DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: 144T € Fördermittel für KiTa von ÜWG/FDP abgelehnt


Die elende Hetze gegen Bgm. Gehold Brill, aus der Ecke des Schwebdaer SPD-Kompetenzteams der letzen Bürgermeisterwahl - allen voran Lady E - ist der eigentliche Auslöser für den Stimmenverlust der SPD bei der letzten Kommunalwahl und in Folge davon das Plattmachen des Schwebdaer Kindergartens. Man konnte nicht ertragen, dass ein Fraktionsvorsitzender, der mit der Meinharder Wasserversorgung unterm Arm Richtung EAM unterwegs war, von den Meinharder Bürgern nicht zum Bgm. gewählt wurde.
Die Arroganz der Meinharder SPD war es, die Meinhard nun eine FDP/ÜWG/CDU Mehrheit - mit absehbaren Folgen - bei der letzten Kommunalwahl beschert hat.

Die Folge, dass der Schwebdaer Kindergarten "nun dran Glauben muß" und auch für die Dorfgemeischaftshäuser der drei Bergdörfer das Totenglöckchen geläutet hat,
war doch abzusehen, wenn es eine FDP/UWG/CDU Mehrheit unter Führung von Helmut Wagner in Meinhard gibt.
Ich könnte Dutzende Links hier im Forum setzen, die nachweisen, dass das alles schon - jedenfalls von mir - vorauszusehen war.

Ausgerechnet der Bürgermeister, gegen den in Schwebda gehetzt wurde was das Zeug hält, war es, dem man nun danken müsste, dass der Schwebdaer Kindergarten wenigsten bis zur nächsten Kommunalwahl bestehen bleibt.

Mittlerweile dürften sogar die Schwebdaer Kindergarteneltern - die vor der letzten Kommunalwahl - die von der ÜWG angekündigte Schließung Bügermeister Brill in die Schuhe schieben wollten - dazugelernt haben.

Im Ansatz hat die SPD - durch den Austausch von altem Filz gegen unbelastete Parteimitglieder - schon Zeichen gesetzt. Einige müssen aber noch ausgetauscht werden, wenn die SPD bei der nächsten Kommunalwahl wieder Mehrheitspartei werden will. Dass dies dringend notwendig ist, wird mir wohl niemand absprechen.

Nicht vergessen darf man aber, dass der Jestädter SPD, auf deren letzter Wahlwerbung (Telefonbuch für Jestädter Bürger) - der Schwebdaer Kindergarten, im Gegensatz zu Frieda und Grebendorf, gar nicht mehr vorkommt - in der jetzigen Formation nicht zu trauen ist.

Ob aus Frieda mit Unterstützung für den "Schwebdaer Kindergarten" zu rechnen ist, wage ich auch zu bezweifeln. Zur Erinnerung:

Übrigens, dass Architekten in der Regel zum Abriss der alten Bausubstanz und zum Neubau raten, hat einleuchtende Gründe. Bei einem Neubau kann man sich für jede Größe fertige Unterlagen - Baupläne, Berechnungen, Massenermittlung bis hin zu den Ausschreibungstexten - von einem Anbietern gegen wenig Geld downloaden und muss das Gebäude nur noch bzgl. Himmelsrichtung und Straßenfront auf dem Grundstück ausrichten. Eine Sanierung alter Bausubstanz ist für einen Architekten dagegen mit richtig Arbeit verbunden.

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Zuletzt bearbeitet: 24.04.17 12:21 von Horst_Speck


Ich kann nur immer betonen, dass es ÜWG-Gemeindevertreter nur in Jestädt und Grebendorf gibt.
Dazu gehört auch die Hintergrund-Info, dass Grebendorf und Jestädt eine gemeinsame Handball-Manschaft hat
und die ÜWG/FDP auf den Kauf des Bahngeländes vor der Meinhardschule durch die Gemeinde Meinhard spekuliert.
Der Bau eines Kleinfeldes für Handball auf diesem Gelände, ist wirklich das Einzige,
was die FDP/ÜWG und deren Galionsfigur Helmut Wagner "an Sozialem" noch umtreibt.
Den Kindergarten in Schwebda und drei Dorfgemeinschaftshäuser aus Kostengründen dafür platt zu machen,
damit hat die FDP/ÜWG aus Jestädt und Grebendorf, nicht den geringsten Skrupel.

