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Thema: Multiresistente Bakterien für Grebendorf?


Gülle mit multiresistenten Bakterien aus niederländischer Massentierhaltung für Grebendorf?
Ein Fernverkehrs-Tankzug für Gülle, stand am 22.08.14 12 Uhr bei einem Grebendorfer Landwirt und betankte über einen "Rüssel" ein kleineres Fahrzeug mit Schleppschläuchen zum Gülleausbringen. 2 Std. später steht der/ein Tankzug eines Lohnunternehmers mit Kennzeichen ST (Landkreis Steinfurt, 3 km vor der niederländischen Grenze) bei einem zweiten Grebendorfer Landwirt und wartet. Der Tankzug des Lohnunternehmers aus BSA wurde offenbar im Landkreis Steinfurt angemeldet. (Wie das mit den Lizenzen Nahvekehr, Fernverkehr, grenzüberschreitend usw. gehandhabt wird, kann ich nicht sagen.) Es hat aber bestimmt Gründe (Gülletourismus?), wenn der Gülletransporter eines landwirtschaftlichen Lohnunternehmers aus BSA, im Landkreis Steinfurt - nahe der holl. Grenze - angemeldet ist. Man sollte davon ausgehen, dass dieser Tankzug regelmäßig Gülle aus den Niederlanden holt.



Der Hintergrund sei, dass die Niederländer immer größere Schwierigkeiten hätten, ihre eigenen Wirtschaftsdünger im Inland zu verwerten.
Die überbetriebliche Verwertung der Gülle in den Niederlanden koste in der Vegetationsperiode inzwischen sage und schreibe
rund 25 Euro pro Kubikmeter, schreibt Rietfort weiter. Angesichts der in den deutschen Veredlungshochburgen zurzeit üblichen Verwertungskosten
von sechs bis sieben Euro, rechne sich der grenzübergreifende Gülletransport dadurch allemal.


Bayrisches Fernsehen:
In Norddeutschland ist der "Gülletourismus" mittlerweile ein Riesengeschäft, das besorgniserregende Ausmaße annimmt:
Schweinemastbetriebe und Hühnerfarmen produzieren Millionen Kubikmeter Kot, hinzu kommt in den grenznahen Regionen die Gülle aus Holland:




Gülletourismus: Wohin mit der überschüssigen Gülle?


Auch dort wird kassiert: 1,50 Euro pro Kubikmeter Gülle, das sind pro Hektar etwa 30 Euro. Mineraldünger wäre teurer, daher lohnt sich die Alternative.

Was natürlich im Umkehrschluss bedeutet, dass die Grebendörfer Siedlungsstr. und der westliche Dorfrand mit 20 m³ ausgebrachter Gülle je ha Ackerfläche
- u.U. mit multiresistenten Wundkeimen aus holländischer Massentierhaltung - , vor- oder hinter ihrer Haustür beglückt wird.




Gülle-Importe scharf überwachen

Während auf niederländischer und belgischer Seite die Einhaltung der restriktiven gesetzlichen Bestimmungen durch ein effektives satelliten-gestütztes Kontrollsystem (GPS) gewährleistet ist, standen den Behörden auf deutscher Seite bislang kaum angemessene Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten zur Verfügung.

Durch den schnelleren grenzüberschreitenden Informationsfluss ist es nunmehr möglich, nicht nur die Endabnehmer, sondern auch die Importeure und die Transporteure zu überprüfen. Vielfach werden die Transporteure schon am Feldrand erwartet und dort kontrolliert. Genehmigungen und Transportpapiere sowie Herkunft und Zielort der Lieferungen werden überprüft. Die Ladungen der Fahrzeuge werden regelmäßig „beprobt” und untersucht.

Und im Werratal, mit den mafiösen Strukturen vom Bauernverband bis in die Kommunalpolitik?

