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Thema: Suche nach dem ERGO-Modell


Sehe gerade ERGO bei den Online Usern.

Wo kann ich das "ERGO-MODELL" herbekommen?

_________________
Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)


Hallo yewie56,

ich habe den Text von Ergo unter www.brummen.de eingestellt. Die Abbildung habe ich noch nicht hochladen können, die muß ich erst bearbeiten.

Wenn du den Text als PDF haben möchtest, kann ich dir die Datei auch an ein Mail anhängen.

Dazu musst du mir aber eine richtige mail-Adresse schicken!

Schöne Grüße
det


Zuletzt bearbeitet: 02.06.15 22:08 von Administrator


Hallo det, liebe Mitleser!
Vielen Dank, dass der ERGO-Text über
www.brummen.de
oder noch schneller über
http://www.brummen.de/4.html
wieder erreichbar ist!
Soweit mir bekannt die intensivste und sachlichste Auseinandersetzung mit unserem Thema. Kein Vergleich mit Suchmaschinen-(Halb-)Bildung durch „jahrelange Recherche“ ;-).

Nicht ganz leicht lesbar, aber wer mit dem Ton richtige Probleme hat, sollte das zu seinem eigenen Vorteil angehen. Viele wesentliche Teile sind auch für Nicht-Mediziner verständlich. Wobei die alten links kaum noch funktionieren. Ist aber nicht so wichtig, da kann man sich auf den kompetenten Verfasser verlassen.

Ich habe mal keine Zusammenfassung geschafft (!), aber ein paar Zitate rausgeholt. Als Anregung zum Lesen!

<< Wenn seit Jahren Infraschall, Schumannwellen, EM-Strahlung, RADAR,
Mindcontrol?, Pest-Clear, Handys, DECT, Trafostationen, Netzstrom,
Stromzähler, Wetter, Überlandleitungen, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung,
Gasleitungen, U-Bahn, Erdbeben, Chemtrails, Autos, Mondphasen,
Gravitationswellen, Sonnenflecken, Sonnenwind, Nordlicht usw. keine einzige
reproduzierbare Korrelation ergeben hat, sollte man sich fragen, ob es ein
Gebiet geben könnte, über das noch nicht gestritten wurde. >>
Und das ist jetzt zehn Jahre her und solche Zusammenhänge wurden immer noch nicht leidlich glaubwürdig festgemacht. Was ERGOs Text heute kräftig bestätigt!

<< Die Schlussfolgerung ist: Der BT muss eine individuelle Angelegenheit sein. Es ist Unfug, an einen deutschlandweiten Umweltton zu glauben. >>
Und trotzdem tauchen immer wieder Beiträge auf wie „Brummton jetzt auch in Steinenbronn“.

Hiermit habe ich, der Brummbär, Verständnisprobleme. Fehlt da im Test ev. ein Satz?
<< 3.9 Der Einfluss elektromagnetischer Wellen (EM, GSM) usw. >>

Richtig nett;-) : << Bei Sodbrennen handelt es sich auch um eine medizinische Auswirkung mit Vorgeschichte. Es käme aber niemand auf die Idee, sodbrennenfreie Orte ausfindig zu machen. >>

<< Obwohl der BT als von außen kommend empfunden wird, stammt der individuelle BT nicht von außen, sondern es handelt sich um eine akustische Täuschung. >>

<< Jeder Betroffene hört eine eigene BT-Frequenz. Diese zwar
amplitudenmodulierte aber relativ konstante Frequenz bringe ich mit
anatomischen Strukturen in Verbindung und sehe darin eine biometrische
Größe. >>

Wer beim Lesen des ziemlich umfangreichen Textes nicht durchhält: Unbedingt dann den ganz kurzen Abschnitt „14. Zusammenfassung“ lesen!
Und was ich mir wünsche: Was meint ERGO heute, also zehn Jahre später?
Nette Grüße und viele Aha-Erlebnisse beim Lesen!
Brummbär



Hallo Det, ich bedanke mich auch sehr, dass du das Ergo-Modell wieder zugänglich gemacht hast.

