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Thema: Infraschall macht uns alle krank!


Hallo zusammen!
Infraschall breitet sich über unvorstellbare Entfernung aus!
(Verschwörungstheoretiker jetzt bitte nicht weiter lesen ;-) .)

Grundsätzlich gilt bei (halb-)kugelförmiger Wellen-Ausbreitung jeglicher Frequenz immer das
Quadratische Energieabstands-Gesetz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelwelle
Zitat: „Die Energie einer Kugelwelle verteilt sich auf immer größere Flächen, d.h. die Energiedichte bzw. Leistungsdichte nimmt mit dem reziproken Abstandsquadrat 1/r2 ab. Dies wird auch als das quadratische Energie-Abstandsgesetz bezeichnet. Anders ausgedrückt: bei Verdopplung der Entfernung zum Sender reduziert sich die Leistungsdichte durch die Vervierfachung der Kugelfläche auf ein Viertel des ursprünglichen Wertes.“
Oder vom Brummbär nochmal anders ausgedrückt: Vom Lärm einer Anlage (oder auch der Feldstärke einer Funk-Sendeeinrichtung), den man in 0,1km Entfernung (100 Meter) misst oder hört, findet man in 1km Entfernung noch ein Hundertstel und in 10km Entfernung noch ein Zehntausendstel. Also eigentlich: Nichts!

Zusätzlich wirkt noch die Luftabsorption (Schall-Dämpfung) auf höhere Töne:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schallausbreitung
Die ist bei tiefen Frequenzen gering und bei Infraschall in Luft nahe 0. Und die bewirkt, dass man beim Openair-Konzert nur die Bässe noch meilenweit hört, die hohen Töne aber nicht.

Das gilt im Prinzip auch für Ausbreitung in festen Körpern. Infraschall im Boden wird nicht stark absorbiert / gedämpft. Hohe Töne durchdringen nicht mal Leichtbauwände.
(Zusätzlich wird die Wellenausbreitung noch beeinflusst durch Reflexionen, Brechung (Richtungswechsel bei Übergang der Schwingung in ein anderes Medium (anderes Material)) usw. Aber das ist alles nicht besonders relevant für eine Windmühle in Niedersachsen.)

Bei der Windkraft-Diskussion (soweit sie noch geführt wird) heben Laien gerne auf die fehlende Absorption/Dämpfung tiefer Frequenzen ab. Bis hin zur absurden Vorstellung, dass sich Infraschall deshalb mit gleichbleibender „Lautstärke“ endlos weit ausbreitet. Fachleute wissen eben, dass dies (Dämpfung) aber nur ein geringfügiger Neben-Effekt ist. Sie heben, z.B. bei der Frage nach Abständen zur Wohnbebauung, auf das dafür allein entscheidende Energie-Abstandsgesetz ab. Laien, die das nicht kennen, kommen dann nicht mehr mit.
Dabei ist das Alltagswissen: Unter einer Straßenlaterne kann man Zeitung lesen. Je weiter man weg geht, desto schlechter geht das . Und ab 50m Abstand geht es gar nicht mehr. Die Laterne sieht man aber aus 500m immer noch …

Keine Frage: Den berühmten Sack Reis, der in China umkippt, kann man heute in Deutschland glatt messen (wenn sein Signal nicht in zahllosen anderen Mini-Signalen aus der ganzen Welt, dem sog. „Rauschen“ im Messgerät, unterginge). Aber diese hohe Messgenauigkeit hat nichts mit Bedrohungen oder Gefährdungen zu tun.

Das Gleiche gilt (für unsere Funk-, Radar- und Mobilfunk-Freunde) auch bei elektromagnetischen Wellen (die keine „Strahlen“ sind).
Die elektromagnetischen Wellen haben im zehnfachen Abstand eben auch weniger als ein Zehntel ihrer Stärke. Wenn es da ein Problem gäbe, dann wäre es das Smartphone: Das hält man (beim Telefonieren) zwei Zentimeter am Hirn.
Wer gerne (wie der Brummbär) Bier trinkt, erinnert sich an die Horrormeldungen im Sommer: Glyphosat im Bier! Mit der verwendeten Messtechnik lässt sich auch ein Stück Würfelzucker im Bodensee (oder einmal Reinpinkeln) nachweisen. Der Brummbär trinkt jetzt nur noch rein vegetarisches Bier mit 94% Dihydrogenmonoxid und 6% aus natürlicher Vergärung gewonnenem Ethanol) ;-) …

Nette Grüße vom Brummbär



Hallo Brummbär,

alles soweit physikalisch einigermassen korrekt!
Nur Einiges (wesentliches) hast Du hier vergessen:
Reflexionen, Überlagerung (und mögliche Verstärkung dadurch),
... dieser Efekt wird z.B. "innherhalb von Räumen" dann auch Moden hier genannt und bewirkt eine Verstärkung der Welle!

