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Thema: Brummton im Odenwald?


Ja Dobine, Umfragen gab es hier ganz zu Anfang jede Menge. Jedes Mitglied hat Fragebögen ausgefüllt. Wir haben uns getroffen und diskutiert. Ämter wurden eingeschaltet, Ärzte besucht und und und.
Das sind die Fakten. Ich kann nur sagen, dass jeder von uns besonders "hellhörig" für tiefe Frequenzen ist. Und da es XXX-Millionen Verursacher gibt, hat jeder seinen eigenen.
Also nicht über Brummbär ärgern. Wir können hier nur Anregungen geben für eine Ursachenforschung.
Irgendwo gibt es sicher eine Aufstellung der bisher gefundenen Verursacher.
Wie gesagt, die Frequenz ist ausschlaggebend. Ab 100Hz aufwärts reichen Ohrstöpsel um den Ton verschwinden zu lassen. Bei allen Frequenzen darunter wird es problematisch. Und unter 50Hz ja, da sind wir beim Rätselraten angelangt. Weil diese Frequenzen eben nicht so einfach (derzeit noch) ausfindig gemacht werden können.
Nur nochmal als Zusammenfassung.

Liebe Grüße

Monika_W


Hallo Monika_W,

<<Hallo Dobine,ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und unser Hotel stand nur einige 100 m von einem Windpark (gezählt habe ich 15) waren auch mehrfach in Bewegung. Kein Brummen zu vernehmen.>>

Könnte das vielleicht an dem viel besagten Reise/Urlaubseffekt liegen?
Wenn ich von einer brummtonfreien Reise wiederkomme, ist es für eine gewisse Zeit auch zu Hause still. Da kann ich mich neben einer Windmühle stellen und höre Nichts, ausser Windgeräusche.

LG,
Dobine



Hallo, war lange nicht mehr hier, höre aber nachwievor den Brummer im Odenwald. Nun bin ich auch in einer Brummtongruppe auf Facebook.
Ich hatte erst Windräder in Verdacht, doch habe es mehrfach abgeglichen, und sie können es nicht sein. Hatte jetzt bis vorgestern 4 Tage Ruhe und große Stille, die Windräder drehten aber. Nun habe ich eine Karte mit Gas-Pipelines gesehen und danach gesurft. Es wurde 2013 eine zusätzliche Pipeline gebaut in Modautal, das sind 15 km von hier. Seit Weihnachten 13 höre ich den Brummer.

Wenn Pipelines die Ursache sind, sehe ich schwarz für eine Abhilfe, bis es kein Gas mehr gibt... habe mich jetzt hier auch eingetragen.

Ich habe den Brummer auch schon in Michelstadt gehört (im Dän. Bettenlager), sowie in Schleching, allerdings recht leise (südl. vom Chiemsee) - auch dort verlaufen nicht weit Pipelines.

Es scheinen mehrere Karten zu existieren, in der sich Brummtonhörer eingetragen haben. Schade, dass das alles so verzettelt ist...

Liebe Grüße,
Gabriele


Zuletzt bearbeitet: 24.01.16 00:46 von GabiP


Hallo Zusammen,

in der Nacht vom 25. auf den 26. September 2015 fing in unserem Haus dieses unerklärliche Brummen an. Seit dieser Nacht hat sich mein Schlafkomfort rapide verschlechtert. Tagsüber ist das Brummen nicht so dominant wahrnehmbar, da ja noch andere Geräusche im Haus dazu kommen. Ist es jedoch recht leise im Haus habe ich auch dann keine Ruhe mehr.

Die Tochter meiner Nachbarin hört diese Brummen auch. Andere Nachbarn leider nicht. Ich habe ausserdem festgestellt, dass dieses Brummen auch in anderen Häuseren zu hören ist.

Nun zu der Art des Brummton. Es ist nicht nur ein Brummen, sondern vielmehr ein pulsierendes Vibrieren. In einem regelmässigen wiederkehrendem Takt. Dieses Vibrieren empfinde ich als äusserst unangenehm im Kopf. Es sind also nicht nur die Ohren betroffen.

Zu Hause bin ich im Odenwald, im Landkreis Buchen, in Mudau.

Ich bin froh, nicht allein zu sein. Man denkt ja zum Teil, verrückt zu werden bzw. sich das alles nur einzubilden.

Ich wünsche einen schönen Tag und freue mich auf Antworten...



Ich habe ehr Probleme mit hochfreqentem aber egal...

Ich hab hier nen link der Daten Material auflistet was schon recht heftig ist, finde ich. Antennen, Radar, Funk.... zt zu Lasten der Bevölkerung denke ich..
http://www.cdvandt.org/gbn-zwb_tagung.htm



Sorry, aber diese "heissen Informationen"
sind von 1943!
Seitdem ist die gesamte Funktechnologie
völlig neu geschrieben worden!
Erbarmen!

_________________
Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)


Hallo Brumm-Bär,

speziell auch zu deinem Eintrag hier:
Es gibt mittlerweile "dutzenden" Nachweise das WEA hier sehr oft für das Brummtonphänomen verantwortlich sind. Man kann hier auch sehr gut erklären warum es dann nur in betimmten Häuseren und Abständen (und an gewissen Tagen dann auch stärker und dann wieder mal schwächer) besonsers zum Tragen kommt.
Wenn Du dich mal direkt mit mir in Verbindung setzt (und/oder ggfs.auch gerne Anderen mit der Problematik bzw. Vermutung) kann ich dir hier mit hocher Sicherheit weiter helfen.
und ACHTUNG: Was hier so Landesumweltämter dazu teilweise schreiben (oder auch an eigenen Studienergebnissen veröffentlichen) ist großteils wissentschaftlicher Bullshit und Verdummung der Bevölkerung! Ich weiß hier sehr genau wovon ich da spreche, da ich in dem Bereich beruflich tätig bin.



Hallo neuer Umweltmessung!
Willkommen im Club!
Es gibt also bereits Dutzende Nachweise, das WEA (Windenergie-Anlagen) sehr oft für das Brummton-Phänomen verantwortlich sind? Die darfst du hier gerne verlinken, bisher bekamen wir hier nur Glaubensbeweise von engagierten Laien, keine belastbaren Fakten.
Und: Du kannst mir mit hoher Sicherheit weiter helfen! Super! Problem dabei ist nur: Bei mir in der Umgebung gibt es keine Windräder, die mich nerven könnten. Ich wohne mitten in Baden-Württemberg, dem windärmsten Bundesland, dessen frühere Regierung diese Anlagen nicht gefördert hat. Die Windräder in meinem Landkreis kann man an einer Hand abzählen, in meiner Nähe ist kein einziges und die beiden kleinen in ca. 15km Entfernung stehen fast immer still.
Ich halte mich gerne in Norddeutschland auf, staune über die Massen riesiger Windräder und, egal wo ich bin, ändert das an „meinem“ Brummton absolut nix.

Du schreibst zu den Landesämtern für Umweltschutz: „großteils wissentschaftlicher Bullshit und Verdummung der Bevölkerung!“ Ist das jetzt die Sprache und Sehweise von seriösen Fachleuten, die denen von den LfU vom Wissen her weit voraus sind?

Nette Grüße vom Brummbär

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