Seiten: 1 2 3 Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: Brummton im Odenwald?


Nachdem die "Odenwaldhölle" durch den Beitrag der FAS in fast aller Munde ist, an dieser Stelle die Frage, ob es im Odenwald (außer mir) noch weitere Brummton-Leidgeplagte gibt?
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Wann tritt das Brummen am stärksten / häufigsten auf? Welche (erfolgreichen!) Abhilfemaßnahmen habt Ihr entwickelt bzw. habt Ihr die Ursache(n) für das Brummen entdeckt?
Bin selbst Brummton-betroffen. Ich würde mal sagen "typische Leidensgeschichte". D.h. mal mehr / mal weniger Schlafprobleme. Wenn ich nachts aufwache, ist da sofort dieser pulsierende Brummto da (ähnlich sonorem Standgaslauf eines LKW) und dann ist die Nacht / der Schlaf praktisch vorbei. Meine Ursachenforschung blieb bislang erfolglos:
1) Wechsel des Schlafplatzes bringt nichts. Der Brummton ist praktisch im ganzen Haus vom Keller bis ins Dachgeschoss! (Schlafzimmer ist im DG)
2) Ölzentralheizung komplett abgeschaltet, d.h. keine Zirkulation im Heizkreislauf
3) WLAN, Handy sind sowieso ausgeschaltet / vom Netz

Was kann ich noch tun?

Habe LTE im Verdacht. OK, ich denke, wenn man in seinem näheren Umfeld keine Ursachen findet, dann kommt man leicht zum Schluss, daß es sich hierbei eher um einen "übermächtigen" Verursacher handelt. Doch selbst wenn es LTE wäre, wie kann ich mich dem entziehen (außer durch Wohnregionwechsel)?
Ich will hier nicht weg!

Ach ja interessanterweise hatte ich den Brummton im Urlaub (also wenn wir nicht zuhause sind) noch nie. Kann doch daher auch keine Einbildung sein, oder?!



Hallo odenwaelder und willkommen im Club!
Es gibt verschiedene Ursachen. Fakt ist, dass wir etwas spüren/hören, wozu andere nicht in der Lage sind. Begreifen kann ich es bis heute nicht, warum ich Jahrzehnte nichts wahr genommen habe und plötzlich ist es da. Um das zu ergründen wäre die Wissenschaft gefragt.
Höre auf zu suchen, das macht Dich auf Dauer kirre. Du steigerst Dich nur noch mehr in den "Ton" hinein. Wenn Du im Urlaub kein Brummen wahrnimmst liegt das auch daran, dass Du abgelenkt bist. Die s. g. Ursache ist nicht vor Ort am Urlaubsort. Aber selbst wenn Du dort ein Brummen "gehört" hättest, muss es nicht die gleiche Ursache sein wie bei Dir daheim.
Es ist halt bei uns die Fähigkeit Infraschall wahrzunehmen, ob wir nun wollen oder nicht. Vielleicht wird es uns auch mal von Nutzen sein.
Bleib ruhig und lass Dich nicht irre machen (gilt für uns alle). Ich kann mir ein Leben ohne "Brummen" schon gar nicht mehr vorstellen, mir würde glatt was fehlen "zwinker".

Monika_W


Hallo Monika,

vielen Dank für die "beruhigenden" Worte.
Dein Fazit wäre also:
1) Ursachenforschung für BT ist absolut sinnlos, da nur mit extremem wissenschaftlichen Aufwand (wenn überhaupt!) dahinter zu kommen ist, d.h. Messungen, etc. erforderlich (hat schon mal jemand versucht den BT messen zu lassen, da soll es ja Baubiologen geben,... bringt das überhaupt was?)
2) Anstatt Ursachenforschung zu betreiben, lieber versuchen mit dem Brummton klarzukommen. Gibt es dazu bestimmte Methoden? Wie kann ich den BT "abschalten" / ausblenden? Gibt es hierzu bestimmte Entspannungs- / Ablenkungsübungen? Hatte mir schon überlegt, im Schlafzimmer ein endlos-Meeresrauschen als permanente, seichte Hintergrundmusik laufen zu lassen (im Urlaub finde ich das orig. Meeresrauschen immer recht angenehm).