Und unsere Dummerchen schreien "Hurra" oder "ziehen den bösen Wolf an den Ohren in den Wald von Meinhard",
wenn mit einem in Aussicht gestellten "Waldkindergarten", durchsichtige taktische Spielchen veranstaltet werden.
Dabei wäre es nicht der böse Wolf, sondern viel kleinere Tierchen machen ihrem Kind das Leben schwer,
wenn es sich die ganze Woche von morgens bis abends im Wald aufhält.


Im Moment haben wir die Situation, dass die FDP/ÜWG-Mannen aus Jestädt und Grebendorf glauben,
die restlichen 5 Dörfer über den Tisch ziehen zu können.
Auf den Trichter, die restlichen 5 Dörfer unter einen Hut zu bekommen um dagegen zu halten,
wird man erst kommen, wenn es zu spät ist. Wenn der Schwebdaer Kindergarten
und die Dorfgemeinschaftshäuser in Neuerode, Motzenrode und Hitzelrode platt gemacht wurden,
um Finanzierungsmöglichkeiten für den Kauf des gesamten Bahngeländes und das Anlegen von einem Handball-Kleinfeld frei zu schaufeln.


Dass die FDP/ÜWG Jestädt/Grebendord den Rest von Meinhard bevormundet, damit muss nach der nächsten Kommunalwahl wirklich Schluss sein.

Immer im Hinterkopf muss aber bei den Bürgern mitschwingen, dass ein Bürgermeister zur Neutralität verpflichtet ist
und sich weder auf die Seite der SPD, noch auf die Seite von ÜWG/FDP/CDU stellen kann.
Dazu erwecken die Hetzereien von "Lady E im braunen Umfeld" gegen Gerhold Brill,
den berechtigten Eindruck, als wolle man einen gescheiterten ehemaligen Fraktionsvorsitzenden, für die Meinharder Kommunalpolitik wiederbeleben.

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Zuletzt bearbeitet: 23.04.17 23:08 von Horst_Speck


Nochmals die Zahlen. Die FDP/ÜWG/CDU lehnt 144.000 € Fördermittel - mit denen Krippenplätze
für Krabbelkinder geschaffen werden sollen - ab, um sie nicht im Schwebdaer Kindergarten investieren zu müssen.


Das künstliche Steuern von Anmeldungen - auch von Kindern aus Schwebda - nach Grebendorf und Frieda, um den Schwebdaer Kindergarten "auszutrocknen",
hat sich jetzt als Bumerang erwiesen.

Teil eines Kommentares von der FB-Seite Kindergarten Löwenzahn:
Auf jeden Fall werden wir hier hingehalten, sonst würde man uns ja wenigstens auf dem Laufenden halten.
Stattdessen wird Eltern potentieller Kinder für unseren KiGa von zuständigen Gemeindemitarbeitern abgeraten,
ihre Kids nach Schwebda zu geben,
was eine Riesensauerei ist.
Wäre man in Grebendorf gesprächsbereit, hätte man mit uns gesprochen, bevor man mal wieder irgendwelche "Ideen" in der Presse veröffentlicht.
(Vielleicht müsste Gehold Brill sein Vorzimmer einmal ausmisten.)

Nun bestünde in Schwebda die Möglichkeit eine Krabbelgruppe einzurichten, denn das Geld dafür wäre vorhanden.