Seit der Veröffentlichung im September 2005 sind ja erfreulicherweise einige neue User auf dieses Forum aufmerksam geworden. Sie kennen die wahrscheinliche Art der Entstehung des Brummtons wohl noch nicht.
Das Ergo-Modell beschreibt die Entstehung des Brummtons durch Muskelvibrationen im Mittelohr und dazu mehrere mögliche Auslöser, z.B. durch hormonartig wirkende Lebensmittelzusätze.
Es ist aber gerade die Besonderheit dieses Forums bzw. der früheren Homepage der aufgelösten IGZAB (Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons), dass einige dieser User ihren Brummton beseitigen oder erträglicher machen konnten.

Über die Erfolge hat mir Herr Maronn (der Gründer der IGZAB und dieses Forums) 2006 telefonisch und im Juli 2007 bei einem Besuch u.a. in einem mehrstündigen Gespräch berichtet. Hier im Forum haben nur wenige davon berichtet. Vermutlich deshalb, weil diese neue Einstellung von der Mehrheit damals abgelehnt wurde. Es waren auch nur wenige Betroffene, die sich darüber klar wurden, dass man die Ursache der BT-Entstehung immer im Kopf dabei hat. Aber gerade diese Betroffenen hatten Erfolg.

Meine These von der Entstehung des BTs im Mittelohr wurde erstmals im September 2002 als Leserbrief auf der IGZAB-Seite veröffentlicht. Damals wusste ich selbst noch nicht, welche Ursache mein BT hatte. Drei Monate später habe ich die Ursache gefunden. Bei mir ist hauptsächlich der Geschmacksverstärker Glutamat der Auslöser meines BTs. Auch heute noch aber selten und schwach. Weil es mich interessierte, habe ich dann lange recherchiert und auch weitere Möglichkeiten gefunden. Der BT macht vielen erhebliche Probleme, er ist aber nicht der zentrale Ausgangspunk des Geschehens, sondern der BT ist das am stärksten belastende Symptom von mehreren Symptomen, die von den Betroffenen immer wieder unabhängig voneinander geschildert wurden.

Seit der Veröffentlichung des Ergo-Modells 2005 wurde jeder Thread, der sich mit dieser BT-Entstehung im Kopf befasste, von solchen Usern an die Wand gefahren, die behaupten, der BT muss von außen kommen. Daher habe ich mich entschlossen, hier nicht mehr zu posten.

Inzwischen haben weitere Betroffene ihre Erfolgsberichte zur Besserung oder Beseitigung des BTs unter dem Thema: “Was war mein Brummton und wie kam ich davon los?“ eingetragen. Manche haben selbst gemerkt, dass der BT irgendwo im Ohr entsteht. Andere haben durch das Ergo-Modell zu ihrer Lösung gefunden. Auch bei den Übrigen, die durch Zufall oder durch „ideologiefreies“ Probieren zum Erfolg kamen, kann man aus deren Beschreibung auf die Entstehung des BTs im Kopfbereich rückschließen. Ältere positive Rückmeldungen gibt es auch hier:

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3167307&m=16200031#16200031

Mit freundlichen Grüßen
Ergo



@ Brumm_Baer

Hallo Brummbär, ich danke dir für die freundlichen einführenden Sätze.

< < Und was ich mir wünsche: Was meint ERGO heute, also zehn Jahre später?> >
Wie sich aus den Teilerfolgen ergibt, ist mein geschildertes Prinzip der BT-Entstehung wohl ein Volltreffer. Auch wenn von den Ausführungen aus dem Jahr 2005 nicht jedes Detail zutreffen muss, gilt das Modell auch nach zehn oder sogar dreizehn Jahren immer noch. Es gibt mehrere Arten von Auslösern, die die neurale Aktivität im Gehirn steigern und so den BT „befeuern“. Die beschriebenen auslösenden Faktoren und Zusammenhänge könnten inzwischen noch erweitert werden.
Die Betroffenen, die von dem Modell erst jetzt erfahren, können ja mal durch Umstellung ihrer Ernährung, Stressabbau und Sport versuchen, den BT zu verringern.