Antibiotika außer Kontrolle?
Menschen, die in der Tierhaltung arbeiten, haben inzwischen ein über 120-fach höheres Risiko, mit multiresistenten Keimen wie MRSA oder ESBL besiedelt zu sein. Die vielen Antibiotika in der Massentierhaltung erzeugen immer neue resistente Wundkeime, die sich auch über Staub und Gülle ausbreiten und jährlich tausenden Krankenhauspatienten gefährlich werden, weil dort Antibiotika nicht mehr wirken. Das Berliner Bundesinstitut für Risikobewertung sieht ihre Zunahme mit Sorge.
80% aller Mitarbeiter in der Massentierhaltung sind Träger der multiresistenten Wundkeime MRSA bzw. ESBL.
(Massentierhaltung anklicken)

In der Mehrzahl der untersuchten Schweine- und Hähnchenmastbetriebe haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler antibiotikaresistente Bakterien, sogenannte ESBL-bildende Bakterien (siehe Infobox), nachgewiesen. „Wir haben bisher 44 Schweinemastbetriebe und 16 Masthähnchenbestände auf ESBL-produzierende Bakterien hin untersucht. Dabei erwiesen sich fast 60 Prozent der Schweine- und sogar jeder der getesteten Hähnchenbestände als ESBL-verdächtig“, fasst Prof. Dr. Uwe Rösler vom Institut für Tier- und Umwelthygiene an der Freien Universität Berlin, zusammen.
Multiresistente Wundkeime, die auf den Feldern ausgetragen werden, wenn mit Gülle aus der Massentierhaltung gedüngt wird.

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Gülle und Grundwasser

Die Leichen im Kreistagskeller

Bodensee-Werratalsee

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Zuletzt bearbeitet: 03.02.16 20:47 von Horst_Speck


„Früher habe ich bis zu 80.000 Euro für mineralischen Dünger ausgegeben, heute zahle ich nichts“, macht Feckinghaus den wirtschaftlichen Aspekt deutlich, dass er nicht nur die Gülle umsonst erhält, sondern auch für den Transport nichts bezahlt.


Hier bahnen sich Verwerfungen an, wenn Gülle mit multiresistenten Keimen - aus der Massentierhaltung - auf den Feldern vor unserer Haustür im großen Stil entsorgt wird.

Ein Kubikmeter Rinder-Gülle enthalte 3,9 Kilogramm Stickstoff, Schweine-Gülle 6 Kilogramm. 170 kg Stickstoff darf im Jahr je ha ausgebracht werden.
Die Werra-Meißner-AGRAR GbR hat ca. 900 ha unter dem Pflug.

Quelle:

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Die Leichen im Kreistagskeller

Bodensee-Werratalsee

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Zuletzt bearbeitet: 02.10.14 22:20 von Horst_Speck


Zu viel Gülle schadet den Trinkwasser-Ressourcen.

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Gülle und Grundwasser

Die Leichen im Kreistagskeller

Bodensee-Werratalsee

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Die Gudensberger wehren sich gegen Massentierhaltung
Immer mehr Holländer übernehmen Betriebe in Deutschland. Sie stocken die Tierbestände enorm auf, fahren Unmengen an Gülle und Klärschlamm auf das wenige Land - und kassieren richtig viel dafür. Massentierhaltung, Monokulturen, Gentechnik etc. sind für diese Agrarindustriellen Normalität.

In der niederländischen Provinz Limburg mußten 42.700 Puten - wegen Vogelgrippe im Bestand einer Mastanlage - gekeult werden.
Die unbehandelte Geflügelgülle wurde nach Rheinland-Pfalz geliefert.

Ein Kommentar:
Nicht mehr nachvollziehbar die Tatsache, dass es verantwortungslose Menschen gibt, egal ob es die Bauern sind oder die zu entscheidenden Politiker und Ämter, die solche gesundheitliche Gefährdungen der Menschen und Tiere einfach in Kauf nehmen, um damit Profit herauszuschlagen. Man muss sich doch wirklich fragen, warum dieser hohe und kostenintensive Aufwand betrieben wird, die Geflügelgülle von Nord nach Süd zu transportieren! Da muss man doch vermuten, dass da etwas mit diesem "Düngemittel" nicht stimmt.
Ich kann nur hoffen, dass die Bevölkerung der betroffenen Regionen sich aufraffen und gegen dieses, in meinen Augen verbrecherische Ansinnen vorzugehen.

