.
Da sind das doch nur schr und Co, die etwas anderes behaupten.
Die sagen doch, sie haben einen normal- hörbaren Ton,
den sie sogar per normal- Mikro aufnehmen können.
Det hat doch sogar mal bei mir in der Umgebung zwei mögliche Quellen ausgemacht, die er mir genannt hat.

Dann wird von den super- Rednern auch auf mich eingedroschen.
Ich sei ja auch gegen Infraschall.
Und werde sogar in die Richtung Dolphio geschoben.
So ein Unfug.
Ich sage doch nur, das es nicht um einen
Ton im klassischen Sinne geht,
das ich den eben nicht per normal- Mikro aufzeichnen kann.
Wenn nicht Infraschall, was sollte das dann wohl sonst für ein Ton sein?
Aber, und hier mache ich den Unterschied:
Ich sage, der Ton hat keine lakalisierbare Ursache.
Ich suche den Verursacher in der Natur.

Wer ist den hier nun gegen Infraschall.
Der, der den Ton eben nicht im klassischen Umfeld findet
oder der, der den Ton sogar per normal- Mikro aufnehmen kann?

Langsam verstehe ich den Streitpunkt nicht mehr.
Bernd



Hallo Bernd,

es wäre gut wenn du meine Beiträge in diesem Thread nochmal von vorne durchliest. Eigentlich steht schon alles da. Der Brummton Phänomen ist für die meinsten Betroffenen damit gelöst. Wir wissen wie es funktioniert. Wir kennen aber die Technische Anlagen etc welche meistens dahinter stehen nicht.

Der Infraschall ist bei sensiblen Menschen wahrnehmbar. Diese Mikrofone welche wir Leien benutzen sind zum Infraschall messen meistens nicht geeignet. Man kann schon 1 Hz wahrnehmen. Leute, wieso liest ihr die Sachen nicht was ich hier im Forum poste?

Bernd sag mir bitte die Bezeichnung des Mikrofons welchen du aktuel zur Messung verwendest (Typ Bezeichnung).

Gruß Sagitarius



Mein Mikro.
Ein aus einer Box ausgebauter Basslautsprecher,
ovale Form, ca. 18cm Durchmesser an der breiten Seite.
Ein normales Mikro benutze ich nicht, das es keinen Infraschall aufnehmen kann.
Bernd



@schr

Natürlich beeinflusst sehr tiefer Schall das Befinden.
Tiefe Töne werden gezielt bei Kinofilmen eingesetzt.
Irgendwo im Netz gibt es Texte dazu, bestimmte Frequenzen von Infraschall haben intensive Wirkungen auf den Menschen.
Siehe auch den Untersuchungsbericht von Bählkow, Subliminale Beschallung’.
Oder Berichte zur Windkraft.

Ich vermute das Infraschall bei der Entstehung des BT eine Rolle spielt.

‚Eine’ globale Ursache gibt es nicht, das ist Lügenpropaganda.
Es gibt wohl ein grundsätzliches Prinzip oder wenn man so will globales Prinzip das bei der Entstehung und Wahrnehmung des BT gilt.

Hier im Forum gibt es einige Verdrehungen.
Letztendlich ist es doch egal welche Gegebenheit an dem jeweiligen Ort den BT hauptsächlich verursacht, einige Kilometer weiter ist schon wieder eine andere Maschine ursächlich.
Entscheidend ist es das wir das Entstehungsprinzip und das Wahrnehmungsprinzip verstehen.
mfg

@Bernd

Hi Bernd,

könnte man nicht den großflächigen Schallgeber eines Kopfhörers verwenden, die sind leichter und auch leichter aufgehängt und dadurch empfindlicher als eine Lautsprechermembran?
Man muss nur darauf achten das in der Membran keine Öffnung ist.
Die haben auch eine höhere Ausgangsspannung.
Dieses Teil in eine geschlossene ausreichend große Box einbauen.
Wer hat so was gemacht und kann berichten?

mfg



Bernd,

du müsstest dein Lautsprecher-Mikrofon zuerst "eichen" lassen damit du weisst was dieser Lautsprecher-Mikrofon überhaupt kann.

Daher hätte ich gesagt den billigsten Mikrofon kaufen wo man die mögliche messbare Eingang-Frequenz kennt.

Da steht dann z.B. Frequenzgang oder Übertragungsbereich oder Eingang frequenz z.B. von 10 Hz bis 15 000Hz.

Dann weisst du aber das du 9 Hz nicht mehr messen kannst was sehr schade ist. Das ist aber immer besser als mit etwas messen wo man darüber überhaupt nichts weiss und wo möglicher Übertragungsbereich erst bei 90 Hz liegen kann, was üblich ist bei einem Mikrofon.

Gruß Sagitarius

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