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Thema: Neue Feuerwachen in Meinhard




Eigenkapital fehlt: Gemeinde muss entscheiden, ob sie neue Feuerwache in Frieda baut

Da ja nicht nur für Frieda, sondern auch für Schwebda eine neue Feuerwache
gebaut werden müßte und es in Frieda Platzprobleme gibt, wäre eine gemeinsame
Feuerwache für Schwebda und Frieda sicher eine preiswerte Lösung.
Wenn verbreitet wird, eine gemeinsame Feuerwache wäre teurer als zwei Feuerwachen (jeweils 1 Mio)
ist das sicher Volksverdummung und liegt daran, dass eine gemeinsame Feuerwache nach Schwebda müsste,
weil es in Frieda keinen geeigneten Standort gibt. Auch nicht die Zollhäuser, die die FDP gern der Gemeinde angedreht hätte.
Wenn das Land Hessen max. 380.000 € für förderfähig hält, zeigt das doch, dass im Land Hessen bekannt ist,
was Feuerwehrhäuser für unsere Größenordnungen kosten. Wenn Architekt, die FDP und die Werra-Rundschau von knapp 1 Mio. faseln,
hat das offenbar Gründe, die im Grundstückspreis liegen müssen.
Als Standort würde sich deshalb der Ortsausgang Schwebda Richtung Frieda anbieten,
der für Friedaer Feuerwehrleute fast genauso schnell erreichbar ist,
wie ein Standort in Frieda am Ortsausgang Richtung Geismar oder Wanfried.
Ein feuerwehreigener Raum zur Pflege der Kameradschaft, müsste natürlich auch in Frieda zur Verfügung stehen.
Das Gelände der ehemaligen Zimmerei/Sägewerk Müller wäre ein idealer Standort.
Von der B-249, der Wolfsbornstraße und Am Sportplatz gleichermaßen gut zu erreichen.
Dazu könnten alte Hallen, Schuppen abgerissen werden und in der B-249 Kurve ein verfallendes Haus incl. alter Scheune beseitigt werden.
Das Gelände wäre so groß, dass auch Platz für weitere Gebäude z.B. von Bauhof, THW, Rotes Kreuz, Ambulanten Dienst, Arzt, Apotheke,
Läden, Kanzleien usw. oder andere Stützpunkte des WMK vorgehalten werden könnte.
Gemeinsam mit dem Werra-Meissner-Kreis wäre die Finanzierung sicher auch für Meinhard erschwinglich.
Das Ganze könnte gleichzeitig ein Riesenprojekt im Sinne der Dorferneuerung sein, für die es sicher auch Fördertöpfe beim Land gibt.

0.58 ha mit nur einem bewohnten Haus. Nur die Gemeinde bzw. der Landkreis könnte ein Angebot für das Gesamt-Areal machen
und es weiter verwerten, das bei einem fairen Preis ein verlockendes Angebot für den Besitzer wäre.
Ein einzelnes Filetstück - etwa an der B-249 - verkaufen und auf dem Rest sitzen bleiben,
darauf würde sich der Besitzer sicher nicht einlassen.


Der Landkreis kauft das gesamte Areal und verkauft Teile davon an Versorgungs-Einrichtungen für das dörfliche Leben weiter.
Dazu könnte ein gemeinsamer Parkplatz für die angesiedelten Einrichtungen in Bürgerhausnähe geschaffen werden.
Eine solche Lösung würde sicher weiter gedacht, wäre sie nicht der falschen Person eingefallen.
Siehe Eschwege, da kann auch der Übergang über das Wehr zwischen Werdchen und See nicht geschaffen werden,
weil er den falschen Leuten eingefallen ist.

Nicht jeder hat eben so geniale Einfälle wie Alexander Feiertag mit dem Umbau der Eisenbahnbrücke
über die Werra zur Fußgängerbrücke oder wie Dr. Wallmann mit seiner "holzigen Biomasse" und
der Aufstellung eines Altkleider-Containers auf der Mülldeponie in Weidenhausen.
und wird dafür von unserer Heimapostille gefeiert.

