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Thema: Bücherschrank


Hallo Persista,
ich frage mich bis heute, warum dieses Buch noch nicht auf Deutsch erschienen ist, traut sich wohl keiner):

da ist was in der Mache, keine Sorge. Und danke für deine berechtigte Anmerkung!



Sehr interessant:
Christophs Gedanken
Vielleicht insgesamt zu verallgemeinernd, aber wohltuend die hirnorganische Denksperrre bei ADHS überwindend...



Bisher nur in Englisch, aber sehr lesenswert:
Diller



HALLO;
INTERESTING INTERVIEW:

Der Philosoph Christoph Türcke kritisiert in seinem neuen Buch die "Aufmerksamkeitsdefizitkultur". Er sagt, nicht die einzelnen, hibbeligen Kinder sind krank, sondern eher unsere Gesellschaft.


http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1776551/

gruss
bertram



Der SPIEGEL dieser Woche hat eine sehr schöne Titelgeschichte über die intrauterine Kindesentwicklung, ein Gebiet, das die ADHS-Forschung bislang völlig ignoriert hat: SPIEGEL
Darin wird u. a. erwähnt, dass spätere ADHS-Kinder auffallend oft intrauterin mit Betamethason, einem Lungenreifungsmittel, behandelt worden sind. Der ADHS-Forschung passt sowas aber nicht, weil alles, was der Genetikhypothese widerspricht und in Richtung Umwelteinflüsse geht, von der Pharma nicht bezahlt wird, schon gar nicht, wenn es was Pharmakritisches ist.
Vieles im SPIEGEL-Artikel findet sich auch in diesem sehr empfehlenswerten Buch:
Hüther


Zuletzt bearbeitet: 21.06.12 17:37 von Preiser


Hier ist eine ganz frische Studie, die einige mütterliche pränatale Risikofaktoren für spätere ADHS-Diagnosen belegt: Rauchen, Alkohol, körperliche und psychische Krankheit, Kaiserschnitt-Geburt und Unterleibstraumen sind signifikant.
Umwelteinflüsse vor der Geburt



hi,
klingt interessant und hat seine logik:

http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Rituale-statt-Ritalin/story/28788342

gruss
bertram

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Zum Café Holunder: