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Thema: Was war mein Brummton und wie kam ich davon los?


**** Aufruf an alle früheren Forumsteilnehmer ****

Aus welchen Gründen auch immer ihr das Forum als aktive Mitglieder verlassen habt – vielleicht gibt es unter euch aber noch eifrige Mitleser oder auch ´Geheilte`.

Solltet ihr inzwischen eueren Brummton überwunden haben, oder gar die Ursache ausfindig gemacht haben, so wäre es für alle hilfreich, wenn ihr darüber berichten würdet. Schildert eure Erfahrungen oder Abhilfemaßnahmen zu einem erträglichen Umgang mit dem BT.

Bitte helft uns, eine Übersicht über eure langjährige BT-Entwicklung zu gewinnen.

Bittet zerredet diesen thread nicht mit unsachlichen Kommentaren, sondern laßt ehemals Betroffene zu Wort kommen. Danke.

offenesOhr



Ich hoffe es ist in Ordnung, dass ich deine Geschichte gleich anfüge: Nach dem Austritt aus der Erwerbstätigkeit am PC verschwand auch der BT.



Ja, schr, mein BT ist weg! Aber du reduzierst meine Aussagen in unzureichender Weise, deshalb wiederhole ich hier mein statement:

.....seit eh und je habe ich Probleme mit meiner HWS. Anfänglich brachte ich dies natürlich nicht mit meinem BT in Zusammenhang, sondern suchte dies, wie ihr auch, in der bösen Umwelt.

Kritische Selbstbeobachtung führte mich dann nach Jahren dazu, den Ursprung allen Übels doch in mir selbst zu suchen. Vor 7 Jahren hörte ich auf zu arbeiten. Meine Lebensumstände und die täglichen Abläufe änderten sich – ich nahm meinen Sport wieder auf und verbringe nur noch einen Bruchteil der Zeit von damals vor dem PC. 1 Jahr später war dann auch der BT verschwunden. Manchmal tritt er wieder in Stresssituationen auf – dem kann ich dann gut mental und mit Lockerungsübungen entgegenwirken......

Aber danke für die Erinnerungsmahnung an meine eigene Erfahrung.

offenesOhr



Grüß Gott!

Ich bin nicht nur neu hier, sondern auch weit weg (Tokyo). Auch bin ich nicht selbst betroffen, sondern meine Frau, die den Brummton seit etwa drei Wochen hört. Unsere Reaktion war wie bei den meisten Teilnehmern hier: wir suchten Einflüsse von außen, probierten Ortswechsel usw.
Die Sache mit der Arbeit vor dem PC interessiert mich (und natürlich das Resultat, daß die Symptome verschwanden, nachdem die PC-Arbeit aufgegeben wurde), denn Arbeiten am PC war, was meine Frau die ganze Zeit vorher und auch noch übertrieben viel gemacht hat.

Gibt es noch andere Teilnehmer mit Erfahrung damit? Gibt es vielleicht noch weitere oder ausführlichere Hinweise, die ich bloß noch nicht auf dieser site gefunden habe?

Danke im voraus für alle Tips!



Herzlich willkommen, Klavierneuling,

dieser Thread sollte eigentlich denen vorbehalten bleiben, welche erzählen können, wie sie davon loskamen.

Ich habe deshalb hier in diesen Thread (neu aufgemacht):
"Arbeiten Am PC und Brummton, Wer noch?"


http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3798762&pg=1

Deine Frage hineinkopiert. So sieht man Deine Frage besser.


Zuletzt bearbeitet: 28.12.10 18:37 von Administrator


Ja, richtig. Genau das wollte ich: von denen hören, die davon loskamen.

Gruß an alle und schöne Weihnachten



Zitat aus: Ich habe Abhilfe gefunden:

Hallo da bin ich wieder,

Diesen thread grabe ich wieder aus, da er für mich an Aktualität bisher nichts verloren hat.

Noch immer hat sich mein Brummton nicht wieder eingestellt und fester denn je glaube ich auf dem richtigen Weg zu sein, eine plausible Erklärung für die Entstehung und Beseitigung des Übels beisteuern zu können.

Viele Monate habe ich mich dem Forum enthalten – es war nicht nur die Frustration über die immer und immer wiederkehrenden Argumentationen der Mega- und Giganutzer – sondern auch erschwerte technische Randbedingungen, die auftreten, wenn man neuerdings in der DSL-Wüste lebt.