Wirtschaftsdüngerimporte aus dem EU-Ausland

Verbringungsverordnung

Früher (in den Zeiten von Theodor Leyhe FDP und Henry Thiele FDP als "1. Kreisbeigeordneter") hatten die Landwirte sowieso Narrenfreiheit.
Heute mit den "Grünen" Dr. Wallmann als zuständiger 1. Beigeordneter u.a. für die Landwirtschaft im Landkreis und Priska Hinz als Ministerin in Wiesbaden
- für den Umweltschutz und den Landesbetrieb Landwirtschaft beim RP in Kassel zuständig - offenbar immer noch.
Wollen die Beiden nirgends anecken, um ihre Wiederwahl nicht zu gefährden?


Sind die "Grünen" nicht nach der großspurigen Resulution mit der SPD im Kreistag:
Nordseepipeline muss kommen (gemeinsamer Antrag der SPD-Kreistagsfraktion und der Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 23.04.2014
nicht schon wieder umgefallen?

Hauptgrund für die Belastung des Grundwassers mit Giftstoffen ist die ausgebaute Massentierhaltung und der expandierende Maisanbau.

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Die Leichen im Kreistagskeller

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Zuletzt bearbeitet: 13.10.14 23:25 von Horst_Speck


Hauptgrund für die Belastung des Grundwassers mit Giftstoffen ist die ausgebaute Massentierhaltung und der expandierende Maisanbau.

In Meinhard, mit Gülle aus der niederländischen Massentierhaltung, den Blaualgen im Werratalsee und den coliformen Bakterien im Trinkwasser,
sitzt die SPD noch immer auf Bgm. Gillers totem Gaul von dem undichten Kanal.


Bgm.Giller am 16.01.2012:
Bgm. Giller begrüßt die Versammlung und stellt die Beschlussfahigkeit des Gemeindevorstandes der Gemeinde
Meinhard fest. Zur erforderlichen Kanalsanierung in Schwebda stellt er zunachst fest, dass der betroffene
Bereich den alten Kern des Dorfes darstelle. Dort seien die ältesten Hauser Schwebdas zu finden,
leider aber auch die älteste Kanalisation.

Als hätte es in irgendeinem Dorf, in der Zeit als die Fachwerkhäuser gebaut wurden, auch nur einen Meter Kanal -, geschweige den eine Kläranlage gegeben.
Was für ein Schwachsinn wurde hier von Giller und der SPD verbreitet. Jeder ältere Schwebdaer hat den Bau der Kläranlage und des Kanalnetzes
- in einem Zug von der Werragasse bis zur oberen Friedenstraße - in 1963 miterlebt. Unmittelbar danach wurden sämtlich Straßen asphaltiert,
Bürgersteige angelegt und ein neuer Sportplatz gebaut, weil auf den alten Sportplatz das Bürgerhaus gebaut werden sollte.
Das Kanalnetzt in Schwebda ist nicht fast 100 Jahre alt, wie Bgm. Giller feststellte, sondern lediglich halb so alt.
Vor hundert Jahren wurden in Schwebda noch Brunnen gebaut, weil an die erste Wasserleitung aus Kella - die Landrat Alexander von Keudell bauen lies -
nur Schloß Wolfsbrunnen und der Gutshof angeschlossen waren.
Selbst für die Häuser in der Wilhelmstraße, die zwischen den Weltkriegen gebaut wurden, wurden noch Brunnen gebaut.
Die 100 Jahre wurden vorgeschoben, weil unsere SPD-Spitze einen größeren Auftrag zur Kanalinnenbeschichtung vergeben wollte.

