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Thema: Brummton im Odenwald?


Ihr lieben Brummer,

bin neu hier und möchte allgemein Hallo sagen. Habe mich gleich in die Odenwälder Ecke hier begeben, bin nämlich auch von hier. Seit etwa 2 Monaten bin ich auch geplagt. Ich wohne nicht weit von Lindenfels, nämlich in Fürth-Krumbach. Manchmal brummt es schon beim Einschlafen, manchmal werde ich davon wach, heute war es Halbsechs. Manchmal schlafe ich aus Müdigkeit wieder ein, aber meist hält es mich dann wach. Leide seitdem ganz oft an Schlafmangel.

Im Haus schon alles abgesucht, alles abgeschaltet, in den Keller und zurück, mehrfach. Es brummt auch wenn die Heizung nicht läuft, kein Ventilator, kein Tiefkühlgerät. Ich höre es im ganzen Haus. Ich schätze, tagsüber ist es nicht still genug, habe es aber auch schon am Nachmittag gehört, mein Freund auch einmal.

Klingt wie ein tiefer Schiffsmotor, zusammen mit meinem rauschenden Tinnitus wäre es eine tolle Kombi für einen Urlaub, leider nervt es mich zu sehr. Außerdem hatte ich gerade gehofft, den Tinnitus los geworden zu sein.

Mir scheint auch, dass die Wände den Schall verstärken. Wenn ich nur wüsste, was seit Anfang Januar anders ist im Haus... Vielleicht in der Wohnung unter mir irgendwelche neuen D-Tect- oder sonstwie-Geräte? Der Fluch der Neuzeit mit all dem Funkmüll vielleicht... Ich habe mein Handy sowieso meistens aus, brauche es auch kaum, und hier die PCs alle per Leitung verkabelt, da ich da schon immer vorsichtig bin. Auch keine Mikrowelle bei mir in der Bude.

Im Urlaub, 4 Tage in Oberbayern südlich Chiemsee - Totenstille, nur ein altersschwacher Ventilator im Hotel, der aber eindeutig war und auch eindeutig klang.

Mir scheint es hier im Odenwald nach allem was ich bisher gelesen habe gehäuft aufzutreten...
Ich wüsste gerne etwas über die Messungen, die vor zig Jahren mal irgendwo statt gefunden haben sollen, hab ich bei Wikipedia gelesen.

Liebe Grüße an alle Mitbetroffenen,
Gabriele



Hallo Gabriele,

eigentlich nicht schön, aber ich freue mich sehr über jeden neuen Leidensgenossen aus dem Odenwald, der das Forum gefunden hat und berichtet!

Dieses Gebrumme ist wirklich zum wahnsinnig werden. Er zerstört die schöne Stille, die ich im Odenwald gesucht habe.
Durch Umzug vorm Fluglärm geflohen, bin ich nun oftmals froh, wenn uns Lufthansa und Co besuchen und den Brummton verschlucken.

Gibt es in deinem Umkreis Windkrafträder? Aktuell habe ich diese im Verdacht, da sie nur ca. 3-5 km entfernt stehen.

Ja das stimmt, in der Nähe von Wänden empfinde ich das Brummen auch stärker. Wenn ich mich ins Auto in der Garage setze, ohne dass der Motor läuft, dann höre ich es auch.

Außerhalb von Gebäuden reichen anscheinend die Windgeräusche und das Vogelgepieper aus, um den Brummton nicht mehr zu hören.

Könnte man eigentlich mit leben, aber Nachts kostet es ganze Nervenstränge, wenns brummt und man schon Angst vorm Aufwachen hat. Dann geht das ganze Einschlafprozedere wieder von vorne los.

In diesem Sinne wünsche ich einen brummlosen Tag ;-)



Hallo zusammen,

im Odenwald werden noch bis 2020 ziemlich viele Bohrungen zur Gewinnung von Erdwärme vorgenommen. Googlet mal einfach "Bohrungen im Odenwald".
Um bei euch daheim Messungen vornehmen zu lassen, wendet euch an die zuständigen Umweltämter. Bisher waren sie immer sehr hilfsbereit. Denn unser Problem ist inzwischen mehr als bekannt.
Anmerken möchte ich noch kurz, dass der BT unterschiedliche Frequenzen im Infraschallbereich aufweist. Steckt euch mal Ohropax aus Schaumstoff in die Ohren, dann werdet ihr den BT hören. Alle Geräusche wie Waschmaschine, Bässe aus der Stereoanlage, LKW-Brummen, Heizungsanlagen etc. werdet ihr dann nämlich nicht mehr wahrnehmen. Nur noch den reinen BT.
Was, woher, warum natürlich nicht. Aber zumindest könnt ihr damit die herkömmlichen Brummtöne damit killen. Solltet ihr also mit Ohrstöpsel nichts mehr "hören", dann ist es nicht DER BRUMMTON.