Nach 9 Jahren erfolglosem Nachspüren und Schwarzmalen aller nur denkbaren technischen Errungenschaften, müsste sich doch langsam jeder klar machen, dass hier die Lösung nicht zu finden ist.

Das Brummproblem ist m.E. ein ganz individuelles und ist von vielen Lebensparametern abhängig, die jeder für sich abchecken muß. Dabei ist wohl weniger eine chemische/toxische oder Strahlungsimmission verantwortlich, als viel mehr eine physische.

Ich habe an mir beobachtet, wie ein krampfhaft auf den nervigen BT ausgerichteter Tagesablauf, ein Lauschen bei jedweder Gelegenheit, auch meine gesamte Körperkonstitution negativ beeinflusst hat. Ich saß auch stundenlang in unnatürlicher Haltung mit hochgezogenen Schultern vor dem PC. Nachts wachte ich aus verkrampfter Stellung auf, und nicht zu unterschätzen ist auch die nächtliche Arbeit des Unterkiefers und der Kaumuskeln. Macht man sich wirklich mal die Mühe und erforscht seinen eigenen Körper, kann jeder sicher noch vieles mehr entdecken.

Erst durch das Erlernen gezielter Entspannungstechniken wird man sich erst dieser körperlichen unwillkürlichen Abläufe bewusst. Verfalle ich heute wieder in Spannungssituationen, ist der BT sofort wieder da, und zwar in alter Güte. Sofort verändere ich die Situation und versuche zu entspannen und - der BT verschwindet sofort! Diese Übungen sind nicht leicht und es braucht Zeit bis man sie auf Knopfdruck anwenden kann, aber es lohnt sich. Ganz bestimmt!!

Ich bin so happy
gaia



Hallo offenesOhr,

ich war bisher immer ein stiller Beobachter dieses Forums, aber dieses Mal möchte ich zu Deinem Beitrag etwas dazu beisteuern,-)
Den BT habe ich seit ungefähr 1,5 Jahren und dabei wohne ich seit gut 3 Jahren in einer Dachgeschosswhg. im Mehrfamilienhaus in einer Großstadt. Wir wollten auch unbedingt ganz oben wohnen, damit wir von oben keinen Krach bekommen...Ha Ha
Und nun kommt dieser Brummton hinzu, den nur ich zu hören bekomme????
Anfänglich glaubte ich fest daran von Nachbarn via Subwoofer & Co. unter oder neben mir terrorisiert zu werden. Suchte halt nach dem Verursacher...vergeblich...Wie soll man das auf den Grund gehen können?, wenn z.B. nur ich und niemals mein Freund den Brummton hört. Nachbarn habe ich auch gefragt und schmunzelten über mein Anliegen...Natürlich hören die es auch nicht.

Nun, worauf ich letzten Endes hinaus möchte ist, dass, wenn ich eine stressige Zeit (Arbeit & Co.) hatte und zur Ruhe komme, den Brummton extremer wahrnehme. Man förmlich darauf aus ist, das zu hören. Gleich einzuschlafen ging lange in Leere.
Oftmals kam es mir sogar noch stärker vor, wenn ich mich mit Wachs-Ohropax schlafen legen wollte.
Jetzt habe ich ein Trick das ein wenig zu entgehen. Nämlich auf der Seite wo man liegt (z.B rechtes Ohr) ohne Ohropax und das Ohr was offen ist (also aussen) mit Ohropax zustopfen. Aber was ich dennoch daraus schließe ist, dass ich mittler Weile der Meinung bin, mein Körper bzw. dessen Verfassung verursacht den BT.

Und ich glaube Dir, wenn Du sagst, man könne es mit Entspannungsmethoden hinbekommen, nur gibt es mal schlechte und mal gute Tage und dementsprechend ist der BT vorhanden;-(
In den letzten drei Weihnachtstagen habe ich es recht ruhig angehen lassen und siehe da, der BT war bis auf heute nicht zu hören...aber auch nur, weil ich glaube, morgen wieder arbeiten gehen zu müssen;-D

In diesem Sinne
GUTE NACHT
und weiterhin toi toi toi für die Entspannungsmethode, die ich auch jetzt versuchen werde.