Schon seit Beginn des Forums behauptet die Mehrzahl der Betroffenen, dass der BT von außen kommen müsse. Auch bei ihnen entsteht der BT im Mittelohr, allerdings werden sie mit einer Ernährungsumstellung allein keinen Erfolg haben.

Zu dem Zitat „akustische Täuschung“ muss ich an dieser Stelle noch erklären:
Der Begriff „akustische Täuschung“ hat damals schon zu Missverständnissen geführt. Der BT ist nicht eingebildet ! Viele wissen nicht, dass das Ohr selbst auch Töne erzeugen kann. Der BT entsteht direkt im Mittelohr. Er ist tatsächlich im Ohr vorhanden. Das hat der Betroffene Wombattl (Queensland, Australien) durch seine Schwebungsversuche schon 2003? nachgewiesen. Auch Dr. Frosch hat später bei einem Versuch in einem magnetisch toten Raum in Berlin seinen BT mit Hilfe von Schwebungen festgestellt.
(Für diejenigen, die sie nicht kennen: Schwebungen (regelmäßige Stärkeänderungen von Schwingungen) entstehen mit naturgesetzlicher Sicherheit, wenn mindestens ZWEI ähnliche Frequenzen überlagert (gemischt) werden.)
Da der BT (wie auch alle andern hörbaren Töne) über die Gehörknöchelchen VON AUSSEN in die Hörschnecke geleitet wird, hört er sich tatsächlich so an, als komme er von außen. Die Täuschung besteht nun darin, dass der Ton nicht (kilo)meterweit von außen über das Trommelfell kommt, sondern NUR ca. 3 MILLIMETER weit. Also innerhalb des Kopfes. Der Ton wird von einem oder zwei winzigen Muskeln im Ohr gebildet und ist auch sehr leise. Daher kann er von anderen Personen in der Nähe nicht gehört werden, während Betroffene früher darüber verzweifelten. Jetzt hoffentlich nicht mehr.

Nun Brummbär, du hast immer wieder in hektischen Zeiten wegen deiner Treue zur Naturwissenschaft Prügel auf dein Fell bekommen. Auch weil du schonungslos die zahlreichen bizarren und unlogischen Konstruktionen entlarvt hast. Wir haben Zeiten erlebt, zu denen das Forum mit Schreibsperren beruhigt werden musste. Entsprechend deinem Pseudonym hast du dieses Forum mit Ruhe und unglaublicher Ausdauer gepaart mit Sachverstand und Humor immer wieder auf eine sachliche Ebene bugsiert. Dafür und für die viele viele Zeit die du in dieses Forum investiert hast, danke ich dir sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Ergo



Hallo ERGO, schön, dass du dich nach der langen Zeit wieder meldest. Als Mitleser warst du ja recht oft dabei.

Auch ich war früher immer auf der Suche nach einer äußeren Quelle, die brummt.
Mit der Zeit wurde mir klar, dass mein Brummton nicht aus einer akustischen Quelle stammt, sondern im Kopf selber entstehen muss.
Bei der weiteren Suche nach einem externen Auslöser des "inneren Brummens" habe ich mich zeitweise von den vielen Verschwörungstheorien hier im Forum verführen lassen und mich intensiv damit beschäftigt, bis ich erkennen musste, dass vieles naturwissenschaftlich betrachtet überhaupt nicht funktionieren kann.

Einen Auslöser, so wie du ihn gefunden hast, konnte ich bei mir bisher nicht feststellen.

Dennoch haben sich meine Beschwerden verringert und ich habe gelernt, mit dem Ton zu leben.

