DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Bürgermeister-Wahl in Meinhard


Als Leute der übelsten Kategorie wurden wir (Wolfhard Austen, Michael Krämer und ich) vom Meinharder SPD-Bürgermeisterkandidaten Harald Schädler in einer öffentlichen Sitzung der Meinharder Gemeindevertreter betitelt, als er seine Felle - das Verhökern der Meinharder Wasserversorgung - an der EAM (heute Eon-Mitte) vorbeischwimmen sah.

Der Grund, nachdem wir unser Flugblatt in Meinhard verteilt hatten, zogen offenbar die SPD-Gemeindervertreter von Neuerode, Hitzelrode, Motzenrode und Jestädt
(auf Druck der Bürger) dem SPD-Fraktionsvorsitzenden den Zahn, unsere Wasserversorgung an die EAM zu verhökern.

Hoffen wir, dass dieser Versuch unserer Wasserversorgung zu verhökern, im Gedächtnis der Meinharder "hängengeblieben" ist und sie einen Bürgermeister wählen,
der ausschließlich das Wohl der Gemeinde und nicht seinen eigenen Vorteil im Auge hat.

Meinharder Wasser
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Zuletzt bearbeitet: 23.10.13 22:42 von Horst_Speck


Wobei bei der Meinharder Bürgermeisterwahl, der rührige Ortsvorsteher aus Jestädt die besten Chancen haben dürfte,
denn das Sprichwort: "Wenn die Lokomotive steht, dann stehen auch die Wagen"
passt nicht nur auf Vereine - sondern maßgeschneidert auch auf Kommunen.
Und da hat eindeutig der Jestädter Ortsvorsteher die besten Karten.
Dazu benötigen die Meinharder nach zwei Nieten - nicht noch eine dritte -,
nur weil der Bürgermeister aus Schwebda zu sein hat.
Es dürfte wohl so ausgehen, dass Gerhold Brill und Harald Schädler in die Stichwahl müssen
und dann alle die, die Schädler bei der ersten Wahl nicht gewählt haben, dann Gerhold Brill die Stimme geben.
Ich kann mir vorstellen, dass Viele (die Schädler nicht wollen) das genauso sehen und schon im ersten Wahlgang dafür sorgen,
dass auch Gerhold Brill - und nicht ein gegen Schädler chancenloser anderer Kandidat - in die Stichwahl kommt.


Gerhold Brill´s Rede zum Meinharder Haushalt 2013
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Zuletzt bearbeitet: 23.10.13 22:43 von Horst_Speck


Nachdem es nur wenige Vorreiter gab, ist die Initiative gegen die Wasserprivatisierung jetzt europaweit erfolgreich.

Keine Wasserprivatisierung in Europa

Rat und Europaparlament haben entschieden: Städte und Gemeinden müssen unser Trinkwasser nicht den Konzernen überlassen.
Die Wasserversorgung wird aus der EU-Konzessionsrichtlinie ausgenommen. Unser Protest war erfolgreich.


Sorgen Sie auch bei der Meinharder Bürgermeisterwahl dafür, dass das in Meinhard so bleibt.
Unterstützen Sie die, die 2004 nicht geschlafen haben und dem Meinharder SPD-Fraktonsvorsitzenden,
den Zahn bzgl. des Verhökerns unserer Wasserversorgung gezogen haben.


Dieser Sieg wird Europa verändern

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Zuletzt bearbeitet: 29.06.13 07:19 von Horst_Speck


Gott sei Dank!!!!



"Das Parlament soll nicht bestimmen dürfen, was der Wirtschaft erlaubt ist"
Rolf-Henning Hintze 18.09.2013
Fritz Glunk zu Gefahren des geplanten Freihandelsabkommens EU-USA
Der Name hört sich harmlos an: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Aber was das von US-Präsident Obama, der Bundesregierung und dem EU-Ministerrat befürwortete Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA beinhaltet, hätte enorm weitreichende Folgen. Das Abkommen ist nicht nur Attac und 21 deutsche Nichtregierungsorganisationen sowie den Österreichischen Gewerkschaftsbund alarmierend. Fritz Glunk, Herausgeber der Kulturzeitschrift "Die Gazette", schrieb eine vielbeachtete kritische Analyse, die die "Süddeutsche Zeitung" als Gastbeitrag veröffentlichte. Rolf-Henning Hintze befragte Glunk zu dem umstrittenen Vorhaben.