Eigenschaften von Schallwellen mit denen von Lichtwellen vergleichen zu wollen, ist physikalsich betrachtet (gelinde gesagt) hier sicher etwas weit her geholt.

Wir sind auch "mit Sicherheit" keine Laien, oder warum sollte man uns sonst zur Mitarbeit in einem Deutschen Normungsausschuss (DIN 45680) hier einladen, mit dem Argument das so gut wie Niemand anderes in Deutschland ein so gutes Fach- und Praxis-Wissen dazu hat wie wir.
Hier ist eher das Gegenteil der Fall, denn es gibt kaum wirkliche Experten und Fachleute, "gerade in diesen kaum erforschten Bereich".

Ich sehe aber schon, dass man in diesem Forum (was ich Schade finde) wohl nur daran interessiert zu sein scheint, sein persönliches Leid (und seine eigenen Phänomene) austauschen zu wollen, aber kaum an wirklicher Aufklärung der Hintergründe interessiert zu sein scheint! Sicher ist es auch NICHT IMMER eine WEA, die für Probleme dann (Betroffener) verantwortlich ist, dass wissen auch wir (ich).
Unter diesen Umständen, werde ich dann aber wohl besser nichts mehr in diesem Forum posten und wenn, nur noch mitlesen ;-)
Nur der wirkliche Sinn und Zweck dieses Forums (der Betroffenen die hier schreiben und berichten) erschliesst sich mir leider dann nicht so ganz? Aber auch das ist so schon OK, ich muss ja auch nicht alles verstehen ...

Nette Grüsse
von umweltmessung
(bis zum 08.11. jetzt sowieso im Ausland auf einem Forschungsprojekt unterwegs und daher erst einmal "offline".)



Hallo Sven Johannsen!
Tut mir leid, wenn du das mit den „Laien“ etwa auf dich bezogen haben solltest. Ich habe auf wirkliche Laien gezielt, die Informationen gerne aus dem Zusammenhang reißen und Sonderfälle als normal und „besonders schädlich für alle und jeden“ darstellen. Ich denke, du kennst diese Szene auch …
Unsere bisherigen freundlichen und sachlich-fachlichen PM- und Forenkontakte schließen doch genau dieses Missverständnis eigentlich aus.
Dir auf den Schlips zu treten, war jedenfalls nicht meine Absicht. Durch deine Mitwirkung kommen wir hier (langsam) einer möglichen Erklärung für den Brummton näher, die Hand und Fuß haben könnte. Ich hoffe sehr, dass du uns als Schreiber erhalten bleibst.
Sven, wir sollten mal miteinander telefonieren … Ich denke, miteinander reden ist weniger sensibel. Darf ich dich anrufen?
Nette Grüße und frohes Schaffen in Spanien
Brummbär



Hallo Brummbär,

Klar, gerne kannst und darfst Du dich telefonisch bei mir melden.
Meine Mobil-Nr. ist: 0152-53692510. Ich bin heute noch bis gut 20:00 Uhr unter dieser Nr. sicher erreichbar und ansonsten die nächsten 14 Tage auch (auch wenn ich hier dann in Spanien sein werde).
Ein Telefongespräch ist immer eine GUTE WAHL, da nicht so statisch wie eine Email oder ein Forumbeitrag.
Aus diesem Grund bin ich schon immer ein Freund der "direkten"
Kommunikation gewesen... ;-)

Nette Grüsse

Sven Johannsen



>>>...
Ich sehe aber schon, dass man in diesem Forum (was ich Schade finde) wohl nur daran interessiert zu sein scheint, sein persönliches Leid (und seine eigenen Phänomene) austauschen zu wollen, aber kaum an wirklicher Aufklärung der Hintergründe interessiert zu sein scheint! Sicher ist es auch NICHT IMMER eine WEA, die für Probleme dann (Betroffener) verantwortlich ist, dass wissen auch wir (ich).
Unter diesen Umständen, werde ich dann aber wohl besser nichts mehr in diesem Forum posten und wenn, nur noch mitlesen ;-)
Nur der wirkliche Sinn und Zweck dieses Forums (der Betroffenen die hier schreiben und berichten) erschliesst sich mir leider dann nicht so ganz? Aber auch das ist so schon OK, ich muss ja auch nicht alles verstehen ...
...<<<

Lieber Sven, das kann ich so nicht unwidersprochend nur mitlesend so stehen lassen.
Dieses Forum hat sich über viele Jahre immer wieder mit den möglichen Ursachen beschäftigt. Auch Raummoden, Körperschall und WKAs wurden immer wieder diskutiert. Und es hat sogar einen ganzen Haufen (leider zumeist falsch vorbereiteter) Experimente gegeben.

Leider wird diese Forum von einem Administrator "bereinigt", welcher permanent versucht jeglichen anderen Ansatz als seine Phantomtöne im Keim zu ersticken.

