DISKUSSION OHNE ZENSUR
Freies Forum Werra Meissner

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Thema: Parteiloser Bürgermeister für Witzenhausen.


Ratlosigkeit bei Parteien nach Erfolg von Politik-Neuling Daniel Herz

Wenn jetzt SPD und Grüne keine Stichwahl-Empfehlung für den parteilosen Daniel Herz abgeben wollen,
offenbart das den Filz - quer durch alle Parteien - auch in Witzenhausen eindrucksvoll.

In Großalmerode erhielt der parteilose Finn Thomsen bei der Bürgermeisterwahl 73 Prozent der Stimmen.
Michael Goßmann (SPD) kam auf 22,4 Prozent der Stimmen.
Dieses Verhalten beweist eindeutig, dass Bürgerlisten und Freie Wähler sich in allen Kommunen und Ortsteilen bilden müssen,
um gegen den Filz und die Selbstbedienung von SPD/CDU/FDP/ÜWG halten zu können.
Es müssen nur vernünftige Leute auf den Listen stehen, gewählt werden sie dann schon.


Meinhard führt die Selbstbedienung durch die FDP/ÜWG gerade eindrucksvoll vor.

Waren 16.000 € Eigenanteil bei 144.000 € zugesagter staatl. Förderung beim Schwebdaer Kindergarten Anfang des Jahres für Meinhard nicht möglich.
Sind jetzt 410.000 € Eigenanteil für 190.000 € Förderung beim Feuerwehrhaus in Frieda plötzlich kein Problem,
obwohl auch eine wesentlich preiswerte Lösung für das Friedaer Feuerwehrhaus möglich wäre.
Müssen 600.000 € für ein Feuerwehrhaus verbraten werden, wenn andere Kommunen ein solches Feuerwehrhaus für die Hälfte bauen?
Aber das 8-Familien Zollhaus muss beim Bau des Gerätehauses für die Feuerwehr in Frieda mit einbezogen werden
und sei es nur für ein paar Parkplätze.
Und da hat die SPD keine Einwände und nickt mit der CDU die Wünsche der FDP/ÜWG selbstverständlich ab.
Den Absturz von CDU und SPD bei der Wahl letzten Sonntag, haben in Meinhard beide Parteien offenbar nicht mitbekommen.




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Zuletzt bearbeitet: 28.09.17 15:00 von Horst_Speck


Stichwahl in Witzenhausen:
Normalerweise eine klare Sache für den parteilosen Daniel Herz, hätte nicht Angela Fischer CDU die volle Unterstützung der SPD.
Und die SPD-Genossen schämen sich nicht einmal, denn im Gegenzug bekam Stefan Reuß die volle Unterstützung der CDU.
Mehr Filz geht eigentlich nicht mehr, wenn der politische Gegner unterstützt werden muss,
dami kein Parteiloser Einblick in das Ausmaß von Filz und Selbstbedienung bekommt.

Stichwahl in Witzenhausen: Für beide Kandidaten noch Stimmen zu holen

Witzenhäuser, die der SPD nahe stehen oder - standen,
wählen doch nicht die CDU-Kandidatin, wenn sie noch einen Funken Anstand haben, Herr Reuß.

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Zuletzt bearbeitet: 02.10.17 08:15 von Horst_Speck


Das Ergebnis der Stichwahl ist offen, schätze ich. Gestern konnte ich ein paar Worte mit Angela Fischer wechseln. Daniel Herz sollte wohl auch noch beim Tag des offenen Studios vom Rundfunk Meißner vorbei schauen, aber ich habe ihn nicht gesehen.
Angela Fischer hat das Amt nun seit 12 Jahren inne und hätte auch kein Problem damit abzutreten. Im Gespräch, was ich belauscht und in das ich mich teils einschaltete, ging es um neue Medien und ihren Kontrahenten. Seinen Mangel an Erfahrung hob sie sehr deutlich hervor und das sie ihm das Amt nicht zutraut. Ihr wären sehr viele Stimmen unter gekommen, die ihre Arbeit sehr herab würdigen, gerade über Facebook schnappe ihre Tochter häufig Meinungen auf, die sehr illusorisch im Hinblick die Möglichkeiten der Amtsführung sind. Darauf sei ihre Tochter stets geneigt einzugehen, wo sie selbst schon hinweg sehen möchte. Ihren Gegenkandidaten schätzt sie wohl ähnlich unwissend ein, auch bei der Nachfrage, ob er sich denn nicht einarbeiten könnte, reagierte sie abgeneigt. Ins Gespräch kam daraufhin die Anregung zu einer Doppelbesetzung des Amtes durch die beiden verbliebenen Kandidaten.

Ich hätte mir sehr gerne noch von Daniel Herz ein Bild gemacht. Sie zu bewerten liegt mir jetzt nicht so, aber ich probiere es. Dass sie Bürgernähe scheinbar auch im Analogen sucht, finde ich gut, aber im digitalen Bereich sagte ich auch zu ihr, es sei für die Leute eine Form der Partizipation und umgekehrt ein Weg die Bürger darüber aufzuklären wie es tatsächlich abläuft. Ich habe in dem Bereich viele erquickende Erfahrungen gemacht, auch mich ständig in Dialogen wiederholen zu müssen schreckt mich nicht ab. Außerdem kenne ich es in große Fußstapfen zu treten. Ohne den anderen Kandidaten näher kennengelernt zu haben, scheint der Amtsbonus bei ihr kaum zu ziehen. Sie hatte sich selbst nichts vorzuwerfen, was in meinen Augen immer unglaubwürdig ist. Ein Zähneknirschen und Fehler eingestehen, käme bei mir besser an, ist deutlich menschlicher. Durch die Stichwahl gibt es einen Teil der Wähler, der sich nun auf ihre Seite schlagen könnte. Eine Prognose traue ich mir nicht zu. Es sieht sehr nach 50:50 aus. Symphatien weckt ein junger Kandidat bei mir schon und ihre pauschale Ablehnung finde ich etwas traurig.

