DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Es waren nicht die GRÜNEN...


sondern die F.D.P. steigt aus den Sondierungsgesprächen aus.

Jamaika bleibt eine Insel in der Karibik.

Ob sich die F.D.P. jetzt einen noch weiteren Rechtsruck bei Neuwahlen verspricht?

Ist das jetzt das Ende von Seehofer und Merkel?

Jedenfalls bleibt es spannend.


Zuletzt bearbeitet: 20.11.17 00:27 von Michael_Kraemer


"Nach uns die Sintflut", ist nicht nur die Einstellung der SPD-Vorstände im WMK, sondern auch im Bund.
Deshalb wird sich auch die SPD wieder zu einer GroKo "durchringen".
Die SPD-Granden nennen es dann "Staatsräson".


Dabei könnte sie sich jetzt als eindeutig "Links" gegen CSU/CDU/FDP/AfD/Grüne profilieren.
Aber mit getürkten Umfragen und entsprechenden Presseberichten wird man sicher die SPD-Wählerschaft in der nächsten Zeit verkohlen.
Dann ist der Tag nicht mehr weit weg an dem man verkündet, die SPD-Wähler wollen unbedingt eine GroKo.
Dann lassen sich natürlich die Oppermänner, Scholz, Nahles, Gabriel & Co schweren Herzens überreden, ein Ministeramt anzunehmen.

Die SPD ist nun einmal flexibel.
Im Juli 1914 organisierte die SPD noch Massendemos gegen den drohenden Waffengang
- wenige Tage später stimmte die Partei aus Staaträson den Kriegskrediten für den Ersten Weltkrieg zu.


Isch over

Björn Engholm: "Wir müssen uns verjüngen, neu aufstellen, mutig und unkonventionell"

Björn Engholm:
Was heißt das genau?
Die SPD-Bundestagsfraktion hat jetzt die einmalige Chance, sich richtig zu verjüngen. Alle, die verdienstvoll Parteiarbeit gemacht haben, müssen in den Hintergrund treten. Wir haben in den kommenden zwei Jahren die Möglichkeit, eine komplett neue Generation Frauen wie Männer nach vorne zu schicken. Die soll man üben lassen, damit wir in vier Jahren vielleicht wieder die Regierung übernehmen können. Wir müssen wieder visionäre junge Leute finden und nicht solche, die aus Karrieregründen in die Parlamente gegangen sind. Und wir haben die Chance, endlich mal wieder gute Rhetoriker zu finden, die solide Reden halten können. Wir müssen uns verjüngen, neu aufstellen, mutig, innovativ und unkonventionell.

Mit frischen jungen Leuten, die glaubhaft für eine neue soziale Politik stehen,
wäre Rot/Rot/Grün - auch ohne Özdemir, Göring-Eckhard und Kretschmann sicher machbar.


Schwäche des linken Lagers. Lafontaine will im Bund neue linke Bewegung

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Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Gülle und Grundwasser

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 21.11.17 16:27 von Horst_Speck


Wir haben einen historischen Moment erlebt.
Zum ersten Mal geriet das Parteienkartell ins Wanken.



22.11.2017 Unsere Presse!! Waren es gestern noch Einzelne, sind es heute schon viele Genossen die ein Umdenken von Martin Schulz fordern.

Morgen wird es wohl die überwiegende Mehrheit der SPD-Bundestagsmitglieder sein, die ein Umdenken von Martin Schulz fordern.

Strategien der Meinungsmache
Das Institut für empirische Medienforschung (IFEM) hat die Häufigkeit der Auftritte deutscher Politiker in den TV-Nachrichten im Oktober untersucht. Befund: Es ändert sich nichts, die Nachrichtensendungen bleiben Propaganda für die neoliberalen Parteien. Unter den 20 Spitzenpolitikern, die am häufigsten zu Wort kamen, ist kein einziger führender Vertreter der Partei DIE LINKE, sondern ausschließlich der oben genannten neoliberalen Parteien. So kam Angela Merkel 116mal zu Wort, Martin Schulz 50mal, Horst Seehofer 44mal, Stephan Weil 37mal, Cem Özdemir 36mal, Nicola Beer und Peter Tauber je 31mal, der AfD-Politiker Albrecht Glaser 18mal.

Der SPD wurde durch die Presse schon einmal Schröder als Kanzlerkandidat aufgedrängt.
Seit dem hat die SPD 10 Mio. Wähler verloren.

Minderheitsregierung?
Hessen hatte 2008 eine CDU-Minderheitsregierung, bei der die Studiengebühren von SPD,
Linken und Grünen gemeinsam abgeschafft wurden.
R-R-G hätten bei einer neuen Minderheitsregierung
die Zeit zum Nachdenken und Ballast abwerfen.
Minderheitsregierung?

Historische Chance für ein Linksbündnis

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Zuletzt bearbeitet: 23.11.17 16:14 von Horst_Speck
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