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Zuletzt bearbeitet: 22.09.17 17:24 von Horst_Speck


Interessant ist, dass aus Kostengründen bereits eine gemeinsame Feuerwache für Frieda und Schwebda als Alternative angedacht war.
Könnte man dazu das Grundstück neben den Zollhäuser in Frieda nutzen, hätte man auch eine gemeinsame Feuerwache in Frieda geplant
und die Zollhäuser zu Mondpreisen dazu gekauft. Da das Grundstück neben den Zollhäusern selbst für eine einzelne Feuerwache zu klein ist,
sind - da in Schwebda ausreichend Platz für eine gemeinsame Feuerwache ist - 2 einzelne Feuerwachen für jeweils knappe 1 Mio. - billiger,
als eine gemeinsame Feuerwache. Das wird aber niemand verstehen.
Auch in der Kommunalpolitik ist offenbar bei Standortentscheidungen maßgebend, wem ein Grundstück das aufgekauft werden soll, gehört.
Man sollte deshalb in Schwebda auf keinen Fall damit rechnen, dass über meinen Vorschlag überhaupt nachgedacht wird.

Neubau Fererwehrhaus für 2 Fahrzeuge, bzw. 2 Gruppen für 354.000 €

Untergeschoss


Obergeschoss


Wenn ein Feuerwehrhaus nur für Frieda knapp 1 Mio. € kosten soll und ein gemeinsames Feuerwehrhaus für Schwebda und Frieda
teurer als 2 einzelne Feuerwehrhäuser sein soll, andere Kommunen aber ein solches Feuerwehrhaus für 354.000 € Baukosten bauen,
sollten sie sich fragen, welcher Imker sich beim Verkauf des Grundstücks an die Gemeinde, da gesund stoßen will.
Mit der neuen Mehrheit von CDU/FDP/ÜWG im Meinharder Parlament, sind wir offenbar vom Regen in die Traufe gekommen.
Und die SPD-Abgeordneten schlafen wie immer und bekommen aber auch nichts mit.

Das Problem, dass ein bestimmter Redakteur unserer Heimatpostille mit völlig aus der Luft gegriffenen Zahlenwerken operiert,
habe ich schon des öfteren hier im Forum nachgewiesen. Dass da meistens dann die FDP/ÜWG Meinhard dahinter steckt
und so getan wird, als wären das Zahlen von Gerhold Brill, ebenfalls.
(Übernachtungszahlen, Schwebdaer Kindergarten überflüssig, da 100 % der benötigten Plätze schon in Grebendorf und Frieda vorgehalten werden, usw. usw,)
Wenn jetzt die FDP Frieda versucht, das Zollhaus in Frieda der Gemeinde zu einem Mondpreis anzudrehen
und unsere Heimatpostille Schützenhilfe leistet, müsste langsam auch die SPD aufwachen,
sonst hat sie auch den letzten Kredit in Meinhard verspielt.


In einer Sondersitzung am Donnerstag, 28. September, in Jestädt wird dann abgestimmt, ob die Gemeinde zuschlägt. Damit verbunden wäre eine Bauzusage, das Projekt müsste im Haushalt berücksichtigt werden. Der Neubau ist für die Jahre 2018 bis 2020 vorgesehen.

Da der Platz "bei den Zollhäusern" zu klein ist - Nachtigal ich hör dich trapsen - wird man wohl die Zollhäuser dazu kaufen müssen,
weil man am 28. Sept. zugesagt hat, den Zuschuss des Landes Hessen in Anspruch zu nehmen.


Und die Gemeindevertreter von ÜWG und CDU spielen bei diesem Spiel geschlossen mit, nicken diese Zahlenwerke
und Winkelzüge der FDP ab, merken aber nicht, wie sie sich in Meinhard dem Unmut und Spott aussetzen.