Würde sich das z. B. auch auf die Wasserprivatisierung beziehen?
Fritz Glunk: Da werden Ihnen jetzt die Liberalisierungsfreunde sagen: Nein. In jedem Freihandelsabkommen steht auch drin, dass bestehende Regelungen nicht angetastet werden. Ich habe sogar dem EU-Handelskommissar Karel de Gucht geschrieben, und der hat mir geantwortet, die werden nicht angetastet. Das ist allerdings nicht glaubhaft, wenn der gleiche Mann, der Chefunterhändler der EU bei den TTIP-Verhandlungen, sagt, wir wollen auch in diesem Bereich der Wasserversorgung oder wie das generell heißt, Public Procurement Agreements, also öffentliche Beschaffungsvereinbarungen, um neue Marktmöglichkeiten zu eröffnen. Es mag nun sein, dass er nicht die Absicht hat, diese Regelungen, die die Grundversorgungen betreffen wie das Wasser, direkt durch ein Freihandelsabkommen anzutasten, aber es würde dann die Möglichkeit nicht mehr gegeben sein, diese Wasserversorgung durch schärfere Wasserschutzgesetze oder andere, die freie Marktbetätigung behindernde Maßnahmen zu erhöhen - diese Möglichkeit ist dann weg. Also die Beruhigung, dass bestehende Regelungen nicht angetastet werden, beinhaltet auch, dass neue nicht erlaubt sein werden.

Aber es gibt doch private Wasserunternehmen, die z.B. in französischen und portugiesischen Städten, wahrscheinlich auch in griechischen, die Wasserversorgung übernommen haben. Könnte das, wenn das Freihandelsabkommen in Kraft träte, wieder rückgängig gemacht werden?
Fritz Glunk: Wenn die Standstill-Klausel nicht auf den Kapitalverkehr eingeschränkt bleibt: Nein. In vielen anderen Freihandelsabkommen gilt sie für jede Tätigkeit des Investors. In diesem Fall wäre das dann eine sehr deutliche Beschränkung seiner Tätigkeit. Und der Investor kann, wenn er befürchten muß, daß seine Gewinne beschränkt werden oder gar, wenn er das absehen kann, den Staat verklagen. Man könnte also Veolia die Wasserversorgung wegnehmen, aber dann müßte der Staat damit rechnen, daß er auf Schadensersatz von ein paar Milliarden verklagt wird.

Auf wessen Betreiben geht dieses weitgehende Freihandelsabkommen Ihrer Ansicht nach zurück?
Fritz Glunk: Wir müssen nicht spekulieren über das, was die Wirtschaft für Interessen an einem solchen Abkommen hat. Sie stehen nicht in der "Süddeutschen" oder in anderen Zeitungen, sondern sie stehen in Briefen, die große Verbände an ihre Regierungen geschrieben haben.

Und dort geht es dann so zu: Der Verband der US-Weizenproduzenten klagt, die EU argumentiere nicht wissenschaftlich, sondern sei "politisch beeinflusst". Zwei Verbände der Getreideexporteure beschweren sich, dass die Genehmigungen bestimmter Getreideexporteure in der EU langwierig und nur politisch argumentiert seien. Die Rindfleischexporteure in den USA und der Verband der Milchproduktehersteller missbilligen, dass Produktstandards, also Anforderungen an die Produkte, in der EU nur auf politischen oder populären, statt auf wissenschaftlichen Gründen beruhen. Und auch europäische Spielzeugproduzenten und andere Verbände singen dieses Klagelied, es werde zu viel politisch entschieden und nicht technisch.