#Nachtrag: Mit der Doppelbesetzung wäre sie übrigens einverstanden, d.h. Witzenhausen hätte zwei Bürgermeister. Wie man so etwas umsetzt, habe ich keine Ahnung.



Zuletzt bearbeitet: 01.10.17 22:17 von davux


Ob Freies Forum oder die FB-Gruppe Eschweger sind Eschweger, immer wenn der Filz im WMK zur Sprache kommt,
schwärmen die Forentrolle des Landrats aus. Ein totsicheres Zeichen für einen Volltreffer.

Bei der Anti-SPD Stimmung im Land, 20 % bei der Bundestagswahl, 37 % SPD im WMK,
gnadenlose Abstrafung der SPD-Bürgermeister-Kandidaten in Großalmerode und Witzenhausen,
16 % AfD-Wähler, holt Stefan Reuß SPD 84 % der Stimmen???
Bei 84% muss doch muss der politische Gegner fast geschlossen seine Stimmen dem SPD-Kandidaten gegeben haben.
Ich nenne sowas Kumpanei, quer durch fast alle Parteien.

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Zuletzt bearbeitet: 02.10.17 08:19 von Horst_Speck


Herr Speck wo ist denn eigentlich die Kandidatin Ihrer Linken ablieben? Man hört nichts von Ihnen dazu. Keinen Piep, völlig ungewohnt. Sicher ist sie doch nur knapp an der Stichwahl vorbeigeschrammt, warum gibt sie dann keine Empfehlung ab? Oder steht das nicht in der kommunistischen Tradition? Oder ist sie etwa weit abgeschlagen noch deutlich hinter Hans Spinn gelandet?
Schade, an Unkompetenz kann sie doch leicht mit Herrn Herz aufnehmen.
Vielleicht sind sie nur so dumm die Witzenhäuser und wissen nicht zu schätzen wer sich ihnen aufdrängen will.



Die Kumpanei von SPD, LINKE und Grünen, alles zu unterlassen was die Wiederwahl von Angela Fischer CDU gefährdet, wird langsam peinlich. Eine angeblich Linke, die sich von der SPD bevormunden lässt, brauchen wir auch in Witzenhausen nicht. Zugeknöpft bis obenhin, wenn nach Themen wie nach einer Immobilienfirma und der Flüchtlingsunterkuft Friedrich-Wilhelm-Straße Eschwege gefragt wird, lässt vermuten, dass die Linke Witzenhausen auf der ganzen Linie "falsch spielt". Vermutet habe ich das schon länger, aber jetzt wird es ganz deutlich.

Briefwahl in Witzenhausen: Wichtige Umschläge fehlen
Fast könnte man vermuten, dass die Wahl für ungültig erklärt wird, wenn das Ergebnis nicht wie erwartet ist.

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Zuletzt bearbeitet: 06.10.17 08:24 von Horst_Speck


was erwarten Sie denn von den Pseudo-Linken in Witzenhausen? Da geht es nicht um Politik, schon gar nicht um Sozialpolitik sondern rein um die Selbstdarstellung der Aktöre. Die Partei ist für die nur ein Mäntelchen und fußbänkchen um Posten zu ergattern die sich für die Selbstdarstellung benutzen lassen. Substanz ist da keinerlei dahinter. Allein an dem Ergebnis der BGM-Wahl kann man das hervorragend sehen. Die lächerlichen 3,8 % für den letzten Platz weit abgeschlagen hinter Hans Spinn haben offensichtlich nicht gereicht um in die Stichwahl zu kommen, so wie man vorher groß gedröhnt hat. Offensichtlich ist das Ergebnis so niederschmetternt das man sich schämt das auf den Internetseiten der Linken zu veröffentlichen. Die Bürger von Witzenhausen scheinen genau zu wissen wer nur heiße Luft bläst und woher der Wind weht. Die Unfähigkeit zu einer Wahlempfehlung und wenn es zur die Aufforderung zur Wahl zu gehen wäre, spricht Bände.
Die Kandidatin ist offensichtlöich angefressen weil man ihre großen Verdienste und excellenten (Un)Kenntnisse, wie in den Interviews bewiesen, nicht zu würdigen weiß.



SPD empfielt CDU-Kandidatin Angela Fischer

Mehr Filz geht eigentlich nicht mehr, wenn der politische Gegner unterstützt werden muss,
damit kein Parteiloser Einblick in das Ausmaß von Filz und Selbstbedienung bekommt.



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Zuletzt bearbeitet: 06.10.17 18:50 von Administrator


Na, Herr Speck, der Administrator musste eingreifen?

Wieder einmal mehr ausfällig geworden und Unsinn verbeitet?

Ein totsicheres Zeichen für einen Volltreffer.

Da lach ich mich dohd, lach ich mich, sagte schon Karl Marx?


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