DISKUSSION OHNE ZENSUR
Freies Forum Werra Meissner

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Thema: Von Heimatvereinen und Slipstellen.


Heimatverein Grebendorf wird Beliebtheits-Wettbewerb gewinnen.
Wer weiß, wer den Wettbewerb ausrichtet, kann sich auch denken, wer den Wettbewerb gewinnen wird.
Eigentlich müßten ihn ja die Aktiven der Schwebdaer Feuerwehr - auf Grund von Ausbildung, Schnelligkeit und Motivation gewinnen.
Erst beim gestrigen Einsatz (Personensuche auf der Werra) waren Sie z.B. mit ihrem Boot
vor der Eschweger Feuerwehr an der Slipstelle an der Tränenbrücke in Eschwege,
wie auch die Schwebdaer-Feuerwehr erst kürzlich vor der Grebendorfer-Feuerwehr beim Brand der Strohballen in Grebendorf an der B-249 eintraf.
Mancher fragt sich, warum die Schwebdaer-Feuerwehr nach Eschwege muss, um ihr Boot zu Wasser zu lassen.
Das hat damit zu tun, dass da, wo nach gesundem Menschenverstand eine Slipstelle an der Werra in Schwebda hin müsste,
eine Baumgruppe - von der es Tausende entlang der Werra gibt - steht,
vor der die Naturschützer von Dr. Wallmanns Truppe in Oberhone liegen und sich wichtig tun.
Es ist zwar kein Problem,
- wenn Landwirte weder vorgeschriebene Düngebilanzen noch Bodenuntersuchungs-Ergebnisse vorlegen können,
- wenn die Landwehr auf den ersten 200 m nach der Quelle in Rohre verlegt wird,
damit der Landwirt bei der Feldbearbeitung besser geradeaus fahren kann,
- wenn der Wasserstand des Werratalsees nicht angehoben werden darf,
weil sonst die Landwehr gepflegt werden müsste um ihrer Entwässerungs-Aufgabe gerecht zu werden.
Es ist in Schwebda auch kein Problem, gegen die Bestimmungen des Naturschutzes im Kellaer-Tal verbotenerweise Grünland umzubrechen,
um Fakten zu schaffen, damit da ein Golfplatz angelegt werden kann.
An einer Gruppe von Bäumchen an der Werra, hat aber der Naturschutzbeauftragte seinen Amtsschimmel angebunden
und verhindert den Bau einer Slipstelle für das Boot der Schwebdaer-Feuerwehr.

Wo zum Teufel wäre es sinnvoll, eine Slipstelle für das Boot der Feuerwehr (Das mit dem Bootsanhänger zu Wasser gelassen werden muss) einzurichten.


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Zuletzt bearbeitet: 28.04.17 17:19 von Horst_Speck


Für Grüne ist die Holzernte ausnahmslos „Raubbau an der Natur“
und "jeder Baum ist ein Zuhause“.
Es sei denn er steht einem Windrad oder Landwirt im Weg. Dann kann er weg.


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Zuletzt bearbeitet: 16.04.17 08:28 von Horst_Speck


Es geht doch, Markierungsarbeiten für den Bau der Slipstelle haben heute begonnen. Ein Baum darf weg.

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