Wenn man auf dem Weg zum Arbeitsplatz, links den blaualgenverseuchten Werratalsee -
rechts die riesigen 3 m hohen Energiemaisfelder sieht.
In der Presse fast täglich etwas von überdüngten Feldern und nitratbelastetem Grundwasser liest
und dann noch beim RP - wo die Fäden bzgl. Düngekontrolle usw.
- auch von der Außenstelle im Landkreis in Oberhone - zusammen laufen,

als Jurist beschäftigt - und gleichzeitig Vize-Bürgermeister in Meinhard ist,
konnte man dann nicht einmal bei seinen Kollegen beim RP anregen,
mal einen genaueren Blick auf die Düngeverhältnisse nördlich des Werratalsees zu werfen?
Dann hätten die jetzigen Probleme mit den Blaualgen im Werratalsee nicht sein müssen.

Es gibt auch das Druckmittel "Cross Compliance":
Denn laut Düngegesetz dürfen Düngemittel nur nach guter fachlicher Praxis angewandt werden.
Die Düngung muss nach Art, Menge und Zeit auf den Bedarf der Pflanze und des Bodens unter Berücksichtigung der im Boden
verfügbaren Nährstoffe und organischen Substanz sowie den Standort- und Anbaubedingungen ausgerichtet sein.
Wer dagegen verstößt - was beim RP festgestellt werden kann - setzt seine Direktzahlungen aus Brüssel aufs Spiel.



Es gab Möglichkeiten für Meinhard, den Landwirten bzgl. einer Überdüngung der Energiemaisfelder auf die Finger zu sehen und sie im Schach zu halten.
Hier hat der Vorgänger von Gerhold Brill und der Meinharder-Gemeindevorstand kläglich versagt.
Ein Walter Adler, Karl Speck, Emil Ziska, Karl-Otto Klebe oder Edgar Gimpel, würden sich im Grab herum drehen, hätten sie dies alles miterleben müssen.


Meine Aktivitäten für ein lebenswertes Werratal, gegen den Filz in Meinhard und im WMK - der mittlerweile Überhand nahm -
und gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, gefallen nicht jedem.
Da gibt es die, die mir vorbehaltlos zustimmen, die, die für ein lebenswertes Werratal und gegen Filz und Überschuldung sind -
aber mein Eintreten für Flüchtlinge, Asylbewerber und ausländische Familien im Ort, argwöhnisch beäugen.
Aber auch eine braune Seilschaft in der SPD, braune Stammtischbrüder und braune Tratschen, die Lügen im großen Stil über mich verbreiten.

Gülle und Grundwasser

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Zuletzt bearbeitet: 16.10.14 22:24 von Horst_Speck


Nitratauswaschung ins Grundwasser



Die Nährstoffe der Gärreste, die in den letzten Septembertagen in Schwebda östlich der Bahntrasse - zwischen Aussiedlerhof Thul und Gärtnerei Wolfsbrunnen -
auf den Feldern entsorgt wurden, sind bis Mitte Mai - wenn die Felder mit Mais oder Zuckerüben bestellt werden - mit Sicherheit ins Grundwasser versickert.

Auswaschung erfolgt im Herbst und Winter
Bei fehlendem Pflanzenbewuchs und hohen Niederschlagsmengen kommt es zu einer abwärts gerichteten Wasserbewegung. Mit dieser kann Nitrat in tiefere Bodenschichten verlagert werden und ins Grundwasser gelangen. Die Sickerwasserbildung ist ein natürlicher Vorgang. Es kommt also darauf an, zu Beginn dieser Periode im Herbst, hohe Nitratgehalte im Boden zu verhindern (z.B. durch angepasste Düngung, Winterzwischenfrüchte).

Aus diesem Grund ist das Ausbringen von Gärresten Ende Sept., auf Felder die erst im nächsten Mai wieder bestellt werden, eine reine Entsorgung,
damit das Gärrestelager in der Biogasanlage Wanfried geleert wird, da ab 1. Okt. keine Gülle und Gärreste mehr ausgebracht werden dürfen und das Gärrestelager der Biogasanlage Wanfried offenbar zu klein ist.