Beispielsweise behauptet er, dass Raummoden nur in Räumen mit schallharten Wänden entstehen können. Natürlich ist dies falsch. Raummoden existieren immer. Sie bilden sich in unterschiedlichen Räumen mit unterschiedlichen dann eben geringeren Intensitäten aus. Auf diese Weise versucht er immer wieder, physikalische Gesetze entweder als nicht anwendbar zu titulieren oder aber physikalische Gesetze, welche nicht in einem gegebenen Fall anwendbar wären, als anwendbar darzustellen. Um immer wieder SEINE Phantomtöne durchzusetzen.
Mit so einem Administrator kann man nicht diskutieren.
Deswegen diskutiert hier keiner!

ANSONSTEN MÖCHTE ICH DICH DRINGEND BITTEN, UNS ERHALTEN ZU BLEIBEN.
(Ich beteilige mich dann auch wieder mehr)
Du hast hier in den letzten Wochen ganz enorme Impulse beigetragen, über die so manchem von uns die Kinnlade runtergefallen ist.
Leider gibt es dann hier wirklich kein Ah und Oh mehr. Aber die Gründe siehe oben.

_________________
Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)

Zuletzt bearbeitet: 25.10.16 12:05 von yewie56


hallo alle,
Ich wollte hier im Forum eigentlich nichts mehr posten, aber das hat nicht mal einen Tag gehalten ;-)
Grund dafür sind ein paar Gedanken die mir keine Ruhe lassen. Das muss jetzt raus....

Sven Johannsen hält in meinen Augen als einzig mir zur Zeit bekannte Person aufgrund seiner Tätigkeit, seines Wissens über die Auswirkungen auf Menschen und seine Kombinationsgabe selbiges miteinander zu verbinden SÄMTLICHE notwendigen Schlüssel für die Aufklärung des Brummtones in seinen Händen. Er versucht sogar noch dazu die Türen aufzumachen. NIEMAND aber auch wirklich niemand sollte es sich mit dem Mann verscherzen!
Das Sven als excellenter Fachmann hier, sowie privat seine mit Sicherheit wertvolle Zeit investiert und so ausführlich schreibt ist unbezahlbar und heutzutage mehr als selten anzutreffen.

Aufgrund meiner etwas länger zurückliegende Ausbildung als Elektroniker habe ich das angestaubtes Wissen zum Thema Schall / Infraschall dank umweltmessung erweitern können.
Hoffentlich auch einige andere die durch gefährliches Halbwissens sich selbst im laufe der Zeit vielleicht nicht ganz korrekte Modelle zum Brumm zurechtgebaut haben. WIR können ALLE dazulernen!

Wir müssen aber versuchen das uns dargebrachte Wissen zu verstehen und richtig zu kombinieren und schon könnte im Mysterium Brummton bestimmt einiges berechenbar aufgezeigt werden.
Die in diesem Tread vorhandene Themen-Überschrift (ich denk die sarkastisch gemeint war) würde ich für meinen Teil schon mal genau so unterschreiben. Das waren eben meine Gedanken, frei von der Seele geschrieben.

Nun, vielleicht kann mein folgender, denke mal sehr einfach gehaltener Beitrag, zur komplizierten Ausbreitung des verflixten Schalls etwas beitragen :-)
in meiner Berufsausbildung lernte ich das im Prinzip eine Schallpegelabnahme mit rund 6dB pro Abstandsverdopplung einhergeht, und der Schalldruck nicht quadratisch mit der Entfernung der Schallquelle (1/r2) abnimmt. Der Schalldruckpegel (Schallfeldgröße) darf nämlich nicht mit dem Schallleistungspegel (Schallenergiegröße) verwechselt werden.
Laut brumm_baer ist ja spätestens nach wenigen Kilometern alles "Schall und Rauch" und weg. Habe ich da etwa was falsch verstanden?
Wie weit sich normaler Schall ausbreiten kann und es auch tut, dazu möchte ich ein persönliches Beispiel aufführen:
Ich nehme ein Open Air Konzert in dem von mir 26km entferntem Oelsnitz/Sa jetzt zur Berechnung. Dezente 110dB Schalldruck für so ein Festival in einem Meter Abstand zur Box veranschlage ich. Ein Wert der Techno Fans nicht gerade anhebt.
Ich nehme die 6dB pro Abstandsverdopplung zur Berechnung, obwohl die tiefen Bassfrequenzen bestimmt nur 4 bis 5dB Verlust pro Abstandsverdopplung bringen.

