DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Seltsame Praktiken der Fahrgastbeförderer


Zitat:
Mietwagen:
- Beförderung von Personen mit PKW, die im Ganzen gemietet werden
- Fahrtziel und Fahrtzweck werden durch den Fahrgast bestimmt
- Fahrtauftrag darf nur am Firmensitz des Unternehmens angenommen werden (Unterschied zu Taxi)
- Fahrgäste dürfen nicht ohne vorherige telefonische Anforderung aufgenommen werden (Unterschied zu Taxi)

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Dieses geschah so nicht hier in Eschwege zum Johannisfest!

Die Mietwagen postierten sich am Festplatz und nahmen Fahrgäste auf wie ein Taxi!

Solches wurde nicht vom so genannten Ordnungsamt überprüft!
Oder kennen die dort nicht den Unterschied von Taxi und Mietwagen?

Ich denke, diese Praktiken wurden in der Verganheit bisher so nicht überprüft vom sogenannten Ordnungsamt!

Sonst würden diese Geier nicht so überhand nehmen!

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Zitat:
PBefG § 49 Verkehr mit Mietwagen

Verkehr mit Mietwagen ist die Beförderung von Personen mit Personenkraftwagen, die nur im ganzen zur Beförderung gemietet werden und mit denen der Unternehmer Fahrten ausführt, deren Zweck, Ziel und Ablauf der Mieter bestimmt und die nicht Verkehr mit Taxen nach § 47 sind. Mit Mietwagen dürfen nur Beförderungsaufträge ausgeführt werden, die am Betriebssitz oder in der Wohnung des Unternehmers eingegangen sind. Nach Ausführung des Beförderungsauftrags hat der Mietwagen unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren, es sei denn, er hat vor der Fahrt von seinem Betriebssitz oder der Wohnung oder während der Fahrt durch Funk einen neuen Beförderungsauftrages erhalten. Der Eingang des Beförderungsauftrages am Betriebssitz oder in der Wohnung hat der Mietwagenunternehmer buchmäßig zu erfassen und die Aufzeichnung ein Jahr aufzubewahren. Annahme, Vermittlung und Ausführung von Beförderungsaufträgen, das Bereithalten des Mietwagens sowie Werbung für Mietwagenverkehr dürfen weder allein noch in ihrer Verbindung geeignet sein, zur Verwechslung mit dem Taxenverkehr zu führen. Den Taxen vorbehaltene Zeichen und Merkmale dürfen für Mietwagen nicht verwendet werden. Die §§ 21 und 22 sind nicht anzuwenden.




Verkehr mit Mietwagen ist die Beförderung von Personen mit Personenkraftwagen, die nur im ganzen zur Beförderung gemietet werden und mit denen der Unternehmer Fahrten ausführt, deren Zweck, Ziel und Ablauf der Mieter bestimmt und die nicht Verkehr mit Taxen nach § 47 sind. Mit Mietwagen dürfen nur Beförderungsaufträge ausgeführt werden, die am Betriebssitz oder in der Wohnung des Unternehmers eingegangen sind.

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Nach wie vor stehen diese Mietwagen vor der Eschweger Post und nehmen dort wie Taxis Fahrgäste auf!

Das so genannte Ordnungsamt Eschwege scheint weiterhin untätig gegenüber diesen Praktiken zu sein!



Ich habe mir bei der Eschweger Post die dort stehenden Fahrzeuge angesehen. Bei keinem konnte ich ein Angebot zum Mitfahren erkennen. Was sind das für Fahrzeuge (Hersteller, Modell, Farbe)? Wie machen die Fahrer auf das Angebot der Personenbeförderung aufmerksam?



Ganz einfach den Fahrer ansprechen, dann wird man zum Einsteigen aufgefordert und schon fährt man!

