DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Agrarminister Schmidt im WMK


Agrarminister Schmidt im WMK
Zuviel Nährstoffe durch Gülle und Gärreste im Grundwassereinzugsgeiet des Werratalsee´s, kein Thema.

Schließlich haben die SPD-Kommunalpolitiker von Eschwege und Meinhard, der Werra-Meißner-AGRAR GbR, einen Persilschein ausgestellt.

"Hallo zusammen, vielen Dank für das sehr ausführliche und sehr interessante Protokoll
zur Infoveranstaltung des Kreisbauernverbandes. Eine Aussage von Herrn Aschoff möchte ich ergänzen:
Er sagte, nach erstmaligem massenhaftem Auftreten der Blaualgen in 2007 hätte eine Sitzung in 2008/2009 stattgefunden
u.a. mit den Bürgermeistern Zick und Giller. Ihm liege heute noch das Protokoll vor, das er jederzeit vorlegen könne.
Es sei dort protokolliert, dass die Landwirtschaft als möglicher Verursacher eindeutig nicht mehr in Frage kommt ("außen vor sei").


Mehrere Videos: "Gülle, Gärreste und Grundwasser", oder wie die Bevölkerung im WMK von Kommunalpolitik, Bauernverband und Heimatpostille verarscht wird.

Neue Düngeverordnung - Regelungen zur Herbstdüngung

Nach den Vorgaben der Düngeverordnung gilt auf Ackerland ein Düngungsverbot für stickstoffhaltige Düngemittel
ab der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31. Januar.


Gesetzliche Rahmenbedingungen (alt) beim Umgang mit Wirtschaftdüngern
(Die Ausnahme in der alte Fassung der Verbringungsverordnung, nach der die Schweinegülle aus Harmutsachsen
die im Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsee´s ausgebracht wurde, in der Verbringungsverordnung unter den Tisch fiel.)

Ausnahmen:
Die Aufzeichnungs-, Melde- und Mitteilungspflichten gelten nicht für
• den Umgang mit den Wirtschaftsdüngern innerhalb eines Betriebes oder zwischen zwei
Betrieben desselben Verfügungsberechtigten (Betriebsleiters) innerhalb eines Umkreises
von 50 km. (Von Dönhoff, von Scharfenberg und Moennig sind buchuchungstechnisch ein Betrieb.]
Dazu durften die Gärreste der Biogasanlagen, bisher unbegrenzt entsorgt werden.

Bei einer Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz konnte außerdem Dr. Wallmann keine einzige jährlich vorgeschriebene Düngebilanz
und kein einziges Bodengutachten, der Großbauern zwischen Wanfried und Jestädt vorlegen.

Dafür haben dann unsere Laiendarsteller in der Meinharder SPD, u.a. mit einer Kanalinnenbeschichtung in Schwebda, Meinhard ins finanzielle Chaos gestürzt.


Aber auch alle Fachleute in der EU sind sich darüber einig, dass die Überdüngung der Schläge mit Gülle und Gärresten,
das Grundübel für unser Grundwasser ist. In Meinhard aber gibt die SPD eine millionenteure Kanal-Innenbeschichtung in Auftrag,
um angeblich den Werratalsee zu retten. Wie lässt sich diese Truppe doch verarschen.

Hätte auch nur ein Eschweger Stadtverordneter oder Meinharder Gemeindevertreter
das erste Schullersche Gutachten 2008 zum Werratalsee mit wachem Verstand gelesen:


konnte man einen "Persilschein" zu Gunsten der Werra-Meissner- AGRAR GbR durch Zick und Giller verhindern,
wäre die größtenteils sinnlosen Kanalarbeiten in Schwebda unterblieben,
Meinhard hätte noch geordnete Finanzen und im Werratal konnten schon vor 10 Jahren "Nägel mit Köpfen"
für das Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsee´s gemacht werden.

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Gülle und Grundwasser

Die Leichen im Kreistagskeller

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda



Zuletzt bearbeitet: 03.08.17 15:13 von Horst_Speck


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