Forum des Haras de la Nied
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Thema: Buchtipps


Für alle Fans von Harry Potter kann ich ein weiteres Buch bzw eine Triologie empfehlen. Ich habe zufällig von einer Freundin das Hörbuch Septimus Heap ausgeliehen bekommen und bin begeistert. Es gibt schon einen zweiten Teil und der dritte wird demnächst wohl auch erscheinen.

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Mitglied im Ballenroll-Vierer 2005/2006

"Bei uns reitet man das so und gegrüßt wird auch mit links!"

Meine Pflanzen sind nicht vertrocknet, sie wachsen nur knusprig!

Eine Katze erlaubt Dir in Deinem eigenen Bett zu schlafen, aber nur ganz am Rand!


Und für alle Leserratten, deren Bücherregale überquellen habe ich noch einen Tipp von einer Bekannten bekommen. Schaut mal unter www.buchticket.de nach, da kann man Bücher gegen Tickets tauschen, die man dann wiederrum gegen andere Bücher eintauschen kann. Auch toll finde ich bookcrossing.de da kann man Bücher "freilassen" die dann von anderen gefunden werden. So kann man im Internet die Reise seines Buches verfolgen. Und wem das noch nicht reicht der kann mal unter www.krimi-couch.de (für alle Krimileser) oder unter fantasy-couch.de (für Fantasyleser) oder unter histo-couch.de stöbern.
So genug für den neuen Thread geschrieben

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Danke Anne, ein Bücherthread hatte noch gefehlt . Die Tips sind gut, aber Bücher hergeben?????????? Nö, selbst, wenn ich sie nicht mag, da bin ich eigen (okay, nicht nur darin)

Gute Bücher empfehlen kann ich einige, aber habe momentan wenig Zeit, sie auch vorzustellen und nur einen Titel samt Autor ist mir zu mager. Vielleicht heute abend oder morgen früh?

Aber da ich gestern in einem anderen Thread (Neuigkeiten) von Stephen R. Donaldson samt seinen Chroniken von Thomas Covenant, dem Zweifler, abgesprochen habe, hier einige Links dazu:
Die erste Chronik: http://www.amazon.de/Macht-Rings-Chroniken-Thomas-Covenant/dp/345353204X/ref=sr_1_3/302-4080312-3063259?ie=UTF8&s=books&qid=1184244862&sr=1-3
Die zweite http://www.amazon.de/Bogen-Zeit-Chroniken-Thomas-Covenant/dp/3453532074/ref=sr_1_2/302-4080312-3063259?ie=UTF8&s=books&qid=1184244862&sr=1-2
Das erste Buch der letzten Chronik (die nach über 25 JAhren Pause erscheint )http://www.amazon.de/Runen-Erde-Chroniken-Thomas-Covenant/dp/3453532546/ref=sr_1_1/302-4080312-3063259?ie=UTF8&s=books&qid=1184244862&sr=1-1

Ausserdem noch eine amerikanische Seite http://theland.antgear.com/ in der auch einiges der Inhalte erzählt wird. Also Achtung - Spoiler!

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"Es ist egal, nach welcher Reitlehre man nicht reiten kann" (Bent Branderup)

Schulterherein ist das Aspirin der Reiterei - es heilt alles. N. Oliveiro

Be still heart, hold peace (SRD)




Wo man auch noch günstig an Bücher kommt, man muss ja schließlich schauen, wie man seine Sucht finanziert, ist Jokers.de. Da gibts halt leider nicht immer alles aber dafür immer günstige Restposten und Mängelexemplare. Wobei so manches Buch garkeine Mängel aufweist... Mir solls recht sein, wenn ein Buch von 21€ auf 7,95€ reduziert wird...

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Ich liebe ja historische Romane - vor allem wenn sie in England angesiedelt sind.

Seit einigen Jahren les ich nun die Bücher von Rebecca Gable.

Ihre Waringham-Triologie ist da herausragend.

"Das Lächeln der Fortuna" ist Band 1
Der junge Robin of Waringham verliert Titel und Land und reisst aus der Klosterschule aus, um sich auf dem Schlachtrössergestüt in Waringham zu verstecken - dabei trifft er auf die neue Lordschaft von Waringham und vor allem auf den intriganten Sohn derselben Mortimer. Robin flieht nach Frankreich und auf Umwegen gerät er in John of Gaunts Dienste.
Auftakt eines wechselhaften Lebens zur Zeit des hundertjährigen Krieges und den Wirren der Rosenkriege

"Hüter der Rose" ist Band 2
John of Waringham, der Sohn Robin of Waringhams kämpft unter Henry 5. in Frankreich und auch Johanna D'Arc spielt eine Rolle - genauso wie die Pferde aus Waringham

"Spiel der Könige" ist Band 3
Julian of Waringham kann sich im Rosenkrieg nicht entscheiden ob er auf der Seite der Yorkisten oder Lancastrianer stehen soll. Wie wird er sich entscheiden?

Alle drei Bücher sehr sehr gut - Rebecca Gable hat wundervoll recherchiert und ihre Helden sind einfach nur zum "Knuddeln".