110dbA in 1m Entfernung zur Box / 104dBA 2m / 98dBA 4m / 92dBA 8m / 86dBA 16m / 80dBA 32m / 74dBA 64m / 68dBA 128m / 62dBA 256m / 56dBA 512m / 50dBA 1024m / 44dBA 2048m / 38dBA 4096m / 32dBA 8,2km / 26dBA 16,4km / 20dBA 32,8km

also ganz vorsichtig gerechnet kommen rund 20dBA an mein Haus an (ohne Windeinfluß, zusätzliche Pegel-Dämpfungen auf der Strecke und ev. Erhöhungen am Haus und was auch immer) aber ich höre den Bass auch wirklich! Laut Hörschwelle kann der Normalhörende die 20dB(20uPa) ab ca. 100 Hz hören. Der Bass den ich höre hat aber bestimmt nur max. 50Hz. Normalhörende würden laut Hörschwelle also nichts hören. Hören sie auch nicht! Ich frage jedes mal meine Freundin ob sie taub ist, aber sie hört es einfach nicht. Die Bestätigung das eine Veranstaltung dort stattgefunden hat steht meistens 2 Tage später in der Presse und das Staunen aller Nichthörenden ist mir gewiss.
Sven Johannsen öffnete mir auch hier die Augen, die Vermutung einer Verschiebung der Hörschwelle Richtung tiefere Frequenzen aufgrund verschiedener Ohrveränderung/ Schädigung, Tinnitus, Alter o.ä. machen das dann alles berechenbarer und geben auch simplen Aufschluß warum es nicht alle hören können.

So, warum das Open Air Beispiel? Es soll das hörbare Pedant sein zum wenig (mit Absicht?) erforschten unhörbaren Infraschall

1,5 Hz Infraschall breitet sich mit nur 3dB pro Abstandsverdopplung aus, der Schall reicht also noch weiter. Hat mir Sven versichert.
Die 28km von mir entfernte Windenergieanlage Nordex 117/2400 emittiert 1,5Hz Schalldruck laut Datenblatt in 650m noch mit 75dB (20uPa). pro Verdopplung der Entfernung minus 3dB.
Ich rechne wieder:

75bB in 650m / 72dB in 1300m / 69dB in 2,6km / 66dB in 5,2km / 63dB in 10km / 60dB in 20km / 57dB in 40km

( mir fällt dazu gerade passend die uralte Geschichte mit dem Schachbrett und den Reiskörnern ein, ebenfalls unvorstellbar, nicht wahr?
http://www-math.upb.de/~mathkit/Inhalte/Folgen/data/manifest25/schachbrett_reiskoerner.html )

also wird mein Haus von der 28 km entfernten WEA mit den angenommenen 1,5Hz unhörbaren Infraschall mit einem Schalldruck von rund 58dB allein von nur einer Windkraftanlage "befeuert". 58dB (20uPa) wären im hörbaren Bereich höher als Zimmerlautstärke und könnten Gegenstände bestimmt schon vibrieren lassen. Und Infraschall egal von welcher Industrieanlage erzeugt, nur weil wir ihn nicht hören, da kann auch in großer Entfernung nichts zum vibrieren oder brummen angeregen?? Ich weiß mittlerweile aber auch das die Sache sich noch viel komplexer gestaltet.

Ich hoffe das umweltmessung nach seiner ihm vergönnten Auszeit mal über mein Geschriebenes drüber schaut ob mein Halbwissen ausreicht um Akustikgreenhorns, selbst wie mich, in einfacher Form die (verheerende?) Sachlage etwas näherzubringen.

Zum Thema Schallausbreitung richtig den Kopf zum Glühen bringen kann man sich bei Bedarf dann unter:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-entfernung.htm


einen herzlichen Gruß entchen

und umweltmessung, bleib uns ja erhalten! Es muss ebenfalls über die Gesundheitlichen Risiken viel mehr aufgeklärt werden. Je mehr ich mich in die Materie einarbeite desto mehr stehen mir die Haare zu berge. Das kann doch alles nicht wahr sein.....


Zuletzt bearbeitet: 25.10.16 17:07 von entchen


>>>...
Die 28km von mir entfernte Windenergieanlage Nordex 117/2400 emittiert 1,5Hz Schalldruck laut Datenblatt in 650m noch mit 75dB (20uPa). pro Verdopplung der Entfernung minus 3dB.
Ich rechne wieder:

75bB in 650m / 72dB in 1300m / 69dB in 2,6km / 66dB in 5,2km / 63dB in 10km / 60dB in 20km / 57dB in 40km

...

also wird mein Haus von der 28 km entfernten WEA mit den angenommenen 1,5Hz unhörbaren Infraschall mit einem Schalldruck von rund 58dB allein von nur einer Windkraftanlage "befeuert". 58dB (20uPa) wären im hörbaren Bereich höher als Zimmerlautstärke und könnten Gegenstände bestimmt schon vibrieren lassen
...<<<


SEHR GUT AUFGEPASST, entchen!