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Zuletzt bearbeitet: 21.09.17 12:23 von Horst_Speck


2 einzelne Feuerwachen für jeweils knappe 1 Mio. - billiger,als eine gemeinsame Feuerwache. Das wird aber niemand verstehen.


Und das erzählt euch ausgerechnet der Sparbürgermeister Brill? Vielleicht ist das Versicherungsmathematik? Davon versteht er ja was, als ehemaliger Versicherungsvertreter?

Wenn er statt Heftklammern nur durch Büroklammern zu ersetzen um Kosten zu sparen, selbstgesammelte Strohseiler benutzt reichts auch für die Feuerwehr.



Was ich bei der Aufzählung - in der Hoffnung das würde jemanden aus der Kommunalpolitik vorschlagen um sich zu profilieren -
weggelassen habe, ist natürlich der Bau einiger alters- und behindertengerechten ebenerdigen kleinen Wohnungen auf dem Gelände.
Für ältere Schwebdaer, die lieber auch im höheren Alter in Schwebda - bzw. im gewohnten Umfeld - bleiben möchten.
Zusammen mit einem ambulanten Pflegedienst liese sich bei Bedarf auch ein betreutes Wohnen in Schwebda organisieren.
Organisationen die so etwas bauen und betreuen, gibt es Einige. So etwas wäre in Schwebda ein Selbstläufer.
Und so ließe sich auf den 0.58 ha mitten im Dorf, Einiges von der Kommunalpolitik anstoßen, das die Gemeinde nicht einmal Geld kostet.
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Die durchsichtigen Manöver von Tobias Stück und der FDP/ÜWG:
Deswegen wird darüber noch mal im Haupt- und Finanzausschuss diskutiert. Bis dahin soll das Architekturbüro Luther auf Vorschlag
von FDP, CDU und ÜWG prüfen, inwieweit die Kosten für den Neubau gesenkt werden können.

Wenn ein neues Feuerwehrhaus in Frieda mit knapp 1 Mio. (andere Kommunne bauen ein Haus für 2 Fahrzeuge und 35 aktive Feuerwehrmänner für 350.000 €)
veranschlagt ist, wird das Architekturbüro Luther "prüfen" und sicher einen neuen etwas niedrigeren Preis - der aber immer noch "Jenseits von Gut und Böse" liegt - nennen.
Die FDP/ÜWG/CDU wird über die Einsparungen jubeln und freudig zustimmen, fiderallala. Die Meinharder Grundsteuerzahler können aber sicher sein,
dass sie von den FDP-Gemeindevertretern von vorn bis hinten beschissen wurden.
ÜWG und CDU stecken den Kopf in den Sand und die SPD-Meinhard hat von den Winkelzügen nicht einmal etwas bemerkt.

Die von Ihnen über die Kommunalwahl gewählten Verantwortlichen in Meinhard:
Gemeindevertreter:
SPD:

Matthias Mengel
Nils Christian Hartmann
Gerhard Pippert
Jutta Beck
Silke Rottstädt
Harald Küstner
Rainer Klippert
Silvia Volkmar
Bruno Sieberhein
Daniel Schmerbach
Erwin Roth
ÜWG:
Herbert Wicke
Christian Menthe
Alina Brill
Guido Hasecke
Rolf Eyrich
Herr Joachim Gruß
Herr Timo Sauer
CDU:
Karsten Degenhardt
Ulrich Hottenrott
Bernhard Mensing
FDP:
Helmut Wagner
Jochen Jahns

Haupt-, Finanz-, Bau- und Umweltausschuss
SPD: Gerhard Pippert, Nils Christian Hartmann, Erwin Roth
ÜWG: Herbert Wicke, Christian Menthe
CDU: Bernhard Mensing
FDP: Helmut Wagner

