DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Malvina, Diaa und die Liebe; ein Film bei Kika


Ein Film über die Liebe zwischen einer 16 jährigen Deutschen (Malvina) und einem 19 jährigen (?) geflüchteten Muslim (Diaa) aus Aleppo in Syrien.

Kika: Schau in meine Welt! Malvina, Diaa und die Liebe.

https://www.youtube.com/watch?v=0pxQGgvwP_Q

Unglaublich, wie naiv Kika mit dieser Thematik umgeht.

Beziehung zu deutschem Mädchen: Wirbel um Flüchtlingsdoku im Kinderkanal:

https://www.welt.de/kultur/medien/article172303172/Beziehung-zu-deutschem-Maedchen-Wirbel-um-Fluechtlings-Doku-im-Kinderkanal-Kika.html

Alle Bemühungen der letzten 30 Jahre um die Gleichberechtigung der Frauen werden damit ins Gegenteil verkehrt. Der Mann wird damit wieder zum "Eigentümer und Bestimmer" über seine Frau.

"Sie gehört mir": Besorgte Mutter schreibt Brief an Kika wegen
Beziehungsfilm...

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sie-gehoert-mir-besorgte-mutter-schreibt-brief-an-kika-wegen-beziehungsfilm-a2316635.html

Austausch auf Augenhöhe:

http://www.marktkorb.de/index.php?id=351&tx_ttnews[year]=2016&tx_ttnews[month]=12&tx_ttnews[day]=05&tx_ttnews[tt_news]=1266&cHash=3bd4f2cd2d9f142305a809d075b4d78e

(Bitte diese URL-Adresse mit Strg "C" markieren und mit StrG "V" in die Adresszeile eingeben und anschließend "Enter" drücken.)

Diaa und Malvina haben sich offensichtlich über eine Patenschaft, organisiert durch die AWO Fulda kennen und lieben gelernt.

Mein Fazit:

Über das Rollenverständnis junger Muslime muss endlich kritisch diskutiert und öffentlich debattiert werden, ohne dass diejenigen, die diesbezüglich eine kritische Einstellung zu diesem archaischen Rollenverständnis haben, gleich in die rechte Ecke gedrängt werden, oder gar als Rassisten tituliert werden.





Zuletzt bearbeitet: 14.01.18 12:37 von Michael_Kraemer


Hier der Artikel in der MK (Marktkorb-Fulda) auf den im obigen Thread hingewiesen ist.

http://www.marktkorb.de/index.php?id=351&tx_ttnews[year]=2016&tx_ttnews[month]=12&tx_ttnews[day]=05&tx_ttnews[tt_news]=1266&cHash=3bd4f2cd2d9f142305a809d075b4d78e

AWO Kreisverband Fulda bietet Tandem-Patenschaften an

FULDA (chh). Der AWO Kreisverband Fulda bietet seit Kurzem eine Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten an. Dafür sucht Sina Ilchmann noch Freiwillige, die sich ehrenamtlich engagieren wollen.

„Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können“, erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26-Jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Interkulturelle Beziehungen“ absolviert. Derzeit macht sie ihren Master in Soziale Arbeit in Jena und sammelt in ihrer alten Studien-Stadt erste Praxiserfahrungen.

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. „Der persönliche Kontakt kann viel bewirken und helfen, Vorurteile abzubauen“, weiß die gebürtige Pforzheimerin.
„Es läuft allerdings viel über Sympathien ab“, gibt sie zu bedenken. So versucht die 26-Jährige Möglichkeiten zu schaffen, damit sich potentielle Paten in lockerer Runde kennenlernen. Mit der Hochschule Fulda organisiert sie daher beispielsweise die Veranstaltung „Interkulturelle Begegnungen“, die am 16. Dezember, 13. Januar und 3.Februar im Café Chaos in der Hochschule stattfindet. Dabei wird ein Film gezeigt über den sich die Besucher austauschen und anschließend gemeinsam international etwas essen können.

Bei der Patenschaft gehe es nicht um Behördengänge, sondern in erster Linie um gemeinsame Unternehmungen. „Die Paten sollen auf Augenhöhe miteinander auskommen und gemeinsame Interessen haben“, erklärt sie. Im besten Fall entstehen so Verbindungen, die Jahre überdauern. Bei der Koordination unterstützt Ilchmann. Auch über die Vermittlung hinaus hilft sie den Tandem-Partnern mit Schulungen und Weiterbildungen.