Man muss sich fragen, was bedeutet in all diesen Briefen das Wort "politisch"? Es kann nichts anderes bedeuten, als dass damit Regelungen gemeint sind, die auf demokratische Weise zustande gekommen sind, d.h. ein Parlament hat eine Vorschrift erlassen, eine Beschränkung eingeführt. Das wird, obwohl es demokratisch zustande gekommen ist, von diesen Industrieverbänden als "politisch motiviert" bezeichnet und deshalb abgelehnt. Mit anderen Worten: Das Parlament soll nicht bestimmen dürfen, was der Wirtschaft erlaubt ist und was nicht.


Gefahren des geplanten Freihandelsabkommens EU-USA

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Zuletzt bearbeitet: 18.09.13 07:53 von Horst_Speck


Gerhold Brill (parteilos) und Harald Schädler (SPD) müssen in die Stichwahl
Da Harald Schädler nur 8.7 % vor Gerhold Brill liegt, aber die anderen Nicht-SPD-Kandidaten zusammen fast 37 % eingefahren haben,
dürfte wohl der rührige und erfahrene -, jetzt parteilose Jestädter Ortsvorsteher Gerhold Brill, bei der Stichwahl das Rennen machen.

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Zuletzt bearbeitet: 23.09.13 06:18 von Horst_Speck


Auch die in der Vorwahl unterlegenen Bürgermeisterkandadaten,
Peter Becker, Guido Hasecke und Andreas Hobbie zeigen "Format" und empfehlen in der Stichwahl Gerhold Brill zu wählen.
Sie hoffen wie die meisten Meinharder Bürger, dass frischer Wind den jahrzehntealten Filz in Meinhard und die Gemeindeverwaltung Meinhard "durchlüftet".
Nur mit Gerhold Brill wäre wirklich gewährleistet, dass auch einmal andere Ing. Büros und Tiefbauunternehmen zum Zug kommen.
Mit Schädler, der schon versuchte, die Meinharder Wasserversorgung an die EAM zu verhökern, wird mit Sicherheit nicht nur das Tafelsilber, sondern Haus und Hof verscherbelt.

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Zuletzt bearbeitet: 30.09.13 06:25 von Horst_Speck


Facebook Aktion: Wir wollen Gerold Brill als Bürgermeister von Meinhard
Transparenz statt Filz


Schädler´s Kompetenzteam hat auf alle velle auch alles im Griff.

Am 8.Okt. ca.21 Uhr hat ein Kompetenzteam-Mitglied mit einem halbwegs vernünftigen Text (fehlerfrei) nachgelegt:
Ziele 2
kurz und knapp
Hessische Schweiz voranbringen
Wanderwegenetz verbessern
Mountainbikestrecke?
Vereinsaktivitäten und Tourismus kombinieren

Ausführlich
In Meinhard hat sich der Fremdenverkehr in den letzten Jahren stärker im Tal als in den Bergen entwickelt. D.h. wir haben in den Bergen Nachholbedarf.
Insbesondere die Hessische Schweiz muss wieder aufholen. In den „besten Jahren“ gab es allein in Hitzelrode fast 15.000 Übernachtungen pro Jahr. Wir werden hier das Wanderwegenetz betrachten und ausbauen. Sind die Wanderwege auch für Ältere attraktiv? Wie ist der Abstand zwischen Bänken und anderen Möglichkeiten zum Ausruhen? Gibt es an den Aussichtspunkten geeignete und befestigte Stellen? Sind die Ortsteile an die Wanderwege angebunden? Gibt es eine Möglichkeit zur Einkehr und wie kann man diese auch bei schwacher Auslastung sicherstellen?
Vor geraumer Zeit war eine Mountainbike Strecke im Gespräch. Diese Thema sollten noch mal aufgegriffen werden und mit allen Beteiligten zielgerichtet diskutiert werden.
Wir sollten weiterhin versuchen die Vereine in die Tourismusförderung mit einzubinden. Unsere Vereine haben ein sehr breites Leistungsangebot. Unter Einbeziehung der Vereine könnte ich mir vorstellen, dass wir gezielt damit werben. Das heißt, wir bieten an im Urlaub am Vereinsleben teilzunehmen. Der Feriengast, der in seinem Heimatort im Gesangverein aktiv ist, kann auch bei uns an den Übungsstunden teilnehmen. Eltern mit Kindern können am Angebot der Sportvereine, insbesondere Eltern und Kind Turnen, teilnehmen. Wir könnten so das Vereinsleben etwas beleben und andererseits Beziehungen zwischen Verein und Feriengast aufbauen. Diese Beziehungen könnten einen erneuten Besuch in Meinhard fördern.
Die Wassertretanlage muss saniert werden.
Fortsetzung folgt
Offenbar hatte jemand aus Hitzelrode Mitleid und den Text für Ihn formuliert oder irgendwo kopiert