Am 6.November ist Frau Gable zu einem Leseabend bei Buch Habel in Wiesbaden. Ich hab ne Karte und freu mich schon drauf. Zumal ich in den letzten beiden Septembern an den Hauptorten in London: Tower, Westminster Abbey und Parliament (alter Palace of Westminster) war und ein bischen Nostalgieluft geschnuppert habe



Oja, Rebecca Gable ist super.

Ich wollte so nach und nach auch hier noch ein paar "Fachbücher" auflisten. Immerhin sind wir Reiter und daher schadet es ja selten was, sich auch theoretisch mit dem Thema "Reiten" auseinander zu setzen.

Einen leichten Einstieg in die Reitliteratur bietet der Klassiker von Horst Stern "So verdient man sich die Sporen". (Muss ich das überhaupt noch vorstellen? Das kennt doch jeder....)
Witzig, auf den Punkt gebracht und für jeden verständlich. Um darüber zu schreiben, lernte der Autor selbst reiten und stellte sich so manchem Problem, das die alten Meister erst gar nicht mehr als solches erkannten und damit auch nicht erwähnten.

Weiterführend - ebenfalls KLassiker: Gustav Steinbracht "Das Gýmnasium des Pferdes". Auf dieses Buch beruft sich auch die FN in ihren Lehren. Geschrieben 1880 (oder so), ist es ein wenig umständlich von der Sprache (Ellenlange Sätze), ein wenig altertümlich vom Verständnis der Pferde, aber gut, was die "Gymnastik" angeht.

Natürlich darf der Klassiker von Francois Robichon de la Guérinière "Ecole de Cavalerie" (auf dt: "Barockes Reiten nach Francois Robichon de la Guérinière") nich fehlen.
Dieses Buch ist noch früher geschrieben worden, 1733, in einer Zeit, als das Reiten die Modebeschäftigung des Adels war (und der dazu auch die Zeit hatte), als das dressurmässige Reiten auf seinem Höhepunkt angekommen war.

Weiteres folgt.......

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Tja und dann hätten wir für noch eine Epoche früher "Renaissance Reiten" nach Antoine de Pluvinel welches aber eher die Ausbildung der Kriegsreiterei beschreibt. Und das noch in Dialogform zwischen dem Dauphin und Pluvinel dasselbst.



Richtig - den hasst du mir vorweggenommen .

Ein wunderbares Buch (das Janine mit bis Ende des Monats da gelassen hat) ist auch Philippe Carl "Irrwege der modernen Dressur" , und von Jean-Claude Racinet "Feines Reiten in der französischen Tradition der Legerété" (das ist dafür mit Janine gefahren).
Beide Bücher kommen dem Stil, mit dem meine Pferde geritten werden in vielen Dingen sehr nahe.

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Der "Racinet" ist mir auch schon ins Auge gefallen, da Du gerade davon schreibst. Erzähl mal wenn Du fertig bist.

Tini hatte ich damals nach einer Reitlehre von Richard Wjätjen ausgebildet, der um die Jahrhundertwende (nicht die Jahrtausendwende) in der Offiziersreiterei eine Koriphäe darstellte. Leider gibt es seine Reitlehre, die auf Guiniere basiert wohl nicht mehr zu kaufen, vielleicht ist sie zu dün vom Buch her?? Er beschreibt strack seinen Weg ohne Ausweichstellen und der unspektakuläre Titel "Dressurreiten" taugt wohl auch nicht zum vermarkten. Gut das ich sie noch habe

Ich habe allerdings hier zu Hause noch ein nettes Buch und zwar von Rainer Klimke - Ahlerich - dort ist auf lustiger und schöner Weise Ahlerichs Werdegang und seine Ausbildung dokumentiert, und auch oft sehr hilfreich für mich gewesen, da ich lesen konnte das hochkarätige Pferde genauso flegeln können wie kleine Tinis... Ich konnte mir dort auch so manchen Tipp herausholen. Aber ich glaube auch das ist nicht mehr erhältlich.



Tips kann man sich aus vielem rausnehmen. Letztendlich gibt es wohl für mich keine Reitlehre, die allgemein seelig macht, sondern ich lese, denke nach. Was ich verstehe und was mir Sinn macht, versuche ich, wenn es klappt, vor allem, wenn es leicht funktioniert (denn dann scheint es auch dem Pferd Sinn zu machen) übernehme ich, vor allem, wenn es nicht im Rahmen "Haudrauf" oder "Dumachstwasichwilloder......" ist, sondern logisch ist und das Pferd zum Mitmachen animiert.

Leider fehlt mir die Zeit noch viel mehr zu lesen (Immerhin liegen da bei mir noch ein Haufen guter Bücher, die nix mit Reiten zu tun haben )

Racinet: Das, was ich bislang gelesen habe, ist sehr gut. Aber ein wenig kompliziert geschrieben. Vielleicht liegt es daran, dass der Gut Franzose ist und manches nicht so treffend übersetzt wurde????? Keine Ahnung, denn dazu müsste ich das Original lesen und würde vermutlich noch weniger verstehen.
So grübelte ich eine ganze Nacht nach, wieso er sagt "Die Gürtelpositur wird nach vorne geschoben". Bei mir hätte das ein Hohlkreuz erzeugt (wenn ich den überhaupt mal sowas trage), was mir aber wenig Sinn machte.
Okay, war blöd ausgedrückt, er trägt seinen Gürtel anscheinend tiefer

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