DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Es bewegt sich etwas am Werratalsee


Es tut sich etwas am Werratalsee.
Ich konnte heute feststellen, dass am Ostufer, Südufer und Nordufer wieder Grundwasserproben genommen wurden.

Nach dem letzten "Clearwaters" Gutachten wurden doch nur noch die beiden Peilrohre GWM15 und GWM2
(GWM2 ist die von mir mit MP3 bezeichnete Meßstelle) an der Nordostecke des Sees als bedeutsam betrachtet.




Ich vermute, man benötigte eine Rechtfertigung, für die weitere - schon von Bgm. Giller und der SPD angeleierte - Kanalsanierung in Schwebda
und hat deshalb die Werte dieser beiden Meßstellen hervorgehoben bzw. hochspielen lassen.
Die 1.2 Mio. teure Kanalinnenbeschichtung war mit Sicherheit unnötig.




Abwasserunsinn

Da ich aber am gesamten Ostufer - auch im südlichen Bereich - hohe Phosphorwerte - gemessen habe,
hat daraufhin offenbar jemand "Druck gemacht", denn die Grundwasser-Kartierung der FU-Berlin - deren Existenz ich aufgespürt - Bgm. Brill hat sie dann besorgt -
zeigt ebenfalls eine starke Grundwasserströmung in Richtung südliches Ostufer, wobei der Grundwasserspiegel vom Durchfluss der Werra kaum gestört wird..
D.h., auch aus Richtung Niederdünzebach und Aue strömt Grundwasser Richtung See. In die Peilrohrkappe - meine Meßstelle MP9 am Südufer,
die es in den Gutachten und der Karte von "Clearwaters" nie gab, wurde jetzt GWM3 geschrieben.
Die Meßstelle GWM3 auf der Karte von "Clearwaters", die ich übernommen habe, liegt aber "Im Ried".
Das ist jetzt die 5. Meßstelle, die nicht mit der Karte übereinstimmt,
aber wenigstens misst man am südlichen Ostufer und am Südufer wieder.
Wenn man dann noch hört, dass es zwischen Dr. Wallmann und den Landwirten verstärkt Gespräche gegeben hat und gibt,
scheint sich etwas in die richtige Richtung zu bewegen.

Das wird natürlich nicht zugegeben. Am wenigsten blickt da unserer Heimatpostille durch.

Der Zusammenhang zwischen der Zunahme der Maisanbaufläche ab 2007)
(Grafik eines Kreistagsabgeordneten nach Zahlen, die Dr. Wallmann beigetragen hat.)


und der Zunahme des Phosphorgehaltes im Werratalsee - nicht erst ab 2013 - sondern bereits ab 2007



spricht doch eine deutliche Sprache. Was haben wir doch für Laiendarsteller in den Parlamenten von Eschwege, Meinhard
und im Kreistag, die solche Zusammenhänge glauben leugnen zu können, weil sie dem Bauernverband nicht auf die Füße treten wollen.


Deshalb muss weiter gefragt werden:
Wo sind die die 8000 Tonnen Gärreste der 10000 Tonnen Hühnergülle mit multiresistenten Keimen verblieben,
die in den Werra-Meißner-Kreis aus niederländischer Massentierhaltung offiziell importiert wurden Herr Wallmann?
Wieviel wurde daneben noch illegal durch den Dudenröder Lohnunternehmer - z.B. nach Grebendorf und in den WMK -
importiert Herr Dr. Wallmann? Sie könnten das nach der Verbringungsverordnung herausbekommen, wir leider nicht.


Warum konnte Dr. Wallmann von den Grünen als verantwortlicher 1. Kreisbeigeordneter
weder eine einzige Düngebilanz - noch eine vorgeschriebene Bodenuntersuchung
bei unserer Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz vorlegen?




Der Satz: "Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben." im Formular der Güllebörse Weser/Ems, sagt doch eigentlich Alles aus.

Offenbar gibt es Regionen, in denen Flächennachweise, Düngebilanzen und Bodenproben von den "Landwirtschaftlichen Diensten" kontrolliert werden.