Schöne Grüße
det



Hallo ERGO!
Danke für die Blümchen!
Da bin ich gleich wieder gestärkt für den nächsten, der mir unbedingt an die Hintertatze pinkeln will ;-).
Aber gerne zur Sache: Dein Modell macht viele Einzelbeobachtungen passend, die bisher einfach nur wirr und widersprüchlich erschienen. Knackpunkt für weitere eigene Beobachtungen: Der gesuchte Auslöser, der zeitversetzt(!) arbeitet. Zu stellende Frage: Was hat sich bei mir nach einer Brummton-Pause vor ein bis zwei Tagen geändert?
Und weiterhin nicht: Welche bösen Mächte wollen mich ärgern?
Nette Grüße vom
brummigen Bären ;-).



Vielen, vielen Dank für diesen Hinweis auf das "ERGO-Modell"!

Lieber ERGO,

mit wachsendem Interesse habe ich Deinen Text gelesen: was für ein Engagement und eine Beobachtungsgabe dahinter steht-und wieviel persönliche Recherchearbeit..
Ich freue mich immer sehr darüber, dass es solche Menschen wie Dich gibt, die sich durch Vordergründigkeiten nicht irritieren lassen; und uns an ihren Gedanken teilhaben lassen.

Auch wenn ich selbst gerade "brummtonfrei" bin: mich interessiert dieses Thema nach wie vor-und mit diesem Interesse werde ich mich weiterhin mit diesem Thema beschäftigen.

Herzliche Grüße,
Tiny



@ Tiny Hallo Tiny, vielen Dank für dein Interesse und deinen Zuspruch.

@ Brumm_baer
<<Was hat sich bei mir nach einer Brummton-Pause vor ein bis zwei Tagen geändert?>>

Das kann nur jeder für sich beantworten, da der BT eine individuelle Angelegenheit ist.
Geändert hat sich wohl nur eine Kleinigkeit in deinem Alltag, die du nicht beachtet hast. Zurückliegende Vorgänge machen eine Auslöser-Zuordnung etwas schwierig. Dein Hinweis auf die vorangegangene Brummpause lässt auf den kurzfristigen Eintritt eines Ereignisses schließen. Grundsätzlich muss man sich fragen, was habe ich heute oder gestern gegessen, getrunken, getan oder erlebt, was mein Gehirn anregen oder aufregen könnte?


@ alle

Wenn man sich die Zutatenliste von Lebensmitteln ansieht, staunt man, was da so alles drin ist, obwohl die Herstellung doch möglichst billig sein soll.
Ja genau das ist der eine Grund. Es werden teure Zutaten eingespart und durch mehrere andere billigere Stoffe ersetzt. Das „Produkt“ wird neben Konservierungsstoffen mit Hilfe von künstlichen Farbstoffen, künstlichen Aromen und Verdickungsmitteln für den Verbraucher attraktiv aufgepeppt.

Der zweite Grund ist: Vielen Lebensmitteln werden nicht nur natürliche Gewürze, sondern auch künstliche Stoffe zugefügt, die den Appetit anregen und eine Art Sucht danach erzeugen. Sehr häufig handelt es sich hierbei um Glutamat. Es wird auf den Verpackungen in der Zutatenliste gern mit dem Ausdruck „Hefeextrakt“ verschleiert.
Glutamat ist natürlicherweise als Botenstoff im Gehirn vorhanden. Zusätzlich mit der Nahrung aufgenommen regt es nicht nur den Appetit, sondern auch die Gehirntätigkeit allgemein an. Es ist in vielen Fertigprodukten, Tütensuppen, Würzmischungen, Kartoffelchips und Ketchup usw. vorhanden.
Auch anregend wirken Azofarbstoffe in Lebensmitteln. ( Z.B. in Gelatineprodukten wie Gummibärchen.)
Eine gute Übersicht von Lebensmittelzusätzen ist hier zu bestaunen:

http://www.wunderweib.de/di%C3%A4t/suesse-tricks-und-fiese-fallen-al958075.html
https://www.ugb.de/lebensmittel-im-test/azofarbstoffe-in-lebensmitteln/

Ergänzend möchte ich noch Rückstände von Pestiziden in Obst und Gemüse nennen. Außerdem werden Kartoffeln nach der Ernte mit einem Mittel behandelt, das die Keimung unterdrückt. In der Tiermast kommen Wachstumshormone und Antibiotika zum Einsatz.