Nitratverlagerung

Nährstoff- und Energiebilanzen

Aber bei Teilen der Meinharder SPD, dem Eschweger Bgm. Heppe, dem Gewässerexperten Schuller und der Werra-Rundschau gehen die Uhren anders. Da findet eine Nitratverlagerung ins Grundwasser auf dem Kiesuntergrund nördlich des Sees nicht statt, wenn von der Getreideernte bis zur Maisausaat im Mai,
der Boden unbewachsen im Herbst, Winter und Frühjahr dem Regen ausgesetzt ist.

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Zuletzt bearbeitet: 18.10.14 09:17 von Horst_Speck


Bei der Meinharder FDP/ÜWG Fraktion brennt die Luft.

Wurde der Fraktionsvorsitzende Helmut Wagner zurückgetreten?
Lastet man ihm meine besonderen Aktivitäten für Grebendorf - als Grund für die Anfrage im Kreistag - an?


Quelle: Webseite der Gemeinde Meinhard



Fakt ist doch, dass alle Umweltverbände:
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Greenpeace
Grüne Liga
Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der
WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR)
das genauso sehen wie die Linke.


Grundwasser in Deutschland immer weniger als Trinkwasser geeignet. Umweltverbände fordern strenge Düngeverordnung

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Zuletzt bearbeitet: 25.10.14 09:04 von Horst_Speck


Der Text der Anfrage der Linken an die Kreisverwaltung, bzw. Fachdienst Landwirtschaft in Oberhohne und beim RP in Kassel.
Anfrage an die Kreisverwaltung bzgl. Überdüngung der Energiemaisflächen, coliformen Bakterien im Trinkwasse von Eschwege, Meinhard und Wanfried,
sowie Import von Gülle aus niederländischer Massentierhaltung


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Zuletzt bearbeitet: 28.10.14 07:19 von Horst_Speck


Umpumparbeiten in Biogasanlage

Mit dem Begriff "Umpumparbeiten" wird mehr verschleiert als aufgeklärt. Da drängt sich die Frage förmlich auf:
"Bezieht die Biogasanlage Gülle mit multiresistenten Keimen aus der Massentierhaltung?"

EHEC in Lebensmitteln Forscher kritisieren den leichtfertigen Umgang mit Biogas-Gärresten als Düngemittel

In Biogasanlagen mit Prozesstemperaturen zwischen 30 und 40 Grad fühlen sich krankmachende Erreger
wie multiresistente Keime, Salmonellen und EHEC richtig wohl.


Gesundheitsrisiko durch Antibiotika in Gülle?

Wenn mittlerweile Gülle kostenlos angeliefert wird, ist das keine Verwertung sondern Entsorgung
Dass dann mit dieser Gülle etwas faul ist, davon sollte man ausgehen. Allerdings nicht mehr nachvollziehbar ist die Tatsache,
dass es verantwortungslose Menschen gibt, egal ob es die Bauern sind oder die zu entscheidenden Politiker und Ämter,
die solche gesundheitliche Gefährdungen der Menschen und Tiere einfach in Kauf nehmen, um damit Profit herauszuschlagen.


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Zuletzt bearbeitet: 29.10.14 08:17 von Horst_Speck


Der Nahrungsmittelbedarf in Deutschland sinkt zwar, dafür werden Fleisch und Milchpulver aber exportiert.
Um den weltweiten Hunger zu stillen, werden immer mehr Tiere in Mastbetrieben gehalten.
Doch etwa 27 Millionen Schweine und 13 Millionen Rinder produzieren auch Exkremente. Und zwar täglich in großen Mengen.

