Herzlich willkommen im BMW-K1200/1300S, R, GT, und R Sport Kommunikations- und Technikforum

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Thema: Nie wieder BMW


Nach über 10 Jahren und 169000 km mit der K1, gewartet bei BMS in Dobbrikow, nur 2 nennenswerte Reparaturen (60000 km Getriebe und 123000 km Auslassventil ) habe ich mir im Juli 2011 eine gebrauchte K1200S zugelegt.
Bremsen, Fahrwerk und Motor waren um Generationen verbessert.
Leider hatte ich nach jeder längeren Autobahnfahrt (ab ca 180 km) keinen Leerlauf mehr.
Nach div. Recherchen in Motorradforen war der Verursacher, der klemmende Leerlaufversteller in der Airbox, schnell gefunden. Am 1.11. ausgebaut, am 2.11.11 mail an Bmw-Berlin-Huttenstr wegen Kulanz, keine Antwort, nochmals mail unter anderem Provider, keine Antwort.
Mail an BMW – Zentrale München. Endlich Antwort aus Berlin. Motorrad-Daten übermittelt.
Am 3.12.11 Ablehnung der Kulanz BMW - Huttenstr. per Post. 4.12.11 mail nach München:
Beschwerde wegen Ablehnung der Kulanz und Bearbeitungszeit von über 4 Wochen.
Am 6.12.11 mail von der BMW-Zentrale:

„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Bearbeitung wegen der aktuellen
Urlaubssituation während der Weihnachtszeit erst ab dem 9. Januar 2012 erfolgen kann.
Sie bekommen so schnell wie möglich Nachricht
.“

Da wachsen einem doch die Haare durch den Helm !

Gruß Bodo alias Kalkleiste




Hey,
es geht nicht um den Betrag (regulär 420,- €),
sondern um die verstrichene und noch abzusitzende Zeit.
Gruß Bodo



Morgen Bodo,

die 1200 S sollte man nur mit Garantieverlängerung kaufen. Drücke die Daumen das die Bayern nach dem Weihnachtsfest das Säckle noch einmal aufmachen, für eine kleine Ausschüttung.

Gruß Achim

Leistung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch Hubraum




...wieviel Kilometer hat die K1200S???

Grüßle Harry

"Es sind nicht die Stärksten, die überleben, auch nicht die Intelligentesten, sondern diejenigen, die sich am besten anpassen können!"

Charles Darwin


Hey Harry,
hatte 39000 km !
Aber es geht nicht um Kulanz ja oder nein, es geht darum, dass ich erst nach mehrmaligem Schreiben nach 4 Wochen eine Ablehnung bekam und als ich mich in München beschwere um weitere 5 Wochen vertröstet werde. Das ist kein Kundendienst !
Gruß Bodo



Bodo_Berlin:
Hey Harry,
hatte 39000 km !
Aber es geht nicht um Kulanz ja oder nein, es geht darum, dass ich erst nach mehrmaligem Schreiben nach 4 Wochen eine Ablehnung bekam und als ich mich in München beschwere um weitere 5 Wochen vertröstet werde. Das ist kein Kundendienst !
Gruß Bodo


Moin moin Bodo,

meinst du, du wärst der einzige! Da sind Berge mit Kulanzanträgen.

Hast du denn die k1 auch noch?

Gruß buddy

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

http://www.heissereifen.de - http://www.k1-bmw.de - http://www.bmw-k1200s.de

Zuletzt bearbeitet: 12.12.11 11:55 von Administrator


Hey Buddy,
wer verkauft schon eine K1 ?!
Die habe ich auch noch, wollte sie aber schonen !
Gruß Bodo



Hallo Bodo,

ich habe deshalb nach den km gefragt, da ich mit der K12S bei knapp über 100Tkm einen defekten Druckmodulator hatte (ABS-Fehler...) Nach ähnlichen Wartezeiten konnte ich das Ding dann selbst bezahlen mit dem Hinweis auf die hohe km-Leistung /

Wie schon geschrieben, bin ich mit der K13S jetzt TOTAL zufrieden!

Grüßle Harry



"Es sind nicht die Stärksten, die überleben, auch nicht die Intelligentesten, sondern diejenigen, die sich am besten anpassen können!"

Charles Darwin


Ich habe es aufgegeben Kulanz Anträge zu stellen.
Ich bezahle meine Reparaturen und stelle fest das der Kunde schon lange nicht mehr König oder ein Partner ist.
In der Schweiz werden wir noch mehr geschröpft.

Aber naja, wir werden sehen, auch BMW wird es nicht anders ergehen als z.B.: SAAB irgendwann ist es Made in Japan oder China.

Gruss




Hallo Bodo,
wie sich die Zeiten ändern!
Ich hatte mit meiner k1 1998 Probleme mit der Zündspule, welche im Alter von 8 Jahren gerissen war.
Ich kaufte eine neue, und die riss wieder!
BMW ersetzte mir also die Zündspule auf Garantie,
aber auch das Steuergerät!!!!!! Da das anscheinend die Ursache war.
Das fand ich damals extrem korrekt.

Inwischen sind wir herzlich willkommen im Zeitalter der Shareholder value activities!
Da zählt nur der Quartalgewinn im Vergleich zur Prognose.

Und jetzt kommts! Wenn 5% Gewinn prognostiziert worden sind, aber nur 4,9% Gewinn gemacht worden ist, ist das ein schlechtes Ergebnis und die fangen an Kosten zu sparen um auf die 5% zu kommen.
Wie kann ein Manager am einfachsten Kosten sparen?
Leute rausschmeissen, oder kein Büromaterial mehr kaufen,...

Das hab ich am eigenen Leib erfahren.

Man nennt das dann im Shareholder Deutsch
"Entlassungseffektivität"
d.h. man schmeißt 10% raus und spart die 10% Lohnkosten.
Aber man erhöht auch die Effektivität der 90% nicht rausgeschmissenen um 11,11% !

Clever diese Manager, CEO CFO,... gell?

Fazit: Arbeitet nicht für eine börsennotierte AG.

Gruß
Andreas



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