DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Fischsterben im Schwebdaer Griesteich


Mehrere hundert Kilo - an der Oberfläche treibende tote Fische -
wurden von der Schwebdaer Feuerwehr heute Abend vom Griesteich abgesammelt.

Sicher kein Grund, damit die Meinharder Gemeindevertreter, Eschweger Stadtverordneten
und die Verantwortlichen für die Durchsetzung der Düngeverordnung in der Kreisverwaltung,
den Hintern bzgl. Werratalsee hochbekommen.

Bei einer Anhebung des Seespiegels um 1 m, müsste in Grebendorf die Landwehr vom Bodenverband Grebendorf
(Landwehr-Anlieger die von der Entwässerungsaufgabe der Landwehr - seit der Landgewinnung im 3. Reich - profitieren.)
wieder regelmäßig gepflegt - bzw. ausgehoben werden, was Kosten für die Grebendorfer Landwirte verursachen würde.
Und das kann ja nicht sein.


Osnabrücker Wissenforum: Je weniger Wasservolumen umso sensibler ist das Ökosystem
(Ein Universitätsprofessor ist bestimmt glaubwürdiger, als mehrere Gefälligkeitsgutachter.)

Der Griesteich liegt im Dreieck Schwebdaer-Sportplaz / Radweg / südl. Ostufer Werratalsee.
In der Grundwasser-Strömung, direkt vor dem Werratalsee.



Am 17.08.2017 wurden erhöhte Werte (6600 KBE/100ml) Enterokokken am Ostufer des Werratalsees gemessen.
Eine Nachbeprobung nach § 7 Abs. 2 musste wegen erhöhter Keimzahl veranlasst werden.



Rechts vom Griesteich die landwirtschaftlichen Flächen zwischen B-249 und Werra, bis an den Ortsrand Frieda,
welche auch gleichzeitig das östliche Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsee´s sind.

Grundwassergleichen Werratalauen
Das Grundwasser fliest immer senkrecht zur nächst niederen Gleiche. D.h. z.B. von Gleiche 161 -> 160 -> 159 -> 158

An den Grundwasser-Peilrohren GWM15, GWWM5, GWM6 und GWM16 habe ich seinerzeit immer die höchsten Phosporwerte im Grundwasser gemessen.



Ich entschloss mich zu den Messungen, als Gutachter Schuller nur noch die Meßstelle GWM15 beprobte.
Damals mussten Ergebnisse her, die die Kanalinnenbeschichtung in der B-249 rechtfertigten.
GWM9, GWM10 und GWM11 wurden nie beprobt. Hätte man an diesen Peilrohren ähnliche schlechte Werte -
wie an GWM15, GWM5, GWM6 und GWM16 gemessen, war glasklar bewiesen, dass die Nährstoffe am Ostufer
nicht aus dem Schwebdaer Kanal, sondern von den landwirtschaftlichen Flächen südöstlich von Schwebda kommen.
Der nun umgekippte Griesteich - unmittelbar vor dem See - ist der beste Beweis für die Herkunft der Nährstoffe,
die über das Grundwasser am Ostufer in den See gelangen.


Fischsterben und Blaualgen
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Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Gülle und Grundwasser

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 22.10.17 09:01 von Horst_Speck


in der Lügenpresse wird nichts von einer Sammelaktion gemeldet. Auch die Feuerwehr Schwebda vermeldet keinen entsprechenden Einsatz, obwohl sonst jeder Fliegenschiss angezeigt wird. Vermutlich ist auch die Freiwillige Feuerwehr Schwebda ein Teil der Wallmann-Verschwörung? Anderst kann es gar nicht sein.
Oder sie haben den Fisch heimlich in die eigenen Gefriertruhen gebunkert?



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