Hallo ohrwurm,

danke für Deinen Beitrag.

So ganz paßt Deine Abhilfemaßnahme hier nicht rein, deshalb verweise ich auf das Thema: Arbeiten Am PC und Brummton, Wer noch? zur weiteren Diskussion. Du hast Deinen Beitrag selbst dort richtigerweise noch einmal eingestellt.

Liebe Grüße
offenesOhr



Was war mein Brummton?
Ich hatte meinen Brummton seit 2004. Zeitgleich sind wir in ein Haus eingezogen, dass wir weitesgehend mit Naturmaterialien ausgebaut hatten, in der Küche keine Elektrogeräte (damit es nicht brummt, Haha). Und wir haben einen Sohn bekommen.

Ich hatte ihn zuerst nur hier im Haus, dann mehr oder weniger überall (toll war einmal in den Schweizer Bergen weit ab von irgendwas in der Nähe einer Berghütte), aber nur hier so stark, dass es mich sehr beeinträchtigt hat. Ich habe mich "beduselt" gefühlt, ständig müde, war morgens unausgeschlafen. Dabei ist natürlich unklar, ob was da Ursache, Wirkung, Gemeinsamer Kontext, Zufälliges Zusammentreffen ist. Das Brummen konnte ich immer hören, wenn ich darauf geachtet habe, und in der Nacht, wenn es ruhiger wurde, auch ohne dass ich darauf geachtet habe.

Was habe ich gemacht?
Ich habe mich intensiv mit Symptomen, Ursachen, Kontexten usw. beschäftigt. Ich habe zusammen mit anderen an einem Brummton-Wiki http://brummton.wikia.com gearbeitet, in diesem Forum gelesen und geschrieben, Experimente gemacht, Hausärzte, HNO-Ärzte, die Techniker-Krankenkasse Ärzte-hotline genervt. Ich war bei einem Homöopathen, was für mich Quacksalberei ist. Das nächste wäre eine Hypnose-Therapie gewesen. Viel Geld in baubiologische Hausuntersuchungen versenkt. Strahlenmessgeräte gekauft. Netzfreischaltung. Druck auf die Nachbarn, die Nutzung ihres DECT-Telefons einzuschränken. Schwimmen, Nackenmassage.... Meditation mache ich sowieso schon länger, die ersten Brummton-Erlebnisse hatte ich sogar beim Meditieren (und fand's da noch so sehr spannend.) Symptomatisch geholfen haben wir Wellnoise Silikonohrstopfen und nasse Klopapierfetzen (alles anderen brachten gar nichts). Wir haben uns nach einem anderen Wohnort umzusehen (und tun das noch immer), aber wollen hier aus dem Ort nicht weg und sehen keine brauchbare Alternative. Die ganze Familie ist für 2 Monate in eine Mietwohnung im Ort eingezogen.

Was könnte zu einer Veränderung beigetragen haben?
Da hatte ich den Brummton auch, aber nicht so schlimm. Irgendwie war das ein Wendepunkt. Zur Miete wohnen, unbeschwert mit den Dingen, die in einem Eigenheim zu tun sind, mit nur so wenig Sachen, dass es den Charm eines fortgesetzten Campingurlaubs hatte, war eine eindrückliche Erfahrung, die anscheinend auch etwas über die Zeit hinaus verändert hat. Es sind in der Zeit auch noch einige objektive Veränderungen eingetreten: Ein emotional herausfordernde Beziehung in unserem Haus hat sich aufgelöst. Die Renovierungsarbeiten, die mich frustriert haben, konnten heruntergefahren werden. Die Kinder werden älter. Ich lerne einen wohlmeinend autoritäreren Umgang mit den Kindern, der uns allen gut tut. Ich hatte den Eindruck, dass das "beduselt" Gefühl hängt mit Arbeiten an meinem Laptop zusammen. Mit dem Hochfrequenz-Elektrosmog-Messgerät war das aber unaufällig. Jedenfalls, habe ich mir nun einen LED-TFT-Monitor gekauft und der Laptop liegt zusammengeklappt daneben.
Einen Gedanke des Homöopathen fand ich sehr gut: Der Mensch ist so komplex, es gibt verschiedenste Stressoren, irgendwann bildet der Mensch dann die Symptome aus. Es macht nun keinen Sinn, danach zu fragen, wie kann ein Stressor ursächlich/kausal mit dem Symptom zusammenhängen, es kann hilfreicher sein, nach Kontexten zu suchen.