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Gülle und Grundwasser

Die Leichen im Kreistagskeller

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

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Zuletzt bearbeitet: 06.03.15 15:16 von Horst_Speck


Wenn jetzt der Gewässerexperte Schuller wieder Proben am südlichen Ostufer und Südufer nimmt, obwohl er
nur die Meßpunkte GWM 2 und GWM 15 an der Nord-Ost-Ecke für den Werratalsee im letzten Gutachten als bedeutsam betrachtet,
hat ihm jemand - ich vermute Bgm. Brill - ganz kräftig auf die Füße getreten. Die Erfahrung, dass der 1. und 2. Abschnitt der Kanal-Innenbeschichtung
im Schwebdaer Unterdorf (1.2 Mio.) - lt. SPD und Bgm. Giller wegen der Blaualgen im See erforderlich - im letzten Gutachten mit - "hat nicht das Geringste gebracht" vom Gutachter Schuller beurteilt wurde, obwohl zuvor Gutachter Schuller und Bgm. Giller deutliche Verbesserungen dem Grundwasser attestierten,
beweist doch, dass in Meinhard ganz viel schief lief.
Meine Feststellung, dass hier laufend Meßstellen - entgegen der ursprünglichen Karte - umbenannt werden, zeigt doch, dass
das Gutachterbüro nicht in der Lage ist, die beprobten Meßstellen, ihrer eigenen Karten zuzuordnen.

Dass es Grundwasser-Kartierungen von der FU-Berlin für das Werratal gibt,
die mit Sicherheit auch im Eschweger und Meinharder Rathaus vorhanden sind oder waren,
nie berücksichtigt wurden, lässt einschätzen, was bei uns doch für Amateure in der Kommunalpolitik am Werk sind.


Vielleicht sollte die SPD mehr nachdenken, anstatt nachplappern.

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Zuletzt bearbeitet: 06.03.15 06:47 von Horst_Speck


In den Gutachten und der Karte von "clear waters" werden die Grundwasser Entnahmestellen (Peilrohre) mit GWM 1 bis GWM 8 bezeichnet.
Peilrohre, die ich zusätzlich beprobt habe, sind in der Satelitenaufnahme (Gewässerdaten Werratalsee anklicken) mit MP3, MP6 und MP9 gekennzeichnet.



Radweg Nordufer
In die Peilrohrkappe MP6 wurde GWM 1 geschrieben. Lt. Karte liegt aber GWM 1 ca. 1000 m östlich davon.
Die nächste in der Karte bezeichnete Meßstelle wurde mit GWM 2 bezeichnet. GWM 2 wurde aber in die Peilrohrkappe
der von mir mit MP3 bezeichneten östlichsten Meßstelle geschrieben.

Am Südufer habe ich dann noch MP9 beprobt. Gestern mußte ich feststellen, dass in die Peilrohrkappe MP9 mit einem
Marker GWM 3 geschrieben wurde. GWM 3 liegt aber lt. Karte im Ried.
Dann gibt es auf der Karte noch die GWM 7 die in einem Gutachten mit GWM 16
- diese Bezeichnung GWM 16 habe auch ich übernommen - bezeichnet wird.
Dass GWM 3a auf dem falschen Feldweg eingezeichnet - und dann berichtigt
wurde ist relativ deutlich auf der Karte gekennzeichnet.
GWM 3a und GWM 8 kann ich nicht beproben, da in diese Peilrohre mechanische Pegel-Meßvorichtungen eingebaut sind.
Bei GWM 4, GWM 5, GWM 6 und der nachgetragenen GWM 15 gibt es keine Differenzen.

Die Aussage im letzten Gutachten, dass nur die Meßstelle GWM 2 und GWM 15 für den Werratalsee als bedeutsam betrachtet werden müssen,
halte ich nach meinen gemachten Erfahrungen, - gelinde gesagt - für abenteuerlich.

Und unsere Kommunalpolitiker überbieten sich - bei unseren Schulden - gegenseitig mit Vorschlägen - einer teurer als der andere -
dabei müsste man nur das Entsorgen von Gülle und Gärresten im Werratal durch unsere Landwirte unterbinden.
Welcher Landwirt erstellt eine Düngebilanz, einen Flächennachweis oder lässt eine Bodenuntersuchung durchführen,
wenn sicher ist, dass die "Landwirtschaftlichen Dienste" nicht kontrollieren? Hier muss weiter Druck gemacht werden.
Es müssen Leute in die Kommunalparlamente gewählt werden, die Verwerfungen erkennen und das Wohl der Bürger
- anstatt den eigenen Profit - im Auge haben.


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Zuletzt bearbeitet: 06.03.15 13:16 von Horst_Speck


Meine Vermutung:
Wenn jetzt der Gewässerexperte Schuller wieder Proben am südlichen Ostufer und Südufer nimmt, obwohl er
nur die Meßpunkte GWM 2 und GWM 15 an der Nord-Ost-Ecke für den Werratalsee im letzten Gutachten als bedeutsam betrachtet,
hat ihm jemand - ich vermute Bgm. Brill - ganz kräftig auf die Füße getreten.


