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Thema: Epigenetik: Erfahrungen verändern Gene


hallo,

tröstlich...und ein weiterer hinweis für die epigenetischen effekte:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47668/Herzinfarkt_Gesunde_Ernaehrung_kann_Gene_besiegen.htm

gruss
bertram



So langsam aber sicher wird bekannt, dass es eben doch die Umwelt/Erfahrung ist, die den stärkeren bzw. aussagekräftigeren Beitrag zur Erklärung menschlichen Verhaltens (eben auch ADHS) liefert.
Danke, bertram.



hallo,

ein überaus "modernes thema". hirngrösse und facebook :-)

Bei Menschen mit einem großen virtuellen Freundeskreis habe man in drei Gehirnbereichen mehr graue Substanz gefunden als bei Menschen mit nur wenigen Online-Freunden, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin «Proceedings of the Royal Society B» (DOI:10.1098/rspb.2011.1959)


http://www.netdoktor.de/News/Facebook-Hirn-zeigt-Groesse-1135866.html

mist, ich bin nicht in facebook...meine hirngrösse!!!!

gruss
bertram





hallo,

auch interessant in diesem zusammenhang (wenn auch eher gruselig):

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48952

gruss
bertram



hallo,
auch sport verändert gene:

http://www.netdoktor.de/News/Epigenetik-Sport-veraendert-1136559.html

gruss
bertram



hallo,
und wieder einige ursachen mehr für die entstehung von ADHS-symptomen (offensichtlich NICHT genetisch bedingt):

Gestationsdiabetes und Armut erhöhen ADHS-Risiko
Von Verena Arzbach / Schwangerschaftsdiabetes der Mutter kombiniert mit einem niedrigen sozioökonomischen Status kann das Risiko von Kindern, an einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu erkranken, erhöhen. Das stellten jetzt Forscher vom Queens College und der Mount Sinai School of Medicine in den USA in einer Kohortenstudie fest (doi: 10.1001/archpediatrics.2011.784).


http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=40557&type=0

gruss
bertram



Hi,
hier mal wieder eine der vielen fruchtlosen Verhaltensgenetik-Studien, diesmal zu Autismus. Kernsatz:
Der Gesamteindruck von Eichler ist, dass ASD sehr vielfältige genetische Ursachen haben. Hinzu kommen möglicherweise noch Umwelteinflüsse, die nicht Gegenstand der Untersuchung waren.

"Sehr vielfältige Ursachen" ist eine elegante Umschreibung dafür, dass man rein gar nichts weiß. Und was die unerforschten Umwelteinflüsse betrifft, sagen wir nur: Ach gar?
Autismus?




Hier erneut der wissenschaftliche Beleg dafür, dass auch eineiige Zwillinge genetisch ganz unterschiedlich sein können:
Epigenetik bei Zwillingen
Die frühere quantitative Verhaltensgenetik bei Zwillingen, die so etwas auch in der ADHS-Forschung überhaupt nicht berücksichtigt hat, ist hinfällig.
Siehe auch dazu unseren Beitrag
Schwarze Materie und ADHS



hallo,
wieder ein knackiger hinweis/beweis für die langanhaltenden wirkungen epigenetischer effekte:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51626

gruss
bertram



hallo,
durchaus bedenkenswert u. interessant:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/zusammenspiel-von-umwelt-und-genen-kindheitstrauma-manifestiert-sich-im-erbgut_aid_873127.html

besten gruss
bertram

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