DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Ein Lebenszeichen von der SPD-Eschwege


Ein Lebenszeichen von der SPD-Eschwege. Die Kumpanei zwischen CDU und SPD bei der Plünderung der Kommunalkassen treibt immer größere Blüten.
Dass der Wähler bei den Bürgermeisterwahlen in Großalmerode und Witzenhausen die SPD-Kandidaten
- mit Pauken und Trompeten - durchfallen lies und die vielen AfD-Stimmen bei der Bundestagswahl,
hat offenbar aufgeschreckt. Und so fordert jetzt die SPD-Eschwege aus lauter Not, den Bau eines neuen Freibades in Eschwege.
Bzgl. Kumpanei müssen wir nicht nach Wanfried, Meinhard oder Eschwege blicken.
Wenn die SPD-Witzenhausen - aus Rücksicht auf die Bürgermeister-Kandidatur von Angela Fischer CDU -
keine Wahlempfehlung für den parteilosen Kandidaten geben kann, spricht das doch Bände.

Und die ÜWG Meinhard preist auf ihrer FB-Seite an, dass die Freien Wähler einen Kreisverband gegründet haben und bei der Bundestagswahl antreten,

lässt aber ihren Jestädter und Grebendorfer Anhang bei der BTW durchweg FDP wählen, wie das Wahlergebnis zeigt.


Dieses Verhalten beweist doch wirklich eindeutig, dass Bürgerlisten und Freie Wähler sich in allen Kommunen und Ortsteilen bilden müssen,
um gegen den Filz und die Selbstbedienung von SPD/CDU/FDP/ÜWG halten zu können.
Es müssen nur vernünftige Leute auf den Listen stehen, die nicht im Veracht stehen,
die Interessen von Bauernverband und ÜWG zu vertreten, gewählt werden sie dann schon.


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Zuletzt bearbeitet: 01.10.17 12:12 von Horst_Speck


Um noch einmal auf die Kumpanei zwischen CDU und SPD zurückzukommen.
84 % Zustimmung für Stephan Reuss bei der Landratwahl - ohne Gegenkandidaten -
aber nur 37 % SPD-Stimmen bei der Bundestagswahl am gleichen Tag, regt bei mir zum Nachdenken an.
Die 16% AfD-Wähler haben ihn doch sicher nicht gewählt.
Bei den Bürgermeisterwahlen in Witzenhausen und Großalmerode am selben Tag,
allerdings mit Gegenkandidaten, fielen die SPD-Bewerber mit Pauken und Trompeten durch, aber Stephan Reuss bekommt 84% Zustimmung?.
Da müssen doch ganz viele Stimmen aus den Reihen der CDU und FDP gekommen sein, sonst wären 84 % niemals möglich.
Und wenn sich jetzt die SPD-Witzenhausen ziert, den parteilosen Kandidaten als Bgm. für die Stichwahl zu empfehlen, kann jeder seinen Schluss ziehen.
Kann man einem Landrat trauen, der von den gegnerischen Parteien mit gewählt wird???
Dazu die andauernde Beweihräucherung von unserer Heimatpostille.
Bei soviel Konsens - besser gesagt Kumpanei - zwischen CDU, SPD, FDP, Grünen und ÜWG, wäre es vermessen,
auf eine Erhöhung des Wasserspiegels des Werratalsee´s in absehbarer Zukunft zu hoffen.