Vorgeschoben werden die 16.000 €, die von der Gemeinde kommen müssen, damit man die 144.000 € Fördermittel bekommt.
Stattdessen versucht man größere Kinder aus den 3 Kindergärten in einen "Waldkindergarten" abzuschieben,



Konzept Waldkindergarten



um mehr Platz für Krabbelkinder in den KiTa´s in Grebendorf und Frieda zu bekommen, damit die möglichen 144.000 Fördermittel + 16.000 € Eigenanteil
nicht in den Schwebdaer Kindergarten fliesen, sondern in Grebendorf und Frieda verbraten werden können.
Eindeutiger kann das Taktieren von FDP/ÜWG/CDU nicht sein.
Man verzichtet auf 144.000 € Fördermittel, weil man sonst die Gesamtsumme von 160.000 € in den Schwebdaer Kindergarten investieren müsste.
Geht den Bürgern von Schwebda, Frieda, Neuerode, Motzenrode und Hitzelrode noch immer kein Licht auf,
wenn es ÜWG-Gemeindevertreter nur in Grebendorf und Jestädt gibt und diese gnadenlos ihre eigenen Interessen durchzusetzen versuchen?

Und in Schwebda wird weiter gegen Bgm. Brill gehetzt, weil das braune SPD-Umfeld von "Lady E",
den gescheiterten ehemaligen Fraktionsvorsitzenden für die Kommunalpolitik in Meinhard wiederbeleben will.


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Zuletzt bearbeitet: 25.04.17 07:51 von Horst_Speck


Zum Glück gibt es schon ausgereifte Billig-Toiletten für Waldkindergärten.

Falttoilette Stephanie

Falttoilette Helmut

Modell Frederike



Wandertoilette Alina



Hoffen wir, dass nicht Kotbeutel von "Fressnapf" zum Einsatz kommen,
mit denen die Kinder Ihre Hinterlassenschaften in der Brottasche mit nach Hause nehmen müssen.

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Zuletzt bearbeitet: 25.04.17 07:56 von Horst_Speck


Zur Sitzung der Gemeindevertretung Meinhard, am Donnerstag
04. Mai 2017, 20:00 Uhr im Schwebdaer Bürgerhaus,
stellt die ÜWG unter TOP 6 einen Antrag zur Gebührenfreiheit der Kindergärten.

Die ÜWG springt auf den Zug von SPD und FWG für Gebührenfreiheit von KiTa´s in Hessen auf.
Fordern kann man ja, wenn man nicht in der Regierung ist.


Im April wird im Landtag abgestimmt und da will die ÜWG auf der Seite stehen, die Gebührenfreiheit fordert.
Ein reiner Schaufensterantrag der ÜWG-Meinhard, aber einige Kindergarteneltern werden bestimmt darauf abfahren.

Und am Wochenende wird Tobias Stück in der Werra-Rundschau tönen:
"ÜWG-Meinhard will Gebührenfreiheit für die Kindergärten"


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Zuletzt bearbeitet: 02.05.17 23:27 von Horst_Speck


Kein deutliches Signal, sondern Nebelkerzen aus dem Vorzimmer von Bgm. Brill,
zwecks Vertuschung der beantragten - und bewilligten - aber nicht in Anspruch genommenen Förderung von 144.000 €.


Man wärmt in der WR uralte Sachverhalte auf um herunterzuspielen,
dass letzte Woche Dieter Möller die FDP/ÜWG-Politik ziemlich deutlich ins rechte Licht gerückt hat.
Man verzichtet auf 144.000 € Fördermittel,
weil man sonst die Gesamtsumme von 160.000 € in den Schwebdaer Kindergarten investieren müsste.


Der Fortbestand und die Sanierung des Schwebdaer Kindergarten wurden doch bereits vor einem Jahr beschlossen.

Meine Frage:
Geht den Bürgern von Schwebda, Frieda, Neuerode, Motzenrode und Hitzelrode noch immer kein Licht auf,
wenn es ÜWG-Gemeindevertreter nur in Grebendorf und Jestädt gibt und diese gnadenlos ihre eigenen Interessen durchzusetzen versuchen?

ist ja offenbar in der hess. Schweiz auf offene Ohren gestoßen, wie aus Erwin Roth´s Redebeitrag zu schließen ist.

Dass diese 5 Ortsteile solidarisch zusammenstehen müssen, und sich nicht auch noch die Hände reiben,
wenn ein soziales Projekt nach dem anderen von der FDP/ÜWG/CDU platt gemacht wird, müstse allerdings selbstverständlich sein.

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Zuletzt bearbeitet: 06.05.17 08:11 von Horst_Speck
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