Matthias Eisenhuth bringt es auf den Punkt:
Oh, was für ein dummes Gelaber aus den Reihen des Herrn Schädler...


Leider ist das Unterstützungs-Foto, sowie die anderen Aktionen des Kompetenzteams,
auf Schädlers Facebook Seite zur Bügermeisterwahl abhandengekommen.

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Zuletzt bearbeitet: 10.10.13 12:50 von Horst_Speck


Auf Wunsch von meinem rel. sensiblen Enkel - aus welchen Gründen auch immer -
habe ich den ursprünglichen Artikel, gelöscht.

Ich hoffe, dass Einigen in Meinhard, trotzdem bzgl. Rassismus,
ein Licht aufgegangen ist!!

Stattdessen, der Beitrag von Peter Becker zum Filz in Meinhard:
Lieber Gerold, wir wünschen Dir für die letzte Woche harten Wahlkampf alles Gute. Mach endlich Schluss mit dem Selbstbedienungsladen Gemeinde Meinhard.
In der Bundespolitik wettern die Genossen gegen alles. z.B Abschreiben bei Doktorarbeiten und selbst ??? oder Vorteilsnahme im Amt: Einstellung von Verwanden und Bekannten (in Bayern).
Wie ist es in Hessen (Meinhard)? Leiterin der Kämmerei- Tochter eines Mitgliedes des Gemeindevorstandes. Leiterin des Kindergarten Frieda- Frau des Ortsvorsteher. Chefsekretärin-Tochter der stellv. Ortsvorsteherin.


Meine Erfahrung bzgl. Filz und Bestechung heute, oder warum es nötig ist, dass einmal kein SPD-Mitglied Bürgermeister wird.

Ferienpark Werratalsee

Exposé Ostufer Werratalsee

Bürgerhaus Werratal

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Zuletzt bearbeitet: 11.10.13 00:31 von Horst_Speck


Am 9. Okt. ca. 23 Uhr legte ein Kompetenzteammitglied mit einem
Unterstützerfoto von Schädlers Anhängern auf der eigenen Facebookseite nach.
Warum steht das Foto mit der lt. Frank Susebach: "Tolle Aktion! Riiiiiiiiesen Beteiligung."
nicht auf Schädlers Seite zur Bürgermeisterwahl?



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Zuletzt bearbeitet: 10.10.13 08:48 von Horst_Speck


Kann es sein, dass die Anfragen von Ferienquartieren bei der Gemeindeverwaltung Meinhard,
vorrangig an SPD-Mitglieder weitergeleitet werden?
Es gibt Ferienwohnungen mit Webseiten, die von Google nie oben gelistet -
bzw. zwangsläufig nicht gefunden werden können und trotzdem gut ausgelastet sind.
Ferienwohnungen von Nicht-SPD-Mitgliedern mit ähnlichen Webseiten, stehen dagegen meistens leer.
Der Wahlkampf bringt es an den Tag, wenn Vermieter mit der Wurst nach der Seite Speck werfen.