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück“, erklärt die 47-Jährige freudestrahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. Gemeinsam stemmen die zwei Frauen zahlreiche ehrenamltichen Aufgaben – neben Frauenkreis und Hausaufgabenbetreuung auch zwei Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda.

Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. Während sich der 32-Jährige erst seit Kurzem in der Patenschaft befindet, kennt der 18-Jährige seine Patinnen seit mehr als einem Jahr. Der junge Mann ist aufgeschlossen, spricht gut deutsch und fühlt sich in seiner neuen Heimat wohl. Diaa besucht einen Deutschkurs, damit er an der Hochschule studieren kann. „Vielleicht werde ich Ingenieur“, sagt der 18-Jährige aus Aleppo. Doch eigentlich träumt er davon, Pilot zu werden. Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit Kurzem sind sie ein Paar – die beiden sind glücklich, lachen sich verliebt an.

Wie viel Zeit die Frauen neben Schule, Arbeit und allem anderen für das Ehrenamt aufbringen? So genau können sie das gar nicht sagen. „Die Patenschaft hat sich verselbständigt“, erklärt Katja Ewering. Und so ist es auch ein Voneinander-Lernen.



Kontakt:

AWO Kreisverband Fulda
Sina Ilchmann
Telefon (0151) 20194372
E-Mail: sina.ilchmann@awo-fulda.de



Zuletzt bearbeitet: 10.01.18 20:23 von Michael_Kraemer


Es ist wirklich erschreckend, wie sich die Typen von ganz rechts außen -wie z.B. Martin Sellner von der Identitären Bewegung- völlig überzogen zu dem von KiKa ausgestrahlten Film

"Schau in meine Welt! Malvina, Diaa und die Liebe"

äußern.

Hierbei geht es ihnen nicht um eine sachliche Diskussion zu der
Frage, wo liegen die Probleme in einer multikulturellen Liebesbeziehung zwischen einem 19 jährigen Migranten mit muslimisch-arabischer Sozialisation und einem 16 jährigen jungen Mädchen mit einer Sozialisation in unserem Kulturkreis.

Nein, die radikalen Neonazis nehmen diesen Film wieder einmal zum Anlass, um ihre rassistische Muslimfeindlichkeit und ihr übersteigertes nationales und rechtsgerichtetes Gedankengut einer breiten Öffentlichkeit im Internet skandalisierend zu präsentieren.

In keinem Fall geht es ihnen um eine sachliche Diskussion über mögliche und bestehende Konflikte in einer multikulturellen Gesellschaft.

Sie wollen ausgrenzen und eine klare Trennung zwischen den verschiedenen Kulturen.

Um diese neonazistischen, rechtsradikalen Ziele zu erreichen, ist ihnen jedes publizistische Mittel der Skandalisierung, der Übertreibung und der Falschdarstellung recht, wie sich aus den nachfolgenden

Beispielen ersehen läßt:

https://www.youtube.com/watch?v=_dFhrPZSLY8

https://www.youtube.com/watch?v=Nz98j79iBqI

https://www.youtube.com/watch?v=hJcs3dpSPIo

Diese Art der öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Thema "Migration" und "Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft" macht eine sachliche Diskussion um dieses Thema
so schwierig, vielleicht sogar unmöglich.



Zuletzt bearbeitet: 14.01.18 11:19 von Michael_Kraemer


Die Geschichte über die Liebesbeziehung zwischen dem
19 jährigen syrischen Migranten Mohamed Diayadi, alias Diaa, alias Dia Jadid, und der 16 jährigen Malvina Ewering scheint noch nicht zuende zu sein.

Einzelne Einträge, die ursprünglich auf der, zwischenzeitlich nicht mehr abrufbaren, Facebook-Seite von Mohamed Diayadi, alias Diaa, alias Dia Jadid zu finden waren:

http://www.pi-news.net/2018/01/bild-kika-mohammed-hat-pierre-vogel-auf-facebook-geliked/

wirken sehr irritierend.

Insbesondere der Umstand, dass Diaa die Internetseite des Salavisten Pierre Vogel geliked hat, befremdet. Seine Erklärung, er habe das wegen eines Gewinnspiels gemacht, scheint wenig plausibel.

Es bleibt spannend, wie sich diese Geschichte weiter entwickelt.