Sengpiel schreibt dazu auch MEHRFACH:
"... Wie ist der Schallpegel von der Entfernung zur Schallquelle abhängig?
Der Schallpegel nimmt im Freifeld mit 6 dB pro Abstandsverdopplung ab,
das heißt der Schalldruck sinkt dabei auf die Hälfte - und nicht auf ein Viertel.
Zur irrigen Meinung, dass der Schall quadratisch mit der Entfernung abnimmt
..."

So hat sich Brummbaer mal wieder seine Physik zurechtgebogen!

An Deiner Berechnung welche klar, deutlich und einfach ist, gibt es gar nichts zu kritisieren. Sie ist einfach komplett richtig.

Richtig ist zudem auch, dass im Infraschallbereich (von WKAs) offenbar nicht mehr von einem Punkterzeuger sondern von einem Zylindererzeuger ausgegangen werden muss (und somit nur 3dB anzusetzen sind):

Machbarkeitstudie Umweltbundesamt zum Infraschall 2014 S. 56

"...„Liegt kein geeignetes Quellenmodell vor, so besteht die Gefahr, dass die Gegebenheiten am Emissionsort
nicht repräsentativ erfasst werden und damit die Basis für eine fundierte Prognose fehlt. Bei
Windenergieanlagen scheint dieses Problem vorzuherrschen, denn bei entsprechenden Untersuchungen
werden häufig Abweichungen zwischen Modell und Messung (vgl. [4][60]) festgestellt. Zur Verbesserung
der Prognose werden deshalb nach Turnbull et al. (2012) [150] Alternativen zum Kugelwellenmodell
vorgeschlagen, mit denen eine Abstandsverdopplung mit einer Reduktion von 6 dB verbunden wäre.
Hierdurch würden allerdings die Pegel am Immissionsort regelmäßig unterschätzt werden. Bei einem
Zylinderwellenmodell, von dem bei größeren Windenergieanlagen eine Verbesserung der Prognose
erwartet wird (vgl. [94][54]), wären dies nur 3 dB pro Verdopplung. Wahrscheinlich ist aber auch dieses
Modell zu einfach. Das charakteristische pulsierende Geräusch von Windenergieanlagen, das lange Zeit mit
dem Passieren eines Rotorblatts am Turm erklärt wurde, wird derzeit mit dem Durchschneiden
verschiedener Schichten im Windprofil erklärt. Dabei entstehende Turbulenzen könnten nach Kameier et
al. (2103) [65] einen impulshaltigen Charakter verursachen. Bei solchen Turbulenzen können sich Wirbel
ablösen, die auch über größere Entfernungen sehr formstabil zu einer stark gerichteten Abstrahlung führen
können...."


Und somit hat entchen bewiesen, dass WKAs ohne weiteres in einer Entfernung von 125 km nachgewiesen werden können.

Was passiert denn nun jetzt eigentlich, wenn diese Wellen über den Erdboden als Körperschall auf unsere Gebäude eintreffen?

Man stelle sich mal vor, dass unser Haus jede Sekunde (1Hz) mit kleinem Gummihämmerchen angehauen wird.

Ich habe es ausprobiert. Abhängig von dem Raum, in welchem ich mich befinde kann ich nun einen in unterschiedlichen Frequenzlagen sich darstellenden Brumm hören. Das Haus brummt dann eben. Und in jener Frequenz, in welcher sich in dem Beobachtungsraum die zugehörige Stehwelle (Raummode) ausbildet.

Unser Gebäude ist der Lautsprecher oder Frequenzumwandler,
welcher aus nicht hörbarem Schall nunmehr hörbaren Schall in Raummodenfrequenz macht.

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Franz Christoph Schiermeyer (1952-)

Zuletzt bearbeitet: 25.10.16 18:05 von yewie56


danke yewie56, das vermindert meine Bedenken über die Richtigkeit.
Nur, was bringt die Erkenntnis? Ich rechne nicht damit das deswegen die Schallschleudern wenigstes nachts abgeschaltet werden. Schon allein deshalb nicht weil nicht identifizierte Quellen damit sofort von jeden zu enttarnen wären. Außerdem wird es nicht ohne Windkraft in nächster Zukunft gehen. (Aber meiner Meinung nach doch nicht so!)
Also anderer Ansatz, bis vielleicht Sven Johannsen mit seinen ganzen wirklichen Experten etwas Grundlegendes bezüglich Lärmschutz bewirkt:
Ich hatte aus Interesse in alter Zeit einmal mit mäßigem Erfolg eine Schaltung zur Schallauslöschung per Phasenumkehr gebaut. Da du schon länger im Stoff stehst, meine Frage, kann man den "Schallmix" schon mit irgend etwas originalgetreu aufnehmen? Alles andere sehe ich zur Zeit nicht unbedingt als Problem um vielleicht wenigstens in einem Raum halbwegs Ruhe bringen zu können. Aber wie gesagt, Infraschall ist für mich sowas von totalem Neuland.
Jetzt würde ich am liebsten doch mal mit Brumm_baer anstoßen, geteiltes Leid ist halbes Leid ;-) Ich trinke gleich auch ein Bier (leider kein vegetarisches) danach kann ich dann wieder meinen kurzen, ich nenne ihn mittlerweile Komaschlaf, beginnen. Ich hätte nie gedacht wie negativ so ein leichtes, pulsierendes Brummen die ganze Lebensqualität beeinträchtigen kann.


