DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Ärztliche Versorgung auf dem Land.


Um das Thema der FWG zur ärztliche Versorgung auf dem Lande aufzugreifen, könnte auch angedacht werden,
wenn Anlagen zum betreuten Wohnen, zur Altenpflege oder nur alters- bzw. behindertengerechter Wohnraum geschaffen wird,
zur Auflage zu machen oder zu fördern, dass auch Räumlichkeiten für Hausärzte zu schaffen sind,
die nur stundenweise zu bestimmte Terminen Sprechstunden abhalten.
Da jeder Arzt bei Hausbesuchen sowieso seine Daten auf einem Tablet oder Notebook dabei - bzw. Zugriff auf WLAN hat,
wäre das von dieser Seite kein Problem. Mit einem Warteraum, incl. einer behindertengerechten Toilette
und mehr als einem Sprechzimmer, könnten sogar mehrere Ärzte zusammen die Räumlichkeit anmieten und zu verschiedenen Zeiten nutzen.
Ein Vorteil für Ärzte, ältere Patienten und Pflegeheime, wenn auf dem Land wieder ärztliche Versorgung vor Ort möglich wird.
Geschickt agiert, müsste das einer Kommune nicht einmal Geld kosten.

Aber auch Dorfgemeinschaftshäuser und kirchliche Gemeindehäuser, in denen Räumlichkeiten und Toiletten schon vorhanden sind
und als Wartezimmer einer zweiten Nutzung zugeführt werden können, lassen sich durch Um- und Anbauten dafür nutzen.
Anstatt eine komplette Einrichtung als Artztpraxis - wie die FWG anregt - könnten mit Minimal-Ausstattung
(WLAN, ein paar Schränke, Schreibtisch, Sitzgelegenheiten, Liege, Monitor, Drucker, Blutdruckmessgerät, Stethoskop, usw.)
die notwendigsten Utensilien für eine Untersuchung bereitgestellt werden.
Je weniger Geld in die Hand genommen werden muss, umso günstiger können die Räumlichkeiten interessierten Allgemein-Medizinern zur Verfügung gestellt werden.
Der Arzt muss kaum investieren, hat kein Risiko, kann zeitlich planen und falls es nicht läuft,
kann er diesen Versuch wieder einstellen und einem Kollegen - der mehr Patienten im Ortsteil hat - das Feld überlassen.
Dazu kann man versuchen, finanziell die Krankenkassen mit Zuschüssen einzubinden.

Anstatt an allen möglichen und unmöglichen Stellen in den Dörfern Mehrgenerationen-Spielplätze -,
schweineteure Mehrgenerationen-Schaukeln aufzustellen und Boule-Bahnen anzulegen,
sollte man einmal darüber nachdenken, was sinnvoller für die älteren Mitbürger ist.

Seine Schrott-Immobilie der Gemeinde anzudrehen, oder die Provision für eine Mehrgenerationen-Schaukel abzugreifen,
ist natürlich viel lukrativer für den einen oder anderen Kommunalpolitiker.

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Zuletzt bearbeitet: 20.10.17 00:02 von Horst_Speck


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