Diese Vermutung muss ich revidieren, denn offenbar lässt jetzt Bgm. Heppe - auf Druck der SPD - diese Meßstellen vom Klärwerk Eschwege ebenfalls beproben
und in dem Labor des Klärwerkes auswerten. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man überhaupt die vielen Gutachten in Auftrag gegeben hat.
Mit der Grundwasser-Kartierung der FU-Berlin und den Ratschlägen eines ehemaligen Stadtbaurates, unter dessen Leitung das Konzept Werratalsee
damals entstanden ist, der richtig viel Ahnung von der gesamten Materie - incl. Hydrogeologie - hat, hätte das Blaualgen-Fiasko gar nicht stattfinden müssen.
Der gute Mann (Dipl. Ing.) hat mir richtig Mut gemacht, denn er sieht die Problematik - auch Werra-Werratalsee - genau wie ich.

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Zuletzt bearbeitet: 10.03.15 06:12 von Horst_Speck


Nachdem nun wenige Großbauern, Biogasanlagenbetreiber, der Bauernverband, die Hofberichterstattung, Dr. Wallmann mit dem Fachdienst Landwirtschaft in Oberhone, FDP, CDU, Grüne, aber auch viele SPD-Genossen in Eschwege, Meinhard und Wanfried, den letzten Kredit der Landwirtschaft verspielt haben, macht man nun in "Schadensbegrenzung". Viele Monate nach unserer Kreistagsanfrage mit ganz konkreten Fragen - gedeckt vom Umweltimformationsgesetz - , versucht man jetzt (warscheinlich getürkte?) Nährstoffbilanzen und Bodenuntersuchungsergebnisse nachzuschieben und hofft auf die Hofberichterstattung und die Vergesslichkeit der Bürger. Die Arroganz mit der die obigen Akteure die Sorgen der Bürger beschieden haben, ist schon einzigartig. Mit einem neuen Vorsitzenden und neuen Aktivitäten - jeden Tag eine gute Tat in der WR - versuchen nun die Landwirte zu retten, was diese Clique noch nicht verspielt hat. Wenn der Werratalsee noch gerettet werden soll, muß nicht nur beim Maisanbau für die Biogasanlage östlich von Grebendorf und Leuchtberg im Werratal mit Augenmaß - unter Einhaltung aller Vorgaben - gedüngt werden. Wie man hört, ist dies bis in die Gemeindeparlamente und bis zu den Landwirten mittlerweile durchgedrungen. Es gibt Anzeichen dafür, aber auch die Befürchtung, dass genau diese Landwirte jetzt Geld von der öffentlichen Hand für schlechtere Erträge haben wollen, wenn sie durch Einstellung der maßlosen Überdüngung, die Umwelt nicht mehr vergiften.

Bis aber eine annehmbare Lösung gefunden wird, müssen wir Druck machen und weiter fragen:
Wo sind die die 8000 Tonnen Gärreste der 10000 Tonnen Hühnergülle mit multiresistenten Keimen verblieben,
die in den Werra-Meißner-Kreis aus niederländischer Massentierhaltung offiziell importiert wurden Herr Dr. Wallmann?
Wieviel wurde daneben noch illegal durch den Dudenröder Lohnunternehmer - z.B. nach Grebendorf und in den WMK -
importiert Herr Dr. Wallmann? Sie könnten das nach der Verbringungsverordnung herausbekommen, wir leider nicht.


Warum konnte Dr. Wallmann von den Grünen als verantwortlicher 1. Kreisbeigeordneter
weder eine einzige Düngebilanz - noch eine vorgeschriebene Bodenuntersuchung
bei unserer Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz vorlegen?




Der Satz: "Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben." im Formular der Güllebörse Weser/Ems, sagt doch eigentlich Alles aus.
Offenbar gibt es Regionen, in denen Flächennachweise, Düngebilanzen und Bodenproben von den "Landwirtschaftlichen Diensten" kontrolliert werden.

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Zuletzt bearbeitet: 31.01.16 13:02 von Horst_Speck


Nachdem sich nun das Thema "Werratalsee" - dadurch dass Bernd Gassmann seinen Hut in den Bürgermeisterwahlkampf von Eschwege geworfen hat - nicht mehr unter der Decke halten lässt, wurden heute die Schullerschen Gutachten den Stadtverordneten ausgehändigt.
Wenn ich daran denke, mit welcher Arroganz der Bauernverband, ein Dr. Wallmann von den "Grünen" und die landwirtschaftlichen Dienste in Oberhohne unsere Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz "abbürsten" wollten, jetzt aber jeden Tag "mit einer guten Tat" in der Hofberichterstattung versuchen zu retten was noch zu retten ist, hat sich unser Druck offenbar ausgezahlt.

