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Thema: Soll Feiertag Quanz im Landtag beerben?


Lothar Quanz (SPD) kündigt Rückzug aus der Landespolitik an.
Wer Quanz als Wahlkreiskandidat der SPD in Eschwege folgt, sei völlig offen. Auf die Suche nach dem Nachfolger will der Abgeordnete keinen Einfluss nehmen. Das gehöre sich nicht. „Das ist Sache der Parteigremien“, sagt er. Die Zeit drängt: Der nächste Landtag wird im Herbst kommenden Jahres gewählt. Die Landesdelegiertenkonferenz der SPD mit der Aufstellung der Landesliste ist für April kommenden Jahres terminiert. Zuvor muss die Wahlkreisdelegiertenversammlung mit der Nominierung von Quanz’ Nachfolger stattfinden – voraussichtlich im Januar oder Februar 2018.
Als ob die Erbfolge nicht längst vom Filz ausgekungelt ist!
Das die Wähler sich nicht mehr für blöd verkaufen lassen, hat offenbar die SPD-Werra-Meissner schwer getroffen.
Macht man sich Sorgen, dass Alexander Feiertag der für den Landtag vom SPD-Filz ausgekungelte Nachfolger von Lothar Quanz,
- nicht nur hier im Forum - im Gegensatz zur Heimatpostille - nicht "heilig gesprochen" -, sondern entzaubert wird
und eine junge Kandidatin aus der Fläche das Rennen macht?


Der Filz, die SPD, unsere Heimatpostillen und die Volksverdummung.

Alexander Feiertag hat bereits angekündigt, bei der (über)nächsten Wahl die Nachfolge als Direktkandidat im Wahlkreis 9 antreten zu wollen.
(Alexander Feiertag sah und sieht sich schon als Direktkandidat, obwohl die Nominierung von den SPD-Mitgliedern über gewählte Delegierte erst noch kommen muss.
Ein eindeutiger Beweis, dass die SPD-Granden die eigenen Mitglieder für blöd verkaufen.
Sogar beim Arbeitskreis OpenFlair ist schon alles geregelt, damit nicht etwa ein Außenstehender Einblick in den Filz und die Finanzen bekommt.)

So wie ich die Sache sehe, wird die SPD-WMK mit ihren verfilzten Winkelzügen,
auch den letzten Kredit schon im Vorfeld der kommenden Landtagswahl vergeigen.


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Zuletzt bearbeitet: 15.10.17 16:01 von Horst_Speck


Eine regierungsfähige SPD - auch im hess. Landtag ist nicht nur das Anliegen der vielen hess. SPD-Mitglieder und Wähler, sondern auch mein Anliegen.
Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, lässt sich aber nur mit frischen unbelasteten Mitgliedern an der Spitze.
Mit dem alten Filz - die 20 % bei der Bundestagswahl und die kürzlichen Bürgermeisterwahlen in Großalmerode und Witzenhausen lassen grüßen -
wird kein Neuanfang gelingen. Das gilt nicht nur für den Bund, sondern insbesondere auch für unseren Landkreis und die Kommunen.
Wenn die schon vor Jahren ausgekungelte Erbfolge für die Direktkandidatur im Wahlkreis 9 u. 10
von den Mitgliedern nicht schon im Vorfeld durchkreuzt wird, werden es sich die Wähler
bei der Landtagswahl nicht nehmen lassen, den alten Filz abzuwählen.

Dies wäre genau die schlechteste Lösung von allen Möglichkeiten, denn dann stärkt man CDU und Grüne in Hessen.
Wir brauchen aber einen Politikwechsel im Land, um wieder sozial ausgewogene Politik
mit einer besseren Finanzausstattung der Kommunen auf die Reihe zu bekommen.

D.h. einen unbelasteten Kanddaten oder eine Kandidatin im Wahlkreis 9, die sauber über Mitgliederversammlungen und Delegiertenwahlen
ihr Mandat errungen haben, denn wenn die SPD uns wieder ihren alten Filz präsentiert, wird sie auch bei der Hessenwahl ihr Waterloo erleben.

PS: Selbst die Beweihräucherung von Lothar Quanz auf der FB-Seite der Werra-Rundschau
brachte sage und schreibe 3 Likes ein. Da hat sogar der Verwaltungsrat der BKK ein doppelt so gutes Ergebnis.
Ob man in der SPD langsam aufwacht und merkt, dass mit dem alten Filz kein "Staat" mehr zu machen ist.?
Von unserer Heimatpostille können sie schon garnichts erwarten, die plappern seit Jahren nur die vorgekauten Sprüche nach.