Mit der Ausstrahlung der Diskussionssendung des Hessischen Rundfunks am Samstag, den 13.01.2018 um 17:15 Uhr:

http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/engel-fragt/sendungen/engel-fragt---spezial-malvina-diaa-und-die-grosse-aufregung-ueber-einen-kika-film-,sendung-25228.html

scheint die Diskussion jedenfalls noch nicht beendet zu sein.
Die Vertreterin des Hessischen Rundfunks, die Fernsehdirektorin
Dr. Gabriele Holzner, gab in der Sendung bekannt, man habe von der Ausstrahlung eines Interviews, dass der HR mit Diaa über seinen Like auf der Facebookseite von Pierre Vogel geführt habe, auf Wunsch von Diaa nicht ausgestrahlt, da er zwischenzeitlich Morddrohungen ausgesetzt sei. Aus welcher Richtung es diese Morddrohungen gibt, ob von Seiten der ganz rechten Szene oder von Seiten der Salavisten, blieb offen.

Hier einige Beiträge aus dem Internet dazu, deren Inhalt nicht in jedem Fall von mir geteilt wird. Sie zeigen aber, wie kontrovers und in welch aufgeheizter Atmosphäre diese Diskussion im Netz derzeit geführt wird:

https://www.welt.de/vermischtes/article172443111/Kika-Fluechtlings-Doku-Facebook-Like-fuer-Salafisten-irritiert-auch-Hessischen-Rundfunk.html


http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kika-beziehungsfilm-malvina-im-livstream-danach-diskussion-mit-verantwortlichen-experten-und-dem-afd-mann-spaniel-a2320298.html

https://youtu.be/hWqfA8XYEEE

https://youtu.be/LU7vHQHCIww





Zuletzt bearbeitet: 15.01.18 19:34 von Michael_Kraemer


Inzwischen wird berichtet, die Morddrohungen gegenüber Mohamed kommen von Islamisten:

https://www.facebook.com/BILDpolitik/posts/977386239079535


Zuletzt bearbeitet: 14.01.18 21:22 von Michael_Kraemer


Liebe Leserin,
lieber Leser,

mir ist bewußt dass einige der von mir gesetzten LINKS auf rechte, mit großer Vorsicht und Skepsis zu betrachtende, Internetseiten verweisen.

Leider ist das in diesem Fall zur Sachaufklärung geboten, da weder die seriösen Printmedien, noch die seriösen elektronischen Medien zur vollständigen Aufklärung der Sachverhalte, wie beispielsweise durch Übersetzungen von Texten, die Diaa, Dia Jadid, Mohamed Diayadi, auf seiner Facebookseite in arabischer Sprache gepostet hat, beitragen.

Ich habe den Inhalt der Facebookseite von Dia Jadid = Diaa =
Mohamed Diayadi, vollständig persönlich zu Kenntnis genommen, bevor sie gelöscht wurde. Bilder und Texte dieser zwischenzeitlich gelöschten Facebookseite werden von den als rechts zu betrachtenden Betreibern der Internetseiten, die ich oben "zitiert" habe, wahrheitsgemäß wiedergegeben.

So ist beispielsweise meines Wissens in keinem seriösen Printmedium oder keinem seriösen elektronischen Medium zu lesen bzw. zu hören oder zu sehen, dass Diaa unter dem Namen Dia Jadid neben einem Foto, dass ihn auf einer alten Kanone stehend zeigt, ein von ihm verfasster Eintrag auf seiner Facebookseite (zwischenzeitlich gelöscht) in arabischer Schrift sinngemäß mit folgendem Text zu lesen ist:"Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisieren kann."

Ich habe mir die Richtigkeit dieser Übersetzung von einem Menschen meines Vertrauens, der der Arabisch lesen und verstehen kann, bestätigen lassen.

Warum wird darüber in seriösen Medien nicht berichtet?







Zuletzt bearbeitet: 15.01.18 21:30 von Michael_Kraemer


Lieber Herr Kramer,

wollte Ihnen schon am Wochenende antworten. Hat aber irgendwie nicht funktioniert.

Uffff...

Man muss ja traurigerweise immer vorweg schicken, Nein, ich wähle nicht die AfD und komme auch aus keiner rechten Ecken.
Ich bin ein ganz normaler Mensch, der am Tagesgeschehen interessiert ist.

Ich perönlich finde die Kritik an der KiKa Sendung, insbesondere als Vater, sehr angebracht. Da die Sendung in keinsterweise reflektiert, sondern ungefiltert Altagssituationen darstellt, die im Grundsätzlichen kein Thema unserer bisherigen Lebensart waren.