So wie es aussieht, sind die Meinharder Bürger noch lange nicht "aus dem Schneider". Obwohl der 1. und 2. Abschnitt der Kanalsanierung in Schwebda (1.3 Mio.) sich als Schuss in den Ofen herausstellten, wird dieses Jahr weitersaniert. Falls sich heraus stellen sollte, das auch diese Sanierung keine Besserung bringt und Lina Heide den Werratalsee auch nicht verseucht hat, wird auf dem Schwebdaer Friedhof weitergesucht.
Theodor Fontanes "Herr von Ribbeck" - die Story mit der Birne im Grab - hat hier offenbar Pate gestanden. Vielleicht hatte ja ein Verstorbener aus Schwebda ein "Phosphat-Bergwerk" in der Tasche seines letzten Hemdes. Wird man auch hier nicht fündig, steht ein Schwebdaer Neubaugebiet als "Phosphor-Quelle" in Verdacht. Auf jeden Fall versucht man Schwebda den "Schwarzen Peter" zuzuschieben, denn die Landwirtschaft wird von Herrn Schuller und Herrn Heppe explizit ausgeschlossen.
Fakt ist aber, dass ab 2007 der Maisanbau im Werratal stark zugenommen hat und seit dieser Zeit stark erhöhte Phosphorwerte im See gemessen werden.
Der Zusammenhang zwischen der Zunahme der Maisanbaufläche ab 2007)
(Grafik eines Kreistagsabgeordneten nach Zahlen, die Dr. Wallmann beigetragen hat.)


und der Zunahme des Phosphorgehaltes im Werratalsee - nicht erst ab 2013 - sondern bereits ab 2007



Weiterhin ist Fakt, das in den letzten 3 Jahren zusätzlich 10.000 t Hühnerkot aus niederländischer Massentierhaltung ins Werratal östlich des Sees importiert wurde.
Das schwerwiegenste Argument ist allerdings, dass Dr. Wallmann keine einzige Düngebilanz und kein Bodenuntersuchungsergebnis der in Frage kommenden Landwirte vorlegen konnte.

Auswaschung von Phosphat ins Grundwasser ist bei Böden die stark mit Gülle gedüngt werden, sehr wohl möglich. Auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird.

Und vor diesem Hintergrund lassen ich unsere Gemeindevertreter in Meinhard mit den wundersamsten Gründen von vorn bis hinten verkohlen und werfen unser Geld aus dem Fenster. Wenn ich dann noch feststellen muß, dass "führende Sozialdemokraten aus Meinhard", ein Dieter Stieff, Rolf Heukeroth und selbst der Vorsitzende der Gemeindevertretung Harald Küstner es nicht nötig hatten, die gemeinsame Umweltausschuss-Sitzung mit dem Gutachter Schuller am 2. Febr. im Eschweger Rathaussaal zu besuchen, zeigt das die Ernsthaftigkeit der Meinharder SPD an der Aufklärung des Problems.
Eine neue teure Grundwasser-Meßstelle im Schwebdaer Neubaugebiet oder auf dem Friedhof?
Macht man sich in Eschwege schon lustig über die Meinharder SPD, die sich Kosten ohne Ende aufdrücken lässt??

Zur Erinnerung: Kostenaufteilung Werratalsee-Sanierung
Seit 2007 werden erhöhte Phosphorwerte im See gemessen und dann dauert es bis März 2015, bis Herr Heppe den Stadtverordneten die Gutachten - mittlerweile ein Stapel von 15 cm - aushändigt. Was wurde in dieser Zeit alles unter den Tisch gekehrt, was bestimmte Kreise nicht lesen durften. Wie hat man da die Meinharder Gemeindevertreter vom Bauernverband und der Eschweger Kommunalpolitik regelrecht "verarscht". Und die Meinharder Bürger zahlen, zahlen, zahlen. 50% von jedem Gefälligkeitsgutachten.
Meinhard hat in den letzten Jahren 8 Mio. in die Kanalsanierung gesteckt. Davon 1.3 Mio. für die Kanalinnenbeschichtung in Schwebda, von Bgm. Giller: "Wegen des Werratalsees dringend erforderlich." und anschl. von Gutachter Schuller mit: "Hat nicht das geringste gebracht." beurteilt. Dieses Jahr stehen weiter 550.000 € für die Restsanierung an.


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Gülle und Grundwasser

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Zuletzt bearbeitet: 21.03.15 10:25 von Horst_Speck
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