DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Gutachten bzgl. Blaualgen im Werrtalsee









Zuvor jedoch die Messwerte des Jahres 2009
Die mit Abstand höchsten Werte liegen südlich der Ortslage Schwebda vor dem Werratalsee.
Ähnliche Werte messe ich 2015 an den Peilrohren GWM5, GWM6, GWM7 (heute GWM16) und MP9.
Dass diese Phosphormengen nicht aus dem östlichen Grundwasserstrom,
sondern aus der Ortslage Schwebda kommen sollen ist ein Witz.
Das Wohnhaus Heide (jetzt Chinesen), der Friedhof und das Neubaugebiet stehen jetzt unter Generalverdacht unserer Kommualpolitiker.)
Die ersten 1.3 Mio. hat man 2012/2013 in den Sand gesetzt. die nächste 1/2 Mio. ist dieses Jahr an der Reihe.
Was ist wenn die kommende Kanalsanierung auch nichts bringt, was abzusehen ist, fängt man dann an wild in der Ortslage von Schwebda Peilrohre zusetzen? Das Grundwasser vor dem südlichen Ostufer kommt doch nicht aus dem Schwebdaer-Oberdorf, sonder kommt von Osten.















Da das Gutachten 2008 für die Landwirte "eine Katastrophe" war, gehe ich davon aus dass da in 2009 getrickst
(weniger oder später gedüngt) wurde, denn in den Gutachten der folgenden Jahren 2010, 2011, 2012, 2013
kommen Phosphor-Messprotokolle nicht mehr vor.


Ab hier folgen einige Original-Seiten des Gutachtens, danach noch einige interessante Aspekte.





















Wer die hier geposteten ganzen Seiten aus dem Gutachten nicht lesen will, sollte - wenn er aus Meinhard kommt -
doch die Seite 47 des Gutachtens von 2009 lesen, um das, was auf Meinhard bzw. Schwebda noch zukommen wird, zu begreifen.
Die Gutachten der Jahre 2010, 2011, 2012 und 2013 kommentiere ich nicht, denn in diesen Gutachten
geht es weitgehend um die Seerestaurierung, im Grunde alles was man machen könnte, aber niemand bezahlen will.
2014 wird allerdings noch einmal interessant werden.


Gülle und Grundwasser

Die Leichen im Kreistagskeller

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda



Zuletzt bearbeitet: 05.04.15 15:45 von Horst_Speck








Auch am Peilrohr GWM1, obwohl Herr Schuller in 2009 den Landwirten über die Bgm. attestierte,
dass am GWM1 kein Wasser in den See dringt. Über die Mengen lässt sich auch vortrefflich steiten,
zumal der Werratalsee auch von unten durch den Bundsandstein - evtl. unter der Werra hindurch - gespeist wird,
d.h. wer will wissen ob der eingetragene Phosphor aus Niederdünzebach, Frieda, Aue oder Schwebda stammt.











Aber anstatt die Gutachten zu lesen, abzuwägen was schlüssig ist und nicht, plappern die Gemeindevertreter jahrelang die Sprüche von Herrn Giller nach, dass die Landwirtschaft nicht Verursacher des Phosphoreintrages ist, sondern der Phosphor aus der Ortslage von Schwebda stammt und werfen das Geld der Bürger aus dem Fenster.

Gülle und Grundwasser

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Zuletzt bearbeitet: 07.04.15 07:48 von Horst_Speck


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