Aber "alle" Mietwagen müssen sich so verhalten:

PBefG § 49 Verkehr mit Mietwagen

Verkehr mit Mietwagen ist die Beförderung von Personen mit Personenkraftwagen, die nur im ganzen zur Beförderung gemietet werden und mit denen der Unternehmer Fahrten ausführt, deren Zweck, Ziel und Ablauf der Mieter bestimmt und die nicht Verkehr mit Taxen nach § 47 sind. Mit Mietwagen dürfen nur Beförderungsaufträge ausgeführt werden, die am Betriebssitz oder in der Wohnung des Unternehmers eingegangen sind. Nach Ausführung des Beförderungsauftrags hat der Mietwagen unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren, es sei denn, er hat vor der Fahrt von seinem Betriebssitz oder der Wohnung oder während der Fahrt durch Funk einen neuen Beförderungsauftrages erhalten. Der Eingang des Beförderungsauftrages am Betriebssitz oder in der Wohnung hat der Mietwagenunternehmer buchmäßig zu erfassen und die Aufzeichnung ein Jahr aufzubewahren. Annahme, Vermittlung und Ausführung von Beförderungsaufträgen, das Bereithalten des Mietwagens sowie Werbung für Mietwagenverkehr dürfen weder allein noch in ihrer Verbindung geeignet sein, zur Verwechslung mit dem Taxenverkehr zu führen. Den Taxen vorbehaltene Zeichen und Merkmale dürfen für Mietwagen nicht verwendet werden. Die §§ 21 und 22 sind nicht anzuwenden.

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Es ist natürlich auch bei der FWG so, Parteifreunde werden anders behandelt, als andere!





Habe jetzt jemanden gefunden, der mir erklärt hat, dass die meisten der gemeinten Autos blau sind. Wenn ich das nächste mal in Eschwege bei der Post bin werde ich noch mal genau schauen.
Beim Johannisfest sollen sich Ordnungshüter um die Angelegenheit gekümmert haben.
Übrigens sind wir Freien Wähler keine Partei.
Empfehle dazu die Lektüre des Selbstverständnisses der FWG Werra Meissner:

"Das Selbstverständnis der Freien Wähler unterscheidet sich wesentlich von dem der Parteien. Bei uns gibt es keinen Fraktionszwang. Auch keine Hierarchie von oben nach unten. Wer bei uns mitmacht, tut dies selbstverantwortlich mit Idealismus und nicht, um sich Vorteile zu sichern!
Die Politik der Parteien hat sich von der eigentlichen Thematik abgewandt und beschäftigt sich in erster Linie nur noch mit parteitaktischen Schritten, die zum Wohle der Parteien sind. Die Belange der Bürger sind zweitrangig und nur vor den Wahlterminen für Marketingzwecke interessant.
Als freie und unabhängige Mandatsträger sind wir nur den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Frei von Parteistrategien können wir besser neue Impulse zum Wohle der Menschen im Werra-Meißner-Kreis geben. Wir sind die Alternative zu den Parteien.
Wir vermissen insbesondere verständliche, bürgernahe Arbeit der Verwaltungen, die eigentlich durch die damalige Gebietsreform und die Schaffung leistungsfähiger Verwaltungen möglich sein sollte. Hauptaufgabe ist es, sich an den Wünschen der Bürger zu orientieren.
Kommunalpolitik hat kommunale Selbstverwaltung zum Gegenstand. Selbstverwaltung heißt, daß wir, die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, Gemeinden und Gemeindeverbände, also Kreise, selbst verwalten können und sollen. In Art. 28 des Grundgesetzes ist nur von Selbstverwaltung, nicht von Parteienherrschaft die Rede.
Den Kindergärten und Schulen, Sporthallen und Schwimmbädern, dem Müll und den Krankenhäusern ist es ebenso egal wie den Baugenehmigungen und Sozialhilfeanträgen, welche politische Farbe der Bürgermeister oder die Gemeinde- oder Kreistagsmehrheit hat. Entscheidend ist, daß sachorientiert im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gearbeitet wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Auf diesem Gebiet haben wir Freien Wähler eine gewichtige Aufgabe, die von den Parteien oft nicht mehr erfüllt wird.
Bei Entscheidungen und Entscheidungsgrundlagen Transparenz herzustellen und diese offen und ehrlich zu diskutieren, schafft Vertrauen und die Möglichkeit zu bürgernahen Entscheidungen. Weil wir unabhängig sind, haben wir die größere Glaubwürdigkeit. Wir tragen Initiativen der Bürgerinnen und Bürger in die Parlamente."




Die blauen Fahrzeuge sind es nicht, sondern die, die einem Taxi zum verwechseln ähnlich sehen, allerdings ohne Taxischild!

Meist von den Firmen L. oder B. oder H. diese sind allerdings sehr stark hinter dem blauen her! Wie Aasgeier! Das kann ich nicht nachvollziehen, wie jemand der im Glashaus sitzt sich an dem Betreiber des blauen so vergreift!

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