PS:
einige infos dazu.
es handelt sich um ein NEUROLEPTIKUM!
Das Medikament ist vorläufig in erster Linie mit Haloperidol verglichen worden. In der Regel handelte es sich um Patienten, die an einer chronischen Schizophrenie gemäss dem «Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders» (DSM-III- R) litten. Als Untersuchungsinstrumente dienten etablierte Beurteilungsskalen (siehe Tabelle 1). Die meisten Studien dauerten acht Wochen.
http://www.infomed.ch/pk_template.php?pkid=410
auch interessant ---- bei senioren wird man vorsichtiger, bei kindern ist es offenbar umgekehrt:
So wurden ab 2004 Olanzapin und Risperidon deutlich weniger verschrieben, dafür mehr Haloperidol und Quetiapin. Das lag daran, dass im Jahr 2003 der Verdacht entstand, die beiden erstgenannten Wirkstoffe seien mit einem erhöhten Sterbe- und Schlaganfallrisiko behaftet. Die Mediziner wichen auf andere Medikamente aus. 2005 tauchten dann erste Hinweise auf, dass die gesamte Substanzklasse – und damit nicht nur Olanzapin und Risperidon – das Hirninfarkt-Risiko erhöht. Eine Studie im „British Medical Journal“ vom vergangenen Jahr bekräftigte den Verdacht: Alle Neuroleptika steigern bei Demenzpatienten das Schlaganfallrisiko.
Quelle:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article4484977/Pillen-statt-Pflege.html
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