Ähnlich vielfältig geht es bei der Produktion von Kosmetikartikeln zu. (Z.B Konservierungsmittel und Hormone.) Auch synthetische Tenside in Flüssigseifen, Duschgelen und evtl. Zahncremes könnten hormonartig wirken.
Hormonartig wirken auch die Weichmacher (Phtalate) in PET-Flaschen. Ich kaufe Getränke nur in Glasflaschen. Auch etwas verdächtig ist Bisphenol A , das in Lacken enthalten ist, die als Rostschutz in Konservendosen benutzt werden.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/phthalate-weichmacher-ia.html
http://www.wiwo.de/technologie/forschung/bisphenol-a-in-unserem-blut-fliesst-plastik/9002916.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bpa-bisphenol-ia.html

Da die Möglichkeiten so vielfältig sind, sollte man sich nicht auf einzelne Stoffe konzentrieren, sondern auf das achten, was man so täglich zu sich nimmt. Hilfreich können kleine Notizen sein, die man nur länger aufbewahren sollte, wenn sich der BT spätestens am nächsten Morgen verstärkt hat. Anschließend lässt man „verdächtige“ Produkte (für mehrere Tage) weg und wenn der BT sich verringert hat, kann man für jedes Produkt einzeln dann zuschlagen.
Bitte auch an Medikamente denken. Den Wechsel zu Alternativprodukten bitte mit dem Arzt besprechen.

Noch eine kleine Begebenheit, die für mich einen natürlichen Stoff als zweiten Auslöser verdächtig macht: Vor ein paar Tagen hatte ich mich gerade zum Schlafen gelegt, als der BT seit langem wieder anfing. Ich war sicher, dass ich kein Glutamat zu mir genommen hatte. Aber wir waren nachmittags zum Kaffee eingeladen und da habe ich ein Stück selbstgemachten Mohnkuchen gegessen. Mohn! Das ist für mich die vorläufige Schuldzuweisung.

Viel Erfolg wünscht euch
Ergo



Die Langfassung des zwischenzeitlich verschollenen ERGO-Modells lässt sich hier finden:


http://web.archive.org/web/20071008204500/http://www.igzab.de/Aktuell/Forschung/forschung.html

Oder als PDF:

http://web.archive.org/web/20071020133701/http://www.igzab.de/Aktuell/Forschung/Ergomodell_Langfassung.pdf

Hoffentlich klappts ;-)


Zuletzt bearbeitet: 04.02.16 20:26 von Brumm_Baer


Danke für's Aktualisieren: beide links funktionieren!



Hallo,

ich möchte euch auf eine TV-Sendung des ARD-Senders ONE aufmerksam machen.
Sie trägt den Titel: Giftige Kosmetik -:- Chemie, die unter die Haut geht. Sie wird am Sa. 04.02.2017 um 12:15 Uhr ausgestrahlt. Vorab kann man sich über

http://one.ard.de/sendungen/sendung.jsp?ID=19638365777 informieren.

Den genauen Inhalt der Sendung kenne ich nicht. Es geht um Schadstoffe und Zusätze, die im Organismus wie Hormone wirken können. Ein Zusammenhang mit dem BT wird in der Sendung wohl nicht hergestellt werden. Die Sendung könnte aber eventuell für gedankliche Anregungen dienen.

Die Entstehung des BT im Mittelohr durch Schadstoffeinwirkung hatte ich 2002 in einem von der damaligen Interessengemeinschaft IGZAB veröffentlichten Leserbrief postuliert. Mein darauf aufbauendes Ergomodell wurde 2005 von der IGZAB zur Diskussion gestellt und hat schon einigen Betroffenen geholfen.

Na dann wollen wir mal sehen…

Mit freundlichen Grüßen Ergo



Danke ERGO!
Nette Grüße vom Brummbär!

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