Deutschlands Landwirte importieren zusätzlich 60.000 LKW-Ladungen der dort überschüssigen Gülle aus den Niederlanden. Die Behörden in Den Haag notieren dies auf einer Transportdatenbank, während es hier bisher keine Dokumentationspflicht gibt und kein Gesetz, das die Transporte maßregelt. Und in Deutschland regeln sogar Güllebörsen Angebot und Nachfrage. Als Folge werden jährlich 130.000 Tanklastwagen-Ladungen mit Tierfäkalien von Region zu Region transportiert,

Deutschlands Gülleproblem

Wirtschaftliches Interesse vor Umweltschutz
Bisher fehlte der Bundesregierung der politische Wille, strengere Düngeregeln umzusetzen. Das zeigt die bisherige Richtlinie, die Betriebe mit einem Trick aushebeln können, in dem sie Gülle an Biogasbetriebe liefern, die auch Mais zur Stromproduktion vergären. Diese werden schließlich zusammen als "Gärreste aus pflanzlichen Rohstoffen" deklariert. "Die Gülle wird auf dem Papier also weiß gewaschen, die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor sind noch vorhanden und gelangen ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser", sagt Reinhild Benning, "denn die Biogasanlage entzieht dem Gemisch lediglich Methan zur Stromgewinnung."

Antibiotika-Resistenz - eine tickende Zeitbombe

Ungefähr 80 Prozent der Antibiotika werden Tieren gegeben", erklärt Benedikt Huttner. Antibiotika sind damit heute überall: Sie stecken im Fleisch auf dem Teller, sie werden mit der Gülle aus den Tiermast-Betrieben auf die Felder geschwemmt und gelangen ins Trinkwasser. Keime haben so ausgiebig Gelegenheit, Resistenzen zu bilden. Und sie tun dies mit einer Geschwindigkeit, die die Entwicklung neuer Antibiotika für die profitorientierte Pharmaindustrie uninteressant macht.

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Zuletzt bearbeitet: 06.11.14 14:51 von Horst_Speck


Nachfolgende verlinkte Seite öffnen:

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Dann nach unten scrollen und das Video mit dem Titel:

"Ökologen gegen Landwirte - Kampf ums saubere Wasser"

ansehen !




Zuletzt bearbeitet: 06.11.14 13:40 von Michael_Kraemer




Die Rache aus dem Stall

Der Aufwand, den wir für die neue Titelgeschichte betrieben haben, ist für unsere Verhältnisse einzigartig: An diesem Artikel haben 20 Journalisten mitgearbeitet, ein Investigativ-Team aus Print und Online in Kooperation mit anderen Medien. Was die alle zusammen herausgefunden haben und eindrucksvoll beschreiben, ist sensationell und erschreckend. Es geht um multiresistente Keime. Immun gegen Antibiotika lassen sie Menschen leiden und sterben. Dass es sie gibt, war natürlich schon bekannt, auf welchen Wegen sie neuerdings auch aus den Ställen der Massentierhaltung in unsere Krankenhäuser gelangen, das wurde noch nie so akribisch nachgewiesen. Fakt ist: In Gegenden, wo viel Massentierhaltung betrieben wird, sind die Krankenhäuser besonders stark von diesen resistenten Keimen bedroht. Es ist die Rache aus dem Stall. Das wirft viele Fragen auf, auch diese: Wie teuer wäre das billige Fleisch, wenn die zusätzlichen Kosten für das Gesundheitssystem miteinbezogen würden?

Wenn der Hass und die Verleumdungen gegen mich mittlerweile groteske Züge annehmen, weil ich Verwerfungen - auch in der Kommunalpolitik und in der verlogenen Berichterstattung unserer Heimat-Postille aufzeige - zeigt das das Bildungsniveau vieler Mitbürger, die an Biertresen und Stammtischen die übelsten erlogenen Geschichten über mich verbreiten, weil Blindzeitung, Willi-Busch-Report, Glotze, die Hetze gegen Ausländer, Michael Krämer und mich, ihren geistigen Horizont bestimmen.

Multiresistete Keime aus der Massetierhaltung
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Zuletzt bearbeitet: 20.11.14 09:38 von Horst_Speck
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