Zuletzt bearbeitet: 25.10.16 23:20 von entchen


Nein, keinesfalls werden diese WKAs in der NACHT abgeschaltet.
Denn zu DIESER ZEIT müssen sie ja die Solarpanels ersetzen!

Seltsam, dass ich den Brumm vorwiegend nachts höre ... (kleine Ironie)

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Franz Christoph Schiermeyer (1952-)


<<<Seltsam, dass ich den Brumm vorwiegend nachts höre ...>>>

vorweg, ich gehe davon aus das ich auf Grund der kurzen Einwirkzeit von unter 2 Monaten noch keine Phantomtöne höre.
Ich höre kurzes Schwingen (größtenteils in meinem Ohr rechts) auch an meinem Arbeitsplatz am Tag, trotz Lüftergeräusche vom Computer. Aber wie gesagt wir sind auch am Tag eine ziemlich ruhiger Ort. Auszählen der max.39 Schwebungen/min kann ich aber nur nachts. Interessant ist auch nachts, wenn ein Auto auf unserer Nachbarstraße kommt wird der WEA-Brumm so vermischt das er unhörbar wird und wenn der Motor dann aus ist bedarf es ca. 10 Sekunden bis das Haus sich wieder "hochschaukelt" und der Brumm langsam wieder hörbar wird.
Was bedeutet das jetzt? Sogar Brummtonhörende werden in der Stadt oder an viel befahrenen Straßen eine weiterweg stehende WEA nicht hören, dort müssen andere Ursachen gesucht werden. Mich stört übrigens der wesentlich lautere Grundpegel einer Stadt auch nachts nicht, in Hotels schlafe ich trotzdem gut.
Das Leid des monotonen, pulsierenden Brummens einer WEA beginnt erst in ruhigen Gegenden, wie berechnet, ohne weiteres sehr weit weg von den Emittenten.

<<<<<<Das charakteristische pulsierende Geräusch von Windenergieanlagen, das lange Zeit mit
dem Passieren eines Rotorblatts am Turm erklärt wurde, wird derzeit mit dem Durchschneiden
verschiedener Schichten im Windprofil erklärt. Dabei entstehende Turbulenzen könnten nach Kameier et
al. (2103) [65] einen impulshaltigen Charakter verursachen. Bei solchen Turbulenzen können sich Wirbel
ablösen, die auch über größere Entfernungen sehr formstabil zu einer stark gerichteten Abstrahlung führen
können....">>>>>>>

perfekt! Ich denke das ist genau das Problem bei den hohen, neuartigen Schwachwindanlagen, das Durchschneiden verschiedener Luftschichten.

Aber ich denke die Landesämter für Umwelt haben das bestimmt alles vor Genehmigung solcher Anlagen ordentlich erforschen und durchrechnen lassen, genau wie z.B. Langzeitauswirkungen wenn man 20 km entfernt von einem Flughafen wohnt. Das kann wirklich alles nur Einbildung oder eine Verschwörungstheorie sein! (Oh je, ich setze jetzt trotzdem noch in Klammern vorsichtshalber !Ironie! dahinter)


Zuletzt bearbeitet: 26.10.16 13:35 von entchen


>>>
Da du schon länger im Stoff stehst, meine Frage, kann man den "Schallmix" schon mit irgend etwas originalgetreu aufnehmen?
<<<

EINDEUTIG: Ja, das kann man!
Ich bin leider noch nicht dazugekommen, darüber einen Bericht zu schreiben.
Nur so viel:
Man nehme irgend ein Aufzeichnungsgerät (Diktiergerät, Handy etc.)
Es sollte möglichst nicht den 50Hz / 100Hz Netzbrumm auffangen (wenn es zu schlecht abgeschirmt ist) Das kann man aber durch einen Durchlauf der Aufnahme in einem Wasserfall-Spektrumanalysator bzw. Sonogramm-Spektrumanalysator (was ungefähr das sgleiche ist!) verifizieren. Ich verwende dazu "SpectrumLab". Das ist zwar kostenlos von einem Funkamateur downloadbar, man braucht allerdings dazu ziemlich große Erfahrung, um dieses Werkzeug bedienen zu können.
Aufnahmen, welche mir zugeschickt werden kann ich aber mal schnell daraufhin verifizieren.
Also das ist auch fast schon die einzige Vorraussetzung.
Man sollte noch darauf achten, dass man eine mp3 oder besser eine wav Datei erstellen kann.
Weiterhin sollte das Gerät nicht über einen Rumpelfilter (bei welchem niedrige Frequenzen abgeschnitten werden) verfügen. Es gibt auch einige Geräte, welche einen digitalen Hochpass haben (welcher eben auch niedrige Frequenzen abschneidet)

Auch dies kann man in einem Spektrogramm / Sonogramm sofort sehen.