'nabend odenwaelder!
Messen hin, messen her. Die gängigen Messgeräte sind für unseren Schall nicht ausreichend! Dies nur nebenbei.
Bei mir ist es so, dass, wenn ich einen Finger in mein rechtes Ohr stecke, ich kein Brummen mehr wahrnehme. Finger im linken Ohr... es brummt.
Ich habe anfänglich auch Wellnessgeräusche laufen lassen, das war ganz beruhigend. Das musst Du für Dich antesten. Wenn Meeresrauschen für Dich beruhigend ist, dann nimm es.
Mental musst Du Dich umstellen! Es besteht keine Gefahr für Dich. Ich sag's mal so, Du bist vielleicht in der Lage einen Tsunami wahrzunehmen bevor er auf Land trifft. Seit dem mir klar ist, dass dieses Brummen nicht gegen mich ist, sondern mir möglicherweise irgendwann mal hilfreich werden könnte, ist es für mich kein Problem mehr.
Ab und zu nervt's, aber das sind nur noch Minuten. Es gibt hier auch Leute, da war es auf einmal für immer weg. Wie gesagt, mach Dir nicht zu viele Gedanken.

Monika_W


Hallo,

und Hallo Odenwaelder, du bist nicht allein hier im Odenwald betroffen. Wo ungefähr wohnst du denn? Ich wohne in einem Ortsteil von Höchst i. Odenwald, sehr ländlich und super ruhig, wenn da dieser nervige Brummton nicht wäre.

Muss dazu sagen, dass ich ihn das erste Mal im Jahr 2005 gehört habe, allerdings nicht hier, sondern in einem Dorf nördlich von Berlin. Das ging so ca. 5 Jahre lang, bis ich in eine Stadt 12 km weiter gezogen bin. Dort habe ich 1 jahr lang ohne Brummton gewohnt. Dann kam der Umzug nach Hessen in eine Stadt nahe Frankfurt/Main. Habe dort weiterhin fast 3 Jahre lang ohne Brummton gelebt. Für mich war die damalige Brummtongeschichte in Brandenburg schon längst vergessen.

Nun wohne ich nach einem weiteren Umzug seit November 2013 hier im Odenwald und es ist wieder da, dieses Gebrumme, und zwar exakt das Selbe wie damals in Brandenburg, allerdings viel lauter und intensiver. Da es hier meistens kaum Umgebungsgeräusche gibt, höre ich es manche Tage sogar draußen vor dem Haus. Damals glaubte ich auch, dass es nur in den Häusern zu hören ist.

Ich bekomme das Brummen nur weg, wenn ich das rechte Ohr mit meiner Hand abdecke, nasse Watte ins rechte Ohr stecke oder den Kopf nach unten beuge.
Es gibt jedoch noch eine seltsame Methode den Brummton zu überlisten. Denn jedesmal, wenn ich mich ein paar Stunden im Norden aufgehalten habe, z.B bei Darmstadt oder Frankfurt, habe ich für 1-2 Tage Ruhe, dann kann ich mich anstrengen wie ich will, der Brummton ist einfach nicht zu hören. Ich bin auch zwischenzeitlich für 3 Tage mit dem Auto nach Berlin gefahren, wieder zurück hatte ich genau 4 Tage Ruhe. Wenn ich in den Süden fahre, ändert sich Nichts.

Wer hat dafür eine Erklärung oder ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich beobachte nun leider auch wieder und habe schon alle möglichen Verdachtsquellen erfolglos ausgeschalten.
Aufgefallen ist mir, dass es damals in dem Brumm-Dorf im Land Brandenburg kaum bis kein Handy-Empfang gegeben hat, genau wie hier, wo ich jetzt wohne. In den Orten, wo immer super Empfang war, gab's kein Brummen, jedenfalls nicht für mich. Noch eine Gemeinsamkeit ist der viele Wald drumherum und dass es auf dem Haus eine Radioantenne gibt.