Mit Gruß

Monika_W


Hallo GabiP!
Hallo liebe Mit-Leser!
Zu den Messungen, die vor zig Jahren mal irgendwo stattgefunden haben:
http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/355/
In dem Text findest du den Link auf die Ergebnisse als PDF.
Es geht um die sehr aufwändigen Messungen in Baden-Württemberg zur Jahrtausendwende.
Bitte am Ende die Zusammenfassung der Ergebnisse lesen.
Wäre richtig schön, wenn sich in der derzeit im Forum laufenden intensiven Diskussion auch mal jemand mit harten Fakten beschäftigen würde. Die üblichen Verdächtigen (Windmühlen, Wärmepumpen usw.) werden hier seit Jahren immer wieder von Neuem als "Heißer Tipp" gehandelt. Ohne dass jemand was belegen kann ... Und HAARP als Dauer-Aufreger ist seit 10 Monaten definitiv abgeschaltet ;-).
Freundlich wie immer grüßt
der Brummbär



Du liegst da so was von richtig.
wow.

Danke

Eckbert

Aber, da gibt es auch eine Gesamtkarte.

Und für andere, die nur Gasleitungen vor ort haben;
was tun die den jetzt in die vorhandenen gasleitungen mit rein;
wasserstoff; und was macht das in dieser, für die vorhandenen Leitungen, nicht vorgesehenen "Gasmischung "

Es wird laut



Vielen Dank für den warmen Empfang!

Ja, kaum schreibt man, ist es seit zwei Tagen nicht oder nur kaum zu hören. Muss aber auch zugeben, dass ich mich möglichst nicht darauf konzentriere, sonst ist es vorbei mit der Nachtruhe. Bin aber sicher, dass es wieder kommen wird.
Das mit dem Auto in der Garage werde ich auch mal ausprobieren, Dobine. Windräder hat es zwar viele im Odenwald aber hier in der Nähe nicht, das dürften schon 15 km sein bis zum nächsten Luftlinie.

Ja, und, liebe Monika: Ohrstöpsel helfen bei mir auch fast gar nicht, auf der Hand liegen geht halbwegs, ist mir aber echt unbequem, liege lieber auf weichen Kissen. Mir scheint immer, dass das ganze Bett schwingt oder der ganze Raum. Wenn der Leidensdruck groß genug wird, werde ich die Behörden ganz sicher kontaktieren, bin da hemmungslos.

Brummbär, danke für den Link: habe sehr interessiert gelesen, zumal ich ein bisschen Ahnung von Akustik habe. Ich frage mich, ob die Mikros wirklich empfindlich genug sind, außerdem gehen sie ja immer von Hörschwellen aus (durchschnittlich), die können aber individuell sehr unterschiedlich sein. Vielleicht gehe ich doch mal zum HNO und lasse die Ohren mal wieder checken. Sie haben die Schwingungen im Boden der Wohnungen gemessen, die Wände könnten aber vielleicht auch anders schwingen, denke ich (sind ja senkrecht und wackeln vielleicht stärker) - aber das ist mein vielleicht zu einfach gestrickter Menschenverstand.

Natürlich kann es auch eine Sorte von Tinnitus sein. Ich habe HWS, CMD, also alles was dazu gehört und bin beim Physio in Behandlung. Aber es klingt irgendwie schon so, als würde der ganze Schädel brummen, also nicht nur in den Ohren. Ich weiß aber aus meinem Beruf, dass tiefe Frequenzen eh nicht wirklich zu orten sind, deshalb kann der Tieftöner im Raum sonstwo stehen, denn tiefe Frequenzen beugen sich um Hindernis drum herum.

Ich habe es nicht so ganz mit Verschwörungstheorien, höre sie mir aber an und lasse sie stehen. Möglich ist ja alles, nur wissen tut man es nicht, und das Spekulieren macht nur Angst.

Liebe Grüße aus dem momentan stillen Odenwald. (Bin froh, dass ich das noch nicht dauerhaft höre. Bin von meinem leisen Tinnitus her und auch beruflich gewöhnt weg zu hören ).

Gabriele



[QUOTE=peterklein:]endlich mal ein lustiger,netter beitrag !!
wie soll man den auch sonst mit diesem brummton umgehen.

ich höre ihn schon seid jahren (heidelberg)

Hi, ich habe in den Jahren 2006-2007 öfter in Heidelberg zu tun gehabt, und damals nichts gehört.
Gab`s den HUM bereits zu dieser Zeit ?