Eine Vorbedingung, welche immer wieder gehandelt wird, betrifft die Empfindlichkeit des Mikrofones für niedrige Frequenzen.
Diese müsse extrem empfindlich sein.

Das stimmt so überhaupt NICHT!

(Außer, man möchte geeichte Messungen durchführen, dann muss das Mikrofon geeicht und linearisiert werden. Da ist dann eine Low-Frequency Empfindlichkeit von Vorteil)

Sofern am Frequenzgang des Mikrofones intern im Aufzeichnungsgerät nicht irgendwas digital dran rum geschnippelt wird, ergibt sich ein kontinuierlicher (und eben kein diskontinuierlicher) Empfindlichkeitsabfall des Mikrofones im unteren Frequenzbereich.

Und jetzt kommt der ganz einfache Trick:
Wir verstärken einfach unsere Aufnahme BRUTAL!

Wenn man das dann anhört, kommt allerdings nicht wirklich Freude auf. Es rauscht eben aufgrund unserer Verstärkung BRUTAL.

Rauschen ergibt sich aber vor allem im oberen Frequenzbereich.
Wenn man nun diesen oberen Frequenzbereich über einen Tiefpass ab etwa 150Hz wegfiltert, dann kann man ES hören....

Genau dieses Brummgeräusch, was die meisten von uns so hören.

Ich hatte mich lange Zeit gefragt, ob denn dieses Abfiltern höherer Frequenzen überhaupt zulässig ist und den Höreindruck nicht verfälscht.

Ja natürlich verfälscht es den Höreindruck, es fehlen dann eben nur die maskierenden hohen Frequenzanteile.
Betrachtet man eine so bearbeite Aufzeichnung im Sonogramm, kann man jedoch zweifellos ermitteln, dass die spektrale Dichteverteilung im unteren Frequenzbereich keinesfalls verändert oder gar verstärkt wurde.
Sofern man alles richtig gemacht hat.

Soviel zur Theorie...

Ein praktisches Rezept müsste ich allerdings noch aufschreiben und darauf testen, dass es wirklich jeder machen kann.

Ich verwende zwar "Goldwave" aber mit "Audacity" müsste das auch gehen ...

Man kann dann damit übrigens ÜBERALL den Brumm aufnehmen.
Wirklich überall, mal mehr mal weniger.

Es scheint dadurch auf etwas ganz anderes hinzuführen:

Es ist nicht die Frage, warum wir einen Brumm hören sondern
die Frage ist:

Warum wir DEN Brumm, welcher überall existiert, zumeist NICHT hören können?

Ein kleiner Hinweis, ich zitiere mich selber:
"... Ich hatte mich lange Zeit gefragt, ob denn dieses Abfiltern höherer Frequenzen überhaupt zulässig ist und den Höreindruck nicht verfälscht.
Ja natürlich verfälscht es den Höreindruck, es fehlen dann eben nur die maskierenden hohen Frequenzanteile. ..."


Und noch etwas:
Natürlich lässt sich der Brumm mit
Anti-Noising-, ANC-, NoiseGuard-, NoiseCancelling-Kopfhörern
deutlich reduzieren. Allerdings nicht immer perfekt.
Das geht aber nur mit ausgezeichneten und teuren Systemen.
Das zitierte System hat einen Wirkungsfrequenzbereich bis hinunter zu 8Hz.

Zitat
"... Bei mir war's so, dass ich den Kopfhörer (Sennheiser PXC 450) 24h testen konnte. Ich habe danach ohne Zögern zugeschlagen und bis heute nicht bereut. Dieses Modell kostet allerdings ein Vermögen. Es gibt grössere Kaufhäuser, da sind die Kopfhörer zum Testen ausgestellt.

Vielleicht lassen sich die Einstellungen verbessern. Ich verstehe, wenn du enttäuscht bist. Bei mir hilft der Kopfhörer nicht immer. Oft in Zeiten, wo der Brummton kommt und geht zu 50%. Durch irgendwelche Minigeräusche angeregt, sei es durch das Schnarchen des Hundes. Abends beim Einschlafen zum Beispiel. Es gibt auch ein leichtes Rauschen/Pfeifen in den Höhen, das hat mich bisher nicht gestört.