Wie geht's mir nun?
Wenn ich mich hier im Haus drauf konzentriere, kann ich den Brummton immer noch leise hören. Ich habe den Eindruck, dass das Haus besonders gut tiefen Schall transportiert (Wenn ein Bus vorbeifährt schwingt alles mit). Aber ich wenn ich mich nicht drauf konzentriere, höre ich ihn nur gaaanz selten. Ich habe den Eindruck, dass ich selten beduselt bin, und wenn, dann habe ich eine sehr große Bereitschaft, dass auf andere Ursachen (schlecht geschlafen, Kinderbesuch in der Nacht, schlecht gelüftet) zurückzuführen.
Ich habe immer noch den Eindruck, dass es für mich gut wäre, in ein anderes Haus zu ziehen, aber der Leidensdruck ist so gering, dass ich mich als im Wesentlichen geheilt bezeichnen würde.



Hallo

ich bin durch die PM Welt des Wissens auf euch gestoßen.

Ich hatte dieses Brummen ca 6 Monate, nur nachts bzw nur dann wenn ich mich aufs Sofa setzte, welches unsere Schlafcouch war. Das war der Anknopf. Einschlafen war eine Qual, im Schlaf hörte ich es wohl nicht, zum Glück schlafe ich wie ein Stein. Wenn ich wach wurde, dann ging es grad weiter. Morgens war es einfach weg. Es fing mit einem leichten Brmmen in allen möglichen Lautstärken und Takten an, mal schnell mal langsam.

Das ganze Drama begann mit dem Umzug in eine neue Wohnung. Mein Leben ist immer sehr stressig:2 Kinder, selbständig..., der PC ist nur für die wichtigsten Arbeiten da und meist nur auf der Arbeit, daheim nutze ich ihn fast nie und ich höre nicht gut, linkes Ohr 78% und rechtes Ohr 63%.

Mein Lebenspartner dachte, ich fang an zu spinnen, als ich abends durch alle Räume rannte und nicht vorhande Geräuchquellen suchte. Ich drehte alle Sicherungen raus und immer wenn ich mich auf die Couch setzte kam das Brummen zurück. Es war meist nur in dieser Ecke zu hören und wurde sobald ich den Raum verließ leiser.
Er meinte ich höre die Heizungrohre, die er nicht hörte. Ich habe mich noch nie so sehr auf den Frühling gefreut wie dieses mal....

Es kam der Frühling, die Heizung war aus, die Rohre kalt und es Brummte lauter als zuvor.

Dann hatten wir eine Idee, wir stellten den Raum um, er sah lang nicht so schön aus. Es brummte noch eine Woche weiter. Es wurde immer leiser und ich konzentrierte mich wie die Monate davor, auf das Wasserplätschernde Aquarium. Es war dann auf einmal weg. Ich habe das Brummen seid dem nie wieder gehört.

In der ganzen Zeit war mir das Aquarium eine Hilfe, da ich mich auf die Pumpe, das geplätscher und Co konzentrierte. Ich konnte das Brummen nicht ausschalten. Das Brummen passte sich irgendwie etwas an, dadurch konnte ich es soweit weg ignorieren das ich einschlafen konnte.

Zum Arzt bin ich nicht, da ich nur Tinitus kannte und ich mir bis zu diesem Bericht in der PM doof vor kam.

Ich hoffe ich habe geholfen
Liebe Grüße

Ps: jetzt steht die Couch nach langem bedenken wieder dort und es brummt nicht mehr.


Zuletzt bearbeitet: 03.01.11 13:07 von Alexa


Herzlich willkommen, Alexa.

Schade, dass Du Dich hier bisher nur mit diesem einen Eintrag zu Wort gemeldet hast.
Wie kommt das denn ?


Zuletzt bearbeitet: 03.01.11 13:34 von yewie56


Yeiwe, hat sie doch gesagt: erst durch die PM Welt ist sie darauf aufmerksam geworden.



Hallo,

hab nach langer Zeit zufällig mal wieder ins Forum geschaut. Ich war vor Jahren regelmäßig im Forum und hab hier den entscheidenden Tip zur Heilung bekommen.

