DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Klerikal-Faschisten


Nicht dass das jemand in den falschen Hals bekommt. Ich will nur aufzeigen wie ganz rechte Kirchenfürsten gegen Muslime hetzen.

ISLAMISIERUNG Mit diesen neun Strategien soll Europa muslimisch werden

Klerikal-Faschisten: Islamophobie vom Feinsten

Rechtsextremismus und Religion sind für Neo-Nazis und Klerikalfaschisten keineswegs ein Widerspruch, auch wenn es uns so scheinen mag:

Der Faschismus hat immer denselben Kern, jedoch stets ein *chamäleonhaftes Gewand, in dem die alten, verwesten Inhalte stecken:

·Menschenfeindlichkeit

·Obrigkeitshörigkeit und Anbetung der Herrschenden

·der „Trieb“ zu diskriminieren und zu morden

·eine stets vorhandene, mehr oder minder verkappte Religiösität

·Heiligung der bürgerlichen Familie


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Es ist schon schlimm, wenn man alles erklären muss weil es Leute gibt, die so etwas gern in den falschen Hals bekommen.
Wenn es aber um das Mitverdienen - bei Aktionen die normalerweise als "gemeinnützig" eingestuft werden - geht,
hilft oft nicht einmal eine diesbzgl. Erinnerung - da stellt man sich dumm, um gnadenlos mit abzugreifen.
Dass Gemeindefinanzen und Spendentöpfe nicht zur Selbstbedienung geschaffen wurden,
muss Einigen leider laut und deutlich gesagt werden.
Dass die Mitbürger ganz genau hinsehen und man seine Glaubwürdigkeit
nur einmal in einer Gemeinschaft verspielen kann, will man aber nicht wahrhaben.


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Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Gülle und Grundwasser

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 23.07.17 08:43 von Horst_Speck


Lieber Horst,

ich stimme dir zu, sehr sehr viele Einträge im Internet, die sich mit der Gefahr der Islamisierung Europas befassen, stammen aus der rechtskonservativen bzw. rechtsradikalen Ecke.

Trotzdem gilt:

"Die Lösung der Gewaltfrage im Islam besteht [meines Erachtens auch] in einem muslimischen Aufstand der Anständigen.... Die Muslime müssen endlich die kanonischen Quellen ihres Glaubens (den Koran und die Tradition des Propheten [Mohamed] Hadith) kritisch infragestellen. Ein Islam ohne kritische Islamkritik ist zum Scheitern verurteilt, vor allem im Westen. Wir (die Muslime) benötigen dringend ehrliche Kritikerinnen und Kritiker, die den Finger in die Wunden des historischen Verdrängens legen. Gefragt sind humanistische Muslime, die ohne Scheu unangenehme Wahrheiten aussprechen. Akzentuiert muss betont werden, dass der nicht reformierte Islam keine Religion des Friedens ist. Das gehört zur Redlichkeit einer islamischen Theologie und Religionspädagogik." Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 04.12.2015, Wo der Koran Anknüpfungspunkte für Gewalt bietet, von Abdel-Hakim Ourghi)

https://www.herder-korrespondenz.de/heftarchiv/69-jahrgang-2015/heft-3-2015/ein-gespraech-mit-dem-theologen-abdel-hakim-ourghi-ueber-islam-und-terrorismus-sich-dem-unangenehmen-thema-stellen

Eine Aufarbeitung der historischen Fehlentwicklungen, die ihre Ursachen in einem radikalisierten Christentum hatten, wie z.B. Zwangschristianisierungen/Zwangsmissionierungen in Afrika und Lateinamerika, den im Christentum verwurzelten Antijudaismus und Antisemitismus, hat man in der westlichen Welt auch erst aufgearbeitet, als es zu echten Demokratisierungen der Gesellschaft und zu einer klaren Trennung von staatlicher Gesetzgebung und Religion kam. Erst als es mehr und mehr zu einer Trennung von Kirche und Staat kam, und zu einer kritischen Bibelexegese, war eine kritische Aufarbeitung der durch religiösen Fanatismus verursachten Fehlentwicklungen möglich. Unerlässlich und besonders wichtig waren nach dem Holocaust die Schuldbekenntnisse in der katholischen und der evangelischen Kirche zum Antijudaismus/Antisemitismus, der in den christlichen Kirchen über Jahrhunderte tief verwurzelt war.