Alles Gute
Eckbert (oldfashion)

und seid einem jahr lebe ich mit meiner frau hier ,die den brummton nachts auch hört,allerdings macht es ihr nicht viel aus, und sie meint man soll sich einfach nicht so darauf konzentrieren. - auch ein weg!
allen brummgeschädigten in diesem sinne etwas mehr gelassenheit,es gibt weisgott schlimmeres.
grüße[/QUOTE]



Hallo Zusammen :-)

also ich bleibe ersteinmal dabei, dass die Windkraftanlagen wohl eher die Brummton-Verursacher sind, als alles Andere. Wir haben hier kaum Funktürme oder irgendeine brummende Groß-Indutrie im Umkreis.

Und wir Betroffenen haben bestimmt auch nicht zufällig den gleichen Nachbarn mit einer brummton-fördernden Anlage im Haus.

Ich muss mich hier auch nicht mit hochintelligentem Wissen bewerfen, um einfach nur die Ursache ausfindig zu machen. Das schreckt doch viele Ratsuchende ab, wenn sie kein Wort verstehen, was hier so manchmal diskutiert wird.

Windkraftanlagen wachsen wie Pilze aus dem Boden, das würde doch erklären, warum sich immer mehr neue Betroffene melden.

Artikel zum Lesen gibt es mittlerweile auch genug, wenn man mal "Windkraftanlagen und Infraschall" googelt.

Hier stehen die Windmühlen ca. 3-5 km entfernt, und wenn deren Räder stehen, brummt es auch komischerweise nicht im/am Haus.

Zur Info für die Odenwälder oder auch Mitmachaktion habe ich dies gefunden:

http://www.gegenwind-beerfelden-rothenberg.de/gesundheit/

Lasst es mich wissen, wenn ich mit meiner Meinung völlig daneben liege, Danke!

Grüße aus dem Odenwald!



Hallo Dobine!
Du schreibst: << Hier stehen die Windmühlen ca. 3-5 km entfernt, und wenn deren Räder stehen, brummt es auch komischerweise nicht im/am Haus. >>
Dann ist ja die Kuh (trotz der großen Entfernung) fast schon vom Eis, wenn du „deinen“ Verursacher so sicher dingfest machen kannst.
Ich zitiere mich mal selbst:
Eine ziemlich aktuelle fachliche Zusammenfassung zu tieffrequentem Lärm gibt es hier vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg:
http://www.gesundheitsamt-bw.de/MLS/Documents/Berichtsband_Frtbldg_Infraschall.pdf
Da gibt es ein eigenes lesenswertes Kapitel zum „Brummtonphänomen“ und ganz viel zu Windmühlen und auch zu anderen „Verdächtigen“ zu lesen. Mit gut geschriebenen Kurz-Zusammenfassungen für Laien.
Und hier vom Landesamt für Umweltschutz:
http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/229949/

Ganz allgemein: Der Aufschrei der Bürgerinitiativen gegen Windmühlen ist in allen Bundesländern längst vorbei. Außer in Baden-Württemberg. Die „alte“ Regierung hat die Mühlen vernünftigerweise ausgebremst, da BW bekanntlich das windärmste aller Bundesländer ist. Die neue grüne Regierung pusht das Thema (und muss dazu wohl den fehlenden Wind selbst machen.) Leicht originelle Rückzugsgefechte um gefährdete Fledermäuse ändern am eigentlichen Problem eben nichts: Diese Technik ist nur mit Subventionen lebensfähig, macht die Hälfte der Zeit (in BW) wg. Windstille keinen Strom und meine Strom-Rechnung sauteuer.
Nette Grüße vom
Brummbär, auch aus BW



Hallo Brummbär,

vielen Dank für deine Info!

Ich muss dich aber leider kurz berichtigen.
Ich komme aus Hessen nicht aus Baden-Württemberg ;-)
Und ich bin eine von denen, die hier oder in anderen Foren schon bestätigt haben, dass ein Umzug hilft. Wieso behaarst du immer darauf, dass ein Umzug nicht sinnvoll ist? Natürlich ist er das, wenn man nicht unter echtem Tinitus leidet.

Mein HNO Arzt sagt: "Alles ok, sehr gutes Gehör".
Also ich kann nur den Betroffenen empfehlen, das mal schecken zu lassen, die den Brummton überall mit hinnehmen.

Ich dachte man diskutiert hier oder anderswo immer über den ortsabhängigen Brummton. Und der ist ja wohl überwiegend in ruhigen Wohngegenden als im Zentrum einer Großstadt zu finden. Und wo stehen die Windmühlen? Genau...auf dem Land oder gibt es Windmühlen auf dem Kudamm? :-)

Ich lese immer wieder, dass diese Windkraftanlagen in der Lage sind, ihren Infraschall kilometerweit zu verbreiten. Und Wald gibt bekanntlicherweise Schall zurück. Also schlecht für die, die zwischen Windmühlen und Wald wohnen.