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Zuletzt bearbeitet: 29.09.17 23:03 von Horst_Speck


Zurück zum Freibad für Eschwege:
„Die Stadt ist schon längst aktiv, um Baden unter freiem Himmel in bester Lage künftig möglich zu machen“lt. Bgm. Heppe.
Dies erklärt auch den einen Tag Verzögerung der WR-Berichterstattung.
Böse Zungen behaupten allerdings, dies wäre der CDU erst eingefallen, als sie den Vorschlag der SPD gelesen hatten
aber dann einen Tag brauchte um der WR etwas aufzuschreiben. So schnell schießen die Preußen nun einmal nicht.
Wie im "Wilden Westen": Bgm. Heppe kommt rein, lässt einen Schuss los, egal wo er hingeht.
Stadt Eschwege hält bereits Pläne für Freibad bereit???
Werra-Rundschau:
Heppe kritisiert SPD-Antrag – Planungen für das Baden unter freiem Himmel sind bereits in vollem Gange.
Wenn die Planung bereits im vollen Gange ist, warum läßt er die WR dann weiter unten schreiben:
"Bei der Errichtung des neuen Freibades plant Heppe eine Arbeitsgruppe zu errichten."

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Zuletzt bearbeitet: 30.09.17 09:26 von Horst_Speck


Anmerkung von Bernd Gassmann:
Bernhard Gassmann Vor lauter neuem Freibad redet keiner mehr über die Einführung wiederkehrender Straßenbeiträge in Eschwege.
Darüber soll am Donnerstag entschieden werden. DIE LINKE ist strikt dagegen. Aber unsere PM zum Thema wurde von der WR nicht veröffentlicht. Schrecklich.
PM von Bernd Gassmann

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Zuletzt bearbeitet: 30.09.17 17:59 von Horst_Speck


Die Freie Wähler Gemeinschaft im Eschweger Stadtparlament kritisiert den populistisch und provozierenden Antrag der SPD für ein neues Freibad in Eschwege. Mit diesem Antrag wird der Bevölkerung regelrecht “Sand” in die Augen gestreut, muss sie doch jetzt davon ausgehen, dass Gelder für ein solches Vorhaben vorhanden oder “aufzutreiben” wären. Nein, so ist es eben nicht. Weder für die Neuerrichtung noch für den jährlichen Betrieb, der zwar nur aus maximal 10 Wochen besteht aber eben 365 Tage Kosten verursacht ist inkl. dem vom Land Hessen initiierten Förderprogramm kein ausreichendes Geld vorhanden. Die FWG erinnert daran, dass die Kostenrechnung bis zu dem Jahr 2011 katastrophale Zahlen für das Eschweger Freibad ergeben hatte. Zum einen die Instand- und Modernisierungskosten die einem Neubau in Höhe von ca. 1.5 Mio Euro gleich kamen sowie eben die über 350.000 Euro jährlich anfallenden Betriebs- und Abschreibungskosten. Der ehemalige, SPD Stadtkämmerer Brill hatte die Zahlen zusammen mit dem Betreiber , den Stadtwerken Eschwege in 2012 auf den Tisch gelegt. Nicht nur aus den Reihen der FWG sondern auch aus den Reihen der SPD kam seinerzeit die folgerichtige Entscheidung den Betrieb des Freibades im Eschweger Schwimmzentrum einzustellen und eine zwar nicht günstigere aber sinnvoller Variante auf den Weg zu bringen. Ein ganzjährig nutzbares zweites Becken mit der Besonderheit eines höhenvariabelen Beckenbodens wurde anstelle des Freibades errichtet. Neben den großflächigen Schiebetüren wurde der Aquaspielpark im Außenbereich etabliert. Ein gelungenes und bereits gut frequentiertes Projekt. Für die Kreisstadt Eschwege bedeutet die Bereitstellung unseren aktuellen Schwimmzentrums die erfolgreiche Umsetzung von Daseinsvorsorge in Verbindung mit Weitsicht und Umsicht, besonnen mit dem zur Verfügung gestellten bzw. zu erwirtschaftendem Geld umzugehen. Offenbar widerstrebt dieses Vorgehen den SPD Stadtverordneten.
Richtig ist nach unserer Auffassung, dass die Gesundung des Werratalsees mit allen möglichen und finanzierbaren Mitteln vorangetrieben werden und ein Invest mit einem “Becken” im See finanzierbar gemacht und schnellstmöglichst umgesetzt wird.


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