Gibt es denn in den 16 SPD-Ortsvereinen keine unbelastete jüngere Leute, die man in den Landtag schicken kann,
sprecht sie an, einigt Euch ortsvereinsübergreifend auf die besten Leute für eine saubere Kandidaten-Wahl.
Vor allem, wählt nicht noch im Vorfeld den alten Filz (die Ortsvereins-Vorstände) als Delegierte,
sonst wird das nichts mit einem Neuanfang.

Seht auf den Werratalsee. Seit über 10 Jahren nur Sprüche, Sprüche, Sprüche
und just vor der Landtagswahl, fällt Alexander Feiertag ein neues Freibad für Eschwege ein.

Heute können wir nur auf Rot/Rot/Grün in Niedersachsen hoffen!

Leider fehlen der Linken 0.4% und die Grünen haben mehr verloren als die SPD gewinnen konnte.
Somit wird es auch in Niedersachsen auf Schwarz/Gelb/Grün - die Anaconda-Koalition (umschlingen und erwürgen) - hinauslaufen.
Die Grünen werden sich noch ein bisschen zieren, wenn aber ie Ministerposten winken, wird man - wie immer - alle Vorsätze über Bord werfen.
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Zuletzt bearbeitet: 16.10.17 16:33 von Horst_Speck


Die Intrigen gegen Jörg Heinz sind auf dem gleichen Mist gewachsen

Und wer nach Nordhessen - insbesondere in den WMK sieht - da schließen CDU und SPD Allianzen,
damit man bei Bgm. und Landrats-Wahlen keine bösen Überaschungen erlebt.
Da stellt eben die SPD in Wanfried und BSA keinen eigenen Bgm. Kandidaten auf und im WMK die CDU keinen Landratskandidaten.
Stellen beide Parteien einen Kandidaten auf, macht das Rennen meist ein dritter parteiloser Kandidat,
wie wir gerade in Witzenhausen erlebt haben. Und dann schämt sich im WMK die SPD nicht einmal
und empfielht nicht den Parteilosen, sondern die CDU-Kandidatin in der Stichwahl.
Was für ein Filz, wenn die Kandidatin des politischen Gegners empfolen wird, damit kein Parteiloser Einblick in den Filz und die Selbstbedienung bekommt. Vor diesem Hintergrund sind die 84% für den SPD-Landrat geradezu peinlich, wenn man an die 33- bzw. 20% für die SPD bei der Bundestagswahl denkt. Da muß der politische Gegner fast geschlossen mit gewählt haben, sonst wären 84% für den Landrat - bei diesen Vorzeichen für die SPD - nicht möglich gewesen.

Nicht zu vergessen die Intrigen gegen Jörg Heinz aus den eigenen Reihen, der weder SPD-Kreisvorsitzender noch Bürgermeister in Eschwege werden durfte,
oder wie sind die 66 % für den CDU-Kandidaten Alexander Heppe und die Wahl von Dirk Oetzel zum Kreisvorsitzenden zu erklären.
Hier wäre Jörg Heinz Alexander Feiertag, als Direktkandidat für die Landtagswahl und - falls das nicht geklappt hätte -
einer evtl späteren Bürgermeister-Kandidatur von Feiertag für Eschwege, in die Quere gekommen.

Nach diesen peinlichen Wahlniederlagen für die SPD in den letzten Tagen, hat nun auch die SPD-Grand-Dame - Ilona Rhode-Erfurth, Kreistagsmitglied und Bürgermeisterin von Neu-Eichenberg - im Wahlkreis 9 das Handtuch geworfen und tritt zur nächsten Bgm. - Wahl nicht mehr an.
Die Luft wird dünner für den alten SPD-Filz. Für einen Neuanfang müssen unbelastete Mitglieder auf die Listen.

In Gelnhausen und Biebertal fallen SPD-Bewerber bei der Bürgermeisterwahl ebenfalls durch.


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Zuletzt bearbeitet: 18.10.17 20:16 von Horst_Speck


Auch Dieter Franz wirft das Handtuch

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Treffen der Parteilinken in Frankfurt. Wie Ypsilanti die SPD erneuern will

Gibt es im WMK überhaupt Parteilinke?
Während wir in Schwebda - aus Mangel an einer FDP - die Nachkommen der Nazis in der SPD haben,
hat Grebendorf Glück, denn da gibt es eine FDP/ÜWG. Aber SPD-Parteilinke sind in ganz Meinhard nicht zu erkennen.

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Zuletzt bearbeitet: 21.10.17 01:35 von Horst_Speck


Horst_Speck:
Treffen der Parteilinken in Frankfurt. Wie Ypsilanti die SPD erneuern will

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WIR MÜSSEN UNS ENDLICH VON DER
AGENDA 2010 VERABSCHIEDEN !



Auch Landtagsabgeordnete Sigrid Erfurth wirft das Handtuch

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Zuletzt bearbeitet: 31.10.17 01:06 von Horst_Speck
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