Hier wäre durchaus das Hinterfragen berechtigt gewesen, wieso das Mädchen plötzlich nicht mehr ihren Schulfreund begrüßen darf, sie nur mit bekleideten Beinen herumlaufen soll und warunm sie ein Kopftuch tragen soll, oder gar zum Islam konvertieren soll. Das alles sind Forderungen, eines, wie sich in Nachhinein herausgestellt hat erwachsenen Mannes, gegenüber einer heranwachsenden Jugendlichen, unter Begründung einer Religion, die im Rahmen unseres demokratischen und gleichberechtigtem Verständnis bisher kein einflussnehmder Bestandteil unserer Mehrheitsgesellschaft war.

Glücklicherweise war das Mädchen bis dahin noch selbstbestimmt und konnte gut abwägen, was für sie tragbar ist. Respekt in jedem Fall dafür.

Jedoch sollte auch Ihnen Herr Kramer, als interessierter Recherchist nicht entgangen sein, dass sich solche Beziehungskonstrukte in der Vergangenheit als sehr nachteilig erwiesen haben. Insbesondere für Mädchen und Frauen. Nicht selten kam es zu Gewaltakten gegen Mädchen und Frauen, bis hin zur Ermordung.
Nur weil der junge Mann seine religiöse Ehre verletzt sah, oder das Mädchen oder die Frau sich nicht nach seinen Vorstellungen verhalten haben.

Man mag diesem Diaa diese Absicht nicht pauschal unterstellen. Jedoch wäre es hier Aufgabe des KiKa gewesen, auch die möglichen Gefahren einer weitentfernten multikulturellen Beziehung zu erörtern.
Dies ist nicht geschehen.

Daher stellt sich doch berechtigterweise die Frage, warum ist das nicht passiert.
Und warum hat man beim Alter des Mannes so offensichtlich gelogen?

Und leider muss ich auch Sie persönlöich kritisieren.
Nicht nur dass Sie äußerst naiv und unreflektiert daher kommen, mit posttraumatischen Naziverschwörungen. Offensichtlich haben Sie auch eine Naziparanoia, die Sie realitätsblind macht.
Oder aber Sie begrüßen es tatsächlich, dass erwachsene Männer Verkehr mit Heranwachsenden haben und dies auch noch im KINDERkanal der öffentlich rechtlichen Rundfunk ausgestrahlt wird.
Das würde mich sehr fassungslos machen.

Und nochmals zu diesem Herrn Diaa. Wie bekannt wurde, likete er die Facebook Seite eines salafistischen Predigers, der sich klar zum Rollenverständnis zwischen Mann und Frau im Islam positioniert hat. Nämlich entgegen unserer freien Wertvorstellung. Auch schon sehr merkwürdig für jemanden, der erst seit kurzem hier ist und sich angeblich in die Gesellschaft integrieren will. Fragt sich nur in welche der unzählgen Parallelgesellschaften, von denen Sie wahrscheinlich noch nie etwas gesehen haben, weil immer gut behütet vom Elternhaus.

Merkwürdig in diesem Zusammhang ist auch, warum der Herr Diaa auf seinem FB Account sich mit IS-Kämpern zeigt und warum er in einem Post schreibt, er wolle dazu beitragen Deutschland zu islamisieren.

Vielleicht gefällt Ihnen das Alles. Aber es gibt Menschen, denen gefällt das nicht.
Und es ist eine bodenlose Frechheit, diese Menschen als Faschiten oder Nazis zu titulieren, nur weil diese anderer Auffassung sind als Sie!

Bis hierher erst mal

Gruß
Thomas Bremer



thomasbremer:
PS: Wissen Sie was eine sachliche Diskussion zum Thema Migration immer so schwierig macht? Weil Sie viel zu oft aus einer bestimmten politischen Ecke relativiert wird. Und zwar soweit relativiert, dass es von Migranten selbst schon kritisiert wird, dass eine sachliche Diskussion gar nicht mehr stattfinden kann, weil vieles verharmlost wird. Recherchieren sie mal im Internet. Oder sind diese Migranten auch alles Nazis?




Zitat:

"Und leider muss ich auch Sie persönlich kritisieren.
Nicht nur dass Sie äußerst naiv und unreflektiert daher kommen, mit posttraumatischen Naziverschwörungen. Offensichtlich haben Sie auch eine Naziparanoia, die Sie realitätsblind macht."

