DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Fördert Hartz IV die Vereinsamung?


Der Umfang staatlicher Hilfen für Langzeitarbeitslose mit Hartz IV wird verringert durch Vermögen, Eigentum, Versicherungen und Bedarfsgemeinschaften (mit dem Antragsteller zusammenlebende Familienmitglieder).

Da es aber auch mit Hartz IV nicht für alle Arbeit geben wird, muss man sich auf die neuen Bedingungen einstellen, um die maximale Unterstützung zu erhalten. Geld auf die hohe Kante legen und die Bindung an andere Menschen mit Einkommen verhindert die Zuwendungen.

Bleibt dem, der von Hartz IV unterstützt werden will, nur der Weg in die Vereinsamung?



So wird es mit Sicherheit für viele der Betroffenen kommen. Als Langzeitarbeitsloser bist du eh schon mit dem Makel, arbeitsscheu und stinkend faul zu sein, versehen.
Wenn dann noch der Titel „Sozialhilfeempfänger“ dazu kommt, ist der arbeitscheue Sozialschmarotzer endgültig fertig.

Vielleicht ist es ja aber doch nicht so schlimm, man kann sich die Zeit sicher mit den von Herrn Bundesarroganzminister Clement zu schaffenden, -ach nein, das machen ja dann die Kommunen- 2 Euro Stundenlohn-Jobs vertreiben und dabei auch noch Kontakte mit denen pflegen, die durch diese Spinnerei ihre Jobs verlieren oder ihre Kleinbetriebe aufgeben müssen, weil ihnen so die Arbeit genommen wird.

Außerdem, so sagt Herr Clement, kann man dann doch mit diesem Geld ganz gut Leben!
Herr Großmaul Clement hat das mit Sicherheit schon ausprobieren lassen, er würde es auch mit Sicherheit selbst vormachen, hätte er denn vor lauter regieren nur Zeit dafür!

Die psychosomatischen Folgen dieser „Reform“ lassen sich sicher durch die von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei der „Gesundheitsreform“ eingesparten Gelder ganz gut behandeln.. Wo steckt Frau Schmidt eigentlich? Ist sie denn noch da? Oder ist sie vielleicht klammheimlich nach Hause gegangen und keiner merkt es? Oder sucht sie Ihren Beutel, aus dem sie die schlauen Sprüche holt?

Nichts genaues weis man nicht, aber das geht auch den „Polit-Elite“ unsere Landes so.

Vielleicht kann ja auch die überflüssigen Telekom-Beamten, nach dem sie den „doofen Ossis“ gezeigt haben, wie man einen bis zu 16-seitigen Fragebogen in ca. 15 Minuten ausfüllt, zu Psychologen umschulen, die dann die ganze faule Arbeitslosenbande moralisch auf Vordermann bringen können.

Man kann Herrn Clement aber auch anrufen, er erledigt das dann persönlich!

Was tun diese Leute eigentlich jetzt, wenn sie doch kurzfristig in den „Busch“ geschickt werden können????

In diesem Sinne: „Hurra Deutschland“


der reichensachser


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