DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Finanziell heruntergekommene Städte


Wo die Not am Größten - oder Städte mit CDU-Bürgermeistern und - Mehrheiten total abgewirtschaftet haben,
gibt es Geld aus Wiesbaden von der CDU-Landeregierung.


5 Mio. ausser der Reihe vom Land.

Seltsame Ernegiekosten der Werrataltherme

Werrataltherme steht regelmäßig vor der Insolvenz

An den Mehrheiten in Wiesbaden wird sich auch absehbar nichts ändern,
denn seit die hess. SPD-Genossen ihre Hoffnungsträgerin Andrea Ypsianti 2008 in ein rostiges Messer laufen ließen,
geht es im Land und in den Kommunen nur noch bergab mit der SPD in Hessen.

Auf Zustände, bei denen CDU/ÜWG/FDP Mehrheiten versuchen, soziale Errungenschaften platt zu machen,
sollten wir uns einstellen.


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Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Gülle und Grundwasser

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 03.08.17 00:49 von Horst_Speck


Interessant Herr Speck. Die Abwirtschaftung erfolgte rein unter CDU-Mehrheiten und CDU Bürgermeistern nach Ihrer Aussage !
Eine Zeit zuvor gab es wohl nicht.
In der Computerwelt würde man so etwas "Löschen von wichtigen Daten" nennen.

Diesmal aus dem flüchtigen Speicher Ihres Gedächtnisses - oder vielleicht ist es ja nur eine Verdrängung, da ja noch manchmal Restsympathien für die SPD sichtbar werden.



...übrigens Herr Speck, ich vergaß soeben mich bei Ihnen zu bedanken. Sie geben mir immer wieder in Abständen die Gelegenheit viele Ihrer Ausführungen ad absurdum zu führen oder diese anderen so darzustellen.

Vielen Dank



Warum sollten bei mir auch keine Sympathien für die SPD vorhanden sein? Immerhin war ich 37 Jahre Mitglied.
Meine ganzen Vorfahren haben aber das 3. Reich mit Anstand überstanden.
Leute wie Erich Thomas, Arno Mäurer, Gerhard Rudolph, Walter Adler, Karl Montag, Karl-Otto Klebe, Karl Speck, Werner Kahlfeld, Ernst Hering, Edgar Gimpel und viele mehr,
standen in der Kommunalpolitik für Anstand und nicht für Selbstbedienung.
Man kannte die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Kommune, traf auch ohne die politischen Gremien die richtigen Entscheidungen
und schielte bei Auftragsvergaben nicht auf Provisionen und Planungshonorare.
Zwischen 60 und 66 % konnte die SPD in vielen Kommunen als Ergebnis bei Kommunalwahlen einfahren.
Und heute? Heute hat man die satten Mehrheiten verspielt, weil man Parteifreunde bzw. sich selbst
- siehe Feuerwehr, Zweckverbände und Flüchtlingsunterkünfte - bedienen will.
Selbst die Abgabe von Altmöbeln und Elektrogeräten - früher kostenlos - wurde umorganisiert,
damit niemand dahinter kommt, was dem Gebrauchtwarenzentrum - für von sozial Schwachen benötigten Einrichtungen -
vom Sozialamt überwiesen wird und was evtl. als Provisiom weitergereicht wird.
Strukturen, die auf Selbstbedienung schließen lassen.

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Zuletzt bearbeitet: 04.08.17 00:22 von Horst_Speck


Herr Speck, endlich mal zumindest ein sachlicher Text, den ich einfach mal so stehen lasse weil er Ihre Meinung, Ihren Frust widerspiegelt weil die Welt so nicht mehr ist.
Nur nutzt der Blick zurück nicht viel. Die Welt hat sich schon lange weiter gedreht. Einige von Ihren aufgezählten Personen konnte man durchaus als kleine Diktatoren bezeichnen.
Ist da vielleicht auch etwas unter der Hand gelaufen, behaupte ich jetzt erst einmal, so wie Sie das hier dauerhaft machen. ?
Mir geht es um etwas anderes, nicht um Ihre persönliche Geschichte und Aufarbeitung mit der SPD. "Sie lenken nämlich schon wieder um !" Ich habe darauf aufmerksam germacht, dass Sie die CDU-Mehrheiten und CDU-Bürgermeister für die finanzielle Katastrophen der Kommunen verantwortlich machen. Das war das Thema. Warum diese Einseitigkeit ?? Die Verschuldung in SPD Zeiten blenden Sie einfach aus.
Machen Sie nicht alles schlecht ! Jede Partei hat irgendwo gute Ansätze. Bei Ihnen sind alle korrupt, selbst der kleinste Parlamentarier im Ringgau, ESW, Wanfried oder Meissner. etc.
Hierbei sind Sie wirklich einseitig, verbohrt und blind.

Das stört mich an Ihren Ausführungen. Anscheinend akzeptieren Sie nur zwei politische Dinge. Ihren jetzigen Bürgermeister Herrn Brill, Herrn Gassmann und die Linke insgesamt.
Seien Sie einfach lockerer anderen Menschen und Gruppierungen gegenüber. Die Wahrheit liegt sowieso irgendwo in der Mitte.
Gerade diesen Satz sollten Sie verinnerlichen.




CDU-Bürgermeister und -Mehrheiten gibt es doch nur dort, wo vorher die SPD wirklich abgewirtschaftet hatte. Dort wo Filz und Selbstbedienung auch für den letzten Wähler nicht mehr zu übersehen waren, BSA mit Ronald Gundlachs Nähe zu Konsul Eymer, Wanfried mit der Bedienung des Bauernverbandes durch Otto Frank, Witzenhausen, Eschwege, Meinhard, überall gingen satte SPD-Mehrheiten den Bach runter.
Nicht die Stärke der CDU, sondern der Filz und die Selbstbedienung in der SPD, haben die SPD- Mehrheiten dahin schmelzen lassen. Frische, unbelastete Männer und Frauen mit klarem Verstand, die für Gemeinnutz und nicht für Eigennutz stehen, benötigt die SPD. Wenn sie das nicht auf die Reihe bekommt und den alten Filz nicht "in die Wüste schickt", werden Freie Wähler und Bürgergemeinschaften um ehemalige SPD-Wähler - die nie CDU, FDP oder ÜWG/AfD nahestanden - mit Erfolg buhlen.

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Zuletzt bearbeitet: 04.08.17 19:59 von Horst_Speck


Was ist daran so schlimm, wenn Wählergemeinschaften die vertrockneten Strukturen herkömmlicher Parteien mal mit aufbrechen.
Übrigens sind die Wahlsiege der CDU in der Region nicht nur auf die alten Strukturen der Wettbewerbssparteien zurückzuführen. Es hängt auch davon ab mit welchem Personal man vor die Wähler tritt, denn wir haben Personenwahlen. Danach richtet sich ein Ergenis sehr entscheidend.
Insofern verstehe ich nicht Ihre Zurückhaltung sich z.B. in anderen Gruppierungen zu engagieren. Interessse haben Sie doch.

Herr Speck, ich muß Ihnen vorhalten das Sie "nur meckern." Kaum etwas Positives, schon gar nicht wenn positives von Parteien kommt die nicht in Ihr Denkmuster passen. Die Welt ist aber vielfältig.


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