Hier ein Auszug aus dem oben verlinkten Interview mit Abdel-Hakim Ourghi:

HK: In der katholischen wie der evangelischen Theologie wurde sehr intensiv über Jan Assmanns inzwischen etwas abgeschwächte These diskutiert, dass aufgrund der Mosaischen Unterscheidung von wahrer und falscher Religion die monotheistischen Religionen und damit auch das Christentum per se zur Gewalttätigkeit neigten. Gilt das Ihrer Überzeugung nach auch für den Islam?

Ourghi: Besonders von den Apologeten wird ja immer wieder der Koranvers angeführt, dass es keinen Zwang in der Religion gebe. Das ist eine schöne Koranstelle, aber der Rest des Verses wird schlicht ausgeblendet. Unmittelbar danach heißt es, dass der Islam die wahre Religion ist. Wer an etwas Anderes glaubt, steht nach der Auffassung dieses Verses außerhalb der wahren Religion. Es ist jedoch – nicht zuletzt im europäischen Kontext – an der Zeit einzugestehen, dass der Islam nicht die einzige Religion ist. Es gibt einen Gott und verschiedene Religionen. Auch die Muslime müssen Abschied nehmen von einem Absolutheitsanspruch, als seien nur wir diejenigen, die auf dem wahren Weg seien. Wir sind weder die einzigen Gläubigen, noch die Einzigen, die eine monotheistische Religion haben. Ich kann nicht glauben, dass Christen, die regelmäßig Gottesdienst feiern, in die Hölle kommen sollen. Auch wenn das eine heikle These ist: Es gibt neben den Muslimen Juden und Christen, und wir können uns gegenseitig ergänzen. Durch unsere Situation als Muslime in der Minderheit haben wir hier immerhin auch eine besondere Chance, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede besser kennenzulernen und uns neu zu entdecken. Ganz entscheidend dabei ist der gegenseitige Respekt.



Zuletzt bearbeitet: 24.07.17 18:48 von Michael_Kraemer


Meine begrenzte Erfahrung mit Muslimen in der Nachbarschaft und in meinem Haus geht dahin, dass die Muslime ganz genau registrieren, von welcher Familie in der Nachbarschaft Hass ausgeht und welche Familie Ausländern freundlich entgegen kommt. Und genau das spricht sich auch unter Muslimen sehr schnell herum. Nicht anders kann ich mir erklären, warum meine Ferienwohnung so oft von Muslimen gebucht wurde und als in muslimischen Kreisen bekannt wurde, dass ich einen Dauermieter suche, die Wohnung sofort angemietet wurde. Natürlich wissen auch zugezogene Muslime schon vorher, aus welchem Haus ihnen Hass und aus welchem Haus ihnen Freundlichkeit entgegenschlägt. Schließlich fühlen sich arabische Mitbürger - nationalität übergreifend - als eine große Familie und tauschen ihre Erfahrung aus.

Wenn bei Sommerwetter mein Schwimmbad von den Kindern in der Straße incl. deren Freunde gern genutzt wird, ist das ganz normal.
Erleben möchte ich allerdings einmal, dass biodeutsche Kinder und muslimische Kinder gemeinsam baden. Ob da die Kinder daran Schuld sind, dass das nie geschieht?
Mit anderen Worten, auf hochlobende Zeitungsmeldungen über Integration, mit denen sich unsere "sogenannten Flüchtlingshelfer" gern beweihräuchern, können sie "ein Ei schlagen".
Die Wirklichkeit sieht anders aus. Und so ist für mich auch verständlich, wenn sich Muslime nicht zu irgendeiner Demo - von unserer Lügenpresse - nötigen lassen.

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Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Gülle und Grundwasser

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 24.07.17 11:23 von Horst_Speck


https://www.derwesten.de/politik/muslime-rufen-zu-marsch-gegen-islamistischen-terror-auf-id210940219.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Lamya_Kaddor

https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-Islamische_Union_der_Anstalt_f%C3%BCr_Religion

http://www.ksta.de/koeln/kritik-an-demo-organisatoren-ditib-lehnt-teilnahme-an-koelner-friedensmarsch-ab-27796800


Zuletzt bearbeitet: 24.07.17 13:25 von Michael_Kraemer
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