Grüße



Hallo Dobine,

wohne in einem Ortsteil von Lindenfels, also ca. 20-30 km west- bis südwestlich von Deinem Wohnort.
Mittlerweile bin ich allerdings der Auffassung, daß mein BT nicht wirklich "real" existiert, sodern quasi in meinem Kopf entsteht, abhängig davon, wie mein aktueller physischer / psychischer Zustand gerade ist.
Hier im Forum gibt es ja auch die unterschiedlichsten Meinungen zur Entstehung / Ursache des BT:
- Nicht real existent, entsteht im Kopf
- Nicht real existent, bzw. indirekt durch einen "Wirkstoff" ausgelößt (bsp. eines Forumsmitgliedes, bei dem ein bestimmtes Spülmaschinentab sozusagen eine Art Allergie mit Folge des BT auslößt)
- Real, d.h. direkt bzw. durch Schwingung erzeugt (bsp. Lüfter, defekter Kühlschrank, Maschinen / Anlagen, etc.
- ...
Das sind die Ursachen, die ich hier bis jetzt in diesem Forum kennengelernt habe (läßt sich bestimmt noch ergänzen). Gibt es irgendwo eine Gesamtzusammmenstellung aller bislang bekannten Ursachen?
D.h. so vielfältig, wie die Ursachen sein können, so schwierig ist es auch für jeden einzelnen, der unter BT leidet, die individuelle Ursache (evtl. gibt es ja auch ein Zusammenwirken mehrer Ursachen?) für seinen BT herauszufinden.
Wie gesagt, die Ursache für meinen BT herauszufinden habe ich mittlerweile abgehakt, bzw. ist meine Erklärung dafür mein physischer / psychischer Zustand.
Zum Glück muß ich noch erwähnen, daß mein BT ja nicht permanent da ist, d.h. es gibt durchaus mehrer Nächte / Tage hintereinander wo er absolut weg ist, dann mal nur leicht und eher selten halt ganz extrem. In der Zeit wo der BT extrem ist, macht es dann parktisch keinen Unterschied an welchem Ort im Haus ich mich aufhalte, er ist praktisch überall gleich stark / intensiv. Allein diese Tatsache läßt mich daraus schließen, daß mein BT nicht real existent / bzw. direkt erzeugt wird, da ich mir nicht vorstellen kann, daß ein solch realer BT praktisch in jedem Raum im Haus in gleicher Art und Stärke warnehmbar sein kann. Durch die entsprechende Raumarchitektur (Größe, Geometrie, Lage, Wand-/deckenaufbau) müßten doch hier ansonsten entsprechende Unterschiede warnehmbar sein, oder liege ich hier total falsch? Nur draußen im Freien hatte ich bis den BT bislang so noch nie gehört.
Handy / LTE-Netz hatte ich auch schon im Verdacht. Auch unser Haus befindet sich hier eher in einer Randzone, d.h. Handyempfang eher schlecht (abhängig vom Netz). LTE-Sender gibt es wohl so einige im näheren Umkreis. Hatte hier auch schon den Verdacht, ob eben genau dieser "Randzoneneffekt" oder die Überlagerung von Funkwellen praktisch zu einer Verstärkung (Interferenz) führen. Wie gesagt: Alles nur Vermutungen! Aber ich habe weder die Möglichkeiten noch den technischen Sachverstand, um in eine Ursachen-"Forschung" bzgl. Funkwellen, etc. einzusteigen. Und mal ehrlich: Wer glaubt denn daran, die Funknetze abschalten zu können, wenn das die tatsächliche Ursache wäre?! Das Rad läßt sich hier wohl nicht mehr zurückdrehen.

Bis dahin, eine hoffentlich weiterhin brummfreie Zeit!



