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Thema: Brummton, die chemische Ursache


Nach dem Ausschlussprinzip und dem Fügen weit verstreuter Puzzleteile habe ich eine Substanz gefunden, die das Potential hat, alle Kriterien zu erfüllen:
Sie ist in meinem Haargel und in vielen anderen alltäglichen Kosmetikprodukten enthalten, ist gut über die Haut resorbierbar und kann bei dafür sensiblen Menschen neuronale Störungen hervorrufen.

Es handelt sich um den nach der EU-Kosmetikverordnung zugelassenen Konservierungsstoff

PHENOXYETHANOL

Eine neurotoxische Wirkung ist offenbar bekannt, wird aber ignoriert durch Festsetzung einer maximal zulässigen prozentualen Höchstmenge im fertigen Kosmetikprodukt.

Jetzt ergeben viele Dinge einen Sinn:
Die Beschreibungen vieler Brummton-Hörer beschränken sich nicht nur auf den Brummton, sondern es treten oft auch noch andere Begleiterscheinungen auf, die sich als durch Neurotoxine hervorgerufene Nervenfunktionsstörung erweisen könnten.

Auch das Hören eines „lauten Pfeiftones“ ist mir in den Beschreibungen aufgefallen. Bei mir trat das in der Akutphase auch mehrmals nachts auf. Ich hatte das mal aus Ermangelung einer besseren Ausdrucksweise in einem meiner Beiträge mit „dröhnen im Kopf“ beschrieben, wobei es das nicht wirklich trifft, als Pfeifen würde ich es auch nicht unbedingt bezeichnen, vielleicht wäre „extrem lauter Ton, der einem den Schädel sprengen könnte“ passender.

Phenoxyethanol kann in einer Vielzahl von Kosmetikprodukten enthalten sein: Flüssigseifen, Waschlotionen, Shampoos, Bodylotions, Sonnenmilch, Hautcremes, Deodorants, Makeupentferner, Haargel, Haarwasser, Parfums u.s.w.…..

Bei der Daueranwendung mit leicht belasteten Produkten könnte sich ein eher schleichender Prozess einstellen. Werden dagegen mehrere verschiedene belastete Produkte gleichzeitig oder in größerer Menge angewendet, wäre durch Summierungs- und Synergieeffekte ein Showdown mit plötzlichen massiven Beschwerden möglich.



Lieber Batian,

mein Brummton kann nicht diesen Ursprungs sein.

An meinen Kopf kommt - solange ich denken kann - immer nur Kernseife.
Das habe ich von meiner Mutter so übernommen.

Und heute gibt es ganz vorzügliche Kernseife.

Somit gibt es also noch andere Ursachen ...

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Ins Gesicht gesagte Wahrheiten gelangen selten bis zu den Ohren.

Franz Christoph Schiermeyer (1952-)


@yewie56

es geht hierbei auch nicht um den Kopf, sondern um den gesamten Körper. Dieser Konservierungsstoff ist in sehr vielen Körperpflegeprodukten enthalten und wird sehr leicht über die Haut aufgenommen.

Natürlich kann es noch viele andere Ursachen geben. Die Liste der neurotoxischen Stoffe ist lang.

Phenoxyethanol ist aber ein guter Anfang der auf sehr viele zutreffen könnte.


Zuletzt bearbeitet: 03.02.17 20:44 von Batian


Hallo Batian!
Du hast schon hier geschaut (ganz unten)?
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=4055572&pg=1
Ein ganz neuer Tipp von ERGO, morgen im Fernsehen ...
Nette Grüße
Brummbär



Hallo Brumm-Baer,

hab ich gesehen. Allerdings soll es da um hormonähnlich wirkende Stoffe gehen - und die waren in meinem Haargel nicht enthalten.

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