DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Martin Schulz und sein Gerede...


Rudolf Dressler hat es ja schon sehr früh angesprochen:
Eine SPD, die mit der AGENDA-2010-Politik den Neoliberalismus
in das politische Handeln der SPD eingeführt hat, hat als sozialdemokratische Partei ihre Existenzberechtigung aufgegeben.

Das haben jetzt sogar die letzten sozialdemokratischen Wähler im Stammland der SPD, in NRW, erkannt.

Und der "Hoffnungsträger" der SPD für die Bundestagswahl, Martin Schulz aus Würselen, stammelt etwas von "Investitionen in Bildung, Infrastruktur und KiTa-Plätze...; redet von einem "Leberhaken", den die SPD durch die Niederlage in NRW erlitten habe, und dass er ein Stehaufmännchen sei.

Dabei merkt er nicht einmal, dass er mit solch einem Gerede nicht nur den Wähler ganz allgemein, sondern sogar seine eigenen Parteifreunde nur noch langweilt angesichts der Tatsache, dass von den 43 Mio Arbeitnehmern in Deutschland gerade einmal 26 Mio einen sozialversicherungspflichtigen unbefristeten Vollzeitarbeitsplatz besitzen.

Wovon redet der Spitzenmann und "Kanzler"kandidat der SPD eigentlich angesichts solcher Fakten in einem Land, das sich Sozialstaat nennt?





Zuletzt bearbeitet: 17.05.17 06:04 von Michael_Kraemer


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