Hallo odenwaelder und Dobine!
Willkommen im Club!
Schön, dass sich mit euch zwei Schreibfreudige im Forum eingefunden haben.
Die „Odenwaldhölle aus der FAZ habe ich gefunden:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/meine-heimat-dieses-stueck-germany-12729846.html
Richtig nett zu lesen, diese Hommage einer Journalistin an ihren alten Deutschlehrer. Allerdings kein Fach-Text in Sachen Brummton ;-).
Mein Vorschlag:
Schaut mal hier rein:
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=4011788&pg=1
Da habe ich vor wenigen Tagen den aktuellen Sachstand beschrieben.
Monikas Beitrag muss ich zustimmen: Mit der Sache gelassen umgehen.
Von zwei Sachen rate ich aber dringend ab:
- Umzug ist völlig sinnlos, noch nie wurde hier von einem erfolgreichen Umzug berichtet. Woraus man seine Schlüsse zur Brummton-Ursache selbst ziehen kann. Mir wurde erst nach einem Umzug klar, dass ich nicht die Heizung gehört hatte.
- Baubiologen einbeziehen. Das sind die modernen Nachfolger der Wünschelrutengänger. Sie wollen dein Bestes ;-). Mit dem gesparten Geld besser in Urlaub fahren.
Nette Grüße
vom Brummbär



Hallo Brummbär,

vielen Dank für Deinen Verweis!
Hab mir das mal durchgelesen und auch die Hompage von "Versteher" scheint für mich doch einiges an neuen Informationen zu bringen. Da werd' ich bei Gelegenheit auf jeden Fall mal intensiver reinschauen.
Ich bin vor allen Dingen froh, daß ich mit meiner Vermutung zur möglichen Ursache meines Brummtons nicht alleine dastehe und es wohl Fakt ist (wenn auch nicht wissenschaftlich bewiesen?): "Das Brummen ist ein ganz individueller Phantom-Ton, der im Kopf entsteht".
So kann auch ich mich nun endlich Themen widmen wie "Wie gehe ich mit meinem Brummton um", "Wie komme ich wieder von ihm los", anstatt dem Phantom hinterherzurennen, was oder welche Macht wohl diesen BT erzeugt.
Vielen Dank also nochmals an dieser Stelle, für die Inspiration!
(Ich hatte ja schon fast befürchtet dieses Forum ist eher eine Art "moderne Selbsthilfegruppe", nach dem Motto "Hilf Dir selbst!")
Sobald ich wieder Neues über meinen "Brummer" erzählen kann, hört Ihr wieder von mir.
Es grüßt Euch
Euer Odenwälder



Umzug hilft. Q.E.D.

Tieffrequenter Lärm falls die Ursachen gut zusammen.

--

Bei so vielen Trollen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Troll auf der anderen Seite steht ...


...wie meint ihr das eigentlich mit "dem Brummton im Kopf"?
Gibt es so Etwas überhaupt? Also ich kann nur von meinem Tinitus berichten, der mich ab und zu plagt und allerdings ein sehr hoher Pfeifton ist.

Ich war gerade ein paar Tage in Berlin, habe dort im 10.Stock übernachtet. Seit der Hinfahrt bin ich den Brummton komplett los, d.h. kein Brummton unterwegs, kein Brummton in Berlin und wieder zu Hause noch immer keiner wahrzunehemen. Ich bin mir jedoch sicher, ihn ab spätestens Freitag wieder hören zu können.

Darum bilde ich mir ein, dass man mit viel Glück den Brummton durch einen längeren Ortswechsel oder sogar durch Umzug wieder loswerden kann.

Grüße von Dobine



Hallo Dobine!
<< ...wie meint ihr das eigentlich mit "dem Brummton im Kopf"? >>
So: Tinnitus ist (bei Wikipedia mal vorbeischauen) nicht nur auf hohe Töne beschränkt. Es gibt auch den Tiefton-Tinnitus. Und außerdem sind Phantomtöne jeglicher Art jedem Mediziner vertraut. Das sind keine Erfindungen dieses Forums. Dafür spricht auch, dass die allermeisten Hörer berichten, dass ihre Umgebung einfach nichts Brummendes hören kann.

Wenn du ganz fest davon überzeugt bist, dann kannst du den Ton z.B. durch einen Umzug auch los werden. Das nennt man Placebo-Effekt.

Die Suche hier im Forum nach „Umzug“ ergibt 250 Treffer (dann ist wohl der Speicher voll). Eine Erfolgsmeldung ist nicht dabei.
Auch nach brummfreien Orten wurde hier oft gefragt, z.B. vor langer Zeit hier:
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=1078065&m=16190687#16190687
Ergebnis: Keines.

