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Thema: Streit über Rot-Rot-Grün auf dem Linke-Parteitag


Streit über Rot-Rot-Grün auf dem Linke-Parteitag.

Wie so oft bei in der Linken.

Die einen möchten - wie Katja Kipping - innerhalb von Rot/Rot/Grün für soziale Verbesserungen und gegen Kriegseinsätze streiten,
die unverbesserlichen Altkommunisten dagegen - sich hinter "roten Linien" verschanzen,
als Abgeordnete gut bezahlte Pöstchen abgreifen, aber ansonsten keine Verantwortung übernehmen.
Ein bisschen über die "Oktober-Revolution" schwafeln, ein paar Marx-Zitate bringen und Putin loben,
mehr ist da nicht zu erwarten, denn von Stalin, dem Gulag, der Stasi und der DDR haben alle angeblich noch nie etwas gehört.
Dazu gibt es auch noch die, die zwar keine Ahnung haben, aber auf Facebook alles "liken"
wo das Wort "links" drin vorkommt und sich ganz schlau vorkommen, wenn sie von den Altkommunisten
als "Stimmvieh" auf Nominierungs-Parteitagen missbraucht werden, weil sie einfach nicht durchblicken.

Was sagt uns das britische Wahl-Ergebnis?
Um an der Macht - oder besser gesagt an den Trögen - zu bleiben,
würden die CDU/CSU auch mit der AfD koalieren, falls Rot/Rot/Grün damit zu verhindern wäre.
Dazu muss aber die CDU/CSU absehbar nicht greifen, weil es in SPD und bei den Grünen jeweils genügend Abgeordnete gibt,
denen Rot/Rot/Grün und eine sozial ausgewogene Politik viel zu anstrengend ist
und sie lieber mit der CDU/CSU koalieren, um an den Trog zu kommen.

Die Berichterstattung von "FAZ, Bild und Glotze" wird gleichgeschaltet dagegen steuern,
damit abhängig Beschäftigte, Rentner, Kranke und Arbeitslose nicht das wählen,
was für ihre Interessen am vorteihaftesten wäre.


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Zuletzt bearbeitet: 10.06.17 08:43 von Horst_Speck


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Es gibt in der Linken eine glasklare Mehrheit für Rot/Rot/Grün.
Wendehals? oder Wagenknecht dreht bei, um nicht auf der falschen Seite zu stehen.
Wer im Potemkin liest, wie Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform) gegen die Linke - insbesondere Sahra Wagenknecht - wettert,
müsste zu dem Schluß kommen, dass es an den Linken nicht liegen wird, wenn Rot/Rot/Grün scheitert.
Am meisten zu kämpfen hat die Linke z.B. mit den Hetzereien aus den eigenen Reihen gegen Leute wie Bodo Ramelow,
wie Johanna Scheringer Wright sie in Thüringen praktiziert und die von der Presse natürlich hochgespielt werden,
um die Linke bzw. Rot/Rot/Grün zu treffen.
Personen wie Johann Scheringer Wrigth, Diether Dehm, Wolfgangan Gehrke usw. werden alles tun um Rot/Rot/Grün zu verhindern.
Die Äusserungen dieser Leute und dem Rest der "Kommunistischen Plattform" wird von unserer Presse
dankend aufgegriffen und in Großbuchstaben benutzt, um Stimmung gegen die Linke zu machen.
Der alte Zwist der Weimarer Republik zwischen KPD und SPD, wird in der "Kommunistischen Plattform" der Linken noch immer gepflegt.
Das muss allerdings zuerst einmal den Mitgliedern der Linken in Hessen beigebracht werden,
die noch immer die Leute mit den langen Wurzeln in die DKP/KPD auf die vordersten Plätze der Landtags- und Bundestagsliste wählen.

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Zuletzt bearbeitet: 11.06.17 23:24 von Horst_Speck


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