DISKUSSION OHNE ZENSUR
Freies Forum Werra Meissner

Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: Aufgaben von einem 1. Kreisbeigeordneten


Angesichts der Verhältnisse im Werra-Meissner-Kreis, was müsste z.B. ein hauptamtlicher 1. Kreisbeigeordneter leisten?

Als erstes ein Think Tank mit Fachleuten aus der Behindertenbetreuung, Landwirten die aus der ökö- bzw. Biolandwirtschaft kommen, der Verwaltungsspitze des Landkreises, Graf Christian von Dönhoff aus Schwebda, Wasserwirtschaft, Spitzenkommunalpolitiker von Meinhard, Eschwege und dem Landkreis, Prof. der Uni Kassel und Witzenhausen usw. Dazu Fachleute vom Land, RP und Wohlfahrtsverband.

Thema: Was kann im Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsee geschehen, damit zwischen Frieda und Schwebda und nördlich der B-249 der unsägliche Düngung mit Gülle und Gärresten ein Ende bereitet werden kann.

Z.B. eine ökologische Landwirtschaft, ähnlich wie sie im Johannisstift Ershausen mit Behinderten betrieben wird. Von den ca. 200 Behinderten arbeiten da viele in der Landschaftspflege, in der eigenen Landwirtschaft mit Rindern, Schweinen und Hühnern. Dazu eine Gärtnerei, Metzgerei, Küche, Wäscherei usw. Vieles für die Eigenversorgung, aber auch zum Verkauf über den Hofladen.

Bei uns würde sich zur Mutter-Kuh-Haltung (Galloways, ganzjährig auf ungedüngten Weiden) zusätzlich die Weidehaltung von Gänsen und Schafen anbieten. Die Steuobstwiesen in Meinhard, von Albungen bis Kella und Wanfried könnten für die Schafhaltung und Bio-Apfelsaft-Erzeugung mit Behinderten, einbezogen werden. Dazu ökologischer Gemüse- und Obstanbau was mit Behinderten möglich ist. Auch ein Golfplatz - natürlich nicht im Überschwemmungsgebiet, sondern im Einklang mit dem Naturschutz - läßt sich sicher mit Behinderten pflegen und unterhalten. Um einem heruntergekommen alten Bauernhof - z.B. in der Kirchstraße in Grebendorf - neues Leben einzupflanzen, drängt sich auch ein Reitstall mit der Betreuung von Pferden und der Vermietung von Boxen auf. Ein Think Tank mit klugen Fachleuten in Richtung, Behinderten-Betreuung, ökölogischer Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau und nicht zuletzt Tourismus-Förderung, könnte im Nebeneffekt auch dem Werratalsee gut tun.
Von Landkreis, Land Hessen und Wohlfahrtverbänden finanziert und betrieben, würde auch der Grundbesitzer das Geld über die Verpachtung oder den Verkauf verdienen, um nicht weiterhin Energiemais im großen Stil im Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsee´s anbauen zu müssen. Dies war nur mein spontaner Vorschlag. Klugen Fachleuten fällt bestimmt auch noch viel mehr und Besseres ein. Nur darüber Nachzudenken muss angeregt - und in die Hand genommen werden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Gülle und Grundwasser

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 18.11.17 08:51 von Horst_Speck


Willkommen im Freien Forum Werra Meissner
Homepage des Freien Forums Werra Meißner: http://www.fwg-wmk.de
Die Meldeseite für Bürger: http://petzerbutton.de