Vom Tragen durch die Nacht hindurch bin ich am Morgen leicht verspannt. Darum verzichte ich auf den Gebrauch wenn es oder lege ihn weg, so um 2 Uhr. Es ist ein Abwägen. Am Morgen, nach dem ersten Aufwachen durch das Brummen der Strasse, lege ich ihn an, für ein Schlummerstündchen.
..."
"... Meine Antischallkopfhörer scheinen im Laufe der letzten 2 Jahre an Wirkung etwas verloren zu haben bei gleichbleibender Funktionstüchtigkeit des Geräts. ..."

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Franz Christoph Schiermeyer (1952-)

Zuletzt bearbeitet: 26.10.16 19:15 von yewie56


Hallo zusammen ;-) !

Um den von mir eröffneten Thread mal wieder ein wenig auf Form zu bügeln:
Es ehrt mich geradezu, wenn jetzt alle Lehrbücher der Welt umgeschrieben werden müssen, weil ich darin die Physik „hingebogen“ habe ;-).

Ja, die dB als logarithmisches Maß zu verstehen, das ist schon eine Herausforderung ;-). Und die Fachsprache der Tonmeister eher erst recht ;-)

Wer sich der stellen möchte (aber bitte ernsthaft), sollte die Begriffe (und dazugehörigen Maßeinheiten):
- Schalldruckpegel (für Messtechniker/Tonmeister) und
- Schallleistungspegel (für Schall- und Lärmschützer) besser kennen.

Hier
http://www.sengpielaudio.com/Fragen01.htm
schreibt Eberhard Sengspiel (+2014) sehr klar:

„Um Missverständnissen vorzubeugen:
Diese Webseiten sind zur Unterstützung der Tonmeister-Musikstudenten der höheren Semester gedacht. Klar, dass Anfänger hier nur "Bahnhof" verstehen. Das kann auch gar nicht anders sein, denn wie immer: Aller Anfang ist schwer.“
Ende Zitat.

Und wer sich schon einen dicken Kopf auf seiner (für Tonmeister-Studenten hervorragenden!) Seite eingehandelt hat, der kennt auch die Seite, wo er den Unterschied zwischen Tonmeistern und Lärmforschern erklärt (und deren unterschiedliche Methoden und deren übliche Maßeinheiten …)

dB sind ein logarithmisches Maß … Und außerdem ein „relatives“ Maß zum Vergleichen zweier Messerergebnisse.
Mehr zu (Dezi-)Bel findet man hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bel_(Einheit)
Auszug:
„Das Bel dient zur Kennzeichnung des dekadischen Logarithmus des Verhältnisses zweier gleichartiger Energie- bzw. Leistungsgrößen P 1 und P 2.“ Alles klar?

Hallo Entchen! Gerne stoße ich mit dir in Sachen geteiltes Leid aus der Ferne an. Übrigens: Bier hat (in Deutschland) drei Bestandteile: Wasser, Hopfen und Malz. Alles und immer rein vegetarisch ;-).

Nette Grüße vom Brummbär, für den der Brummton auch eher ein nächtliches Thema ist.

P.S.: Tonmeister sind für Tonqualität zuständig. Und die Verzerrungsfreiheit geht wirklich nach 1/r … ;-)
P.P.S.: Ich verlinke hier meine Quellen. Wer den Links nicht folgen will oder kann, darf das gerne mit sich selbst ausmachen.



Da Du ja offensichtlich den Tonmeister heraushängst, obwohl Du keiner bist, beanspruchst Du offensichtlich ebenso ein Verständnis darüber.

Genauso wie Du das anderen vorwirfst.

Einem Ingenieur Elektrotechnik/Messtechnik und Technischer Informatik brauchst Du nichts von dB zu erklären.

Wo sind jetzt Deine Argumente, welche die vorlaufenden Berechnungen entkräften sollen?

Oder bluffst Du mal wieder?

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Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)

Zuletzt bearbeitet: 26.10.16 20:17 von yewie56


Hallo yewie!
Ich verlinke, z.B. auf diese Tonmeister-Seite, und biete dadurch jedermann an, sich dort zu informieren.
Und ich werfe niemand nix vor, staune aber manchmal über ein gewisses Beharrungsvermögen, wenn Schreiber hier selbst ein wenig/etwas /völlig falsch liegen.
Und meine Argumente sind sämtlich verlinkt. Die Bereitschaft zum Lesen, drüber Nachdenken und Gegen-Argumentieren mit seriösen Quellen ist sehr erwünscht.
Freundlich wie immer grüßt der brummende Bär.



Eben!

Du traust Dich nicht. Du bluffst!

1+1 = 10
https://de.wikipedia.org/wiki/Dualsystem

Da kann man dann auch herauslesen, dass ich recht habe.
Man braucht sich nur ein wenig damit zu beschäftigen.

(dies entspicht der Qualität Deiner Argumentation!)

Argumente her und nicht verklausulieren oder schweigen!

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Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)
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