Anmerkung:

Ich bin gegenüber allen Äußerungen sehr kritisch, die auf eine Gesinnung schließen lassen, die der nationalsozialistischen Rassenideologie sehr nahe kommt und die auf ein völlig überzogenes Nationalbewußtsein schließen lässt. Diese kritische Einstellung meinerseits macht mich noch lange nicht blind gegenüber problematischen Einstellungen junger radikalisierter Muslime.

Zitat:
Oder aber Sie begrüßen es tatsächlich, dass erwachsene Männer Verkehr mit Heranwachsenden haben und dies auch noch im KINDERkanal der öffentlich rechtlichen Rundfunk ausgestrahlt wird. Das würde mich sehr fassungslos machen.

Anmerkung:
Ich begrüße es selbstverständlich nicht, wenn Erwachsene sexuelle Handlungen an Heranwachsenden unter 16 Jahren vornehmen oder an sich vornehmen lassen, was unter den in § 174 StGB genannten Voraussetzungen ja auch strafbar ist. Im Übrigen suggerieren Sie in ihrer obige Ausführung, Diaa habe als Erwachsener an Malvina sexuelle Handlungen vorgenommen, als diese noch nicht 14 Jahre alt war oder zwar schon 14 aber noch nicht 16 Jahre alt war, und dass Diaa sich insoweit eines Sexualdelikts schuldig gemacht haben könnte.
Tatsächlich bleiben Sie dafür indessen jeden Beleg schuldig. Es ist eine reine Behauptung Ihrerseits ins Blaue hinein, die sie durch nichts belegen können.

Zitat:
"Und es ist eine bodenlose Frechheit, diese Menschen als Faschisten oder Nazis zu titulieren, nur weil diese anderer Auffassung sind als Sie!"

Anmerkung:
Ich bezeichne Menschen, die anderer Auffassung sind als ich, nicht deshalb als Faschisten und Nazis.

Ich kritisiere, wenn junge Muslime nur wegen ihres Glaubens ohne weitere Anhaltspunkte nur deshalb,weil sie Muslime sind und/oder aus rassistischen Motiven heraus angegriffen werden, die ihre Wurzeln in einer Einstellung haben, die der nationalsozialistischen Rassenideologie sehr nahe kommt oder sich mit dieser deckt.

Um es noch einmal zusammenzufassen:

Ich halte die Art der Darstellung in dem Film: "Malvina Diaa und die Liebe" für hochproblematisch, da sie ohne weitere Kommentierung zu den Problemen erfolgte, die mit einer Partnerschaft verbunden sind, bei denen die Partner aus so unterschiedlichen Kulturkreisen kommen.

Ich halte es für nicht seriös, dass weder der HR noch andere seriöse elektronische Medien oder Printmedien die zum Teil problematischen Posts auf der zwischenzeitlich gelöschten Facebookseite von Diaa ignorieren und totschweigen.

Dies betrifft:

- Die Darstellung eines Todesengels
- Die auf arabisch von Diaa verfassten Texte mit folgendem Wortlaut:

1): "Ich bitte Gott das deutsche Volk aufzugeben..."

2): "Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich das
deutsche Volk islamisieren kann."

3) "Wir gehören zu Allah, und zu ihm sollen wir zurückkehren"

Wobei zudem noch zu berücksichtigen ist, das Diaa die Facebookseite des radikalen Salafisten Pierre Vogel geliked hat
und er selbst eine Barttracht trägt, die für radikale Muslime, die der ISIS angehören oder für radikale Salafisten, typisch ist.

Das alles zusammengenommen, läßt eine berechtigte Skepsis zu der möglicherweise vorhandenen problematischen inneren Einstellung von Diaa zumindest nicht völlig unwahrscheinlich erscheinen.

Und darüber muss selbstverständlich öffentlich debatiert und diskutiert werden. Erst recht gilt das im Hinblick auf die durch die Äußerungen Diaas deutlich werdende archische Einstellung Diaas zu den Frauen. Sein Verständnis von der Rolle eines Mannes und einer Frau aber auch von Partnerschaft zwischen einem Mann und einer Frau, kann in unserer, von der Gleichberechtigung der Geschlechter geprägten Gesellschaft, keinen Platz finden.







Zuletzt bearbeitet: 16.01.18 21:40 von Michael_Kraemer
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