Gemeindevorstand:
Friederike Gruß (ÜWG) 1. Beigeordnete
Gerd Herzog (SPD)
Karla Weferling (SPD)
Dieter Schönberg (SPD)
Heinrich Hogelucht (ÜWG)
Karl Pöpperl (CDU)
Bernd Appel (FDP)
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Zuletzt bearbeitet: 13.09.17 23:49 von Horst_Speck


Zustände wie in Eschwege können wir uns in Meinhard eigentlich nicht leisten
Da das Architekturbüro, die Firma vom Jestädter/Grebendorfer ÜWG-Chef, Bauausschuss und Gemeindevorstand,
bei dem Austausch einiger Fenster im Kindergarten Schwebda wie geschmiert zusammen gearbeitet haben,
stellt sich die Frage, ob wir in Meinhard ein Bauamt benötigen, wenn die Kindergartenfenster
von einem Architekturbüro aufgemessen und ausgeschrieben werden mussten?
In Neuerode und Schwebda hat man früher ganze Dorfgemeinschatshäuser bzw. Mehrzweckhallen in Eigenregie gebaut.

Wenn die FDP die Hände im Spiel hat, sollten sie davon ausgehen, dass da richtig viel Geld in private Kanäle fliest,
wie im Pflegezentrum Wahlhausen, wo ein Eschweger FDP-Mitglied, bei 4.1. Mio Bau- und Einrichtungskosten, 3.9 Mio. öffenliche Mittel abgegriffen hat.
Pflegeheim Wahlhausen

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Zuletzt bearbeitet: 18.09.17 23:45 von Horst_Speck


Es gibt auch Generalbauunternehmen, die Feuerwehrhäuser unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen,
einschließlich des Brand-, Schall- und Umweltschutzes, schlüsselfertig zum vereinbarten Termin und Festpreis bauen.
Der Eiertanz mit undurchsichtigen Architeken-Verträgen und ständigen Nachschlägen was den Preis angeht,
lässt sich auch umgehen. Klare eindeutige Vorgaben und Verträge, erwecken auch nicht den Verdacht,
dass hier bei der Vergabe und Ausführung gemauschelt wurde. Eine saubere Abwicklung zum Festpreis müsste auch im Interesse
von Gemeindevorstand und Gemeindevertretung sein. Oder etwa nicht??
Man muß nur vorher abklären und formulieren was man genau will, geht dann mit Anfragen über den Markt
und sucht sich das preiswerteste Unternehmen für den Auftrag aus.
Eine Vorraussetzung damit Anfragen nicht im Papierkorb landen, sind klare Vorgaben,
damit sauber und einigermaßen schnell kalkuliert werden werden kann.
Undurchsichtige Ausschreibungstexte werden oft aus Zeitgründen gar nicht erst kalkuliert und landen im Papierkorb.


Generalbauunternehmen die schlüsselfertige Betriebsgebäude zum Festpreis bauen gibt es viele.

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Zuletzt bearbeitet: 22.09.17 12:52 von Horst_Speck



Von hinten durch die Brust ins Auge.
Man baut den Parkplatz zu und reißt jetzt die Zollhäüser ab, um neuen Parkraum zu schaffen?
Wie zu erwarten, ging es bei der Standortsuche für das neue Feuerwehrhaus, nur um die Friedaer Zollhäuser.
Interessant wäre zu wissen, ob Gerhard Pippert, Nils Christian Hartmann und Erwin Roth von der SPD, dies mit abgenickt haben.


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Zuletzt bearbeitet: 23.09.17 08:18 von Horst_Speck


Dass Feuerwehrleute ihr Feuerwehrhaus gern im eigenen Ortsteil hätten, ist in Frieda so und in Schwebda nicht anders.
Der driftigste Grund sind dabei die Jugendfeuerwehren, aus denen der Nachwuchs rekrutiert werden muss. Alls durchaus verständlich.
Die Nachwuchs-Ausbildung wäre ansonsten in einem der beiden Ortsteile bei einem gemeinsamen Feuerwehrhaus tot.