Hab damals schon ausführlich gepostet, wie ich auf ein sehr erträgliches Niveau gekommen bin, was mir geholfen hat und was nicht. Hat damals wohl niemand interessiert, es gab praktisch keine Rückfragen oder feedback und damit ist mein Beitrag in der Versenkung verschwunden.

Ich befand es demnach nicht für notwendig, weitere Beiträge zu posten oder mich bei Diskussionen zu beteiligen. Das ist auch nach wie vor so, allerdings sind mittlerweile sicher neue Mitglieder dabei - deshalb nochmals eine Zusammenfassung.

Ich bin mir sicher, daß der BT bei mir nicht von äußeren Lärmquellen verursacht wird. Ein Lastwagen vor dem Haus mit laufendem Motor führte zur Verstärkung (vielleicht eine Art Resonanzfrequenz), war aber nicht die Ursache. Der BT war für mich gleichermaßen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Kanada zu hören. In anderen Ländern war ich zu der Zeit nicht, da wäre es aber sicher nicht anders gewesen.

Nachdem ich andere Spültabs für unsere Geschirrspülmaschine verwendet habe, wurde der BT Woche für Woche besser. Wir verwendeten "Öko-Tabs". Nein, ich bin kein "Öko" und will auch nicht für irgendwas Werbung machen (deshalb nenne ich auch keine Markennamen). Ich hab auch keine medizinische Erklärung. Sicher ist nur, daß ich wohl irgend einen Bestandteil der "normalen" Tabs nicht vertrage, der dagegen in den Öko-Tabs nicht drin ist. Dieser Bestandteil lagert sich (wohl in homöopathischen Mengen) als Film auf der Oberfläche vom Geschirr ab und gelangt dann über Essen/Trinken in den Körper.

Noch heute merke ich gleich, wenn ich bei meinen Eltern zum Essen eingeladen war. Da fängt der BT im Anschluß ganz leicht wieder an. Die nehmen nämlich noch die Spültabs, die ich nicht mehr nehme. Warum sollten sie auch auf teure Öko-Spültabs wechseln, wenn sie keinen Unterschied merken? Da meine Zeit knapp ist und ich schon wirklich schwer angeschlagen war, habe ich auch keine ausführlichen Versuchsreihen und Experimente gemacht, welche Marke mir schadet un welche nicht. Das ist ein Effekt, der bei mir nicht von heute auf morgen kommt oder geht und deshalb schwierig zu testen ist.

Wer es jetzt probieren möchte, ob es hilft, sollte einfach mal das Geschirr zwei bis drei Wochen von Hand spülen. Oder im Anschluß nach der Geschirrspülmaschine mit heißem Wasser abwaschen. Mehr als nicht funktionieren kann es nicht.

Jeder Mensch ist anders und reagiert auf Stoffe anders. Cremes, Haarwaschmittel, Kleidungsbestandteile, Nahrungsmittelbestandteile (wie z.B. Glutamat, auf das ich übrigens seitdem auch weitestgehend verzichte...). Es kostet nichts, das zu probieren. Ich hatte damals in meiner Verzweiflung eine Woche gefastet, um festzustellen, ob es an einem Nahrungsmittel liegen könnte. Hab nur Wasser getrunken - und es hat sich nichts gebessert. Heute weiß ich warum: ich hab das Wasser aus Gläsern getrunken, die "frisch" aus der Spülmaschine kamen...

Auch wenns nur einem von euch hilft, war mirs die Zeit wert, den Beitrag zu schreiben. Zumindest konnte ich vielleicht den einen oder anderen ermuntern, immer weiter zu suchen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Bei mir hat die Leidenszeit viele Jahre gedauert und ich habe nicht mehr mit einer Heilung gerechnet.

Euch allen viel Erfolg und Gesundheit wünscht
Frank

Ergänzung von Administrator det:
Den alten Thread findet ihr unter:

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3190251&m=16200265#16200265


Zuletzt bearbeitet: 07.01.11 10:52 von Administrator


So unglaublich die 'Heilmethode' klingt: solange es keine anderen, wirksamen, nachprüfbaren Mittel gibt, muß man jeden Hinweis ernstnehmen. Das wird probiert, es ist billig und kann nichts schaden. Ich danke.

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