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Thema: NEUROSTRESS-GUIDE


Hallo!

Das ist ja schon fast ein x-mas-Geschenk :-)

http://dr-bieger.de/wp-content/uploads/2011/10/Dr_Bieger-NeuroStress_Guide-Juli.2009-kurz2011.pdf

Langer u. guter Fachartikel zum Thema Neurotransmitter & Co.

Sollten auch mal PSCHYIATER lesen...

Gruss
Bertram



PS:

KLEINER AUSZUG AUS DIESEM ARTIKEL:

Neben der zweifellos vorhandenen genetischen Disposition wird die Rolle verschiedener
Umweltfaktoren kontrovers beurteilt. Reizüberflutung, Rauchen der Mutter in der
Schwangerschaft, familiäre Probleme („schlechtes Elternhaus“) sind als aggravierende Faktoren
anerkannt. Schilddrüsenhormone wirken regulierend auf das Neurotransmitternetzwerk.
Subklinische SD-Unterfunktion oder periphere Hormonresistenz werden gehäuft bei AD(H)SKindern
gefunden. Unverträglichkeitsreaktionen gegenüber Nahrungsmitteln und NM-Additiva,
Belastung mit Neurotoxinen wie Schwermetallen (Blei, Quecksilber, Aluminium, Cadmium, Arsen)
oder Organochlorverbindungen und Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien (MCS) sind in
ihrer Bedeutung umstritten.
Gesichert ist das gehäufte Vorkommen von Mikronährstoffdefiziten (Magnesium, Zink, Niacin,
Pyridoxin, Thiamin, Folat, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, seltener auch Vit B12, A, E, B2 und
Pantothenat) bei AD(H)S. Supplementierung mit Vitamin B6, Omega-3-Fettsäuren, Flavonoiden
und Phosphatidylserin scheinen die Symptomatik wesentlich zu verbessern und in Verbindung
mit Detoxifikation, Diät und ggf. Korrektur einer intestinalen Dysbiose äußerst effektiv zu wirken.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollen bei der Mehrheit der betroffenen Kinder vorkommen.
Eine entsprechende Eliminationsdiät ist daher häufig erfolgreich.



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