Dass bei der Standortsuche in Frieda unbedingt die Zollhäuser mit eingebunden werden müssen,
riecht jedoch sehr stark nach Filz und Selbstbedienung.


Werra-Rundschau:
Bernd Appel hatte bereits im Vorfeld angekündigt, den Platz neben den Zollhäusern der Gemeinde nicht als Parkplatz zu verkaufen.
Auch damit war zu rechnen, bzw. auch das ist aus der Sicht von Bernd Appel verständlich.
Ein Standort von ausreichender Größe, um unnötige Kosten zu vermeiden, hätte sich aber bestimmt finden lassen,
wenn die FDP/ÜWG gewollt hätte. Aber das ehemalige Zollhaus mußte unbedingt einbezogen werden.

Schwer verständlich ist deshalb, wenn 16.000 € für den Schwebdaer Kindergarten, zuviel neue Schulden waren
und die Gemeindevertreter lieber auf 144.000 € bereits zugesagte Förderung für eine dringend notwendige ernergetische Sanierung
(Wärmedämmung, neue Heizung, neues Dach) und einen weiterer Gruppenraum verzichteten.
Auf der einen Seite sind 16.000 Eigenanteil bei 144.000 € Förderung beim Schwebdaer Kindergarten nicht möglich .
Auf der anderen Seite sind 410.000 € Eigenanteil für 190.000 € Förderung kein Problem. Hauptsache das Zollhaus wird mit einbezogen.


Spätestens, als die jetzige Mehrheit in Meinhard - in der es keinen einzigen Schwebdaer gibt - den Versuch unternahm,
mit fadenscheinigen Vorwänden den Schwebdaer Kindergarten zu schließen,
hätte müssen den Schwebdaern - auch der Feuerwehr - ein Licht aufgehen müssen, welches Spiel diese Grebendorf/Jestädter FDP/ÜWG Mehrheit spielt.
Lediglich der in Aussicht gestellte gesetzeskonforme Bürgerentscheid, mit dem man einen Schließungs-Beschluss für den Schwebdaer Kindergarten kassiert hätte,
hat dann bewirkt, dass der Schwebdaer Kindergarten nicht geschlossen wurde.

Eine Online-Petition - an der sich auch Tante Hildegard aus Neuseeland beteiligt -
ist jedenfall kein Mittel um irgendeine Entscheidung dieser Mehrheit in Meinhard zu kassieren.
Wenn auch Bgm. Gerhold Brill jeweils ein Feuerwehrhaus in Schwebda und Frieda favoritisiert,
heißt das noch lange nicht, dass die parlamentarische Mehrheit in Meinhard
- ohne einen einzigen Schwebdaer - sich nicht anders entscheidet.
Wenn dann eines Tages das Schwebdaer Feuerwehrauto in Frieda steht, wird die Schwebdaer SPD versuchen,
das Gerhold Brill in die Schuhe zu schieben, wie das schon bei dem Versuch der Schließung des Schwebdaer Kindergartens,
Lady-E und das SPD-Kompetenzteam der letzten Bürgermeisterwahl, versucht hat.

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Zuletzt bearbeitet: 24.09.17 23:20 von Horst_Speck


Wenn auch Bgm. Gerhold Brill jeweils ein Feuerwehrhaus in Schwebda und Frieda favoritisiert,
heißt das noch lange nicht, dass die parlamentarische Mehrheit in Meinhard
- ohne einen einzigen Schwebdaer - sich nicht anders entscheidet.


Ohne einen einigen Schwebdaer? Ja wo waren Sie denn da Herr Speck, als gewählt wurde? Haben Sie etwa gerade wieder in der Hecke gesessen und Breitseiten abgefeuert? Da hätten Sie der ganzen korrupten Polit-Bande doch endlich mal zeigen können wo der Speck den Appelsaft quetscht? Oder können Se am Ende doch auch nur besserwissen und Ihren eigenen Vorteil suchen. Dann sind Sie ja am Ende auch nicht besser als diese Bande? Das hätte ich nicht gedacht.


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