Dass die Bürgerinitiativen gegen Windmühlen längst begraben sind, stimmt auch nicht. Ich bin vor kurzem in Beerfelden-Rothenberg gewesen, wo man ausserorts eine große Windmühlenattrappe aufgestellt hat und davor einen aktuellen Infostand mit Aufrufen. Auch deren Webseite, die ich in meinem letzten Beitrag gepostet habe, ist noch ganz aktuell und sehr überzeugend.

Ehrlich gesagt, würde ich lieber 10 Euro mehr für Strom bezahlen, als durch dieses Gebrumme krank zu werden. Meine Meinung!

Grüße aus dem Odenwald!



Hallo Dobine im hessischen Teil des Odenwaldes!
Du schreibst :
<< Und ich bin eine von denen, die hier oder in anderen Foren schon bestätigt haben, dass ein Umzug hilft. Wieso behaarst du immer darauf, dass ein Umzug nicht sinnvoll ist? Natürlich ist er das, wenn man nicht unter echtem Tinnitus leidet. >>
Aus deinen Beiträgen hier kann ich nicht entnehmen, dass du durch einen Umzug den Brummton losgeworden bist. Wenn von mir falsch verstanden, dann bitte: Von wo (mit Brummton) nach wo (ohne Brummton)?
Ich habe eine gewisse Übersicht über viele entsprechende Beiträge hier im Forum. Und eigene Umzugs-Erfahrungen. Zwei Dinge fehlen dabei total: Erfolgreicher Umzug von A nach B und Nennung eines garantiert brummtonfreien Ortes.
Klar, dass wir unser Forum sofort neu ausrichten müssten, wenn es mal andere Fakten geben sollte. Aber bis dahin wäre es einfach verantwortungslos, Leuten zum Umzug zu raten. Aber das habe ich hier in diesem thread am 4. Februar und am 24. März eigentlich alles schon ausführlich und mit links geschrieben …
Gerne zur Verdeutlichung: Nein, lokale Brummtöne mit klaren Verursachern sind hier nicht unser Standard-Thema. Lies doch mal ganz oben die „Klarstellung: Worum es hier geht …“

Zu deiner lokalen Windmühlen-Bürgerinitiative: Die Hoch-Zeit des Themas war um die Jahrtausend-Wende. Heute sind die zahlreichen BI-Seiten zum Thema meist seit Jahren ungepflegt oder tote links. Und der Horizont ist überall voller Mühlen.
Nette Grüße vom
Brummbär



Hallo Brummbär,

jetzt will ich dir mal was sagen:
wenn du deine Hausaufgaben gemacht und so einige Beiträge richtig gelesen hättest, dann würdest du hier nicht immer so vieles in Frage stellen.

Das kommt so rüber, als ob du von der Erneuerbaren bezahlt wirst.
Stellst immer wieder Behauptungen auf, die nicht der Realität entsprechen.

Warum sollte ich hier tote Links ins Forum stellen? Jeder der da draufklickt, sieht gleich, dass es sich um aktuelle Aktionen handelt.

LESEN BILDET!!! UMZUG HILFT!



Zitat Dobine: << LESEN BILDET!!! UMZUG HILFT! >>
Whow! Das sind jetzt aber mächtige Fakten ;-).
Vorschlag: Du ziehst einfach mal kurz um und berichtest hier anschließend über das Ergebnis.



Okay, ich will mich ja nicht streiten, aber ich lese immer nur Fakten, Fakten, Fakten...

Was sind denn Deine???

Hey, wir haben hier alle etwas gemeinsam....WIR HÖREN ES!

Dennoch kommen wir nicht auf den gemeinsamen Nenner. Und warum?
Weil in diesem Forum keine Gemeinsamkeiten und Unterschiede gesucht werden. Umfragen gibt es auch keine. Jeder hat irgendetwas anderes in Verdacht. Und der Moderator sagt immer, keine Fakten, ne....das kann auch nicht sein....ne, das habe ich hier noch nicht gelesen...usw.

Also auf dieser Basis wird die Brummtonursache hier im Forum nie gefunden, und ich habe auch keine Lust mehr, meine Beobachtungen mitzuteilen.

Ich kann zwar auch nichts beweisen, aber ich habe versucht zur Aufklärung beizutragen...völlig sinnlos!

Auf diesem Wege fröhliches Weitersuchen!



Hallo Dobine,

ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und unser Hotel stand nur einige 100 m von einem Windpark (gezählt habe ich 15) waren auch mehrfach in Bewegung. Kein Brummen zu vernehmen.
Du hast sicher recht, dass der Brummton sehr wohl lokal sein kann und ist.
Somit schließe ich für mich ganz persönlich die Windkrafträder als Verursacher aus. Die höre ICH nicht. Bei mir daheim weiß ich zumindest eine Ursache. Und ich werde auch an anderen Orten mit dem BT konfrontiert. Nur weiß ich da nie was die Ursache ist. Ist mir inzwischen auch egal.

Liebe Grüße

Monika_W
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