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Zuletzt bearbeitet: 11.10.13 22:48 von Horst_Speck


Interessant für mich ist, dass ca. 20% der Schwebdaer Wähler den Schwebdaer Harald Schädler nicht gewählt haben,
aber nur 10 % der Jestädter Wähler Brill nicht gewählt haben.
Den Ausschlag dürfte aber die Persönlichkeit und Seriösität der Kandidaten gegeben haben.
Die Fürsprecher Brills spielten in einer ganz anderen Liga, als die Truppe, die Schädler unterstützte und jetzt Richtung Jestädt hetzt.
"Gift und Galle" Richtung Jestädt, spucken jetzt auch unsere braunen Schwebdaer Tratschen. Das hat aber nichts mit der Person Brills zu tun, das wäre bei jedem anderen Kandidat den ich gegen Schädler unterstützt hätte, genauso.

Aber auch 500-800 Zugriffe/Tag auf das freie Forum vor der Wahl, zeigen doch, dass immer mehr Bürger sich nicht mehr nur von der WR beeinflussen lassen,
sich anderweitig informieren und sich eine eigene Meinung bilden.
Nach einem SPD-Bürgermeister Frank in Wanfried, hat es jetzt auch Meinhard erwischt. Von Witzenhausen bis Weißenborn, keine
SPD-Bürgermeister mehr entlang des Werratals. Gut, um den SPD-Filz im WMK einzudämmen.
Gut, dass kritische Bürger auf Foren ohne Zensur, ihre Meinung äußern können.
Gut, dass die SPD erkennen muss, dass aufgeklärte Bürger - wenn sie an einem Strang ziehen - auch in Nordhessen etwas gegen den SPD-Filz bewegen können.

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Zuletzt bearbeitet: 23.10.13 22:34 von Horst_Speck


SPD, Filz und Bürgermeisterwahlen in Meinhard
Ich kann mich daran erinnern, als bei der zweiten Bürgermeisterwahl nach der Verwaltungsreform, ein Nachfolger für Emil Ziska gesucht wurde.
Der Favorit von Emil Ziska und Landrat Höhne war Walter B. aus Jestädt. (Angestellter im Landratsamt) Einige, u.a. mein Vater und ich,
erinnerten sich an die Verpachtung des Freizeitzentrums des WMK´s in Jestädt an diesen Walter B., Willi K. und (den wahrscheinlich stillen Teilhaber E. O. H.).
B. als Bgm. von Meinhard war genau der, bei dem Leuten wie uns - die schon früher etwas gegen Filz hatten -, die Haare zu Berge standen.
Man kann sich natürlich nicht nur gegen einen Kandidaten stark machen, sonder es ist angebracht, einen anderen Kandidaten zu unterstützen und nach vorn zu bringen.
In diesem Fall war "Überrumpelungstaktik angesagt. Und so schlug meine Schwester auf der ersten entscheidenden SPD-Sitzung sofort, "Hubert Schott" als Kandidat vor. Da Walter B. sich zu lange geziert hatte, war er aus dem Rennen.

Als auswärtige Bewerber, reichten zwei Kandidaten ihre Unterlagen ein.
Ein Zeitungsbericht der Hofberichterstattung, in dem "Hubert Schott" als SPD-Mitglied, bei den Mehrheitsverhältnissen in Meinhard quasi als gewählt hervorgehoben wurde, wurde dann den zwei Mitbewerbern anonym zugeschickt. (Da man die Adresse der Bewerber kennen musste, ist es nicht schwer zu erraten, von welchem Bürgermeisteramt die anonymen Briefe abgeschickt wurden.) Worauf beide Kandidaten ihre Kandidatur zurückzogen und somit war der Weg für Hubert Schott - ohne Gegenkandidaten - frei. Später - als sich Hubert Schott nicht so sehr als "Mann der Tat" präsentierte, sondern seine Stärke mehr die Public Relation in eigener Sache an Stammtischen und Biertheken war, haben wir unseren Fehler eingesehen.

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Zuletzt bearbeitet: 23.10.13 07:19 von Horst_Speck
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