Dass der Ton während des Urlaubs manchmal weg ist und erst Tage nach der Rückkehr wieder beginnt, wurde hier oft berichtet. Suchwort ist „Urlaubseffekt“. Ich selbst habe auf Reisen alle Varianten kennen gelernt. Spätestens, sobald man sich „wie zu Hause“ fühlt, ist alles beim Alten …

Nette Grüße
vom Brummbär



Hallo Brummbär,

<<Dafür spricht auch, dass die allermeisten Hörer berichten, dass ihre Umgebung einfach nichts Brummendes hören kann.>>

Hm, dann gehöre ich leider nicht dazu, denn mein Vater hörte in unserem Haus damals in Brandenburg den selben Brummton wie ich. Kann mich noch daran erinnern, wie wir uns tagsüber darüber unterhalten haben, wie schlimm oder weniger schlimm es wieder letzte Nacht mit dem Gebrumme war. Wir hörten über Jahre das Selbe. Zudem gibt es im Web doch genug Artikel über das Brummton-Phänomen, bei denen Pärchen zeitgleich betroffen sind.

<<Wenn du ganz fest davon überzeugt bist, dann kannst du den Ton z.B. durch einen Umzug auch los werden. Das nennt man Placebo-Effekt.>>

Wenn du meinen ersten Beitrag gelesen hast...dort steht, dass ich mittlerweile mehrmals umgezogen bin. Der Brummton hat mich dabei in keinster Weise beschäftigt, er war einfach nicht da und längst vergessen. Nun nach Jahren und Umzug im Odenwald ist er plötzlich wieder da, aber nur hier zu Hause. Wäre er in meinem Kopf, dann könnte ich hingehen, wo ich will...denn den Kopf hab ja immer dabei ;-)

Für den Reiseeffekt habe ich keine Erklärung, trotzdem lieber Brummbär, tut mir leid, wenn ich deine Meinung nicht teilen kann.

Grüße von Dobine



Hallo Dobine!
Schön, dass hier jemand mal wieder mit dem Zwinker-Smiley schreibt ;-).
Nee, niemand braucht meine Meinung teilen. Ich versuche aber gerne, den „mainstream“ dieses Forums zusammenzufassen. Dabei ist das Faszinierende am Brummton: Zu fast allen Erfahrungen, die hier beschrieben wird, gibt es auch einzelne gegenteilige Beiträge. Und dazu auch noch die wildesten Bummton-Varianten in Einzelfällen.
Wobei eher wenige geschrieben haben, dass sie den Ton anders als nachts und zu Hause hören. Bei Tages- und Außengeräuschen scheint die erforderliche Stille zu fehlen. Oder die Konzentration?
Freundlich wie immer
grüßt der
Brummbär



endlich mal ein lustiger,netter beitrag !!
wie soll man den auch sonst mit diesem brummton umgehen.
ich höre ihn schon seid jahren (heidelberg) und seid einem jahr lebe ich mit meiner frau hier ,die den brummton nachts auch hört,allerdings macht es ihr nicht viel aus, und sie meint man soll sich einfach nicht so darauf konzentrieren. - auch ein weg!
allen brummgeschädigten in diesem sinne etwas mehr gelassenheit,es gibt weisgott schlimmeres.
grüße



Hallo,

schön, dass ihr wieder etwas aufgemuntert seid :-)

Ich finde auch, dass man sich nicht so reinsteigern sollte, solang es keine handfeste Ursache gibt, auch wenn's schwer fällt.

Dieses Geräusch ist jedoch wirklich phänomenal und macht sehr neugierig auf seine Ursache.

Ich helfe mir beim Einschlafen meistens damit, mir einzureden, es wäre die Heizungspumpe unten im Haus. Das beruhigt, wenn man weiß was brummt. Der Kühlschrank z.B. brummt ja auch ständig, und Keinem störts, weil es eben so ist ;-)

Meinen echten Piep-Tinitus bin ich damals mit einer ordentlichen Portion Ignoranz wieder los geworden, vielleicht klappts ja irgendwann auch mit dem Brummton.

Grüße an Alle!

Seiten: 1 2 3 Zurück zur Übersicht